Dialoge zum Thema Hotellerie. Учебное пособие
.pdfA:Du hast eine Zeit, nachzudenken.
B:Hauptsächlich muss man gut arbeiten. Es ist bekannt, dass das Personal das
Gesicht des Hotels ist.
Texterläuterungen
1.Ich habe dich die Ewigkeit nicht gesehen! Сколько лет - сколько
зим!
2.Das ist kaum zu glauben! это маловероятно
3.träumen (träumte, hat geträumt) von Dat. мечтать
4.Wer hätte das gedacht! Кто бы мог подумать!
5.Das ist ausgeschlossen это исключено
6.verdienen(verdiente, hat verdient) зарабатывать (деньги)
Die Ausrüstung der Zimmer
G: Guten Tag! Kann ich ein Einzelzimmer haben? Ist es möglich?
A: Es ist möglich, aber was möchten Sie? Zu welchem Zweck sind Sie angekommen?
G: Ist es so wichtig?
A: Davon hängt oft die Wahl des Zimmers ab.
G: Es ist klar. Und was können Sie anbieten?
A: Sie können ein Einzelzimmer haben, aber nur im vierten Stock. Wir haben
Luxus.
G: Ist es zu teuer? Wie sieht es aus?
A: Es ist ziemlich teuer, aber das Niveau der Bedienung ist Extra.
G: Es ist schön. Gibt es auch einen Fernseher?
A: Unbedingt. Außerdem arbeitet das Kabelfernsehen.
G: Super! Was gibt es noch im Zimmer?
A: Ich biete Ihnen das Zimmer 223 an, es liegt im dritten Stockwerk an. Es besteht aus dem Schlafzimmer, dem Wohnzimmer. Im Wohnzimmer ist das Möbel für die Erholung, der Fernseher aufgestellt.
G: Entspricht das Möbel den Standards?
A: Zweifellos.
G: Ich nehme dieses Zimmer. Geben Sie mir bitte den Schlüssel für das
Zimmer!
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A: Sie können das Zimmer ansehen. Das Zimmermädchen zeigt Ihnen das Zimmer. Haben Sie Gepäck?
P: Da ist Ihr Zimmer. Es ist ein Schlafzimmer. Hier ist ein Bett, neben ihm ist ein Nachttischchen, hier gibt es auch einen Schreibtisch, einen Spiegel. Und es ist ein Wohnzimmer. Hier befinden sich der Fernseher, der Radioempfänger, die Sessel und so weiter, alles, was für die Erholung und die Arbeit notwendig ist.
G: Und was bietet uns das Badezimmer an?
P: Es ist wie üblich: das Toilettenregal mit dem Spiegel, die Lampe, der Handtuchhalter, die Haken für die Kleidung und die sanitärtechnischen Geräte: das
Klosettbecken, der Waschtisch.
G: Ausgezeichnet. Und wo sind die Handtücher und die Bettwäsche?
P: Auf dem Bett ist eine Matratze, Kissen, ein Überschlaglaken, 2 Laken, 2 Handtücher. Alles ist sauber und duftig.
G: Mir gefällt das Zimmer und Ihr Verhalten zu den Gästen.
P: Die angenehme Erholung. G: Vielen Dank.
P: Ich werde immer zu Ihrer Verfügung stehen. Alles Gute.
Lesen Sie den Dialog, übersetzen Sie ihn ins Russische und bilden Sie einen ähnlichen!
„Die Ausrüstung der Zimmer im Hotel."
O: Hallo! Ich habe dich Ewigkeit nicht gesehen! Wie geht es dir? B: Danke, gut, Und dir ?
O: Auch gut, danke. Ich war einige Tage unterwegs. B: Etwas ausgeruht?
O: Ja, ich fühle mich wohl, und du? Gut geschlafen?
B: Nicht schlecht. Olga, wohnst du schon lange in diesem Hotel? O:Vier Jahre.
B: Oh, ich bin überrascht! Wie gefällt dir dein Zimmer?
O: Ich bin damit zufrieden. B: Das erstaunt mich!
O: Und gefällt dir dein Zimmer nicht?
B: Warum soll es mir gefallen? Ich habe eine lange Nase. Mein Zimmer ist kalt und dunkel. Und dein Zimmer?
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O: Mein Zimmer ist hell, warm und groß.
B: Du hast gut zu reden. Und bei mir gibt es keinen Balkon, Stuhl nur einen, der Tisch ist rund, die Wände sind bunt.
