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Практическая грамматика немецкого языка. Практикум.pdf
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Teil 3

Часть 3

Allgemeiner

Общее повторение

Wiederholungsteil

 

Übung 1. Obwohl oder trotzdem?

Partnersuche

Heiko nicht hässlich ist, findet er keine Partnerin. Er ist auch nicht dumm. … hat sich noch keine für ihn interessiert. Ich habe ihm geraten, ein Seminar für Singles zu besuchen, … das einiges kostet. Heiko ist zwar skeptisch, … wird er sich für das Seminar einschreiben.

Umweltsünder

jeder weiß, wie man seinen Abfall reduzieren kann, verhalten sich viele unvernünftig. Mein Nachbar hat nur 5 Minuten zur Arbeit, … fährt er täglich mit dem Auto. Und … die Bahn häufig gar nicht teuer ist, fahren viele mit dem Auto in den Urlaub, … es Risiko gibt, stundenlang im Stau zu stehen.

Berufschancen

Mein Freund Axel hat gerade ein sehr gutes Examen gemacht. … findet er keine Stelle. … er neben dem Studium bei verschiedenen Firmen gearbeitet hat, hat er im Moment keine Angebote. … es einen großen Mangel in bestimmten Berufen gibt, haben viele Hochschulabsolventen große Schwierigkeiten, eine Stelle zu finden.

Übung 2. Formulieren Sie Sätze mit obwohl und trotzdem.

1.die Wohnung liegt nach Norden; nicht dunkel

2.die Fenster gehen zur Straße raus; man hört nichts vom Verkehr

3.die Wohnung hat eine gute Lage; Straße ist sehr laut

4.das Haus ist alt; ist total renoviert

5.die Wohnung hat 100 Quadratmeter; wirkt klein und eng

6.die Wohnung hat einen Balkon; ist sehr klein

Übung 3. Verbinden Sie die Sätze mit obwohl, obgleich, trotzdem.

1. Die Arbeit ist schwer. Sie muss geschafft werden. 2. Das Studium ist nicht leicht. Es macht uns Spaβ. 3. Es ist kalt. Ich gehe auf die Eisbahn. 4. Ich habe viel zu tun. Ich möchte ins Kino gehen. 5. Das Wetter ist gut. Ich will nicht am Wochenende aufs Land fahren. 6. Dieses Kleid ist

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modisch. Es gefällt mir aber nicht. 7. Er fühlt sich nicht wohl. Er geht nicht zum Arzt. 8. Alle bleiben im Hörsaal. Es hat schon geläutet. 9. Sie hat sich erkältet. Das Wetter war warm. 10. Wir steigen in den Bus ein. Wir wollten zu Fuβ gehen.

Übung 4. Obwohl oder trotzdem?

1. ... wir ziemlich spät aus dem Haus losfuhren, waren wir knapp pünktlich. 2. Die Schlange am Bahnhof war nicht so lang, … warteten wir die ganze Ewigkeit aufs Einsteigen. 3. Die Reise war nicht so anstrengend, … der Zug zuerst auf mich einen unangenehmen Eindruck machte. 4. Er war schon ziemlich alt, … kamen wir glücklich in England an. 5. Gott sei Dank, unsere Freunde konnten uns mit dem Auto vom Bahnhof abholen, … es eigentlich ein Arbeitstag war. 6. … wir fast keine Zeit vor der Abreise nach England hatten, hatte ich viele schöne Geschenke und Souvenirs für Rosa und Alois gekauft. 7. Meine Freundin fand alles super, … ein rotes Kleid ihr ein bisschen zu breit war. 8. Nach dem Mittagessen sind wir in die Stadtmitte gefahren, … es regnerisch und kühl war. 9. … wir jeden Tag etwas zusammen unternahmen und es nie langweilig war, hatte ich nach einer Woche Heimweh. 10. Es war so schön zu Gast bei den Freunden, … ist es zu Hause viel besser.

Übung 5. Füllen Sie die Lücken mit passenden Konjunktionen. sodass (2x), deshalb (2x), weil (2x), denn, so … dass, ob

Sich selbständig machen

Ich habe mich entschlossen, mich selbständig zu machen,

_____________ ich mich überhaupt nicht mehr mit meinem Chef verstanden habe. Ich hatte lange Zeit Angst davor, __________ ich habe immer gedacht, das Risiko ist zu groß. Doch nun habe ich den Schritt gewagt. Durch meine jahrelange Berufserfahrung habe ich mir nämlich viele Kontakte zu Kunden aufgebaut, ____________ ich nun mit eigenen Projekten ganz gut verdienen kann. Allerdings hatte ich keine Lust, so ganz alleine zu arbeiten. _____________ habe ich eine Kollegin gefragt, ___________

sie nicht auch Interesse hat, sich selbständig zu machen. Wir sind beide sehr zufrieden mit unserer Arbeit, __________ wir unsere Arbeitszeiten flexibler gestalten können. Wir gaben sogar schon _______ viele Aufträge,

