Немецкий язык. Учебное пособие для студентов, обучающихся по дефектологическим специальностям
.pdfVII. Каждому немецкому слову найдите соответствующее |
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русское слово: |
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1. |
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1. die Steigerung |
a) использование |
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2. die Stützung |
b) повышение |
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3. die Anregung |
c) развитие |
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4. die Nutzung |
d) выполнение |
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5. die Erfüllung |
e) снижение |
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f) закрепление |
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g) стимулирование |
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2. |
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1. beseitigen |
а) заменять, замещать |
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2. gestatten |
b) располагать |
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3. mindern |
с) позволять, допускать |
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4. erreichen |
d) устранять |
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5. ersetzen |
е) ослаблять |
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f) сохранять |
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g) достигать |
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3. |
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1. zeitweilig |
а) достигнутый |
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2. wesentlich |
b) решающий |
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3. vielseitig |
с) значительный |
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4. bedeutsam |
d) возможный |
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5. entscheidend |
е) временный |
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f) существенный |
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g) разносторонний |
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VIII.Укажитебуквойслово,выпадающееизпредложенного |
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смыслового ряда: |
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1. |
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а) behindern |
с) fördern |
e) beeinträchtigen |
b) stören |
d) schädigen |
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2.
a) die Analysatoren c) das Gehirn e) der Gesamtorganismus b) die Grundlage d) das Zentralnervensystem
3.
a)der Lernbehinderte
b)der Verhaltensgestörte
c)der Sehbehinderte
d)die Körperbehinderung
e)der Geistigbehinderte
4.
a) entwickeln |
c) fördern |
e) bestehen |
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b) helfen |
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d) betreuen |
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IX. Укажите слово, не соответствующее содержанию |
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высказывания: |
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1. |
Der Defektologe ... die Gesetzmäßigkeiten des Bildungs- |
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und Erziehungsprozesses der Behinderten. |
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a) untersucht |
b) löst |
|
c) erforscht |
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1. |
Sprachbehinderte Kinder |
werden |
in |
stotternde, |
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stammelnde usw ... |
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a) einbezоgen |
b) unterteilt |
c) eingeteilt |
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2. |
Die |
Gliederung |
der |
Sonderschulen |
... |
der |
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Behinderungsart. |
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a) richtet sich nach |
b) gilt für |
c) orientiert sich an |
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3. |
Manchmal |
werden |
Sonderschulen |
in |
Form |
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heilpädagogischer Zentren ... |
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a) zusammengefasst |
b) verbunden |
c) überwiesen |
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4.Die Kompensation stellt einen ... Prozess dar.
a) vorbeugenden b) vielfältigen c) vielseitigen
Х. Укажите буквой русское слово, соответствующее |
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немецкому: |
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1. |
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1. der Dienst |
a) мера, мероприятие |
2. die Gestaltung |
b) предпосылка |
3. die Maßnahme |
c) служба |
4. die Fachkräfte |
d) выполнение |
5. die Voraussetzung |
e) условие |
|
f) специалисты |
|
g) организация, построение |
2. |
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1. stottern |
a) представлять собой |
2. überweisen |
b) лечить, исцелять |
3. ersetzen |
c) заменять |
4. zunehmen |
d) направлять, переводить |
5. heilen |
e) составлять |
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f) заикаться |
|
g) увеличиваться |
3. |
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1. blind |
a) позднооглохший |
2. sehschwach |
b) заикающийся |
3. gehörlos |
c) слепой |
4. bildungsfähig |
d) слабовидящий |
5. spätertaubt |
e) обучаемый |
|
f) слабослышащий |
|
g) глухой |
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ХI. Какое слово имеет иное общее значение, чем остальные в данном ряду?
1. |
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а) begründen |
d) unterteilen |
g) erarbeiten |
b) erforschen |
е) untersuchen |
|
с) schädigen |
f) einteilen |
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2. |
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a) die Minderung |
d) der Tastsinn |
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b) die Aktivierung |
e) die Korrektur |
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c) die Beseitigung |
f) die Stützung |
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|
g) die Kompensation |
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3. |
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a)die Verhaltensgestörtenschule
b)die Lernbehindertenschule
c)die Sehbehindertenschule
d)die Blindenschule
e)die Regelschule
f)die Körperbehindertenschule
g)die Gehörlosenschule
XII. Закончите предложения: |
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1. |
Die Defektologie untersucht behinderte Kinder in ihrer |
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sozialen ... |
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a) Vorbereitung |
b) Klassifizierung |
c) Umwelt |
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2. |
In Sonderschulen werden die Kinder in die produktive |
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Tätigkeit ... |
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a) einbezogen |
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b) eingeteilt |
c) unterrichtet |
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3. |
Diesen |
Sonderschulen |
liegen |
Lehrpläne |
der |
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allgemeinbildenden Schule ...
