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Немецкий язык. Учебное пособие для студентов, обучающихся по дефектологическим специальностям

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Übungsstunde...)

 

 

– 1x in der Woche ist Turnbzw.

 

 

Bewegungstag

11.45

Uhr bis 12.00 Uhr

– Stuhlkreis

– die Teilzeitkinder werden

12.00

Uhr

abgeholt

– Mittagessen

13.00

Uhr bis14.00 Uhr

– Mittagsruhe, Freispiel,

14.00

Uhr bis 16.00 Uhr

Einzelförderung

– Freispiel

 

 

– 1x in der Woche ist

 

 

Schulanfängernachmittag

 

 

– gruppenübergreifende

 

 

Angebote finden statt

 

 

– Einzelförderung

15.15

Uhr

– Angebote in Kleingruppen

– Lebenshilfekinder werden

 

 

abgeholt

Freispiel

Wie es dem Entwicklungsstand der Kinder entspricht, nimmt das Freispiel einen zeitlich größeren Raum ein, als gezielte Beschäftigungen. Im Freispiel kann das Кind spontan seine Ideen verwirklichen, es kann Spielmaterial und Spielpartner nacheigenenWünschenwählen.SpielerischwerdenFähigkeiten und Fertigkeiten geübt und weiter entwickelt. Das Kind lernt, zu wählen und zu entscheiden. Es lernt, Probleme zu lösen und im Zusammenspiel mit anderen Kindern werden Rücksichtnahme, Kooperation und soziales Verhalten erlernt. Behinderte und nichtbehinderteKinderspielennachihreneigenenVorstellungen miteinander.

Vorhandene Möglichkeiten im Freispiel: − Spiel in der Bauecke

− am Maltisch

− in der Puppenecke − in der Kuschelecke − im Bällchenbad

− in der Halle

− in den Ruheräumen

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− Besuch in anderen Gruppen

− Spiel im Außenbereich (Sandkasten, Fahrzeuge... )

Die Aufgabe des pädagogischen Personals ist es, die Voraussetzungen zum freien Spiel zu schaffen, es zu unterstützen, zu begleiten und wenn nötig, zu lenken.

Die Kinder werden motiviert, verschiedene Spielmaterialien auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln.

In dieser Zeit kann die Erzieherin die Kinder intensiv beobachten, deren Entwicklungsstand einschätzen und Hilfestellung bei Konfliktlösungen anbieten.

Einzelund Kleingruppenbeschäftigungen

Während des Freispiels werden auch Angebote für Kleingruppen und für einzelne Kinder gemacht. Dazu gehören lebenspraktische Übungen, wie z. B. Zähneputzen, Sauberkeitserziehung, Händewaschen, Tischdecken, Aufräumen usw.,aberauchBastel-,Mal-,Sing-undSpielangebote.Hierdurch wirdvorallemdermotorischeundkreativeBereichgefördert.Wir versuchen, bei diesen Beschäftigungen alle Kinder zu erreichen und zu fördern, ob behindert oder nichtbehindert.

Frühstück

In der Regel können die Kinder frei entscheiden, wann und mit wem sie frühstücken wollen. So werden sie nicht aus ihrem Spiel gerissen und können lernen, auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

Einmal wöchentlich findet in jeder Gruppe ein gemeinsames Frühstückstatt.DieswirdgemeinsammitdenKindernvorbereitet (Helfen beim Zubereiten, Tischdecken usw.) und in gemütlicher Runde gegessen. Die Kinder erleben sich dabei als Teil einer Gruppe und entwickeln ein WIR-Gefühl.

Turnen und Bewegen

BeimwöchentlichenTurn-undBewegungstaghatjedeGruppe die Möglichkeit, den Turnraum uneingeschränkt zu nutzen. Zur Verfügung stehen größere Turnund Sportgeräte (Trampolin, großer Kasten usw.), Kleingeräte (Вälle, Bänder usw.) und viele alternative Materialien (Bierdeckel, Zeitungen, Schwämme usw.), mit denen geturnt und experimentiert werden kann. Zum Teil verwenden wir auch Elemente aus Rhythmik, Musik und dem

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autogenen Training. Auch hier versuchen wir, die Angebote so zu gestalten, daß die behinderten und nichtbehinderten Kinder zusammen lernen können.

