Добавил:
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:

Dialoge zum Thema Hotellerie. Учебное пособие

.pdf
Скачиваний:
0
Добавлен:
12.08.2026
Размер:
1 Мб
Скачать

M.: Ich verstehe, dass jeder Beruf ganz spezielle Sachund Fachkenntnisse erfordert.

U.: Sie haben Recht. Daneben gibt es auch eine Reihe von Eigenschaften, die praktisch in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

M.: Es fällt mir leicht, z. B. Namen, Gesichter, Zahlen, Preise, Berechnungsmethoden, Fremdwörter zu merken.

U.: Es ist wichtig, aber Betriebswirt in den Hotels übernimmt qualifizierte Fachund Führungsaufgaben.

M.: Ich bin mit Ihnen völlig einverstanden. Aber ich kann mir meine

Aufgaben und Arbeiten gut einteilen.

U.: Können Sie festlegen, welche Arbeitsschritte für eine Aufgabe oder ein

Projekt erforderlich sind, welche Ressourcen (z. B. Mitarbeiter, Material, Zeit, finanzielle Mittel) dafür gebraucht werden und wann und in welcher zeitichen

Reihenfolge einzelne Arbeitsschritte erledigt werden müssen, damit das Ziel erreicht wird?

M.: Es fällt mir leicht, alle wichtigen Dinge im Auge zu behalten und rechtzeitig die dafür nötigen Arbeiten zu veranlassen. Ich lasse mich nicht durch andere Einflüsse ablenken.

U.: Das gefällt mir, aber neben dem meisterlichen Beherrschen des Servierens kann der Leiter die Organisation des Arbeitsablaufes planen und überwachen.

M.: Es macht mir Freude und fällt mir leicht, anderen Menschen zu helfen ihre Kontaktschwierigkeiten zu überwinden.

U.: Sie haben wahrscheinlich gehört, dass Berufe in diesem Bereich ein Höchstmaß an Dienstleistungsorientierung erfordern.

M.: Ich verstehe z. B. die Zusammenhänge zwischen Kosten, Preis und Qualität, von Waren und Dienstleistungen und ihren Einfluss auf die Nachfrage und

Zufriedenheit von Kunden.

U.: Beherrschen Sie Fremdsprachen? Englischkenntnisse sind in der Arbeitswelt von heute in allen Berufsbereichen gefordert.

M.: Ich kann mich sprachlich gut ausdrücken und finde spontan die geeigneten Wörter und Sätze. Das Reden vor Publikum fällt mir leicht.

U.: Das ist gut. Es ist nicht leicht die Angestellte, zu finden, die Fremdsprache

kennt.

M.: Außerdem kann ich Kritik annehmen. Ich kann auch selbst Kritik so ausüben, dass sie nicht persönlich und verletzend ist.

41

U.: Das ist mir recht. Sie haben mir gefallen: der erste Eindruck ist der Beste.

Spricht man über das Gehalt eines Hotelleiters, so muss man sagen, dass es von dem Gewinn des Hotels abhängt.

M.: Geld allein macht nicht glücklich. Die Arbeit macht mir Spaß.

U.: Das wird mir passen. Ich stelle Sie ein, aber mit der Probedienstzeit. Sind Sie einverstanden?

M.: Ich versuche bei meinen Überlegungen und Handlungen immer die

Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen und den Erfolg des Unternehmens einzubeziehen.

 

Texterläuterungen

 

der Unternehmer -s, предприниматель

 

die Anzeige , -n объявление (в газете)

 

die Zuverlässigkeit надѐжность

 

die Ehrlichkeit честность, порядочность

 

das Verantwortungsbewusstsein чувство ответственности

 

leichtfallen (fiel leicht, ist leichtgefallen) легко даваться

 

veranlassen (veranlasste, hat veranlaßt) (по)служить причиной

[поводом]

 

 

ablenken (sich) (lenkte ab, hat abgelenkt) отвлекаться

 

einen Einfluss (auf Akk.) влияние (на кого-л., что-л.)

