Лингвистический анализ и интерпретация художественного текста. Учебное пособие
.pdfFeldsteinen an.
Ihre Tätigkeit blieb nicht unbeachtet. Schulkinder machten sich gegenseitig die Ehre streitig, dabei zu helfen, den Hammer, die Nägel hinzureichen und passende
Steine zu suchen; auch einige Frauen blieben stehen, um die Inschrift genau zu studieren. Zwei Nonnen, welche die Blumenvase zu Füßen des Kreuzers aufs Neue füllten, blickten einander unsicher an, bevor sie weitergingen. Bei den Männern, die von der Holzarbeit oder vom Acker kamen, war die Wirkung verschieden: Einige lachten, andere schüttelten nur den Kopf, ohne etwas zu sagen; die Mehrzahl blieb davon unberührt und gab weder Beifall noch Ablehnung kund, sondern war gleichgültig, wie sich die Sache auch immer entwickeln würde. Im Ganzen genommen konnten die Männer mit der Wirkung zufrieden sein. Der Pfosten, kerzengerade, trug das Schild mit der weithin sichtbaren Inschrift, die Nachmittagssonne glitt wie ein Finger über die zollgroßen
Buchstaben hin und fuhr jedem einzelnen langsam nach wie den Richtspruch auf
einer Tafel...
Auch der sterbende Christus, desssen blasses, blutüberronnenes Haupt
im Tod nach der rechten Seite geneigt war, schien sich mit letzter Kraft zu bemühen, die Inschrift aufzunehmen: man merkte, sie ging ihn gleichfalls an, welcher bisher von den Leuten als einer der ihren betrachtet und wohlgelitten war.
Unerbittlich und dauerhaft wie sein Leiden, würde sie ihm nun für lange Zeit schwarz auf weiß gegenüberstehen.
Als die Männer den Kreuzigungsort verließen und ihr Handwerkszeug wieder zusammenpackten, blickten alle drei noch einmal befriedigt zu dem Schild mit der
Inschrift auf. Sie lautete: „In diesem Kurort sind Juden unerwünscht.―
Interpretation der Kurzgeschichte „Saisonbeginn“ von E.Langgässer
(гр. НА-12-1,3)
Der vorliegende Text, der von E.Langgässer unter dem Titel „Saisonbeginn―
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1947 geschrieben ist, gehört dem Genre nach der Kurzgeschichte und hat alle
Merkmale dieses Genres: ist kompositorisch gegliedert, lakonisch, mit der deutlichen Sujet-Linie. E. Langgässer ist die Schriftstellerin aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, jüdischer Abstammung. 1936 wurde in Deutschland die Veröffentlichung ihrer Werke verboten.
Nach dem Titel dieser Kurzgeschichte können folgende Assoziationen entstehen: eine gemütliche Meerküste, Strand, viel Sonne …Aber nach dem Lesen des ersten Absatzes wird es klar, dass der Titel mit dem Inhalt des Textes nicht
übereinstimmt. Das fördert falsche Erwartungen des Lesers. Ohne die ganze Geschichte gelesen zu haben, ist es schwer, den Titel zu erläutern.
Die ganze Geschichte ist in der Er-Form in der Zeitform des epischen
Präteritums geschrieben. Dadurch schafft der Autor Distanz zum dargestellten
Geschehen und drückt die Dynamik der Erzählung aus. Die Erzählart des vorliegenden Textes weist eine dynamische detaillierte Beschreibung mit der Anwendung von den folgenden Beschreibungsmitteln:
In der Einleitung wird eindrucksvoll die Illusion eines vornehmen Kurortes durch die Anwendung von Epitheta und Metaphern geschaffen: die Wiesen wieder in
Saft und Kraft; die Wucherblume verschwendete sich, der Löwenzahn strotzte und blähte sein Haupt über den milchigen Stengeln; Trollblumen, welche wie eingefettet mit gelber Sahne waren, platzten vor Glück, und in strahlenden
Tümpeln kleinblütiger Enziane spiegelte sich ein Himmel von unwahrscheinlichem Blau. Im Wortgut des Textes sind die Wörter mit expressiver Semantik vorwiegend.
Der vornehme Kurort wird mit der Reihe von Substantiven dargestellt:
Häuser – Gasthöfe – Fensterläden – Schindeldächer – Scherenzäune und Partizipien: frisch angestrichen – gut ausgebessert – ergänzt.
Die Sommergäste vertreten die Lehrerinnen, die mutigen Sachsen, die Kinderreichen, die Alpinisten, aber vor allem die Autobesitzer mit ihren Attributen, die ihren Wohlstand symbolisieren: in ihren großen Wagen... Röhr und Mercedes, Fiat und Opel, blitzend von Chrom und Glas .
