Лингвистический анализ и интерпретация художественного текста. Учебное пособие
.pdfStimmen zu verstehen, beobachte mich nicht und vergleiche mich nicht mit der, die du kennst, deine einzige Aufgabe ist, in diesem Augenblick da zu sein, denn wir leben nur jetzt, nachher nicht mehr.
Plötzlich spürte ich, wie sich Karin in der Dunkelheit aufsetzte.
Ich habe das vorhin schon gemerkt, als wir voreinander standen, es ist alles geplant, bevor es angefangen hat, ich weiß überhaupt nicht, warum ich mich auf diese Reise eingelassen habe, drei Tage in diesem schwachsinnigen Hotel, mitten im Schwarzwald, eingeklemmt in deine Termine, ich rede nicht davon, daß die Zeit zu kurz ist, aber diese Zeit hat kein offenes Ende, und das Ergebnis stand bereits fest, bevor du mich in diesem Cafe getroffen hast.
Wir erwachten spät und bestellten das Frühstück ins Zimmer. Der Kellner starrte mißtrauisch auf Karins Hemd, als würde sich darunter eine Waffe verbergen.
Gestern war er nur hochnäsig gleichgültig gewesen, heute schien er Beobachtungen anzustellen. Irgendjemand war gefaßt worden und irgendein anderer wurde jetzt gesucht. Aber die Brötchen waren frisch, die Marmelade hausgemacht, es war kein Gift im Kaffee. Draußen hatte sich der Wind gelegt, die beschneite Landschaft sah sanft und langweilig aus, vollkommen gezähmt durch Wege, Lifte, Gasthäuser, Telegraphenmasten. Als wir hinausgingen, sahen wir durch die gläserne Wand der Schwimmhalle die blinden Gesichter in Liegestühlen, die nackten Körper wirkten wie Schatten der vermummten Gestalten am Hang gegenüber, die von Liften gezogen wurden. Wir gingen nach Westen, an der
Waldgrenze entlang den Berg hinunter. Die Wolken wurden von einem warmen
Wind talwärts getrieben, unten war der Rhein an der breiten Dunstschicht zu erkennen, die sich von Norden nach Süden zog, dahinter unnatürlich nah die Vogesen. Der Weg war so schmal, daß wir meistens hintereinander gingen, Schnee fiel aus den Asten oder lief in den Falten der Rinde herab, das Geräusch unserer
Schritte wurde von dem nassen Moosgrund verschluckt. Wir sprachen wenig, zeigten uns einen vom Wind zerknickten Baum, sahen in die frisch gesplitterte
Bruchstelle horchten auf das kaum hörbare Rauschen in den Wipfeln, das keine
Erinnerung an die Gewalt des gestrigen Sturmes aufkommen ließ. Später setzten
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wir uns auf ein Stück Moos, das im Windschatten lag und von der Sonne erwärmt wurde.
Wenn es gelang, an nichts zu denken, konnte man hören, wie sich die Schneekristalle voneinander lösten. Ein dunkler, stetiger Ton war darunter wie
Orgelgeräusch: die Harmonie aller Naturlaute oder das ferne Rollen eines Skilifts. Plötzlich hatte ich das Gefühl, das alles schon einmal erlebt zu haben. Waren wir nicht denselben Weg schon einmal gegangen, auf der Suche nach merkfähigen Gründen für den bevorstehenden Abschied? Oder war das nur ein ähnlicher Weg in einer anderen Landschaft? Die Angst, daß die ganze vergangene Zeit in die Wiederholung eines Spaziergangs zusammenrutschte, trieb uns zur Aufzählung von Errungenschaften, die die Abwesenheit des anderen ermöglicht hatte.
Ich hatte immer das Gefühl, daß du mich zu scharf anschaust. Seither habe ich mich nie mehr so stark in Frage gestellt gefühlt.
Es war eine ständige Beobachtung zwischen uns. Irgendwie schlug immer eine Art Verwandtschaft durch, bevor wir Lust aufeinander bekamen.
Sich einfach hinzugeben oder den anderen zu verführen, ohne daß eine
Gegenleistung erwartet wird, das war in der Zwischenzeit nie so schwer. Aber manchmal habe ich das Gefühl, ich vermisse auch die Ängste, die du bei mir auslöst.
Am meisten habe ich es genossen, nicht mehr zu zweifeln: an meiner Lust oder
Unlust. Aber die Nähe, die zwischen uns möglich war, habe ich zu niemand mehr hersteilen können. Vielleicht braucht es eine gewisse Fremdheit, damit man Grund zur Annäherung hat.
Dasselbe Gewäsch wie vor Jahren.