O: Du sprichst wie Dichter. Mein Zimmer ist neu tapeziert, modern möbliert. Die Möbel sind blank poliert. Es gibt einen Balkon.
B: Du Glückspilz! Aber ich habe ein rotes Sofa, darüber ist eine gelbe Lampe und daneben ein grüner Teppich,
O: Das ist aber zu viel! Und ich habe eine lila Liege, eine Stehllampe, einen großen Spiegel und eine weise Kristallvase.
B: Und die Couch ist kaputt. Das ist zum Weinen!
O: Du Armer! Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Dabei fällt mir ein, dich zu mir einzuladen.
B: Mit Vergnügen!
O: Aber zuerst gehen wir zu Mittag essen. Ich habe Hunger und Durst. B: O.K. Ich bin einverstanden.
Übungen zum Dialog I. Übersetzen Sie ins Deutsche!
1. Как дела? (Как поживаете?) 2. Немного отдохнули? 3. Как Вам нравится Ваш номер? 4. Он светлый и теплый. 5. Мой номер оклеен новыми обоями. 6. Потолок свежевыкрашен, пол недавно натерт. 7. Но у меня красная тахта, над ней желтая лампа и рядом зеленый ковер.8. Моя комната холодная и темная. 9. Стол круглый, стены пестрые: одна голубая, другая синяя, третья серая, четвертая коричневая.
II. Geben Sie den Grund an (finden Sie entsprechende Sätze im Text).
Muster: Wie gefällt Ihnen Ihr Zimmer? Warum? Es ist hell und warm.
1. Sind Sie damit zufrieden? 2. Sie Glückspilz! 3. Ich bin nicht zufrieden. 4.
Und ich habe eine lange Nase. 5. Sie Armer!
III. Verwenden Sie folgende Sätze in kurzen Situationsbildern zum
Thema.
1. Gut geschlafen? 2. Es gefällt mir gut. 3. Mein Zimmer ist neu tapeziert.4. Es gibt einen Balkon.
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5. Ich bin unzufrieden. 6. Und ich habe eine lange Nase.
IV. Führen Sie Gespräche; gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter: Mein Zimmer gefällt mir.
(Ja, ich fühle mich wohl. Es ist hell und warm. Mein Zimmer ist neu tapeziert. Es ist modern möbliert. Die Möbel sind blank poliert. Die Decke ist frisch gestrichen, der Fußboden frisch gebohnert. Es gibt einen Balkon.)
Begründen Sie die Meinung, warum gefällt Ihnen das Zimmer nicht? “Die Regeln des Aufenthaltes“.
A: Guten Tag! Ich bin froh, Sie in unserem Hotel zu begrüßen. Ich heiße Anna Schmidt. Was wünschen Sie?
B: Sehr angenehm. Mein Name ist Natalie Krüger. Ich habe Zimmer bestellt. Das ist meine Bestätigung.
A: Jetzt schaue ich an. Ja, wir haben für Sie Zimmer mit Bad im zweiten
Stockwerk gelassen. Aber zuerst sollen Sie mit den Regeln des Hotelaufenthaltes bekanntmachen.
B: Gibt es solche Regeln?
A: Ja, natürlich. Jedes Hotel ist berechtigt, seine Regeln zu bestimmen.
B: Was bestimmen diese Regeln? Irgendwelche Beschränkungen?
A: Sie bestimmen nicht nur Pflichte, sondern auch die Rechte. Es ist bekannt, dass der Gast immer Recht hat.
B: Es ist interessant, bekommt jeder die Instruktion?
A: Alle Instruktionen sind am Brett in der Halle des Hotels aufgehängt. Hauptsächlich ist der Gast verpflichtet, sich an die Regeln der Feuersicherheit, die sanitären Normen zu halten.
B: Ich verstehe so, dass es verboten ist, die Elektroheizgeräte zu benutzen und im Zimmer zu rauchen. Ja?
A: Sie haben Recht. Es gibt noch etwas: es ist verboten, zu lärmen, die Möbel verschieben und so weiter.
B: Können wir Gäste einladen?
A: Im Zimmer kann der Gast in der Zeit von 8.00 bis 22.00 Besuche annehmen, aber nur mit Zustimmung des kompetenten Mitarbeiters.
B: Alles ist klar. Ist das Frühstück in den Preis inbegriffen?
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A: Bei uns ja.
B: Muss man unbedingt zum Frühstück gehen?
A: Wie Sie wollen.