Für die Schwerstbehinderten bieten wir zum Teil spezielle Bewegungsangebote an.

Stuhlkreis

Im Stuhlkreis sitzen alle Kinder mit ihren Betreuer/innen zusammen zu Fingerspielen, Gemeinschaftsspielen, Liedern, Gesprächen und Tänzen. Jedes Kind ist ein Teil dieses Ganzen, darf sich als „Hauptfaktor“ (z. B., wenn es bei einem Spiel etwas alleine machen darf)undalsGemeinschaft(z.B.,wennzusammen gesungen und getanzt wird) erleben. Jedes Kind nimmt nach seinen Möglichkeiten daran teil.

Rahmenbzw. Wochenplan

Jede Gruppe entwirft einen Rahmenplan, der sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten der jeweiligen Kinder orientiert und aktuelle Themen einschließt (z. B. Jahreszeiten, Feste, Zahnarztbesuche usw.). Im Rahmenplan sind Ziele genannt, die mit der Gruppe erreicht werden sollen. Außerdem enthält er konkrete Angebote zum Spielen, Basteln, Singen usw.

FürdenWochenplanwerdendannElementedesRahmenplanes verwendet und jede Woche aufs neue an den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Gruppe ausgerichtet.

Wir versuchen, alle Bereiche der kindlichen Entwicklung zu fördern(Kreativität,Sozialverhalten,kognitivesLernen,Motorik usw.) und in die tägliche Arbeit zu integrieren. Die gezielte Planung (was braucht die Gruppe oder das einzelne Kind und wie kann ich es verwirklichen) hilft uns dabei.

Teamarbeit

Unter Teamarbeit verstehen wir eine reflektierende und partnerschaftlicheZusammenarbeit,wobeidasTeamdieberuflichen Fähigkeiten und Kenntnisse einer jeden Mitarbeiterin akzeptiert, sich aber auch den gemeinsamen Zielen verpflichtet fühlt.

Wir unterscheiden hier Großund Kleinteam. Während bei dem Kleinteam nur die Mitarbeiterinnen der jeweiligen Gruppe gemeint sind, kommen im Großteam die Mitarbeiterinnen der ganzen Einrichtung zusammen.

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Das Kleinteam trifft sich in den jeweiligen Gruppen, um

gruppeninterne Dinge abzuklären, wie:

Rahmenplan,

Wochenplan,

allgemeine Gruppeninfos,

Vorbereitung interner Gruppenfeste und Elternabende,

Vorbereitung von Fallbesprechungen.

Großteam ist jeden Montag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr und

findet im Personalraum statt. Hier stößt dann alle 14 Tage

Frau Christa Bollinger von der Lebenshilfe hinzu, um uns in

psychologischer Hinsicht zu unterstützen. Genauso besuchen

uns pädagogische Fachkräfte wie z. B. Therapeuten, die mit

unseren Kindern arbeiten, um uns Anregungen zur optimalen

Förderung zu geben. Im Großteam geht es also um:

Fallbesprechungen,

Klärung von Vertretungsfragen,

Klärung von größeren Anschaffungen für Kinder,

Austausch von Infos an alle Mitarbeiter,

Bekanntgabe der Infos der verschiedenen Träger,

Infos der Therapeuten an alle Mitarbeiter,

Verteilung neuer Kinder in die Gruppen.

Elternarbeit

Zur Elternarbeit zählen alle Veranstaltungen und Maßnahmen, die dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Eltern und Erzieher/innen zu ermöglichen oder zu verbessern, erzieherische Maßnahmen aufgrund der kindlichen Bedürfnislage und des kindlichen Entwicklungsstandes gemeinsam zu planen und durchzuführen und die Mitwirkung und Mitbestimmung der Eltern zu sichern (Günther Knerr, 1978).

