Лингвистический анализ и интерпретация художественного текста. Учебное пособие
.pdf„Wenn dir doch nur die Wurst an der Nase angewachsen wäre―, sprach er in der ersten Überraschung, auch in aller Unschuld und ohne an etwas anders zu denken - und wie gewünscht, so geschehen. Kaum war das letzte Wort gesprochen, so saß die Wurst auf der Nase des guten Weibes fest, wie angewachsen in Mutterleib, und hing zu beiden Seiten hinab wie ein Husarenschnauzbart.
Nun war die Not der armen Eheleute erst recht groß. Zwei Wünsche waren getan und vorüber, und noch waren sie um keinen Heller und um kein Weizenkorn, sondern nur um eine böse Bratwurst reicher. Noch war ein Wunsch zwar übrig. Aber was half nun aller Reichtum und alles Glück zu einer solchen Nasenzierat der Hausfrau? Wollten sie wohl oder übel, so mußten sie die Bergfei bitten, mit unsichtbarer Hand Barbiersdienste zu leisten und Frau Liese wieder von der vermaledeiten Wurst zu befreien. Wie gebeten, so geschehen, und so war der dritte
Wunsch auch vorüber, und die armen Eheleute sahen einander an, waren der nämliche Hans und die nämliche Liese nachher wie vorher, und die schöne Bergfei kam niemals wieder.
Merke: Wenn dir einmal die Bergfei also kommen sollte, so sei nicht geizig, sondern wünsche
Numero eins: Verstand, daß du wissen mögest, was du
Numero zwei: wünschen sollest, um glücklich zu werden. Und weil es leicht möglich wäre, daß du alsdann etwas wähltest, was ein törichter Mensch nicht hoch anschlägt, so bitte noch
Numero drei: um beständige Zufriedenheit und keine Reue. Oder so:
Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen.
Lesehilfen
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Die Bergfei – горная фея
An dem Feuer beisammen – устроиться у костра
Das lautet nicht übel – Это звучит неплохо
Wie gewünscht, so geschehen – Что пожелаете, то и будет
Noch war ein Wunsch zwar übrig – Осталось еще одно желание
Aufgaben zum Text 1
1.Welchem Genre gehört der vorliegende Text? Nennen Sie die kompositorischen
Besonderheiten dieses Genres.
2.Schildern Sie den Inhalt des Textes.
3.Welche Rolle spielt die Wiederholung als stilistisches Mittel innerhalb des Textes?
4.Was spielen die handelnden Personen im Text? Wie sind sie sprachlich dargestellt?
5.Analysieren Sie die Besonderheiten vom Aufbau des Textes. Stimmt er mit dem
Genre überein?
6.Finden Sie im Text die Textstellen, wo der Humor und die Ironie besonders ausdrucksvoll sind. Wodurch werden sie erzielt?
7.Formulieren Sie das Leitmotiv des Textes. Mit welchen sprachlich-semantischen
Mitteln wird es ausgedrückt?
8.Was möchte der Autor mit der folgenden Aussage äussern: „ Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen.“
Deuten Sie den Sinn dieser Aussage.
9. Fassen Sie den Inhalt des Textes mit den Ergebnissen der Textanalyse zusammen.
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Text 2
Der Mann mit dem Gedächtnis
Peter Bichsel
Ich kannte einen Mann, der wußte den ganzen Fahrplan auswendig, denn das einzige, was ihm Freude machte, waren Eisenbahnen, und er verbrachte seine Zeit auf dem Bahnhof, schaute, wie die Züge ankamen und wie sie wegfuhren. Er bestaunte die Wagen, die Kraft der Lokomotiven, die Größe der Räder, bestaunte die aufspringenden Kondukteure und den Bahnhofsvorstand.
Er kannte jeden Zug, wußte, woher er kam, wohin er ging, wann er irgendwo ankommen wird und welche Züge von da wieder abfahren und wann diese ankommen werden.
Er wußte die Nummern der Züge, er wußte, an welchen Tagen sie fahren, ob sie einen Speisewagen haben, ob sie die Anschlüsse abwarten oder nicht. Er wußte, welche Züge Postwagen führen und wieviel eine Fahrkarte nach Frauenfeld, nach Olten, nach Niederbipp oder irgendwohin kostet.
Er ging in keine Wirtschaft, ging nicht ins Kino, nicht spazieren, er besaß kein
Fahrrad, keinen Radio, kein Fernsehen, las keine Zeitungen, keine Bücher, und wenn er Briefe bekommen hätte, hätte er auch diese nicht gelesen. Dazu fehlte ihm die Zeit, denn er verbrachte seine Tage im Bahnhof, und nur wenn der Fahrplan wechselte, im Mai und im Oktober, sah man ihn einige Wochen nicht mehr.