B: Noch eine Frage. Darf mein Freund für mich das Frühstück bringen?
A: Leider, nicht. Aus dem Restaurant darf man nichts mitnehmen.
B: Kann man das Frühstück auf das Zimmer bestellen? A: Kein Problem, für die zusätzliche Zahlung.
B: Sie haben alles gut erklärt. Danke schön. A: Hier ist Ihr Schlüssel und gute Erholung!
Bestellung und Abbestellung eines Zimmers.
Zimmer in einem Hotel können auch telefonisch oder telegraphisch bestellt werden. Wenn ich die Telefonnummer des Hotels kenne, rufe ich das Hotel an:
Portier: Hier „Adria―.
M.: Hier Meier. Ich möchte anfragen, ob ich bei Ihnen vom 14. bis zum 17. ein Einbettzimmer (ein Einzelzimmer) haben kann.
P: Augenblick, ich will mal nachsehen. Ja, es ist noch eins da. Bitte schön.
Wie sind Ihr Name und Ihre Adresse? Wann kommen Sie an?
M.: Ich komme in Berlin nachmittags um 6 Uhr an. Ungefähr um 7 Uhr bin ich bei Ihnen.
P: Ich werde das Zimmer bis 8 Uhr für Sie frei halten.
Wenn ich die Telefonnummer des Hotels nicht kenne, gehe ich aufs Reisebüro und lasse ein Hotel anrufen. Ich sage: Ich fahre nach Dresden. Ich möchte ein Einzelzimmer für den 3. Februar im Hotel „Excelsior" haben. Können Sie für mich das Zimmer telefonisch bestellen?
Ich kann auch ein Telegramm an das Hotel oder an den Zimmernachweis aufgeben (richten): „Hotel ,,Adria" Friedrichstraße 46 Berlin. Erbitte, Zweibettzimmer für 13. bis 16. Mai".
Oder: „Dresden, Zimmernachweis. Erbitte Einzelzimmer für 4. bis 7. Juni im Hotel „Excelsior".
Im Hotel sage ich:
Ich habe telefonisch (telegraphisch) ein Zimmer mit Bad auf den Namen
Meier bestellt. Haben Sie für mich ein Zimmer reserviert?
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Portier: Auf welchen Namen, bitte? Meier? Das Zimmer ist für Sie reserviert. Wir haben Ihnen ein schönes Zimmer im ersten Stock nach dem Hof (nach hinten) gegeben.
Wenn ich aus irgendwelchen Gründen nicht fahre, muss ich das Zimmer abbestellen (abtelefonieren, abtelegraphieren; Telegramm: „Kommen leider unmöglich (durch Krankheit verhindert). „Meier"
Telefon: Hier Meier. Ich hatte bei Ihnen ein Zweibettzimmer bestellt. Ich muss es leider abbestellen, weil ich dienstlich verhindert bin.
Die Bestellung eines Hotelzimmers
K: Hallo!
A: Hotel „ Kosmos „ hallo! Was möchten Sie?
K: Guten Tag. Ich möchte ein Zimmer bestellen. Mein Name ist Bekker.
A: Auf welchen Tag, bitte?
K: Auf Montag, 23 Juli, für 30 Tage.
A: Es tut mir leid, aber auf 23. Juli haben wir kein Zimmer frei. Kann ich Sie in anderes Hotel umadressieren?
K: Das ist ausgeschlossen! Ich habe viel über Ihr Hotel gehört. Ich möchte nur hier absteigen.
A: Ich kann nur am 25. Juli vorschlagen. Passt es Ihnen? K: Es geht.
A: Aber wir können auch doppelte Reservierung machen.
K: Was bedeutet es?
A.: Das ist gleichzeitige Überlassung der Zimmer für zwei Kunden auf dasselbe Datum.
K: Das passt mir nicht. Ich will sicher sein.
A.: Na, gut. Wie wollen Sie ein Zimmer reservieren? K: Wie kann es machen?
A.: Es gibt einige Arten der Reservierung: nach den schriftlichen Forderungen; per Telefon usw.
K.: Und durch E-Mail?
A.: Unbedingt. Also, wann und wie machen Sie es?
K.: Sofort. Wie zahlt man für die Reservierung?
A.: Die Bezahlung wird von der Verwaltung des Hotels aufgestellt. Für die touristischen Gruppen sind die Rabatte vorgesehen.