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Mit dem Satz „Das Geld würde anrollen“ wird der Sachverhalt bestimmt, dass die Sommergäste des beschriebenen Kurortes meistens zur Schichte der ausgesuchten Gesellschaft gehörten. Die Spannung ist darin, dass die Sommergäste, wie sie auch wohlhabend sein könnten, würden sowieso von den
Einheimischen für die Fremden gehalten.
Nach dem Sinn der Autorin gibt es in dieser Geschichte keinen Protagonisten, aber im Vordergrund stehen 3 Personen der Arbeiter, die das Schild mit der antisemitischen Inschrift aufstellen. Sie wirken meistens nonverbal, aber ihre nonverbalen Handlungen zeugen von ihrem Verhältnis zur Inschrift, bzw. sie
arbeiten mit den grossen Schaufeln, tragen auf ihren Schultern, spuckte ermunternd aus, schleppten den Pfosten, nageln mit wuchtigen Schlägen rasch das Schild, stellten den Pfosten in die Grube, rammten den Pfosten rings von allen Seiten mit grösseren Feldsteinen an.
Der Text schildert eine Episode aus einer malerischen Gegend der
Beschreibung nach, wo der erwähnte Kurort liegt. Die Gedankeneinheit beruht auf der Szene vom Aufstellen eines hölzernen Pfostens mit dem Schild antisemitischer Deutung. Das ist eben das Hauptthema der Geschichte. Da der Text in der Er-Form verfasst ist, tritt der Autor nicht nur als Erzähler auf, sondern auch als Beobachter dieser Szene und schildert die aus seiner eigenen Sicht. Dabei regt die Schriftstellerin den Leser ständig zum Nachdenken vom Anfang bis zum Ende an: man kann nur nach der Beschreibung der Landschaft vermuten, wo die Handlung spielt; der Titel selbst erweckt falsche Assoziationen, die Zeitangabe, sowie auch das Hauptmotiv lassen erst am Schluss der Kurzgeschichte erraten.
Die Architektonik des Textes lässt den in 3 Teile gliedern: die Einführung in die Situation, in der die Illusion eines schönen Kurortes in den Bergen vermittelt wird. Den Knotenpunkt bildet die Situation der Suche nach einem passenden Ort zum Aufstellen des hölzernen Pfostens, die Entwicklung der Spannung spiegelt die Szene vom Aufstellen des Pfostens und der Reaktion darauf der Passanten wider. Die Kulmination kommt mit der Inschrift auf dem Schild, die erst am
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Schluss zu sehen ist. Solcherweise handelt der Text vom Aufstellen des Schildes am Ortseingang des Kurortes. Dabei macht die Spannung die Inschrift am Schild, die bis zum Aufstellen unbekannt bleibt.
Also, die Handlung dieser Geschichte trägt sich am heissen Spätfrühlingstag in einem Alpenvorland der Beschreibung nach zu, wo schöne Blumen aufblühen, und die Natur scheint mit dem Leben auf diesem wundervollen Fleckchen Erde
übereinzustimmen. Ganz unerwartet gegenüber Erwartungen des Lesers werden die Arbeiter mit ihren Bemühungen bei der Suche nach einer passenden Stelle für das Schild in die Exposition eingeführt. Die Arbeiter kamen mit dem Schild und einem hölzernen Pfosten, mit dem schweren Werkzeug auch, um diesen Pfosten in die Erde einzurammen. Am sogenannten „Arbeitsplatz―, wohin die Arbeiter ihren Werkzeugkasten, Hammer, Zange und Nägel gestellt haben, stand ein Kruzifix.
Nach langen Streiten entschieden sich die Männer für jene Stelle rechts in der Fahrrichtung neben dem Herrenkreuz mit der Inschrift aus der Zeit von Pilatus: J.N.R.J. - die Enttäuschung darüber, dass es im Grund hätte heißen sollen. Nach der Idee der Arbeiter sollte das aufgestellte Schild als Blickfang, als Gruss für alle sein, welche das gemütliche Bergdorf auf dem breiten Passweg betraten. Es sieht so aus, als ob die Männer dafür sorgten, dass die Inschrift auf dem Schild von der Strassenseite genug lesbar war. Erst dann stellten sie den Pfosten mit dem genagelten Schild in die Grube und rammten ihn rings mit naheliegenden Feldsteinen an. Dabei halfen ihnen gern die vorbeigehenden Schulkinder. Die Reaktion darauf war ganz verschieden: einige Frauen studierten die Inschrift, Nonnen blickten einander unsicher an, die vorüberkommenden Männer waren gleichgültig, aber einige brachte die Inschrift zum Lachen. Was die Arbeiter angeht, waren die mit der Wirkung zufrieden. Die Arbeit war ganz genau getan: der Pfosten stand kerzengerade und die Inschrift auf den Schild war weithin lesbar, wie es ausgedacht wurde. Der einzige, der scheint nicht unberührt zu bleiben, ist der sterbende Christus, der sich bemüht, die Inschrift aufzunehmen.
