- •Вторая специальность. Второй год обучения Витебск 2005
- •Вторая специальность. Второй год обучения
- •Предисловие
- •Übungen
- •Übersetzen Sie ins Russische. Beachten Sie die Bedeutung der neuen Wörter:
- •Sagen Sie anders, gebrauchen Sie dabei die unten angegebenen Wörter und Wortverbindungen:
- •Bilden Sie die Sätze aus folgenden Wörtern:
- •Gebrauchen Sie in einer Situation folgende Redewendungen:
- •Lesen Sie den Text. Beantworten Sie die Fragen zum Text: Der Mensch
- •Fragen und Übungen zum Text
- •Beantworten Sie die Fragen:
- •Schreiben Sie aus dem Text die unbekannten Wörter zum Thema „Das Äußere eines Menschen“:
- •Ergänzen Sie die Sätze:
- •Suchen Sie Äquivalente im Text:
- •Geben Sie den Inhalt des Textes wieder:
- •Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Kapitel II
- •Suchen Sie in der Wortschatzliste Synonyme und Antonyme:
- •Verteilen Sie die Charakterzüge in positive und negative:
- •Übersetzen Sie ins Russische folgende Wortverbindungen:
- •Bilden Sie ähnliche Beispiele!
- •Merken Sie sich folgende Vergleiche:
- •Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Möchten Sie wissen, zu welchem Menschentyp Sie gehören? Dann lesen Sie den folgenden Text und setzen Sie Endungen richtig ein:
- •Fragen und Aufgaben zum Thema
- •Der Freiherr von Stein
- •Mein erster Besuch bei Goethe
- •Meine Mutter
- •Mozarts Eltern
- •Mein Traumfreund
- •Thema: Gesundheit Wortschatz zum Thema „Gesundheit“
- •Die Krnakheiten – болезни
- •Beim Arzt
- •Lexikalisch-grammatische Übungen
- •Verwenden Sie die eingeklammerten Konjunktionen statt der gegebenen, beachten Sie dabei die Wortstellung:
- •Verbinden Sie die folgenden Sätze durch die untenstehenden Konjunktionen:
- •Schildern Sie eine Situation verwenden Sie dabei den nachstehenden Wortschatz und die Konjunktionen „und“, „aber“, „denn“, „darum“ in Satzreihen:
- •Ergänzen Sie die Sätze, achten Sie dabei auf die Wortfolge:
- •Ergänzen Sie die Sätze, gebrauchen Sie dabei die eingeklammerten Wörter:
- •Bilden Sie Sätze mit dem Reziprokpronomen „einander“, gebrauchen Sie dabei die folgenden Verben und Wortgruppen:
- •Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Setzen Sie die eingeklammerten Wörter und Wendungen ein:
- •9. Setzen Sie die untenstehenden Wörter und Wortgruppen:
- •10. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •11. Substantivieren Sie die eingeklammerten Adjektive und Partizipien, setzen Sie sie in die Sätze ein:
- •12. Schreiben Sie die eingeklammerten Wörter richtig:
- •13. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •14. Ergänzen Sie die folgende Sätze:
- •15. Drücken Sie den Inhalt der folgenden Sätze anders aus:
- •16. Antworten Sie ausführlich auf die folgenden Fragen:
- •Inszenieren Sie den Dialog „Beim Arzt“
- •Beim Arzt
- •Mandelentzündung
- •In der Sprechstunde
- •Texterläuterungen
- •Wortfamilien
- •Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •Erzählen Sie den Text nach, gebrauchen Sie dabei die folgenden Wörter und Wortverbindungen:
- •Übungen zur Entwicklung der Sprechfertigkeit
- •Setzen Sie die folgende Erzählung fort, gebrauchen Sie dabei möglichst viele Wörter zum Thema „Beim Arzt“:
- •Ein Krankenbesuch
- •Verschreiben, ausschreiben oder aufschreiben:
- •Übersetzen Sie folgende Sätze ins Russische; beachten Sie den Gebrauch des Verbs lassen:
- •Geben Sie den Inhalt des Textes wieder:
- •Drei Kameraden e.M. Remarque (Auszug)
- •Texterläuterungen
- •1. Setzen Sie die unten gegebenen Wörter ein:
- •2. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •3. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen und den Artikeln ein, wo es nötig ist:
- •4. Verwandeln Sie die direkte Rede in die indirekte Rede:
- •5. Bilden Sie aus zwei einzelnen Sätzen einen Satz mit gleichartigen Satzgliedern:
- •6. Verbinden Sie die gleichartigen Satzteile durch die Konjunktionen:
- •Fragen zum Überlegen und zur Diskussion
- •Rollenspiele
- •Gesunde Lebensweise
- •Lesen Sie den Text und erzählen Sie ihn nach:
- •Lieber vorbeugen als heilen
- •Texterläuterungen
- •Fragen und Aufgaben zum Text
- •Sprechen Sie darüber, was man tun soll, um gesund zu bleiben:
- •Antworten Sie auf die Fragen:
- •Äußern Sie Ihre Meinung:
- •Gesunde Ernährung
- •Sieben Dinge braucht Ihr Körper
- •Achtung, Alkohol, Rauchen, Rauschdrogen
- •Der Trip ins Ungewisse
- •Alkoholismus – ein brennendes Problem
- •Rauchen schadet der Gesundheit
- •Wortschatz zum Text
- •Aufgaben zum 1. Teil
- •Aufgaben zum 2. Teil
- •Aufgaben zum 3. Teil
- •Wortschatz zum Thema „Sport“
- •Wortschatzübungen
- •1. Ergänzen Sie die Sätze mit den eingeklammerten Wörtern:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze durch die unter dem Strich stehenden Wörter:
- •3. Übersetzen Sie folgende Sätze:
- •4. Übersetzen Sie folgende Sätze. Beachten Sie das Muster:
- •5. Ergänzen Sie folgende Sätze:
- •6. Übersetzen Sie folgende Sätze. Beachten Sie das Muster:
- •7. Wie können Sie den Gedanken anders ausdrücken?