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a) übrig b) zugrunde c) zunehmend
4. NichtallebehindertenKindersindwährenddergesamten |
|
Schulzeit auf die Sonderschule ... |
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a) überwiesen |
b) angewiesen c) verbunden |
5.In der Regelschule werden diese Kinder unzureichend ...
a) gefördert |
b) umfasst |
c) gefordert |
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ИНТЕГРАТИВНЫЙ ДЕТСКИЙ САД. GEMEINSCHAFTSKIDERGARTEN LEISTADT KONZEPTION
Erstellt1996
Gliederung
1.Infos zur EinrichtungVorwort − Träger
− Öffnungszeiten − Personal
− Räumlichkeiten
2.Beschreibung der Kinder und des
3.Sinn von Integration
4.Zielformulierung
5.Tagesablauf / Wochen – bzw. Rahmenplan
6.Teamarbeit
7.Elternarbeit
8.Therapieangebote im Haus
9.Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
10.Öffentlichkeitsarbeit
11.Fortbildung Umfelds
Vorwort
Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, unser vorliegendes Konzept zu lesen. Sie, damit sind alle betroffenen Eltern, unsere neuen Kolleginnen und Kollegen und alle Interessierten gemeint.
In den folgenden Seiten werden wir Ihnen unsere Einrichtung, deren Regeln und unsere pädagogische Arbeit vorstellen.
SeitMai1992arbeitenwirimKindergartenLeistadtintegrativ. Uns ist diese gemeinsame Betreuung, Erziehung und Förderung von nichtbehinderten und behinderten Kindern sehr wichtig. Davon ist unsere Einrichtung und unser pädagogisches Handeln geprägt.
Wir hoffen, dass unsere Konzeption so ansprechend gestaltet ist, dass Sie sie mit Spaß und Interesse lesen werden.
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Jedes Kind hat viele Fähigkeiten!
Unsere Arbeit ist es, diese zu wecken, zu verstärken und weiter zu entwickeln.
Wir möchten Fähigkeiten
und nicht Defizite in den Mittelpunkt stellen.
Infos zur Einrichtung
Träger
Die Stadt Bad Dürkheim und die Lebenshilfe e. V. Bad Dürkheim sind gemeinsam Träger des Kindergartens.
Öffnungszeiten
Stadt
7.30 – 8.00 Uhr Frühdienst für Berufstätige
8.00 – 12.00 Uhr
12.00–14.00UhrBetreuungderGanzzeitkinder(Mittagessen und Ruhephase)
14.00 – 16.00 Uhr
Lebenshilfe
Montag bis Donnerstag 8.15 – 15.15 Uhr
12.00 – 14.00 Uhr Mittagessen und Ruhephase Freitag
8.15 – 13.00 Uhr
12.00 Uhr Mittagessen
Personal
Mitarbeiter/innen
In jeder Gruppe arbeiten zwei bis drei pädagogische Fachkräfte und eine Praktikantin oder ein Zivildienstleistender. Außerdem beschäftigen wir halbtags je eine Ergotherapeutin und eine Heilpädagogin. Eine weitere Halbtagskraft ist unsere Hauswirtschafterin.
Für den gesamten Kindergarten sind drei Raumpflegerinnen eingestellt.
Leitung
Die Leitung des Kindergartens teilen sich
Frau Michaela Grundmann (Stadt Bad Dürkheim)
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und Frau Karin Heindl (Lebenshilfe Bad Dürkheim). Aufgaben der Leiterinnen sind:
− Gesamtteam führen.
− Einrichtung in der Öffentlichkeit u vertreten.
− Ansprechpartner sein für Eltern, Träger, Mitarbeiter und Kinder.
− Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, z. B. Erziehungsberatung, Schulen, Kliniken usw. einleiten
und vieles mehr.
Räumlichkeiten
Neben den 4 Gruppenräumen haben wir zwei Stillbeschäftigungsräume, einen Materialraum, einen Therapieraum, einen Matschraum, eine Eingangshalle, einen Turnraum sowie verschiedene Funktionsräume (Personalund Kindertoilette, Personalraum, Küche usw.) zur Verfügung. Zur Einrichtung gehört auch ein Außenspielgelände
Kinder und Umfeld
Mit dem Eintritt in den Kindergarten ändert sich die Lebenssituation des Kindes. Es wird nicht mehr ausschließlich von den Eltern oder engeren Bezugspersonen betreut.
Die Regelkinder kommen fast alle aus Leistadt.
Leistadt ist von Natur umgeben. Der Ort hat eine dörfliche Struktur mit einer gut funktionierenden Dorfgemeinschaft.
Für die Leistadter Kinder sind der Spielplatz, der Dorfplatz und der Bolzplatz ideale Treffpunkte nach der Kindergartenzeit
Vor allem die älteren Kinder können sich problemlos zum Spielen auch außerhalb der Kindergartenzeit verabreden.
