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Учебно-методическое посбие (немецкий язык. Вторая специальность).doc
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  1. Ergänzen Sie folgende Sätze:

  1. German Bokun … die Entwicklung der Olympischen Sportbewegung in der Republik.

  2. Die Silbermedaille … 1956 … Michail Kriwonosow.

  3. An den Olympischen Spielen 1952-2004 … 147 belarussische Sportler … .

  4. Die Sportbewegung von Belarus … mehr als eine Million Sportler.

  5. Im März 1992 … das Belarussische NOK … .

  6. Die belarussischen Sportler … 2 Silbermedaillen …

  7. Die Olympischen Spiele in Lillehammer … … in der Geschichte des belarussischen Sports …

  8. Der Präsident von Belarus … mit dem speziellen Preis des JOK … …

  9. Unsere Sportler … 2004 in Athen in Griechenland 15 Medaillen.

  10. Die Olympische Stafette im Boxen … Viktor Sujew und Magomed Aripgadshijew.

  11. Ein Sieg im Sport kostet viel …

  12. Sport … manchmal übermenschliche …

  13. Der Weg der Spitzensportler ist schwierig und voller …

  14. Die Sportler … nicht …, und tun alles, um gute Resultate zu …

  15. Unsere Olympiasieger … internationalle …

  1. Sagen Sie anders:

  1. Er trägt zur Entwicklung der Olympischen Sportbewegung in Belarus bei.

  2. Der Diskuswerfer M. Kriwonosow gewann die Silbermedaille.

  3. Die Ergebnisse unserer Sportler an den Olympischen Spielen sind in der ganzen Welt anerkannt (hoch angesehen).

  4. Ein Sieg im Sport erfordert übermenschliche Anstrengungen.

  5. Sie geben sich viel Mühe, um ihr Bestes zu tun.

  1. Geben Sie nach dem folgenden Plan den Inhalt des Textes wieder:

  1. Die ersten Schritte der belarussische Sportler an den Olympischen Spielen.

  2. Die ersten belarussischen Olympioniken.

  3. Das Nationale Olympische Komitee von Belarus.

  4. Die Nationale Mannschaft der Republik Belarus in Norwegen 1994.

  5. Einen großen Beitrag zur Entwicklung des Sportes des Präsidenten der Republik Belarus.

  6. Die Olympischen Spiele 2004 in Athen in Griechenland.

  7. Ein Sieg im Sport kostet viel.

  8. Internationale Anerkennung unserer Sportler.

Lesen Sie und übersetzen Sie den Text:

Sport: pro und kontra

Viele Menschen können sich das Leben ohne Sport nicht vorstellen. Einige treiben Sport, um gesund und fit zu bleiben, andere streben nach Rekorden. Aber es gibt auch Menschen, die sich zum Sport negativ verhalten.

Lesen Sie einige Meinungen dazu.

Kurt. Ich mache Bodybuilding, denn ich möchte eine gute Figur bekommen. Ich finde Männer mit Muskeln gut. Das Training macht mir Spaß, obwohl es sehr anstrengend ist. Aber ich möchte nicht nur meine Figur verbessern, sondern auch an Bodybuilding – Meisterschaften teilnehmen. Darum trainiere ich jeden Tag drei Stunden und halte Diät.

Rainer. Ich meine, jeder Sportler ist ein Masochist, ein „Märtyrer“ seiner Sportdisziplin. Diät halten, jeden Tag trainieren! Muss das sein?!! Nein, Sport ist nicht für mich. Ich finde meine Zufriedenheit und fühle mich wohl, wenn ich im Rahmen meiner Kräfte selbst aktiv bin. Zum Beispiel mache Gartenarbeit oder sammle Briefmarken.

Brigitta. Ich bin der Meinung, der Kopf ist wichtiger als die Muskeln. Radfahren? Das finde ich langweilig! Boxen? Das ist doch primitiv! Boxen macht viele Menschen aggressiver und brutaler. Stärker sein und höher springen? Schneller laufen? Wozu denn? Das ist Unsinn! Ich lese sehr gern. Aber Sport – das ist nicht für mich!

Daniela. Ich war als Kind sehr schwach, aber mit 8 Jahren begann ich Sport zu treiben. Seit dieser Zeit treibe ich Sport regelmäßig. Ich mache Ballett, fahre Fahrrad und Inline – Skates! Sport ist eine tolle Sache! Ich bin gesund, habe eine gute Figur und bin disziplinierter geworden. Ich denke, Sport entwickelt viele gute Eigenschaften: Geduld, Pünktlichkeit, Ausdauer, Entschlossenheit. Und diese Eigenschaften helfen mir im Leben.

Günter. Diese Jagd nach Rekorden hat, meiner Meinung nach, mit Sport nicht mehr viel zu tun. Motorsport oder Reitsport sind überhaupt keine Sportarten, denn die eigene Kraft steht im Hintergrund. Außerdem schadet das Autorennen der Umwelt und Reitsport ist Tierquälerei. Dazu noch die vielen Todesfälle bei Sportarten. Ich glaube Sport muss Spaß machen, und man muss zum Sport – Treiben geeignet sein. Ich bin zum Sport – Treiben nicht geeignet. Am Morgen schlafe ich lieber, statt Morgengymnastik zu machen.

Karin. Bis zur 8. Klasse war ich mit meiner Figur nicht zufrieden. Ich fühlte mich viel zu dick, und die anderen nannten mich wegen meiner Figur „Kuh“. Aber Sport half mir superschlänk zu werden. ich begann ins Schwimmbad zu gehen und schwimme jetzt dreimal in der Woche. Auch Tennis, Radfahren und Skilaufen finde ich toll.

Ich bin der Meinung, wer gut aussehen und sich wohl fühlen will, muss Sport treiben.

Arne. Sport! Ich meine, das ist eine tolle Sache! Ich habe schon immer Fußball gespielt. Es ist prima. Radfahren und Boxen finde ich auch toll. Manche finden das Boxen brutal. Aber sie haben nicht Recht. Beim Boxen ist es wichtig, schneller zu reagieren, härter zuzuschlagen, stärker zu sein und trotzdem fair (=korrekt) zu bleiben. Das ist manchmal ganz schön schwierig.

  1. Diese Jugendlichen verhalten sich zum Sport verschieden: einige positiv, die anderen negativ. Bestimmen Sie, wie diese Jugendlichen Ihr Verhalten zum Sport argumentieren.

  1. Äußeren Sie sich dazu, worum Kurt Bodybuilding macht; Rainer Sport nicht mag; Brigitta Sport langweilig und primitiv findet; Daniela regelmäßig Sport treibt; sich Günter zum Sport negativ verhält; Karin Sport toll findet; Arne Fußball, Radfahren und Boxen prima findet.

  1. Rainer spricht in seiner Aussage von den negativen Wirkungen des Sportes: Das Autorennen schadet der Umwelt, Reitsport ist Tierquälerei und dazu noch Todesfälle bei Sportarten. Sind Sie mit ihm einverstanden? Äußern Sie ihre Meinung zu diesem Problem.

  1. Erklären Sie, welche Rolle Sport in Ihrem Leben spielt. Welche Sportarten treiben Sie? Was haben Sie dem Sport zu verdanken.