Es wird immer ein Gewäsch, wenn du eine Trennung erklärst. Es war dann gleichgültig, was wir sagten. Alle Sätze wurden von der Müdigkeit in unseren
Beinen angesteckt, die Gedanken kollerten vor uns die Hänge hinab und ließen sich nicht weiterverfolgen. Wir waren etwa drei Stunden gelaufen, und unten im Tal gingen jetzt die Lichter an. Wir gingen noch bis zur Talstation und nahmen die Seilbahn hinauf. An den unteren Hängen hatten sich wieder Nebelschwaden
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gebildet, die sich langsam gegen den Berg hin ausdehnten. Wir waren die einzigen
Fahrgäste in der Kabine und schauten auf das glitzernde Tal hinab, das langsam wie ein Meeresboden unter einem aufsteigenden Taucher schwarz und konturenlos wurde. Als wir die Nebelgrenze durchstießen, und die Lichter unter uns im Dunst zerfielen, schimmerten einzelne Sterne durch die Wolkenlöcher. Es war ein festliches Gefühl, ihnen in der Nacht entgegenzufahren. Wir erreichten das Hotel, als die anderen Gäste, dunkel gekleidet, sich gerade zum Festessen setzten. Wir sagten dem Kellner, daß unser Tisch zur Verfügung stünde, und gingen ins Zimmer hinunter. Mit schweren Gliedern warfen wir uns aufs Bett. Glühende, langsam dunkler werdende Landschaft im Kopf, dösten wir ein. Dann schoben wir uns aneinander und liebten uns mit schweren, dämmernden Bewegungen, es gab keine Behauptungen mehr, keine Erinnerungen.
Wir erwachten durch ein Klopfen an der Tür. Da ich nicht aufmachte, rief eine Männerstimme durch die Tür. Die Rezeption habe sich geirrt, das Zimmer sei doch vorbestellt gewesen und müßte geräumt werden. Ich antwortete, wir dächten gar nicht daran, das Zimmer zu räumen, noch nicht einmal umziehen würden wir, wir hielten uns auch an Absprachen, die auf einem Irrtum beruhten. Gleichzeitig feuerte ich ein paar Zündkapseln mit der winzigen Anhängerpistole an meinem Schlüsselbund ab. Wir bestellten Kirschwasser und Schinken aufs Zimmer, bereit, uns gegen jeden Feind zu verbünden.
Hau ab! Mach daß du aus dem Zimmer kommst!
Ich hab keine Lust, mich mit deinen Krämpfen abzugeben!
Ich habe erst recht keine Lust!
Dann geh doch! Worauf wartest du!
Ich gehe, verlaß dich darauf!
Wenn wenigstens die Polizei käme und uns mitnähme zur Identifikation! Ich ging hinaus, durch den Speiseraum, vorbei an den Kellnern, die sich zum Grüßen zwangen, vorbei an der ganzen flüsternden Festgemeinschaft. Draußen war jetzt wieder so dichter Nebel, daß ich das Hotel aus den Augen verlor, bevor ich das
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Auto erreicht hatte. Ich fuhr im Schrittempo durch den weißen Tunnel, der sich nur me-
terweise öffnete, um irgendein Gasthaus zu finden, in dem ich mich besaufen könnte. Eines, das ich kannte, war geschlossen, und als ich weiterfuhr, sah ich, daß der Zeiger der Benzinuhr fast auf Null stand. Vergessene Geschichten fielen mir ein, Geschichten über Leute, die fünfzig Meter von ihrem Hotel erfroren waren, weil sie im dichten Nebel immer im Kreis gegangen waren. Aber zurückfahren kam nicht in Frage. Schließlich fand ich ein Hotel, in dem ich zwei besoffenen
Einsamen Gesellschaft beim Schnaps leistete. Als ich spürte, daß die Gleichgültigkeit aus meinen Adern im Gehirn anlangte, fuhr ich zurück.
Kurz vor der Abzweigung zum Hotel sah ich eine Gestalt am Straßenrand, in eine Decke gehüllt.
Was machst du denn hier in diesem wahnsinnigen Nebel!
Ich hab dich gesucht. Du warst zu lange weg.
Sie hatte fast eine Stunde lang vor dem Hotel gewartet. Ich brachte sie durch das
Spalier der Gäste, die uns teilnehmend betrachteten, nach unten ins Zimmer. Wir versuchten uns dann zu erklären, was geschehen war. Es brachte keine Erleichterung, der Schreck saß uns in den Knochen.
Am anderen Morgen fuhren wir zurück. Wir redeten vorsichtig miteinander, als wollten wir uns von etwas ablenken. Ich haßte die Straße, die unter uns wegsauste.