Demnach teilt sich unsere Elternarbeit wie folgt auf:

a) Elternberatung in Form von Einzelgesprächen, Beratungsgesprächen und Hausbesuchen, die wir je nach Problematik in verschiedenen Abständen wiederholen.

b) Elternbildung in Form von Vortragsabenden, Elternabenden und Bastelabenden, je nach Nachfrage.

c) Elternmitarbeit in Form von Hospitationen in der Gruppe (nur nach Absprache!), Planen und Durchführen von

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Festen und Unternehmungen mit Eltern und Kindern.

d) ElternmitbestimmunginderFormdesElternbeirates, der sich aus mindestens acht Elternteilen zusammensetzt und jedes Jahr von der Elternschaft gewählt wird. Dieser triff sich regelmäßig und hat beratende Funktion.

e) Weiterhinfindenbeiunskurze„Tür-undAngelgespräche“ statt. Diese Form der Elternarbeit ist die häufigste, da sie meist beim Вringen oder Abholen der Kinder stattfindet und dies in Kürze Austausch und Infos ermöglicht.

Therapieangebote im Haus

Ergotherapie, Heilpädagogik, Psychomotorik (vorwiegend für den Sonderbereich).

Heilpädagogische Übungsstunde (HPÜ)

Die Aufgabe der Heilpädagogin besteht in der Einzelförderung der Kinder. Hierbei liegt der Schwerpunkt in der Spielentwicklung.

HPÜ versteht sich als methodische Hilfe für das entwicklungsverzögerte und behinderte Kind. Der Kernpunkt ist dieSpielentwicklung,dasspielerischeTun.UnterBerücksichtigung der individuellen Möglichkeiten des Kindes werden im Spiel und durch das Spiel neue Kenntnisse, Fähigkeiten und sinnvolle Verhaltensweisen in der Einzelund Gruppensituation geweckt, entwickelt und gefestigt. Es geht nicht um die isolierte Behebung eines Defekts, sondern darum, dass das Kind in seiner Gesamtheit (sensomotorisch,emotional)angesprochenwirdundeineStärkung der Persönlichkeit erfährt.

Erqotherapie

In der Ergotherapie werden Kinder gefördert, die motorisch auffällig sind oder Schwierigkeiten im Bereich der Sinneswahrnehmung haben, ebenso Kinder, deren Gesamtentwicklung verzögert ist oder welche besondere Verhaltensmerkmale zeigen, wie z. B. Unkonzentriertheit, motorische Unruhe oder sozial unsicheres Verhalten.

Die Förderung findet im ruhigen, geschützten Rahmen von Einzeltherapiestunden statt, nachdem mit geeigneten Testverfahren der Entwicklungsstand des Kindes überprüft wurde.

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Durch spielerisches Arbeiten wird das Kind motiviert, auszuprobieren, zu handeln, Neues zu lernen und Fehlversuche zu akzeptieren. Das Kind nützt und wiederholt mit therapeutischer Unterstützung seine Handlungen, um die „Bausteine“ zu entwickeln, die jeweils das Fundament für die weitere Entwicklung bilden.

Die Ziele der Ergotherapie sind:

− Die ganzheitliche Förderung und Stärkung der Persönlichkeit;

− die Förderung der Wahrnehmungsverarbeitung aller Sinnesreize (sensorische Integration);

− Wahrnehmung und Entwicklung eines Кörpergefühls (basale Stimulation);

− Weiterentwicklung motorischer Fähigkeiten und Körperkoordination.