Dann saß er zu Hause an seinem Tisch und lernte auswendig, las den neuen Fahrplan von der ersten bis zur letzten Seite, merkte sich die Änderungen und freute sich über sie.
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Es kam auch vor, daß ihn jemand nach einer Abfahrtszeit fragte. Dann strahlte er
übers ganze Gesicht und wollte genau wissen, wohin die Reise gehe, und wer ihn fragte, verpaßte die Abfahrtszeit bestimmt, denn er ließ den Fragen nicht mehr los, gab sich nicht damit zufrieden, die Zeit zu nennen, er nannte gleich die Nummer des Zuges, die Anzahl der Wagen, die möglichen Anschlüsse, die Fahrzeiten; erklärte, daß man mit diesem Zug nach Paris fahren könne, wo man umsteigen müsse und wann man ankäme, und er begriff nicht, daß das die Leute nicht interessierte. Wenn ihn aber jemand stehenließ und weiterging, bevor er sein ganzes Wissen erzählt hatte, wurde er böse, beschimpfte die Leute und rief ihnen nach: „Sie haben keine Ahnung von Eisenbahnen!―
Er selbst bestieg nie einen Zug.
Das hätte auch keinen Sinn, sagte er, denn er wisse ja zum voraus, wann der Zug ankomme.
„Nur Leute mit schlechtem Gedächtnis fahren Eisenbahn―, sagte er, „denn wenn sie ein gutes Gedächtnis hätten, könnten sie sich doch wie ich die Abfahrtsund
Ankunftszeit merken, und sie müßten nicht fahren, um die Zeit zu erleben.―
Ich versuchte, es ihm zu erklären, ich sagte: „Es gibt aber Leute, die freuen sich
über die Fahrt, die fahren gern Eisenbahn und schauen zum Fenster hinaus und schauen, wo sie vorbeikommen.―
Da wurde er böse, denn er glaubte, ich wolle ihn auslachen, und er sagte: „Auch das steht im Fahrplan, sie kommen an Luterbach vorbei und an Deitigen, an Wangen, Niederbipp, Önsingen, Ober buchsiten, Egerkingen und Hägendorf.―
„Vielleicht müssen die Leute mit der Bahn fahren, weil sie irgendwohin wollen―, sagte ich.
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„Auch das kann nicht wahr sein―, sagte er, „denn fast alle kommen irgend einmal zurück, und es gibt sogar Leute, die steigen jeden Morgen hier ein und kommen jeden Abend zurück - so ein schlechtes Gedächtnis haben sie.―
Und er begann, die Leute auf dem Bahnhof zu beschimpfen. Er rief ihnen nach:
„Ihr Idioten, ihr habt kein Gedächtnis.―Er rief ihnen nach: „An Hägendorf werdet ihr vorbeikommen―, und er glaubte, er verderbe ihnen damit den Spaß.
Er rief: „Sie Dummkopf, Sie sind schon gestern gefahren.― Und als die Leute nur lachten, begann er sie von den Trittbrettern zu reißen und beschwor sie, ja nicht mit dem Zug zu fahren.
„Ich kann Ihnen alles erklären―, schrie er, „Sie kommen um 14 Uhr 27 an
Hägendorf vorbei, ich weiß es genau, und Sie werden es sehen, Sie verbrauchen
Ihr Geld für nichts, im Fahrplan steht alles.―
Bereits versuchte er, die Leute zu verprügeln.
„Wer nicht hören will, muß fühlen―, rief er.
Da blieb dem Bahnhofsvorstand nichts anderes übrig, als dem Mann zu sagen, daß er ihm den Bahnhof verbieten müsse, wenn er sich nicht anständig aufführe. Und der Mann erschrak, weil er ohne Bahnhof nicht leben konnte, und er sagte kein
Wort mehr, saß den ganzen Tag auf der Bank, sah die Züge ankommen und die Züge wegfahren, und nur hie und da flüsterte er einige Zahlen vor sich hin, und er schaute den Leuten nach und konnte sie nicht begreifen.
Hier wäre die Geschichte eigentlich zu Ende.
Aber viele Jahre später wurde im Bahnhof ein Auskunftsbüro eröffnet. Dort saß ein
Beamter in Uniform hinter dem Schalter, und er wußte auf alle Fragen über die Bahn eine Antwort. Das glaubte der Mann mit dem Gedächtnis nicht, und er ging
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jeden Tag ins neue Auskunftsbüro und fragte etwas sehr Kompliziertes, um den Beamten zu prüfen.