Lesehilfen
Um die Wette fahren – ехать на перегонки
Sich schminken – наносить макияж
Der Wegweiser – дорожный указатель
Der Schreck sitzt in den Knochen – быть охваченным ужасом
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Aufgaben zum Text 10
1.Welchem Thema ist der Text gewidmet?
2.Auf welche Probleme geht der Autor in dieser Geschichte ein? Besprechen Sie diese Probleme.
3.Schildern Sie das Sujet des Textes in der Form einer Inhaltsangabe.
4.Durch welche sprachlich-stilistischen Mittel wird im Text das Geschehene dargestellt? Schildern Sie das kompositorische Schema der Hauptsujetlinie.
5.Welche Gefühle rufen in Ihnen die Hauptpersonen hervor?
6.Analysieren Sie den Aufbau des Textes. Bestimmen Sie die Einleitung, den Hauptteil, den Schluss.
7.Welche Bedeutung kommt der Beschreibung vom Handlungsort, vom Wetter zu?
8.Untersuchen Sie die Szenen des Wiedersehens im Cafe und im Hotel. Welche Wortarten überwiegen bei der Schilderung von diesen Szenen?
9.Finden Sie im Text sprachlich-semantische Gestaltungsmittel, die die Gedankenreihen und Gefühle vom Protagonisten darstellen.
10.Was halten Sie von dieser Geschichte? Übertragen Sie die Problematik des Sujets auf die Realität.
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Примерные вопросы к экзамену
1. Der Begriff vom „Text―. Welche Gesichtspunkte sind für die Textauffassung entscheidend?
2. Die Auffassung der Textbedeutung
3.Sprachlichsemantische Mittel zum Ausdruck des Leitmotivs des Textes
4.Der Komposition des Textes
5.Der innere Aufbau des Textes
6.Die sprachlichen Besonderheiten des Titels und der Erzählweise des Textes.
Hermeneutische Aspekte bei der Textanalyse
7.Die sprachlich-stilistischen Besonderheiten zur Schilderung der Hauptpersonen im Text
8.Die Gattungen der Rede : die monologische und die dialogische Rede. Pragmatische Aspekte bei der Textanalyse
9.Syntaktische Sprachmittel im Text
10.Landeskundliche Aspekte bei der Textanalyse
Примерная тематика рефератов
1.Современные подходы к лингвистическому анализу текста
2.Прагматический аспект лингвистического анализа художественного текста
3.Психолингвистическая концепция анализа текста
4.Анализ художественного пространства и времени текста
5.Герменевтические особенности исследования текста в лингвистике
6.Синтаксическое единство текста
7.Речевой портрет действующих лиц художественного текста
8.Композиционное построение текста
9.Речевые средства в реализации авторского замысла
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10. Пейзаж как художественный образ текста
Примерная тематика курсовых работ
1.Способы передачи содержания текста и его смысла
2.Герменевтический аспект интерпретации художественного текста
3.Невербальный компонент в раскрытии внутреннего мира персонажа (на материале немецкоязычных художественных текстов)
4.«Образ автора» в художественном тексте
5.Категория модальности в художественном тексте
6.Внутренний монолог как прием авторского стиля романа Э.М. Ремарка
«Три товарища»
7.Система отношений автор-текст-читатель при анализе художественного текста
8.Лингвокультурные особенности в сказках немецких авторов (на материале немецкого языка)
9.Лексико-грамматические средства репрезентации эмоций в романе Э.М.
Ремарка «Ночь в Лиссабоне»
10. Функциональные особенности фразеологизмов в художественном
дискурсе (на материале немецкого языка)
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Словарь терминов (глоссарий)
Absonderung – Nachstellung, Nachtrag eines Aussageteils.
Abstraktion – auf zufällige Einzelheiten verzichtende, begrifflich fassende
Darstellung.
Adaption – Umformung eines Textes in eine andere Gattungsform.
Alltagssprache – Umgangssprache mit Merkmalen der Auflockerung und
Einsparung der Allusion: gedankliche oder wörtliche Anspielung.
Archaismus – altertümlicher Ausdruck.
Argot – Vulgärsprache, Slang, z. T. für Jargon gebraucht.
Argotismus – Ausdruck aus einem Argot.
Ausdruckswert – Art und Summe aller wirksamen Sprachelemente eines Textes, Stilcharakterisierung nach einem Gesamteindruck.
Ausklammerung – Ausschluss aus einer syntaktischen Klammerung.
Autorsprache – Rede und Stil des Autors (Erzählers) im Gegensatz zur
Personensprache.
Beiwort (Epitheton) – klassifizierendes, charakterisierendes, wertendes oder nur schmückendes Adjektivattribut.
Bericht – auf die Ereignisse oder Objektivität bedachte Darstellungsform.