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K: Ich reise allein. Also ich möchte ein Einzelzimmer mit Bad bestellen. A.: Gut, wir lassen für Sie ein Zimmer im vierten Stock mit Bad.
K.: Danke schön .
A.: Alles Gute, auf Wiedersehen.
Der Dienst der Annahme und der Unterbringung.
G.: Guten Tag! Peter Yurgen. Ich habe ein Zimmer für den 20. April vorbestellt.
A: Einen Augenblick. Es tut mir leid: sie haben keine Reservierung. G: Was soll ich tun? Haben sie ein Zimmer frei?
A: Brauchen sie ein Einzel oder ein Doppelzimmer?
G: Ich möchte ein Zimmer für drei Tage. Wenn es geht.
A: Warum nicht? Es geht. Kein Problem.
G: Ich möchte ein Zimmer mit Bad haben.
A: Leider haben wir keine Einzelzimmer. Die Einzelzimmer sind alle besetzt. G: Ich nehme ein Doppelzimmer im ersten Stock.
A: Sie können ein Doppelzimmer haben, aber nur im vierten Stock. Sie können sich das Zimmer ansehen. Das Zimmermädchen wird Ihnen das Zimmer zeigen.
G: Es ist mir recht.
A.: Wir müssen Formalitäten erledigen. Füllen Sie bitte einen Meldeschein
aus.
G: Was muss ich schreiben?
A: Hier wird angewiesen: den Namen des Kunden, die Adresse des Wohnsitzes, das Geburtsdatum und den Geburtsort, die Nummer des Passes, das Ziel der Ankunft, den Termin des Aufenthaltes, die Art der Rechnung.
G: Was kostet das Zimmer?
A: Das Zimmer kostet14 5 Euro pro Nacht, einschließlich der Bedienung. Das Frühstück ist im Preis inbegriffen. Der Frühstückraum befindet sich im Erdgeschoß.
G.: Vermittelt das Hotel verschiedene Dienstleistungen?
A.: Ja ,natürlich. Sie können Ihre Hemden waschen lassen, wir können ein
Taxi bestellen. Wir haben ein Restaurant und eine Bar. In unserem Hotel gibt es eine
Sauna. Für diese Dienstleistungen zahlt man extra.
G.: Gibt es einen Lift?
A.: Gewiss. Da drüben.
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G.: Soll ich das Gepäck mitnehmen oder da lassen? A.: Ihr Gepäck bringt man nach.
G.: Wann soll ich zahlen?
A.: Es ist bei uns üblich, pro Woche abzurechnen. Ich mache Ihnen die Rechnung von Ihrer Abreise.
G.: So, dann ist alles klar. Kann ich meinen Schlüssel haben? A.: Natürlich, bitte schön, angenehme Erholung.
Die Ankunft
Empfangschef: Guten Tag! Sie wünschen?
Gast: Guten Tag! Haben Sie ein Zimmer frei?
E.: Ja, einige Zimmer sind noch frei. Haben Sie das Zimmer vorbestellt? G.: Nein.
E.: Was für ein Zimmer möchten Sie?
G.: Ich möchte ein Zweibettzimmer, möglichst mit Bad oder Dusche.
E.: Einen Augenblick, bitte! Ich will mal nachsehen. Ja, ein Zweibettzimmer mit Bad ist heute Morgen frei geworden. Nur liegt es im 4. Stock, aber Sie können den Fahrstuhl benutzen.
G.: Das macht mir nichts aus. Was kostet das Zimmer pro Nacht?
E.: 170 Euro für das Zimmer plus 8,70 Euro für das Frühstück pro Person.
G.: Ist die Bedienung im Preis mit einbegriffen?
E. Nein. Der Bedienungszuschlag beträgt 15 Prozent.
G.: Ich nehme das Zimmer.
E.: Wie lange wollen Sie bleiben?
G: Ich weiß es noch nicht genau. Etwa eine Woche. Muss ich mich anmelden? E.: Füllen Sie bitte dieses Anmeldeformular aus!
G.: Danke.
E.: Ihre Zimmernummer ist 106 und hier ist Ihr Zimmerschlüssel. Die Koffer können Sie hier stehenlassen. Der Portier lässt sie dann nach oben schaffen.
G.: Danke. Helfen Sie mir bitte noch, ein gutes Restaurant zu finden.
E.: Wir empfehlen unseren Gästen, die Mahlzeiten im Hotelrestaurant einzunehmen. Es liegt im Erdgeschoß. Der Frühstücksraum ist im 1. Stock.