- •Olympische Spiele
- •Sport wird in Deutschland großgeschrieben
- •Beantworten Sie die folgenden Fragen:
- •Geben Sie nach dem folgenden Plan den Inhalt des Textes wieder:
- •Aus der Geschichte des belarussischen Sports
- •Ergänzen Sie folgende Sätze:
- •Sagen Sie anders:
- •Geben Sie nach dem folgenden Plan den Inhalt des Textes wieder:
- •Sport: pro und kontra
- •Lesen Sie einige Meinungen dazu.
- •Rollenspiele
15. Drücken Sie den Inhalt der folgenden Sätze anders aus:
Der Hals tut mir heute weh.
Ich lasse mich von diesem Arzt behandeln.
Er ist wieder gesund.
Der Husten plagt mich schrecklich.
Es ist dem Kranken verboten aufzustehen.
Ich habe mich heute beim Chirurgen angemeldet.
Dieser Internist empfängt morgen.
Sie erkrankt an einer ansteckenden Krankheit.
Tempalgin ist ein gutes Heilmittel gegen Kopfschmerzen.
16. Antworten Sie ausführlich auf die folgenden Fragen:
Wie wird der Kranke untersucht?
Was muß der Kranke vermeiden?
Welche Pflichten hat die Krankenschwester?
Wie kann man einer ausstehenden Krankheit vorbeugen?
Was schadet der Gesundheit eines Menschen?
Was sind die Merkmale einer Grippe?
Welche Krankheiten haben Sie als Kind durchgemacht?
Warum ist es wichtig, alle Verordnungen des Arztes zu befolgen?
Inszenieren Sie den Dialog „Beim Arzt“
Beim Arzt
Mandelentzündung
Ангина
K.: Guten Morgen, Doktor. П.: Доброе утро, доктор.
A.: Guten Morgen. Bitte nehmen Sie В.: Доброе утро. Садитесь
Platz. Was fehlt Ihnen? пожалуйста. Что с Вами?
K.: Sehen Sie, Doktor. Ich fühle mich П.: Видите ли, доктор. Я плохо
nicht wohl. Ich habe Kopfschmerzen себя чувствую. У меня болит
und hohes Fieber. голова и высокая температура
A.: Da will ich mal Ihnen sehen. Öffnen В.: Давайте я посмотрю Ваше
Sie den Mund und sagen Sie a-a. Klar. горло. Откройте рот и скажите
Der Hals ist gerötet. Sie haben eine akute а-а. Понятно, горло красное. У
Entzündung. Haben Sie Вас сильное воспаление. Вам
Schluckbeschwerden? трудно глотать?
K.: Ja, ich spüle den Hals mit Sodawasser, П.: Да. Я полощу горло содой, но
aber es hilft wenig. это не очень помогает.
A.: Sie haben wahrscheinlich Angina В.: У Вас, вероятно,
follikularis. Haben Sie oft Angina? фолликулярная ангина. Вы часто
болеете ангиной?
K.: Ja, ziemlich oft. Zwei bis dreimal П.: Да, довольно часто. Два-три
jährlich. раза в год.
A.: Ich verschreibe Ihnen Antibiotika В.: Я Вам пропишу антибиотики
Und ein Gurgenlmittel. Gurgeln Sie и полоскание. Полощите горло
jede Stunde. Vertragen Sie каждый час. Вы хорошо Antibiotika gut? переносите антибиотики?