Er fragte: „Welche Zugnummer hat der Zug, der um 16 Uhr 2.4 an den Sonntagen im Sommer in Lübeck ankommt?―
Der Beamte schlug ein Buch auf und nannte die Zahl.
Er fragte: „Wann bin ich in Moskau, wenn ich hier mit dem Zug um 6 Uhr 59 abfahre?―, und der Beamte sagte es ihm.
Da ging der Mann mit dem Gedächtnis nach Hause, verbrannte seine Fahrpläne und vergaß alles, was er wußte.
Am ändern Tag aber fragte er den Beamten: „Wie viele Stufen hat die Treppe vor dem Bahnhof?―, und der Beamte sagte: „Ich weiß es nicht.―
Jetzt rannte der Mann durch den ganzen Bahnhof, machte Luftsprünge vor Freude und rief: „Er weiß es nicht, er weiß es nicht.―
Und er ging hin und zählte die Stufen der Bahnhoftreppe und prägte sich die Zahl in sein Gedächtnis ein, in dem jetzt keine Abfahrtszeiten mehr waren.
Dann sah man ihn nie mehr im Bahnhof. Er ging jetzt in der Stadt von Haus zu
Haus und zählte die Treppenstufen und merkte sie sich, und er wußte jetzt Zahlen, die in keinem Buch der Welt stehen.
Als er aber die Zahl der Treppenstufen in der ganzen Stadt kannte, kam er auf den Bahnhof, ging an den Bahnschalter, kaufte sich eine Fahrkarte und stieg zum ersten Mal in seinem Leben in einen Zug, um in eine andere Stadt zu fahren und auch dort die Treppenstufen zu zählen, und dann weiterzufahren, um die
Treppenstufen in der ganzen Welt zu zählen, um etwas zu wissen, was niemand weiß und was kein Beamter in Büchern nachlesen kann.
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Lesehilfen
Der Bahnhofsvorstand – начальник вокзала
Еr ließ den Fragen nicht mehr los - он не унимался с вопросами
Luftsprünge vor Freude machen – от радости подпрыгнуть das Trittbrett (-er) – подножка, ступенька
j-m den Spass verderben – испортить кому-л. удовольствие
Aufgaben zum Text 2
1.Wovon handelt der Text?
2.Welcher Gedanke zieht sich durch die ganze Geschichte? Wie ist der sprachlich ausgedrückt?
3.Gestalten Sie eine Inhaltsangabe des Textes im Überblick.
4.Wie ist die Hauptperson im Text vertreten? Aus welchen Gründen wird der Protagonist vom Autor nicht benannt und äusserlich nicht beschrieben? Auf welches Detail konzentriert dabei der Autor die Aufmerksamkeit des Lesers?
5.Untersuchen Sie die Repliken des Protagonisten und die Besonderheiten seines Sprachhandelns. Versuchen Sie sein Sprachporträt zu gestalten.
5.Finden Sie die Textstellen, welche Humor und Satire enthalten? Wie sind sie sprachlich ausgedrückt?
6.Analysieren Sie die Komposition dieser Geschichte.
7.Beachten Sie die Syntax des Textes. Welche Satzstrukturen treten am häufigsten auf?
8.Nehmen Sie Ihre Einstellung zum Hobby vom Protagonisten.
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Text 3
Das Eiserne Kreuz
Heiner Müller
Im April 1945 beschloß in Stargard in Mecklenburg ein Papierhändler, seine Frau, seine vierzehnjährige Tochter und sich selbst zu erschießen. Er hatte durch Kunden von Hitlers Hochzeit und Selbstmord gehört.
Im ersten Weltkrieg Reserveoffizier, besaß er noch einen Revolver, auch zehn
Schuß Munition.
Als seine Frau mit dem Abendessen aus der Küche kam, stand er am Tisch und reinigte die Waffe. Er trug das Eiserne Kreuz am Rockaufschlag, wie sonst nur an Festtagen.
Der Führer habe den Freitod gewählt, erklärte er auf ihre Frage, und er halte ihm die Treue. Ob sie, seine Ehefrau, bereit sei, ihm auch hierin zu folgen. Bei der
Tochter zweifle er nicht, daß sie einen ehrenvollen Tod durch die Hand ihres
Vaters einem ehrlosen Leben vorziehe. Er rief sie. Sie enttäuschte ihn nicht.
Ohne die Antwort der Frau abzuwarten, forderte er beide auf, ihre Mäntel anzuziehen, da er, um Aufsehen zu vermeiden, sie an einen geeigneten Ort außerhalb der Stadt führen werde. Sie gehorchten. Er lud dann den Revolver, ließ sich von der Tochter in den Mantel helfen, schloß die Wohnung ab und warf den Schlüssel durch die Briefkastenöffnung.
