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Dialoge zum Thema Hotellerie. Учебное пособие

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12.08.2026
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Dialog 11

Die Abreise aus dem Hotel

Frau Kramer: Wir reisen morgen früh ab. Machen Sie bitte meine Rechnung

fertig.

Der Angestellte des Hotels: Einen Augenblick, bitte, meine Frau. Hier ist Ihre Rechnung.

F.K: Wo ist die Kasse?

A.: Sie ist neben dem Büro des Geldwechsels. F.K: Bringen Sie unser Gepäck nach unten?

A.: Natürlich, Frau Kramer. Hat Ihnen unser Hotel gefallen?

F.K.: Oh, ja. Die Bedienung und eine Ernährung waren ausgezeichnet. Und wir haben Ermitage, das russische Museum besucht, die Petropawlowskajafestung, einige Theater und Konzertsäle. Sankt Petersburg ist wirklich eine wunderbare Stadt.

A.: Ich bin froh, dass Ihnen bei uns gefallen hat.

Dialog 12

Die Abfahrt aus dem Hotel

Frau Brick: ich reise heute ab. Ist die Rechnung fertig? Der Angestellte: Ja, meine Dame. Bitte.

Frau B.: Wann fährt der letzte Zug nach Moskau ab?

A.: Einen Moment, bitte. Er fährt um l Uhr der Nacht ab.

Frau B.: Kann ich einen unteren Liegenplatz kaufen?

A.: Ich bedauere, aber bei mir ist nur der obere Liegenplatz geblieben. Passt es

Ihnen?

Frau B.: Da ist nichts zu machen. Ich nehme ihn. A:Eine Karte oder eine Hinund Rückfahrkarte?

Frau B.: Nur eine Hinkarte. Ich habe vor, im Moskauer Hotel abzusteigen. A.: Bitte. Der Wagen 7, das Abteil 8.

Frau B.: Danke schön.

A.: Bitte sehr. Gute Reise.

11

Dialog 13

Die Situation: In einem Büro

Der Angestellte: Guten Tag. Wie kann ich nützlich sein?

Die Dame: ich möchte als Zimmermädchen im Hotel arbeiten.

A.: Stellen Sie sich diese Arbeit vor?

D: Ich habe die Fachschule absolviert, ich weiß, dass die Tätigkeit des Hotels auf die Bedienung der Gäste gerichtet ist.

A: Richtig. Das Personal ist ein Gesicht des Hotels. Er soll gute Kenntnisse haben und auf den Gast einen guten Eindruck machen.

D: Ich denke, das Niveau der Bedienung soll den Normen des Verhaltens entsprechen.

A: ich kann hinzufügen: die Würde und die Bescheidenheit sind die obligatorischen Striche des Charakters des Hotelarbeiters. Sind Sie einverstanden, diese Forderungen zu erfüllen?

D: Zweifellos. Ich werde das Zimmermädchen arbeiten.

A: Dann schreibe ich Ihnen die Richtung. Geht es?

D: Danke schön, auf Wiedersehen!

Dialog 14

Frau Schulze zum Zimmermädchen: -Guten Morgen!

Z: Guten Morgen, Madame. Sie wünschen?

Sch: Ich möchte meine Wäsche waschen lassen und sie muss man bügeln.

Z.: Bitte, Frau Schulze. Ich gehe zur Wäscherei geradeaus. Ihre Sachen werden fertig sein, als Sie zurückkehren werden. Was wünschen Sie noch?

Sch: Ich will mein Kostüm reinigen lassen, die Schuhe reparieren und reinigen

lassen.

Z.: Gut, meine Frau. Die Schuhwerkstatt und chemische Reinigung sind jetzt

auf.

Machen Sie sich keine Sorge! Sch.: Vielen Dank.

Z.: Bitte schön.

12

Dialog 15

Die Ankunft in das Hotel

Der Angestellte des Hotels:

- Guten Morgen, gnädige Frau! Was wünschen Sie?

Frau Schmidt: Wir möchten zwei Einbettzimmer mit dem Bad haben.

A.: Haben Sie die Nummern reserviert?

Sch: Oh, ja. Wir haben aus Berlin telegrafiert. Ich bin Frau Schmidt.

A.: Ja, meine Dame. Die Zimmer sind 400 und 401. Sie sind ruhig und bequem.

Sch: Was kosten die Zimmer?

A.: 2000 Rubeln pro Tag. Für das Frühstück in der Nummer ist die abgesonderte Zahlung.

Wie lange bleiben Sie in unserem Hotel? Sch: zwei Tage und Nacht. Vorauszahlung?

A.: Ja, Sie können an der Kasse bezahlen, die sich nach rechts befindet. Melden

Sie sich bitte an.

Dialog 16

Ausrüstung der Zimmer

Zimmermädchen zum Gast: Gut ausgeruht? Gast: Leider nicht.lch fühle mich nicht wohl. Z.: Was ist los? Gefällt Ihnen Ihr Zimmer nicht? Sind Sie nicht zufrieden?

G.: Warum soll es mir gefallen? Mein Zimmer ist kalt und dunkel. Z.: Es tut mir leid, aber sie haben zu spät ein Zimmer bestellt und gab es nur dieses.

G.: Und wie ist es ausgestattet? Ein rotes Sofa, darüber ist eine gelbe Lampe und daneben ein grüner Teppich.