 

der Zusammenhang -( e)s, ..hänge связь

 

die Nachfrage , -n спрос

 

die Zufriedenheit удовлетворение

 

überwinden (überwand, hat überwunden) преодолевать

 

das Höchstmaß максимум

 

erfordern (erforderte, hat erfordert) требовать

 

die Berechnungsmethode метод проведения расчѐтов

 

merken (merkte, hat gemerkt) запоминать

 

der Betriebswirt инженер-экономист

 

einstellen(stellte ein, hat eingestellt) зачислять [принимать] на

работу

 

 

die Probedienstzeit испытательный срок (работника)

 

einbeziehen (bezog ein, hat einbezogen) включать

 

42

 

das Gehalt, (e)s, Gehälter оклад, заработная плата (служащих)

 

verletzen )verletzte, hat verletzt) оскорблять

 

die Überlegung , -en размышление

 

die Handlung , -en действие, поступок

 

die Auswirkung , -en действие, результат

 

Übungen zum Dialog

I. Lesen Sie und übersetzen Sie den Dialog!

II. Schreiben Sie aus dem Dialog die stehenden Redewendungen heraus und bilden Sie die Sätze mit ihnen!

III. Formulieren Sie anhand des Textes, welche Eigenschaften ein Hoteldirektor haben soll?

Telefongespräch

A.: Guten Tag! Könnten Sie mir helfen? Ich suche eine Arbeitsstelle.

B.: Was sind Sie von Beruf?

A.: Ich habe die Universität für Ökonomie absolviert.

B.: Es ist nicht schlecht, aber jeder Beruf erfordert ganz spezielle Sachund Fachkenntnisse, die in der Ausbildung vermittelt werden. Daneben gibt es auch eine Reihe von Eigenschaften, die praktisch in allen Berufen wichtig sind.

A.: Ich bin mit Ihnen einverstanden. Ich war 2 Jahre als Managerin in einem

Hotel tätig. Ich verstehe z. B. die Zusammenhänge zwischen Kosten, Preis und Qualität von Waren und Dienstleistungen.

B.: Ich könnte Ihnen die Arbeit in unserem Hotel vorschlagen, aber

Englischkenntnisse sind gefordert.

A.: Ich kann mich sprachlich gut ausdrücken und finde spontan die geeigneten Wörter und Sätze. Das Reden vor Publikum fällt mir leicht.

B.: Es gibt noch viele Anforderungen: man muss die Aufgaben und Arbeiten gut einteilen und auch mehrere Dinge gleichzeitig bearbeiten.

A.: Ich kann mir die Arbeit gut einteilen und erledige sie Schritt für Schritt.

43

A.: Na, gut. Senden Sie uns Ihre ausführliche Bewerbung zu und später kommen Sie einfach persönlich zu uns ins Büro.

B.: Kein Problem. Wann soll ich ankommen?

A.: Unsere Arbeitszeit liegt von 09.00 bis 17.00 Uhr. Wir freuen uns darauf,

Sie kennen zu lernen und informieren Sie gerne über Ihre Chancen. B.: Danke schön und auf Wiederhören.

Texterläuterungen

1.der Zusammenhang, -( e)s, ..hänge связь

2.eine Arbeit vorschlagen предлагать работу

3.geeignet подходящий

4.das Reden, -s речь, говорение

5.leichtfallen (fiel leicht, hat leichtgefallen) легко даваться das

Lernen fällt ihm leicht учение даѐтся ему легко

6.einteilen (teilte ein, hat eingeteilt) распределять; (рас)планировать

7.aussagekräftig содержательный

8.die Bewerbung , -en заявка (на ); просьба

Übungen zum Dialog

Lesen Sie den Dialog und bilden Sie einen ähnlichen! Gebrauchen Sie folgende Ratschläge!

1.Die Gespräche dienen dazu, einen ersten persönlichen Eindruck zu verschaffen.

2.Der Bewerber erhält umfassende Informationen und Details zu der ausgeschriebenen Stelle.

3.Sie können branchenspezifisches Wissen abfragen und die Erwartungen an die zukünftige Stelle.

4.Wichtig: Bereiten Sie sich intensiv auf die Gespräche vor und bearbeiten Sie die eingegangenen Bewerbungsunterlagen gründlich.

5.Laden Sie nur den Bewerber zum Gespräch ein, der als aussichtsvoll für den Job gilt, denn Vorstellungsgespräche sind zeitaufwendig und kostenintensiv.

44

Die Situation: 2 Freundinnen treffen sich im Restaurant

Anna: Hallo! Ich habe dich schon Ewigkeit nicht gesehen! Wie geht es dir?

Sabine: Danke gut! Womit beschäftigst du dich zurzeit?

A.: Ich habe das Institut absolviert und bin als Maître d'hôtel tätig.