Beschreibung – Darstellungsform zur sprachlichen Erfassung von festen
Erscheinungen oder sich wiederholenden Vorgängen in bestimmter Ordnung.
Denotat – lexikalische oder Hauptbedeutung eines Wortes.
Dialog – Wechselrede, durch Redestriche, Redeeinleitung und Kontext gekennzeichnet.
Erlebte Rede – indikativische indirekte Wiedegabe von Gedanken oder Zitaten der Personen im Erzählzusammenhang.
Euphemismus – beschönigender, positiv verhüllender Ausdruck.
Expressivität – Stilwert; Summe der stilistischen Wirkungen.
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Fachsprache – begrenztes Inventar von Wörtern und Redewendungen bestimmter
Berufsgruppen.
Figuren – syntaktische Stilmittel in der Rhetorik.
Figurensprache – die Rede der handelnden Person im Text
Fremdwörter – aus anderen Sprachen übernommene Wörter mit fremder Lautung, Betonung und Morphematik, oft Internationalismen oder Fachwörter.
Funktionalstil – Kombination funktional bestimmter Stilmittel in einem bestimmten Verwendungsbereich (z.B. Alltag, Verwaltung, Wissenschaft, Presse).
Gebrauchsnorm – im Sprachgebrauch übliche Formen und sprachlich-stilistische Mittel.
Gesprächskommunikation – die kommunikative Interaktion
Gruppensprache – gruppenmäßig beschränkter Gebrauch von Wörtern und
Redewendungen.
Hermeneutik – die Lehre vom Textverständnis und Textinterpretation
hermeneutisch-analytische Kompetenz – die Fähigkeit des Textverstehens und der Textinterpretation
Hochsprache – Gesamtheit von vorbildlichen und verbindlichen schriftlichen und mündlichen Sprachformen, im Unterschied zu abweichenden individuell, sozial und regional gebundenen Sprachformen (Idiolekten, Soziolekten, Dialekten).
Homonyme – gleich lautende Wörter mit verschiedenen Bedeutungen.
Hyperbel – übertreibender Ausdruck, meist bildhaft, oft satirisch oder volkstümlich.
Indirekte Rede – Umformung der wörtlichen Rede mit Hilfe des Konjunktiv I.
Individualstil – von anderen Stilen unterschiedener Stil eines einzelnen.
Innerer Monolog – Reflexionsmonolog in Erzählform.
Interaktion – eine Reihe von logisch verbundenen Sprechakten
Interpretation – die Lesart
Ironie – kritische Aussage durch die gemeinte Aufhebung des wörtlich Gesagten, oft in Form von übertreibenden Beteuerungen, Desillusionierungen u.a.
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Jargon – gruppengebundene Sprachformen, oft zur Betonung der Gruppenzugehörigkeit.
Kommunikationsakt – kommunikative Zusammenwirkung
Kommunikationspartner – der Teilnehmer bei der kommunikativen Zusammenwirkung
Kommunikationsstrategie – der Kommunikationsplan
Kommunikationswissenschaft – die Lehre von der kommunikativen Zussammenwirkung
Kommunikative Kompetenz – die Fähigkeit der Sprachhandlung
Konnotat – Nebenbedeutung eines Wortes, oft Gefühlswirkung.
Kontamination – Zusammenfall von Wörtern, Vorstellungen oder Bildern, meist aufgrund der Teilidentität einzelner Elemente.
Kontext – Textzusammenhang, auch metaphorisch für Situationszusammenhang.
Kontextuale Synonyme – verschiedene Benennungen des gleichen Sachverhalts in der gleichen textlichen Umgebung.
Kumulation – Kombination oder Häufung mehrerer Stilmittel.
Leitmotiv – sich wiederholende, meist charakterisierende Angabe (Stereotypie) im Text, oft mit kompositioneller, auch ironischer Funktion.
Metapher – Ersatz eines Ausdrucks durch einen sinnähnlichen bildhaften
(Vergleichs-) Ausdruck, der die Bedeutung des ersetzten Wortes einnimmt.
Metonymie – Tropus, der einen Ausdruck durch einen semantisch nicht voll kongruenten, aber begrifflich verwandten ersetzt.
Modewörter – in bestimmten Zeiten beliebte und häufig verwendete, aber oft weniger reflektierte Wörter.
Mundart – lokal gebundene, historisch bedingte, meist nur mündlich gebrauchte
Sprachform, die lautlich und syntaktisch von der Schriftsprache abweicht.
Mündliche Rede – gesprochene Ausdrucksweise der spontanen, aufgelockerten Kommunikation.
Nonverbale Handlung – die sprachlose kommunikative Handlung
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