Die Psychomotorik-Gruppe (für Sonderund

Regelbereich)

DerFachausdruck“psychomotorisch”möchteaufdieTatsache hinweisen, dass menschliche Bewegung mehr ist, als nur „Fort-Bewegung“, nämlich, dass Bewegung untrennbar ist von Wahrnehmung und Erleben. Indem wir uns bewegen, reagieren wir auf die Umwelt, wirken auf sie ein und drücken bewusst oder unbewusst unser Innenleben damit aus. Die PsychomotorikGruppefindeteinmalproWochestatt.Esnehmenca.5Kinderund 2Betreuerinnenteil.DieGruppebietetZeitundRaum,dieeigenen Grenzen wahrzunehmen und zu erweitern. Psychomotorisch geförderte Kinder sammeln „Ich-Erfahrung“, lernen miteinander angemessenumzugehen, sich fair auseinanderzusetzen oder sich auch einmal zurückzunehmen.

Sie entwickeln eigene Ideen, erleben ihre Kreativität und Freude über das eigene Können und erlangen dadurch Sicherheit und Stabilität.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Frühförderung der Lebenshilfe / Frau Aßmuth

Sie betreut behinderte Kinder und ihre Familien bis zum Kindergarteneintritt.

Logopädie, Krankengymnastik, Erqotherapie,

Reittherapie, Musiktherapie

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Es findet ein regelmäßiger Austausch der Therapeuten mit den Mitarbeiterinnen des Kindergartens statt. In der Therapie angebahnte Fähigkeiten können im Kindergarten vertieft und weitergeführt werden.

Erziehungsberatungsstelle, Jugendamt, medizinische Einrichtungen(Epilepsiezentrum,Kinder-undJugendpsychiatrie, orthopädische Klinik, Kinderzentrum).

AufWunschderElternkannauchhiereineZusammenarbeit stattfinden.

Schulen

Wir informieren die Eltern über umliegende Schulen und besuchen die zutreffende Einrichtung mit den Kindern. Es besteht Kontakt zu den dortigen Schulleitern und Lehrern.

Kindergärten

Bei einem eventuellen Wechsel eines Kindes in den Gemeinschaftskindergarten (bei einem Ortswechsel oder bei auftretenden Schwierigkeiten im Regelkindergarten) finden Gespräche mit der bisherigen Einrichtung statt.

Ärzte

Mit Einwilligung der Eltern informieren uns behandelnde Ärzte über Diagnose, Anamnese und Entwicklungsverlauf der Kinder. Bei Neuaufnahme finden Gespräche zwischen behandelndem Arzt, Therapeuten, Frühberatung und den Mitarbeiterinnendes Kindergartens statt.

Ärzte halten an Elternabenden allgemeine Vorträge über Behinderungen oder Krankheitsbilder, je nach Interesse der Eltern.

Ein Zahnarzt kommt regelmäßig in den Kindergarten und unterweist die Kinder spielerisch in richtiger Zahnpflege und Ernährung. Wir besuchen mit den Kindern auch die Zahnarztpraxis, um Ängste abzubauen.

Ausbildungsstätten

Praktikanten werden von uns angeleitet und begleitet. Pädagogische Fachschulen besuchen uns, um sich über die Integration zu informieren. Es hospitieren auch regelmäßig Schüler/innen und Studenten/innen in unseren Gruppen. Auf

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Wunsch referieren Mitarbeiterinnen über die pädagogische Arbeit im integrativen Kindergarten.

Öffentlichkeitsarbeit

“Dorfleben” und “Dorfgemeinschaft”

− Teilnahme an Dorffesten gemeinsam mit den ansässigen Vereinen (Stabaus, St. Martin).

− EinladungderDorfgemeinschaftzudenKindergartenfesten

(z. B. Sommerfest).

“Lebenshilfe-Feste” und „Lebenshilfe-Gemeinschaf”

− Teilnahme an Feiern der Lebenshilfe (Jahresfeiern, Einweihungen...).

− Einladung zum Parkfest der Lebenshilfe.

Beiträge des Kindergartens in den Lebenshilfe-Zeitungen − “Guckloch” erscheint halbjährlich.

− „Lebenshilfe-Notizen“ erscheint vierteljährlich. − Bereichsleiterbesprechung.

Fortbildung

DieMitarbeiterinnendesGemeinschaftskindergartensLeistadt nehmenregelmäßiganFort-undWeiterbildungsveranstaltungen teil. Dies wird von beiden Trägern unterstützt.