_________ wir weitere freie Mitarbeiter einstellen mussten.

Unsere Büroräume wurden zu klein, wir mussten uns ____________

neue Räume suchen. Mittlerweile beschäftigen wir fünf Mitarbeiter,

____________ wir nun tatsächlich unsere eigenen Chefs sind.

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Übung 6. Weil oder denn?

Gerd Glückspilz kann heute in aller Ruhe frühstücken, __________

er rechtzeitig aufgestanden ist. Er kommt pünktlich zur Arbeit, _________

er hat einen Parkplatz in der Nähe des Büros gefunden. Vor dem Meeting kann er noch einen Kaffee trinken, ________ er alle Papiere bereits gestern fertig gemacht hat. Beim Meeting wird er vom Chef gelobt, _________ er so gute Vorschläge macht. Mittags isst Gerd Glückspilz nur einen Joghurt und einen Apfel, _______ er macht eine Diät. Nachmittags checkt er noch einmal seine E-Mails – er erwartet eine Nachricht von einem wichtigen Kunden. Bingo! Heute kann er früher Feierabend machen, ________ er hat den Auftrag bekommen. ________ er so früh nach Hause kommt, kann er noch zwei Stunden ins Sportstudio gehen. Das tut gut! Schon jetzt freut er sich auf einen netten Abend – um acht ist er mit seiner neuen Freundin zum Kino verabredet.

Übung 7. Verbinden Sie die Satzteile mit trotzdem, obwohl, deshalb, weil.

sich langweilen // sich (nicht) gut

trotzdem

zu Hause wohnen // von

mit den Eltern verstehen // sich

deshalb

zu Hause ausziehen // in

wohl fühlen // mehr Freiheiten

weil

eine andere Stadt ziehen

haben // selbstständig sein // einen

obwohl

// ins Ausland gehen //

anderen Lebensstil haben // eigene

 

lernen // in der Stadt

Entscheidungen treffen

 

leben // auf dem Land

 

 

leben // umziehen //

 

 

studieren

Übung 8. Formulieren Sie die Sätze und bilden Sie eine Geschichte. zwei / Mutti / kennengelernt / vor / und / Monaten / ich / habe / Schwester / ihn / seine 1 traurig / glücklich / ich /aber / was / bin / mit / es gibt / ihm /

mich / etwas / macht

mit / gleich / und / seiner / auch / habe / Freundschaft / Schwester / geschlossen

haben / wir / zu zweit / Ausflüge / entweder / verschiedene / oder / gemacht / wir / zusammen / die Zeit / genossen

nächste / heiraten / also / Woche / wir

ich/ weder / kenne / Eltern / seine / noch / Verwandten / seine wir / folglich / oft / viel / haben / Zeit / zusammen / verbracht

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er / er / zärtlich / andererseits / verantwortungsvoll / und / einerseits / ist / nett / ist / ernst

weiß / dir / das / ich / sagen / nicht / wie / soll

ist / eher / dass / ich / Familie / glaube / konservativ / seine sympathisch / war / dass / er / ihm / mir / und / ich / auch / sofort / habe / gefalle / gemerkt

mehr / ich / kennenlernst / über / möchte / damit / besser / dir / ihn / erzählen / du / ihn

Übung 9. Lesen Sie die Geschichte und führen Sie möglichst viele Gründe an.

Im Abteil saßen mir gegenüber zwei junge Männer. Einer von ihnen trug weiße, der andere schwarze Socken. Plötzlich zogen sie sich eine Socke aus und tauschten diese untereinander aus. Dann verließen sie den Zug, beide mit einer weißen und einer schwarzen Socke bekleidet.

Die Männer tauschten ihre Socken, weil …

denn … um … zu

Übung 10. Ergänzen Sie und gebrauchen Sie dabei Nebensätze.