Als die Arbeit fertig war, packten die Arbeiter das Werkzeug zusammen, blickten
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befriedigend zu dem Schild mit der Inschrift: „In diesem Kurort sind Juden
unerwünscht.
Mit dieser Inschrift auf dem Schild lässt sich das Hauptmotiv der ganzen
Geschichte erraten. Der innere Konflikt des Nationalhasses liegt dem vorliegenden Text zugrunde und wird durch die Gegenüberstellung sprachlich ausgedrückt: „die Einheimischen – die Fremden“, „der Kurort-der
Kreuzungsort“, „die Inschrift auf dem Schild – die Inschrift am Holzkreuz“.
Schematisch kann das so dargestellt werden:
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Der Autor lässt den Leser die geschilderte Situation miterleben und selbst zu Schlussfolgerungen kommen. Das Sujet bietet eine gedankliche Tiefe, die die nominale Proposition von einigen Begriffen im Text vermittelt: z.B.: die
Sommergäste (die Fremden), das Herrenkreuz mit der Inschrift von Pilatus: J.N.R.J. - die Enttäuschung darüber, dass es im Grund hätte heißen sollen (das Symbol des Leidens), der hölzerne Pfosten mit der Inschrift als Blickfang, Gruss
(der Rechtsspruch, das Symbol des Nationalhasses). Die obengenannten
Textelemente erfüllen im Text eine sinntragende Funktion.
Den Sinn des Textes vertreten reich gegliederte Sätze auf syntaktischer
Ebene. Solche Satzgefüge mit dem Prädikativsatz als Nebensatz: Seine Inschrift war bis heute die gleiche, wie sie Pilatus entworfen hatte: J.N.R.J. - die
Enttäuschung darüber, dass es im Grund hätte heißen sollen: beziehen sich auf den
Sachverhalt der Aussage.
Der Gebrauch von mehreren konjunktionalen Satzreihen im Text vermittelt die dynamische Handlung, Spannung, insbesondere bei der Beschreibung der
Tätigkeit der Arbeiter: Zwei Männer hoben die Erde aus, der dritte nagelte rasch das Schild mit wuchtigen Schlägen auf; dann stellten sie den Pfosten gemeinsam in die Grube und rammten ihn de rings von allen Seiten mit größeren Feldsteinen an.
Als Bindemittel zwischen den Sätzen werden Konjunktionen, sowie auch
Substantive gebraucht. In den Szenen der Beratungen der Arbeiter und ihrer schweren Arbeit werden erweiterte Satzgefüge verwendet: Die Männer schleppten also den Pfosten noch ein Stück weiter hinaus bis zu der Gemeindewiese und wollten schon mit der Arbeit beginnen, als ihnen auffiel, dass diese Stelle bereits zu weit von dem Ortsschild entfernt war, das den Namen angab und die Gemeinde, zu welcher der Flecken gehörte.
Die beiden Männer, welche den Pfosten, das Schild und die große Schaufel, um den Pfosten in die Erde zu graben, auf ihren Schultern trugen, setzten alles
unter dem Wegekreuz ab;
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Die menschliche Tätigkeit wird meistens durch die Verben im Passiv
beschrieben: sollte genagelt werden, waren angestrichen, ausgebessert, ergänzt,
war angebracht, wurde gewählt…
Die Sätze im Konjunktiv treten in verschiedenen Funktionen auf:
-zum Ausdrück der Vermutung: Das Geld würde anrollen. …wie sich die
Sache auch immer entwickeln würde.
- zum Ausdruck der Meinung: an welcher Stelle die Inschrift des Schildes
am Besten zur Geltung käme;
zum Ausdruck der Irrealität in der Kombination mit den Modalverben:
dass es im Grund hätte heißen sollen; so dass Wagen und Fußgänger zwischen beiden hätten passieren müssen; gewissermaßen den Platz des Schächters zur Linken bezeichnet hätte.
In inhaltlicher Hinsicht ist der letzte kurze Satz sehr überzeugend, der die Kulmination, sowie auch Abschluss vorkommt: Sie lautete: „In diesem Kurort
sind Juden unerwünscht.“
Mit grosser Überzeugungskraft und gedanklicher Tiefe schildert die Autorin die sogenannte antijudische Epoche kurz vor dem zweiten Weltkrieg. Dabei verurteilt die Schriftstellerin nicht, die stellt die Alltagssituation dar und lässt die
Leser jene Atmosphäre miterleben und Schlüsse ziehen. Das Schild mit der spannenden Inschrift am Ortseingang, das sogenannte „Willkommen― lautet als seiner Art „Grusswort― an die Juden, die Beleidigung von Christus, welche ihn sogar etwas zum Leben bringt. Aus der Perspektive der Aktualität scheint die
Geschichte problemreich zu sein, weil diese sinntragende Inschrift als die
Warnung an die nächste Generation vorkommt.