K.: Ja. П.: Да.
A.: Hoffentlich hilft Ihnen die Behandlung. В.: Я надеюсь, что лечение Вам
Kommen Sie zu mir in einigen Tagen. поможет. Приходите ко мне
через несколько дней.
K.: Danke, Doktor. Auf Wiedersehen. П.: Спасибо, доктор. До свидания
Stellen Sie einen ähnlichen Dialog „Beim Zahnarzt“ zusammen und inszenieren Sie ihn:
Lesen Sie und übersetzen Sie den Text; antworten Sie auf die Fragen und geben Sie den Inhalt des Textes wieder:
In der Sprechstunde
Der Dozent Oberarzt Dr. Robert Becker betritt sein Zimmer. Er wäscht sich die Hände, zieht den Arztkittel an und geht ins Erdgeschoß, wo er drei Stunden Dienst in der Sprechstunde der Poliklinik hat.
Das Wartezimmer ist voller Patienten. Als Becker ins Untersuchungszimmer tritt, begrüßt ihn die Krankenschwester.
Der Assistenzarzt Dr. Hofmann sagt eben zu einer Schwester: „Heute wieder mal zwei Minuten pro Kopf. Sonst schleusen wir Laden nicht in 3 Stunden durch.“ Dr. Becker bittet den jungen Kollegen für eine Minute in sein Zimmer. „Sie sind kein KV-Arzt Dr. Hofmann. Nehmen Sie sich, bitte, für jeden Patienten die notwendige Zeit. Ihr Dienst endet in zwei Stunden, und bis dahin versehen Sie ihn bitte als Arzt.“
„Ich bitte um Entschuldigung“. Der junge Mediziner wird rot, verneigt sich leicht und verlässt das Zimmer.
In Warteraum sind wirklich sehr viele Patienten, fast alle Stühle besetzt. Das Wetter bringt Kreisläufe durcheinander und Herzen in Unordnung, die chronischen Magengeschwüre werden akut und der Südostwind erschwert den Atem. Dr. Becker fragt, betastet, horcht ab, verschreibt Heilmittel und verordnet Diät, hält Röntgen aufnahmen für notwendig, stellt zwei Kuranträge und fertigt einen jüngeren Simulanten kurz ab, der zwei Wochen Magenschleimhalltentzündung braucht, um seine Gartenlaube zu streichen und ein neues Mistbeet anzulegen.
Als einer der letzten betritt ein junger Mann das Untersuchungszimmer. Er hat furchtbaren Husten und Schnupfen. Bald schwitzt er, bald fröstelt ihn. Er sieht angegriffen aus.
„Worüber klagen Sie? Fragt der Arzt. „Ich habe Kopfschmerzen. Das Schlucken tut mir weh. Der Husten plagt mich“, antwortet der Patient.
Die Krankenschwester misst die Temperatur. Der Patient hat ziemlich hohe Temperatur, er hat 37,8. „Machen Sie, bitte, Ihren Mund auf“. Dr. Becker prüft auch den Hals. Die Zunge ist stark belegt. Die Mandeln sind geschwollen. „Nun machen Sie sich oben frei, damit ich Ihre Lungen abhorche“, sagt der Arzt. Der Arzt klopft zuerst die Lungen ab, dann horcht er den Kranken ab: „Atmen Sie tief. Bitte noch einmal! Ihre Lungen und Herz sind in Ordnung, aber Sie haben im Hals eine starke Rötung, deshalb tut ihr der Hals beim Schlucken weh. Es ist keine Erkältung, sondern Grippe. Wahrscheinlich haben Sie sich irgendwo angesteckt.“ Dr. Becker setzt fort: „Einige Tage müssen Sie im Bett bleiben; decken Sie sich aber immer gut zu, um keine Lungenentzündung oder Komplikationen zu zuziehen.“ Der Arzt verschreibt dem Patienten ein schmerzstillendes Mittel, damit die Kopfschmerzen aufhören. Er schreibt ein Rezept aus. Die Tabletten muss man dreimal am Tage einnehmen. Sie sind gegen die Halsrötung und diese Tabletten muss man nur lutschen. Die Krankenschwester schreibt den Befund in die Karteikarte des Patienten.
Danach verabschiedet sich Dr. Becker von dem Patienten und sagt: „Ich habe Ihnen einen Krankenschein ausgestellt. Kommen Sie wieder in einer Woche. Baldige Genesung!“
Es ist beinahe 18 Uhr, als der letzte Patient die Tür hinter sich schließt. Der Assistenzarzt ist längst gegangen, er hat pünktlich nach drei Stunden den Arztkittel ausgezogen.