S.: Was bedeutet es? Ist das eine Kellnerin?

A.: Du irrst dich. Mâitre d'hôtel ist die Bezeichnung für den Leiter eines

Restaurants.

S.: Das ist keine deutsche Bezeichnung.

A.: Du hast Recht. Der Begriff stammt aus dem Französischen und wird vor allem im gehobenen Gastronomiebereich verwendet.

S.: Einfach gesagt, du bist ein Leiter.

A.: Nicht immer. Er fungiert sowohl als leitender Oberkellner wie auch als Restaurantleiter.

S.: Ist es schwer, diese Funktionen zu erfüllen?

A.: Zu meinen fachlichen Aufgaben gehören vor allem die Beratung der Gäste und der Service am Tisch des Gastes. Das nimmt viel Zeit in Anspruch.

S.: Ich will auch in einem Restaurant arbeiten, aber ich habe keinen Beruf. Kannst du mir etwas empfehlen?

A.: Es ist schwer ohne Ausbildung eine Arbeitsstelle zu finden. In Deutschland ist Koch ein Ausbildungsberuf und erfordert normalerweise drei Jahre Ausbildung.

S.: Es ist nicht für mich. Ich möchte Kellnerin sein. Ist es möglich? A.: Schwer zu sagen. Kennst du etwas über diesen Beruf?

S.: Ich habe gelesen, dass Kellner die allgemeinsprachliche

Berufsbezeichnung für einen Angestellten eines Bewirtungsbetriebs ist.

A.: Die Aufgaben eines Kellners sind ebenso vielfältig. Neben der Bedienung der Gäste mit Speisen oder Getränken ist er erster Ansprechpartner und Repräsentant des Betriebs.

S.: Das passt mir.

A.: Aber du kannst es wissen, dass der Beruf des Kellners zu den nicht hochbezahlten Ausbildungsberufen der Bundesrepublik Deutschland gehört. Durchschnittlich verdient ein unverheirateter langjähriger Kellner nicht mehr als

1.000 Euro netto im Monat, hinzu kommt aber das Trinkgeld.

S.: Ich habe keinen Ausgang. Ich muss verdienen: meine Mutter ist krank. Außerdem habe ich eine kleine Tochter.

45

A.: Ich höre darüber zum ersten Mal. Dann versuche ich dir zu helfen. Leider muss ich aus. Bis bald.

S.: Tschüss, Anna. Danke schön.

„Im Cafe“

NINA: Womit sollen wir nun anfangen?

OLGA: Vor allem möchte ich zu Mittag essen. Ich habe schon einen Bärenhunger.

NINA: Ich habe nichts dagegen. Gehen wir ins Cafe. Ich weiß, dort gibt es um diese Zeit nicht besonders viele Besucher.

Die Freundinnen betreten das Cafe. Es ist hier sehr gemütlich .Die Tische sind weiß bedeckt. Auf jedem Tisch steht eine Vase mit frischen Blumen, liegen Bestecke und eine Speisekarte.

Die Mädchen nehmen Platz und lesen die Speisekarte.

OLGA: Sieh mal! Es gibt viele schmackhafte Speisen. Mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen. Nehmen wir vielleicht Käse als Vorspeise?

NINA: Ich mag keinen Käse. Lieber esse ich Gemüsesalat.

OLGA: Geschmackssache! Als ersten Gang nehme ich Milchsuppe, dann

Fisch mit Bratkartoffeln, zum Nachtisch Eis mit Früchten.

NINA: Und ich nehme heute keine Suppe. Dem Fisch ziehe ich Fleischgerichte vor. Ich bestelle deshalb Würstchen mit Sauerkraut. Zum Eis kann ich nicht nein sagen.

OLGA: Da kommt der Kellner. Ich bestelle für uns zusammen. KELLNER: Haben Sie schon gewählt? Was darf es sein?

OLGA: Einmal Käse und Gemüsesalat, dann einmal Fisch mit Bratkartoffeln und Würstchen mit Sauerkraut. Zum Nachtisch zweimal Eis mit Früchten.

Der Kellner schreibt die Speisen auf den Bestellblock. Die Freundinnen müssen einige Minuten warten. Der Kellner bedient sie schnell und höflich. Nina und Olga bleiben mit dem Besuch des Cafés zufrieden. Am Sonntag

wollen sie dieses Cafe noch einmal besuchen.

46

Im Restaurant

Herr Weber: Was sagst du, wenn wir heute mal in einem Restaurant zu Mittag

essen?