Zur Gliederung

Kommentar

der Gemeinschaftskindergarten – интегративный детский сад (сад совместного воспитания детей с обычными и ограниченными возможностями)

Infos = Informationen

der Träger – организатор, финансирующий предприятие, учредитель

das Umfeld – окружение

der Wochen – bzw. Rahmenplan – недельный или же общий

(примерный) план

die Teamarbeit – работа коллектива, с коллективом

die Therapieangebote im Haus – терапевтическая работа

(помощь) на дому

dieÖffentlichkeitsarbeit–работа с общественностью die Fortbildung – повышение квалификации

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Zum Vorwort

Sie, damit sind alle betroffenen Eltern ... gemeint. Вы – это все столкнувшиеся с этим родители

Davon ist unsere Einrichtung geprägt – это отличает/этим характеризуется/ наше учреждение

Konzeption ist so ansprechend gestaltet, dass ... – Концепция

настолько привлекательна, что...

Zum Infos zur Einrichtung

die Lebenshilfe – организация «Помощь в жизни»

e. V. – eingetragener Verein – зарегистрированное общество/

союз/

sind gemeinsam Träger – являются соучредителями

Betreuung der Ganzzeitkinder – работа с детьми,

находящимися в саду полный день

...erweiterte um einen Anbau – пристроила к детскому саду еще одно крыло

anmeldеn – зачислять принимать; записывать, регистрировать

dieRegelkinder–обычныедети(дети,посещающиеобычный детский сад)

der Zivildienstleistende – находящийся на альтернативной службе (вне армии)

die Heilpädagogin – специальный педагог, дефектолог die Hauswirtschafterin – заведующая хозяйством

die Raumpflegerin – уборщица; нянечка, убирающая помещение

Gesamtteam führen – руководить всем коллективом

Ansprechspartner sein – принимать (быть открытым для...),

здесь поддерживать, контакты с… der Materialraum – кладовая

Zum Kapitel Kinder und Umfeld engere Bezugspersonen – близкие люди der Dorfplatz – деревенская площадь

aus dem Einzugsgebiet des Kreises – со всей территории района

das örtliche Geschehen – местные события, местная жизнь durch das Angagement der Eltern – благодаря участию

родителей

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mehrfach behinderte Kinder – дети с ограничением ряда возможностей

Zum Kapitel Sinn der Integration

das Zusammenleben in einer Gemeinschaft – общение в одном (едином) коллективе

…das „Anderssein“ jedes Einzelnen zu erkennen – понять

«непохожесть на других» каждого ребенка

unsere Gesellschaft zu gestalten – сделать наше общество

Zum Kapitel Zielformulierung

DieKinderakzeptierensichundandereinihrerPersönlichkeit

– Дети воспринимают себя и других как личность

...sich damit wohl fühlen können – нормально чувствовать себя при этом

Konflikte bewältigen – справляться с конфликтами, разрешать конфликты

das Zusammengehörigkeitsgefühl – чувство общности,

единства

die Ausdrucksmöglichkeiten – возможности выразить себя je nach Möglichkeiten – в зависимости от возможностей die Grobund Feinmotorik – крупная и мелкая моторика das Hinterfragen – расспросы (о причинах и т. п.)

die Schulreife – подготовка, подготовленность к школе

Zum Kapitel Tagesablauf

bis ca. (bis cirka (zirka) – приблизительно дo

die Einzelbeschäftigungen – индивидуальные занятия

der Stuhlkreis – занятия, когда дети сидят на стульях, образуя круг

gruppenübergreifende Angebote – мероприятия, в которых участвуют дети из разных групп

die Kuschelecke – уголок, где можно полежать, уголок для отдыха

das Bällchenbad – ванна, заполненная мячиками/ шариками/

Hierdurch, wird vor allem der motorische und kreative Bereich gefördert – этим (благодаря этому) содействуют, прежде всего, развитию моторики и креативных (творческих) способностей

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