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III. Тексты и задания для лингвистического анализа и
интерпретации художественного текста
Text 1
DREI WÜNSCHE
Johann Peter Hebel
Ein junges Ehepaar lebte recht vergnügt und glücklich beisammen und hatte den einzigen Fehler, der in jeder menschlichen Brust daheim ist: wenn mans gut hat, hätt mans gerne besser. Aus diesem Fehler entstehen so viele törichte Wünsche, woran es unserm Hans und seiner Liese auch nicht fehlte. Bald wünschten sie des Schulzen Acker, bald des Löwenwirts Geld, bald des Meyers
Haus und Hof und Vieh, bald einmal hunderttausend Millionen bayerische Taler kurzweg. Eines Abends aber, als sie friedlich am Ofen saßen und Nüsse aufklopften und schon ein tiefes Loch in den Stein hinein geklopft hatten, kam durch die Kammertür ein weißes Weiblein herein, nicht mehr als eine Elle lang, aber wunderschön von Gestalt und Angesicht, und die ganze Stube war voll
Rosenduft. Das Licht löschte aus, aber ein Schimmer wie Morgenrot, wenn die Sonne nicht mehr fern ist, strahlte von dem Weiblein aus und überzog alle Wände. Über so etwas kann man nun doch ein wenig erschrecken, so schön es aussehen mag. Aber unser gutes Ehepaar erholte sich doch bald wieder, als das Fräulein mit wundersüßer, silberreiner Stimme sprach: »Ich bin eure Freundin, die Bergfei Anna Fritze, die im kristallenen Schloß mitten in den Bergen wohnt, mit unsichtbarer Hand Gold in den Rheinsand streut und über siebenhundert dienstbare Geister gebietet. Drei Wünsche dürft ihr tun; drei Wünsche sollen erfüllt werden.
« Hans drückte den Ellenbogen an den Arm seiner Frau, als ob er sagen wollte:
Das lautet nicht übel. Die Frau aber war schon im Begriff, den Mund zu öffnen und
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etwas von ein paar Dutzend goldgestickten Kappen, seidenen Halstüchern und dergleichen zur Sprache zu bringen, als die Bergfei sie mit aufgehobenem
Zeigefinger warnte: „Acht Tage lang―, sagte sie, „habt ihr Zeit. Bedenkt euch wohl und übereilt euch nicht.― Das ist kein Fehlen, dachte der Mann und legte seiner
Frau die Hand auf den Mund. Das Bergfräulein aber verschwand. Die Lampe brannte wie vorher, und statt des Rosen dufts zog wieder wie eine Wolke am
Himmel der Öldampf durch die Stube.
So glücklich nun unsere guten Leute in der Hoffnung schon zum voraus waren und keinen Stern mehr am Himmel sahen, sondern lauter Baßgeigen, so waren sie jetzt doch recht übel dran, weil sie vor lauter Wunsch nicht wußten, was sie wünschen wollten, und nicht einmal das Herz hatten, recht daran zu denken oder davon zu sprechen, aus Furcht, es möchte für gewünscht passieren, ehe sie es genug überlegt hätten. „Nun―, sagte die Frau, „wir haben ja noch Zeit bis am
Freitag.―
Des ändern Abends, während die Grundbirn zum Nachtessen in der Pfanne prasselten, standen beide, Mann und Frau, vergnügt an dem Feuer beisammen, sahen zu, wie die kleinen Feuerfünklein an der rußigen Pfanne hin und her züngelten, bald angingen, bald auslöschten, und waren, ohne ein Wort zu reden, vertieft in ihrem künftigen Glück. Als sie aber die gerösteten Grundbirn aus der Pfanne auf das Plättlein anrichteten und ihr der Geruch lieblich in die Nase stieg: -
»Wenn wir jetzt nur ein gebratenes Würstlein dazu hätten«, sagte sie in aller Unschuld und ohne an etwas anders zu denken, und - о weh, da war der erste Wunsch getan. - Schnell wie ein Blitz kommt und vergeht, kam es wieder wie Morgenrot und Rosenduft untereinander durch das Kamin herab, und auf den
Grundbirn lag die schönste Bratwurst. - Wie gewünscht, so geschehen. - Wer sollte sich über einen solchen Wunsch und seine Erfüllung nicht ärgern? Welcher Mann über solche Unvorsichtigkeit seiner Frau nicht unwillig werden?
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