Frau Weber: Ja, sehr gern. Das wollte ich auch vorschlagen. Wohin gehen wir

aber?

Hr. W.: Mir ist es ganz gleich. Du sollst wählen: du kennst ja die Lokale hier besser als ich.

Fr. W.: Es kommt darauf an, ob du billig oder teuer essen willst.

Hr. W.: Es kann heute ruhig etwas kosten. Wir haben die ganze Woche einfach genug gegessen, nicht wahr?

Fr. W.: Dann gehen wir am besten ins neue Restaurant am Rathaus. Hr. W.: Hoffentlich bekommen wir noch Platz. Sonntags ist doch immer jeder Tisch besetzt.

Fr. W.: Das glaube ich nicht. Es ist auch noch nicht so spät.

Hr. W.: Da sind wir also. Wirklich! Einige Tische sind noch frei.

Fr. W.: Siehst du, manchmal habe ich auch recht. Am liebsten möchte ich dort in der Ecke sitzen.

Hr. W.: Ist der Tisch dort in der Ecke noch frei?

Kellner: Leider nicht, er ist reserviert. Aber Sie können am Fenster Platz nehmen.

Fr. W.: Hier ist es auch sehr nett.

Hr. W.: Nun, was steht auf der Speisekarte? Sie haben wirklich eine große Auswahl. Herr Ober!

K.: Bitte! Haben Sie schon gewählt?

Hr. W.: Ja.

K.: Was darf es denn sein?

Fr. W.: Ich möchte Hühnersuppe, Kalbsbraten mit Gurkensalat und Eis mit Früchten und Sahne.

K.: So, und der Herr?

Hr. W.: Für mich bitte eine Tasse Fleischbrühe mit Ei, Schweinebraten mit

Tomatensalat und dann Erdbeeren mit Sahne.

K.: Möchten Sie etwas trinken?

Hr. W.: Trinkst du einen Weinbrand?

Fr. W.: Nein, für mich bitte Apfelsaft.

K.: Einmal Weinbrand und einmal Apfelsaft.

Hr. W.: Was können Sie uns an Wein empfehlen?

47

K.: Nehmen Sie „Cabernet"! Es ist ein guter Rotwein; man trinkt ihn sehr

gern.

Hr. W.: Dann bringen Sie uns bitte eine Flasche. K.: Bitte sehr!

Fr. W.: Das Essen schmeckt ausgezeichnet. Hier wollen wir bald wieder einmal essen, nicht wahr?

Hr. W.: Gern. Herr Ober, bitte zahlen! K.: Bitte, das macht 23,40 Euro.

Hr. W.: Hier bitte. Stimmt so.

K.: Recht schönen Dank! Auf Wiedersehen!

Im Restaurant

A.: Wir sind heute fast den ganzen Tag auf den Beinen gewesen. Mir tun die

Füße weh, und ich habe einen Bärenhunger.

B.: Ich bin auch recht hungrig. Ich schlage vor, wir gehen in ein Restaurant.

A.: Mir ist es recht. Da drüben an der Ecke ist ein erstklassiges Restaurant.

(Sie betreten das Restaurant)

B.: Da werden an einem Tisch gerade drei Plätze frei. Von diesem Tisch aus können wir den ganzen Raum überblicken.

(zu der Dame, die am Tisch sitzt) Gestatten Sie? Sind diese Plätze noch frei? Dame: Der Platz am Fenster ist besetzt, ich erwarte jemand. Die beiden

anderen Plätze sind noch frei.

B.: Schönen Dank. (Die Freunde setzen sich.)

A.: Hier ist die Speisekarte. Was essen wir? Worauf hast du Appetit?

B.: Die Speisekarte ist sehr reichhaltig, und die Preise sind-nicht zu hoch. Ich möchte zuerst einen gemischten Salat nehmen.

A.: Und ich trinke eine Brühe mit Einlage.

B.: Und was möchtest du als Hauptgericht? Wie wäre es mit einem

Schweinskotelett? Habe ich deinen Geschmack getroffen?

A.: Ich ziehe gebratene Leber vor (ich würde gern gebratene Leber essen, ich hätte gern gebratene Leber). Das ist nun einmal mein Liebgericht.

B.: Zum Schluss würde ich ganz gern Eis essen. Nichts geht über Eis mit Früchten. Und was nimmst du? Möchtest du auch Eis, oder nimmst du lieber eine Tasse Kaffee oder ein Bier? Bier löscht gut den Durst.