G.: Kann man das Essen auf das Zimmer bringen lassen?
E.: Selbstverständlich. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Hotel!
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Übungen zum Dialog „die Ankunft“
I. Geben Sie den Text in Form einer Erzählung wieder.
Beginnen Sie so:
Vor einigen Tagen machte ich eine Dienstreise nach Berlin. Ich hatte dort keine Bekannten, deshalb suchte ich eine Unterkunft in einem Hotel. Das Reisebüro empfahl mir viele moderne Hotels. Ich entschied mich für das Interhotel „Berolina". Es war nicht schwer, das Hotel zu finden. Der Empfangschef begrüßte mich herzlich...
II. Antworten Sie auf folgende Fragen!
I. Wer empfing den Gast im Hotel? 2. Gab es im Hotel freie Zimmer? 3. Was für ein Zimmer wollte der Gast haben? 4. Was für ein Zimmer bekam er? 5. Was kostete das Zimmer pro Nacht? 6. War die Bedienung im Preis mit einbegriffen? 7. Wie lange wollte der Gast im Hotel bleiben? 8. Musste er sich anmelden? 9. Was empfahl der Empfangschef dem Gast?
10. Worum bat der Gast den Empfangschef?
III. Spielen Sie die Szene: Mein Aufenthalt in einem Hotel nach dem folgenden Plan:
1. Ankunft: Wahl des Zimmers; Zimmerpreis; Anmeldeformular; Mahlzeiten
usw.
2. Abreise: Rechnung; Wecken; Taxi usw.
IV. Beantworten Sie folgende Fragen.
1. Ist es wichtig, ein Zimmer im Hotel vorzubestellen? 2. Warum müssen sich die Gäste anmelden? 3. Wozu gibt man den Schlüssel am Empfang ab? 4. Warum empfiehlt man den Gästen, die Mahlzeiten im Hotelrestaurant einzunehmen? 5. Welche Aufträge der Gäste kann der Hotelkundendienst erledigen? 6. Warum soll man sein Zimmer am Tage der Abreise bis 10 Uhr am Empfang abmelden? 7. Wie soll der Empfangschef die Hotelgäste empfangen? 8. Wie stellen Sie sich einen
Empfangschef vor? 9. Im Hotel hat man keine Zimmer frei. Was soll man tun?
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V. Sprechen Sie mit Ihrem Freund aus der BRD. Erzählen Sie einander:
1. In was für Hotels wohnst du am liebsten? 2. Welche Zimmer gibt es in einem Hotel? 3. Wie füllt man das Anmeldeformular aus? 4. Was steht in einem
Hotelausweis? 5. Welche Regeln soll der Hotelgast beachten?
VI. Schreiben Sie eine Geschichte zum Thema: Ein froher Gast ist niemals Last.
Diskutieren Sie über folgende Fragen und beweisen Sie Ihre Meinung
dazu:
1.Sie möchten ein Hotelzimmer vorbestellen. Was ist bei der Wahl des
Zimmers wichtig? Was spielt keine Rolle?
2.Man muss in jedem Hotel das Anmeldeformular ausfüllen. Braucht man es noch heutzutage? 3. Ein großes Hotel bietet seinen Gästen viele Dienste. Braucht sie jeder Hotelgast? 4. Was macht eigentlich der Empfangschef in einem Hotel? Was schafft er so am Tage? Ist nicht ein Hotel mit Selbstbedienung möglich?
An der Rezeption
Empfangschef: Guten Tag, mein Herr! Sie wünschen?
G.: Ich möchte in Ihrem Hotel absteigen. Ich habe ein Zimmer vor einer
Woche bestellt.
E.: Augenblick, bitte. ich will mal nachsehen. Haben Sie eine Bestätigung?
G.: Hier ist meine Bestätigung. Ich habe ein Zimmer per E-Mail reserviert und die Bestätigung bekommen.
E.: Ich muss überprüfen. Sie haben Recht. Wir haben ein Einzelzimmer für Sie frei halten. Könnten Sie bitte Ihren Pass vorzeigen? Ich muss einen Meldeschein ausfüllen.
G.: Füllen Sie ihn selbst aus?
E.: Bei Stammgästen wird dieser Schein vor der Anreise vom Empfangspersonal ausgefüllt und nur zur Unterschrift vorgelegt.
G.: Danke schön. Ich muss wahrscheinlich einen Meldeschein überprüfen und nur dann unterschreiben.
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