Die Kinder der Lebenshilfe kommen aus dem Einzugsgebiet des Kreises Bad Dürkheim
Sie werden mit dem Bus von zu Hause abgeholt und nach dem Kindergarten wieder heimgebracht.
DieFamilienderLebenshilfekindersindinihremHeimatortins örtliche Geschehen eingebunden. Verabredungen mit Leistadter Kindern sind durch das Engagement der Eltern möglich.
Aufgenommen werden bei uns in erster Linie geistig behinderte, stark entwicklungsverzögerte und mehrfach behinderte Kinder.
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Sinn der Integration
Integration bedeutet für uns das Zusammenleben der behindertenundnichtbehindertenKinderineinerGemeinschaft. Dieses gemeinsame Leben, Erleben, Lernen soll für alle eine Bereicherung und Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit sein. So wird es für unsere Kinder selbstverständlich, das «Anderssein» jedes Einzelnen zu erkennen und zu akzeptieren und Randgruppen nicht auszugrenzen.
Charakteristisch für unsere Einrichtung sind die kleinen Gruppen (15 Kinder), in denen es leichter möglich ist, individuell auf das einzelne Kind einzugehen. Auch für die Kinder ist es leichter, ihren Platz zu finden. Sie lernen, sich gegenseitig Hilfestellung zu geben und aufeinander Rücksicht zu nehmen; das heißt, dass ihr soziales Verhalten reifen kann. Die behinderten Kinder können sehr viel von dеn nichtbehinderten Kindern lernen
– wie auch umgekehrt.
Vielleicht leisten wir mit unserer Arbeit einen Beitrag, unsere Gesellschaft offener und vorurteilsfreier zu gestalten.
Zielformulierung
Integration
Die Kinder akzeptieren sich und andere in ihrer (individuellen)
Persönlichkeit.
Persönlichkeitsentwicklung
Die Kinder lernen sich in ihrer Persönlichkeit kennen und versuchen, ihre Bedürfnisse und Gefühle auszudrücken. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen akzeptieren lernen und sich damit wohl fühlen können.
Sozialverhalten
Die Kinder lernen auch andere mit ihren Stärken und Schwächen zu akzeptieren. Jedes Kind hat seinen Platz in der Gruppe, entwickelt ein Zusammengehörigkeitsgefühl und soll lernen, Konflikte in angemessener Weise zu bewältigen.
Selbständigkeitsentwicklung
JedesKindwirdnachseinenMöglichkeitengefördert,damitessich in seiner Umgebung zurecht findet und neue Situationen bewältigen kann (Körperpflege, Sauberkeit, Essen, Mut zum Forschen usw.).
Sprache und Ausdruck
Die Kinder lernen die Vielfalt sprachlicher und nicht sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten kennen und sollen diese
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für sich einsetzen und bei anderen Menschen wahrnehmen können.
Wahrnehmungsfähigkeit
Die Kinder sollen mit Hilfe aller ihnen zur Verfügung stehenden Sinne ihre Umwelt bewusst wahrnehmen können.
Motorik
Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, ein positives Körpergefühl zu entwickeln, um je nach Möglichkeiten seine Grobund Feinmotorik zu erweitern.
Kreativität
DieKindersollenFreudehabenamSingen,Musizieren,Malen usw. und dies ausdrücken lernen.
Denkund Lernfähigkeit
Jedes Kind soll nach seinen Möglichkeiten seine intellektuellen Fähigkeiten entwickeln können. Es hat Freude am Experimentieren, Hinterfragen und Lernen.
Bei diesen Zielformulierungen sollten Sie beachten, dass wir von Idealvorstellungen ausgehen. Es sind Richtlinien für unsere Arbeit. Klar sollte sein, dass jedes Kind nach seinen Möglichkeiten, das eine mehr, das andere weniger, diese Ziele erreichen wird. Ziel der gesamten Kindergartenzeit ist die Schulreife, je nach Kind für die Grundschule, die Schule für Lernbehinderte, die Schule für geistig Behinderte, die Schule für Körperbehinderte, die Walldorfschule und andere.
Tagesablauf
ab 7.30 Uhr bis ca. 9.00 Uhr – (Frühdienst bis 8.00 Uhr) -die Kinder kommen in die Einrichtung
8.15 Uhr kommen die Lebenshilfekinder mit dem Bus
bis 12.00 Uhr |
– Freispiel in Kleingruppen |
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– Einzelbeschäftigungen |
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(z. B. Basteln, Malen ) |
|
– freies Frühstück (1x in der |
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Woche ist gemeinsames |
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Frühstück) |
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– Einzelund Gruppentherapie |
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(Ergotherapie, Psychomotorik, |
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heilpädagogische |
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