1.Ich glaube nicht an Wettervorhersagen

2.Den Winter mag ich nicht

3.Im Sommer ist das Wetter immer wechselhaft

4.Der Herbst wirkt auf mich deprimierend

5.Ich habe Geburtstag im Frühling

6.Beim guten Wetter grillen wir oft im Garten

7.Ich habe Angst vor Gewitter

8.Ich bin von diesem Sommer ganz enttäuscht

Übung 11. Füllen Sie die Lücken mit passenden Konnektoren. Beantworten Sie die Fragen mit angegebenen Satzanfängen.

während, als, und, dem, als, und, weil, und, da, dem, ob, aber

Ich kam mit dem Schulzeugnis nach Hause, in … ein schrecklicher Satz zu lesen war, ein Satz, vor … mein ganzes Dasein zerbrechen wollte. Ich ging mit diesem Satz große Umwege, wagte mich nicht mit ihm nach Hause, sah immer wieder nach, … er nicht plötzlich verschwunden war, doch er stand immer da, klar und deutlich.

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… ich schließlich doch nach Hause kam, … ich nicht die Kühnheit hatte, mich als Schiffsjunge nach Amerika anheuern zu lassen, saß bei meinen Eltern Fritz W. Was machst du denn für ein betrübtes Gesicht, rief er zu mir. Ist es ein schlechtes Zeugnis, fragte meine Mutter besorgt, und mein Vater blickte mich an, … sehe er alles Unheil der Welt hinter mir aufgetürmt. Ich reichte das Zeugnis meiner Mutter hin, … Fritz riss es mir aus der Hand … las es schon … brach in schallendes Gelächter aus. Nicht versetzt, rief er noch einmal, … meine Eltern abwechselnd ihn und mich verstört anstarrten, … zog er mich zu sich heran und schlug mir auf die Schulter. Nicht versetzt, genau wie ich, rief er, ich bin viermal sitzen geblieben, alle begabten Männer sind in der Schule sitzen geblieben. Damit war die Todesangst zerstäubt, alle Gefahr war vergangen. Aus den verwirrten Gesichtern meiner Eltern konnte sich keine Wut mehr hervorarbeiten, sie konnten mir nichts vorwerfen, … ja Fritz, dieser tüchtige und erfolgreiche Mann, alle Schuld von mir genommen hatte und mich dazu noch besonderer Ehrung für würdig hielt.

Soll man in der Schule sitzen bleiben? Warum (nicht)?

Ich denke, dass es gut ist, wenn

Ich bin der Meinung, dass es schlimm ist, …

Ich verstehe die Ansicht (nicht), dass …

Sitzenbleiben ist gut, wenn man …

Nicht versetzt zu werden ist sinnlos, weil …

Übung 12. Lesen Sie die Geschichte und ergänzen Sie passende Konjunktionen

aber, ob, der, den, wenn, dem, als, dass, oder, aber, wie, dass, dem, der, bis

Der Verkäufer und der Elch

Kennen Sie das Sprichwort „Dem Elch eine Gasmaske verkaufen“? Das sagt man bei uns von jemandem, … sehr tüchtig ist, und ich möchte jetzt erzählen, … es zu diesem Sprichwort gekommen ist.

Es gab einmal einen Verkäufer, … dafür berühmt war, … er allen etwas verkaufen konnte. Er hatte schon einem Zahnarzt eine Zahnbürste verkauft, einem Bäcker ein Brot und einem Blinden einen Fernsehapparat.

„Ein wirklich guter Verkäufer bist du aber erst“, sagten seine Freunde zu ihm, „… du einem Elch eine Gasmaske verkaufst“. Da ging der Verkäufer so weit nach Norden, … er in einen Wald kam, in … nur Elche wohnten.

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„Guten Tag“, sagte er zum ersten Elch, … er traf, „Sie brauchen bestimmt eine Gasmaske,“ „Wozu?“ fragte der Elch. „Die Luft ist gut hier.“ „Alle haben heutzutage eine Gasmaske“, sagte der Verkäufer, „Es tut mir leid“, sagte der Elch, „… ich brauche keine“. „Warten Sie nur“, sagte der Verkäufer, „Sie brauchen schon noch eine“.

Und wenig später begann er mitten in dem Wald, in … nur Elche wohnten, eine Fabrik zu bauen. … die Fabrik fertig war, stiegen so viel giftige Abgase aus dem Schornstein, … der Elch bald zum Verkäufer kam und zu ihm sagte: „ Jetzt brauche ich eine Gasmaske“.

„Das habe ich gedacht“, sagte der Verkäufer und verkaufte ihm sofort eine. „Qualitätsware!“ sagte er lustig. „Die anderen Elche“, sagte der Elch, „brauchen jetzt auch Gasmasken. Hast du noch mehr?“ (Elche kennen die Höflichkeitsform mit „Sie“ nicht.) „Da habt ihr Glück“, sagte der Verkäufer, „ich habe noch Tausende“.

„Übrigens“, sagte der Elch, „was machst du in deiner Fabrik?“ „Gasmasken“, sagte der Verkäufer.