48

A.: Bier kommt auf keinen Fall in Frage. Ich könnte eine Tasse Kaffee oder ein Glas Weißwein nehmen, aber ein Glas Obstsaft wäre mir doch lieber.

B.: Also, jetzt können wir den Ober rufen. Herr Ober, bitte! Bedienen Sie

hier?

****

Kellnerin: Haben die Herren schon gewählt? Was darf es sein?

Gast: Bringen Sie uns als Vorspeise gemischten Salat und eine Brühe mit

Einlage und dann einmal Schweinskotelett mit Salzkartoffeln und einmal gebratene Leber.

K: Gebratene Leber sind leider alle. Vielleicht nehmen Sie Deutsches

Beefsteak, das Beefsteak ist heute ausgezeichnet. Aber Sie müssen dann 25 Minuten warten.

G.: Nein, Das ist uns zu lange, bringen Sie uns lieber jedem einmal

Schweinskotelett. Als Nachtisch nehmen wir jeder einmal Eis mit Früchten und ein

Glas Apfelsaft.

K.: Sehr wohl!

****

G.: Herr Ober, wir möchten zahlen!

K.: Alles zusammen?

G.: Nein, bitte getrennt. Ich hatte gebratene Leber, ein Glas Weißwein und Eis mit Früchten. (Der Ober rechnet alles auf einem Blatt Papier zusammen und legt die

Rechnung vor).

K.: Das macht 6.65 Euro. Haben Sie es nicht kleiner? Ich kann die 50 Euro nicht wechseln. Vielleicht haben Sie 65 Zenten, dann gebe ich Ihnen 44 Euro zurück.

G.: Hier haben Sie eine Euro. K..: Vielen Dank.

Im Eiscafé. Dialog

Inge. Jetzt habe ich eigentlich genug. Wir sind heute den ganzen Tag unterwegs gewesen und mir tun schon die Füße weh.

Erika. Ich bin auch ziemlich müde. Da ist gerade eine Mokka-Milch-und-

Eisbar.

Dort können wir uns eine Weile ausruhen. Wir trinken was zur Erfrischung,

und

dann kann es weiter gehen.

49

Inge. Das ist eine schöne Idee. Ich möchte nämlich gerne wieder mal Eis essen, ich esse doch so gerne Eis.

Erika. Die Bar ist voll besetzt.

Inge. Ist auch kein Wunder bei der Hitze. Erika. Ich möchte gern am Fenster sitzen. Gestatten Sie bitte, ist dieser Platz frei?

Ein Gast. Bedauere, dieser Platz ist schon besetzt.

Inge. Sind da an dem Tisch vor der Bar nicht gerade zwei freie Plätze? Komm mit, ich werde mal nachfragen. Gestatten Sie?

Serviererin. Was darf es sein, meine Damen?

Inge. Was nehmen wir denn? Lass mal nachsehen. Was gibt's da nicht alles! Such dir was aus, Erika.

Erika. Mir geht nichts über eine Tasse Kaffee. Inge. Mit Schlagsahne? Erika. Nein, eine Tasse Bohnenkaffee und da hinein eine Zitrone.

Inge, zu Serviererin. Bitte eine Tasse Kaffee schwarz mit Zitrone und einmal Eis mit Sahne. Fünf Minuten später.

Inge. Mein Becher ist schon leer. Schmeckt fabelhaft, sag' ich dir. Das musst du mal probieren. Es schmeckt nach mehr.

Erika. Du führst mich in Versuchung. So können wir heute unser ganzes Geld vernaschen.

Wenn schon, dann würde ich gern Vanilleeis essen.

Inge. Frag mal, ob es welches gibt. Lass deinen Kaffee nicht kalt werden. Hast du Zucker

reingetan?

Erika. Ja, das hab' ich. Trinkst du vielleicht auch eine Tasse Kaffee mit? Inge. Gerne. Ich nehme noch einen Kuchen. Und du?

Erika. Danke, ich bin fertig. Nun wird's Zeit, dass wir gehen.

Texterläuterungen

1.die Füße tun mir weh у меня болят ноги

2.nachfragen (fragte nach, hat nachgefragt) (nach Dat. )

расспрашивать, (раз)узнавать

3.in Versuchung führen (bringen, setzen) — вводить в искушение,

искушать

4.vernaschen истратить на лакомства.

50