Es regnete, als sie durch die verdunkelten Straßen aus der Stadt gingen, der Mann voraus, ohne sich nach den Frauen umzusehen, die ihm mit Abstand folgten. Er hörte ihre Schritte auf dem Asphalt.
Nachdem er die Straße verlassen und den Fußweg zum Buchenwald eingeschlagen hatte, wandte er sich über die Schulter zurück und trieb zur Eile. Bei dem über der baumlosen Ebene stärker aufkommenden Nachtwind, auf dem regennassen Boden, machten ihre Schritte kein Geräusch.
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Er schrie ihnen zu, sie sollen vorangehen. Ihnen folgend, wußte er nicht: hatte er Angst, sie könnten ihm davonlaufen, oder wünschte er, selbst davonzulaufen. Es dauerte nicht lange, und sie waren weit voraus. Als er sie nicht mehr sehen konnte, war ihm klar, daß er zu viel Angst hatte, um einfach wegzulaufen, und er wünschte sehr, sie täten es. Er blieb stehen und ließ sein Wasser. Den Revolver trug er in der Hosentasche, er spürte ihn kalt durch den
dünnen Stoff. Als er schneller ging, um die Frauen einzuholen, schlug die Waffe bei jedem Schritt an sein Bein. Er ging langsamer. Aber als er in die Tasche griff, um den Revolver wegzuwerfen, sah er seine Frau und die Tochter. Sie standen mitten auf dem Weg und warteten auf ihn.
Er hatte es im Wald machen wollen, aber die Gefahr, daß die Schüsse gehört wurden, war hier nicht größer.
Als er den Revolver in die Hand nahm und entsicherte, fiel die Frau ihm um den Hals, schluchzend. Sie war schwer, und er hatte Mühe, sie abzuschütteln. Er trat auf die Tochter zu, die ihn starr ansah, hielt ihr den Revolver an die Schläfe und drückte mit geschlossenen Augen ab. Er hatte gehofft, der Schuß würde nicht losgehen, aber er hörte ihn und sah, wie das Mädchen schwankte und fiel.
Die Frau zitterte und schrie. Er mußte sie festhalten. Erst nach dem dritten Schuß wurde sie still. Er war allein.
Da war niemand, der ihm befahl, die Mündung des Revolvers an die eigene Schläfe zu setzen. Die Toten sahen ihn nicht, niemand sah ihn. Das Stück war aus, der Vorhang gefallen. Er konnte gehen und sich abschminken.
Er steckte den Revolver ein und beugte sich über seine Tochter. Dann fing er an zu laufen.
Er lief den Weg zurück bis zur Straße und noch ein Stück die Straße entlang, aber nicht auf die Stadt zu, sondern westwärts. Dann ließ er sich am Straßenrand nieder, den Rücken an einen Baum gelehnt, und überdachte seine Lage, schwer atmend. Er fand, sie war nicht ohne Hoffnung.
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Er mußte nur weiterlaufen, immer nach Westen, und die nächsten Ortschaften meiden. Irgendwo konnte er dann untertauchen, in einer größeren Stadt am besten, unter fremdem Namen, ein unbekannter Flüchtling, durchschnittlich und arbeitsam. Er warf den Revolver in den Straßengraben und stand auf. Im Gehen fiel ihm ein, daß er vergessen hatte, das Eiserne Kreuz wegzuwerfen. Er tat es.
Lesehilfen
Der Reserveoffizier (-e) – офицер в отставке
den Freitod wählen – решиться на самоубийство j-n zur Eilе treiben – поторопить кого-л.
am Strassenrand (-ränder) – на обочине дороги der Straßengraben (- gräben) - канава
Aufgaben zum Text 3
1.Welchem Thema wendet sich der Autor in der vorliegenden Text zu?
2.Finden Sie Kennzeichen im Text für temporale und lokale Orientierung des
Geschehens.
3.Schildern Sie das Sujet durch die Inhaltsangabe.
4.Mit welchem Problem konfrontiert der Protagonist?
5.Sprechen Sie über die weiteren handelnden Personen im Text. Betrachten Sie die Figuren-Opposition im Rahmen der Figurenlandschaft.
6.Untersuchen Sie die Hauptszene am Waldrand. Wie spiegelt sich die Spannung und Dynamik in der Syntax des Textes wider?
7.Durch welche Sprachmittel stellt der Autor die Stimmung und Gedankenreihe des Protagonisten? Warum ist der Text in der Er-Form verfasst?
8. Erläutern Sie den Schluss der Erzählung.
9.Was meinen Sie, als welches stilistische Mittel kann in der Erzählung der Titel auftreten?
10.Begründen Sie die Aktualität des Geschehens in bezug auf die Gegenwart.
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