PS: Ich weiß doch nicht genau, … es ein schweizerisches … ein schwedisches Sprichwort ist, … die beiden Länder werden ja oft verwechselt.

Franz Hohler

Übung 13. Füllen Sie die Lücken mit entsprechenden Konjunktionen aus.

Schlammfußball-WM in Schottland

… es im Profifußball nicht ganz sauber zugeht, vermutete man insgeheim schon immer. … glänzen die Trikots der Profis immer um die Wette. Das kann bei der Schlammfuß-ball-WM in Strachur, Schottland, definitiv nicht passieren. Im Gegenteil. Bei dem legendären Freizeitturnier von bunt gemischten Nationalmannschaften, … gegeneinander anund gegen den irgendwo im knietiefen Morast untergegangenen Ball treten, gilt: … dreckiger, … besser. Man kann sich vorstellen, … das Schlamm-Gekicke die feinsten Siegerfotos produziert.

Übung 14. Welche Konjunktion passt?

Josef Smith war seit mehr als 30 Jahren bei der Bank beschäftigt,

(1) … er hatte schon mit 15 seine Lehre dort angefangen. Er wurde von der Bank übernommen, (2) … er eine Rechenschwäche hatte. Der damalige Direktor sagte, (3) … Josef eine positive Wirkung auf die Kunden habe. Smith erledigte seine Arbeit immer gewissenhaft, (4) … er die Bank liebte. Er liebte das Knistern der Geldscheine, (5) … er dicke Bündel zählte und

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in Umschläge steckte. Er zählte alles zweimal, (6) … er auf keinen Fall einen Fehler machte. (7) … die Finanzkrise kam, musste die Bank Stellen abbauen. Josef Smith war als einer der Ersten betroffen, (8) … er war maßlos enttäuscht darüber. Seine Enttäuschung schlug in Rachegedanken um,

(9) … der Direktor ihm auch noch ein schlechtes Zeugnis ausstellte. Josef Smith fasste einen Plan. Er würde sich am Direktor rächen, (10) … er sein ganzes Kupfergeld, das er in den letzten 30 Jahren gesammelt hatte, an einem einzigen Tag einzahlte!

Übung 15. Das oder dass?

Eine Faustregel: Wenn du welche/r/s einsetzen könntest, dann kommt nur ein s.

1.Bist du sicher, _______ der Hundertjährige Krieg genau hundert Jahre gedauert hat?

2.Der Mord von Sarajewo war ______ Ereignis, _______ zum Ersten Weltkrieg geführt hat.

3._______ die Helvetier − _______ war ein keltisches Volk,

_______ zwischen dem Jura und den Alpen siedelte – in 12 Städten und 400 Dörfern lebten, _______ wissen wir von Julius Caesar. ________ war ein römischer Feldherr. _______ Buch, _______ er für den Senat schrieb, hieß „Vom Gallischen Krieg“.

4._______ die Wikinger ein Seefahrervolk war, ________ vor tausend Jahren in Skandinavien lebte, _______ ist allgemein bekannt.

________ die Wikinger aber in Frankreich, Russland und Sizilien Staaten gegründet haben, _______ weiß kaum jemand.

5.Es wurde _______ Video vorgeführt, ________ zeigt, wie der Terroristenführer verkündet, _______ so lange mit weiteren Anschlägen zu rechnen sei, bis _______ Land befreit ist.

6.________ Revolutionsgericht,________ sogleich einberufen wurde, verhängte _______ Todesurteil, _______ dann im Morgengrauen vollzogen wurde.

7._______ Gerücht, _______ Napoleon auf Sankt Helena vergiftet worden sei, _______ hat sich bis heute erhalten, ohne ________ jemals ein stichhaltiger Beweis gefunden werden konnte.

Übung 16. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Каждое утро она совершает пробежку, хотя это даётся ей нелегко. 2. Он занимается спортом, поэтому всегда подтянут. 3. Фанаты праздновали всю ночь, так как их любимая команда выиграла. 4. Тренер критически анализировал ошибки игроков, пока команда была на

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поле. 5. Несмотря на то, что лыжники уже очень устали, они смогли преодолеть финальный рубеж. 6. С одной стороны, спортсмену необходимо сделать паузу и восстановить здоровье, с другой стороны, он хочет принять участие в соревнованиях. 7. Она любит плавать и поэтому проводит каждую свободную минуту в бассейне. 8. Она долго готовилась к марафону, но всё равно пришла к финишу последней. 9. Они играли с очень сильным соперником, несмотря на это, они одержали победу. 10. Вследствие полученной травмы врач запретил ему выходить на лёд.

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