Z.: Aber das Zimmer ist rein aufgeräumt, die Decke ist frisch gestrichen, das

Zimmer

ist neu tapeziert.

G.: Und außerdem gibt es keinen Balkon. Stuhl nur einen, der Tisch ist rund, die Wände sind bunt. Und die Couch ist kaputt.

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Z.: Ich kann Ihnen morgen ein nettes Doppelbett-Zimmer im ersten Stock geben. Ein Herr fährt morgen früh ab, so wird das Zimmer frei.

G.: Ich bin einverstanden. Und wo kann ich Mittag essen? Z.: Wir haben ein Restaurant, es ist auf.

G.: Danke schön.

Dialog 17

Die Dienstleistungen im Hotel

Frau Völker: Guten Morgen!

Der Verwalter des Hotels: Guten Morgen, meine Dame! Sie wünschen?

F.V: Ich will zeitweilig meine Koffer lassen.

V.: Die Gepäckaufbewahrung befindet sich im Vestibül. Der Gepäckträger hilft Ihnen Ihr Gepäck tragen.

F.V: Ich wollte die Sehenswürdigkeiten Moskaus besichtigen. Wo kann ich

auf die

Exkursion einzeichnen lassen?

V.: Im Vestibül des Hotels gibt es Broschüren bezüglich der Reiserouten der Tournee. Wählen Sie, was Sie wünschen, und wenden sich im Büro der Bedienung.

F.V.: Vielen Dank. V.: Bitte.

F.V: Wie kann ich in die Abteilung der Bank durchgehen?

V.: Bitte, Frau Völker. Folgen Sie hinter mir, bitte. Sie befindet sich im Hauptvestibül.

Dialog 18

A: Hallo! Willkommen in unserem Hotel!

L: Das ist die Gruppe von Touristen. Ich bin Leiterin dieser Gruppe. A: Sehr angenehm! Haben Sie Zimmer bestellt?

L: Ja. Haben Sie Zimmer frei?

A: Jetzt schaue ich an. O.k. Für Sie haben wir die Zimmer im zweiten Stock gelassen.

L: Sehr gut. Aber ich möchte wissen, welche Dienstleistungen das Hotel gewährt?

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A: Es gibt die kostenlosen Dienstleistungen und für die Zahlung. Die ganze Information über die zusätzlichen Dienstleistungen ist auf dem Brett in der Halle aufgestellt.

L: Das passt uns, danke schön. Morgen sollen wir sehr früh aufstehen. Können

Sie uns wecken?

A: Selbstverständlich. Ihre Schlüssel bitte und gute Erholung.

Dialog 19

An der Hotelrezeption

E. Guten Morgen, mein Herr. Sie wünschen bitte? G. Guten Morgen. Ich hätte gern ein Doppelzimmer.

E .Wie lange wollen Sie bleiben?

G .Drei Nächte, bitte.

E. Wir haben zurzeit leider keine Doppelzimmer mit Bad frei. Wir haben sehr viele Gäste. Aber ich könnte Ihnen ein Doppelzimmer mit Dusche anbieten.

G. Ja, das ist mir auch recht.

E. 100 Euro pro Übernachtung kostet das Doppelzimmer. G. Pro Person?

E. Nein, mein Herr! 100 Euro, das ist der Preis für zwei Personen. G. Gut, das ist in Ordnung. Ist in dem Preis das Frühstück enthalten? E . Selbstverständlich, mein Herr.

G. Gut. Ich nehme das Doppelzimmer mit Dusche.

E. Es ist Zimmer sechsundsiebzig, vierter Stock. Hier ist Ihr Schlüssel! G. Wo ist der Lift? Unser Gepäck ist sehr schwer.

E. Rechts vom Haupteingang. Ich rufe Ihnen aber einen Hotel-Boy. Franz! Hilf bitte dem Herrn von Zimmer sechsundsiebzig.

G. Das Gepäck ist draußen im Auto. Ich gehe und hole es.

E. Franz wird Ihnen helfen, mein Herr. Oh, einen Augenblick noch. Wann möchten Sie das Frühstück einnehmen?

G. Wird es auch auf dem Zimmer serviert?

E. Ja, mein Herr, oder auch unten im Speisesaal, ganz nach Ihrem Wunsch. G. Bitte servieren Sie es uns um neun Uhr auf dem Zimmer.

E. Ist in Ordnung, mein Herr. Und was wünschen Sie zu trinken, Kaffee, Tee oder Schokolade?

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G. Kaffee mit Milch für mich und Tee ohne Milch für meine Frau.

E.Ist in Ordnung. Ich habe es notiert. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Hotel.

G.Franz, seien Sie bitte so nett und nehmen Sie die beiden großen Koffer, ich nehme dann das andere Gepäck.

F.Jawohl. Bitte folgen Sie mir zum Aufzug. Ihr Zimmer liegt im vierten

Stock.

G.Ist dies der einzige Aufzug im Hotel?

F.Nein, mein Herr. Wenn Sie in das Restaurant oder in die Bar wollen, nehmen Sie den Aufzug am Ende der Flur. Er führt genau in das Restaurant. So, hier ist Zimmer sechsundsiebzig. Bitte sehr. Ich wünsche Ihnen schöne Tage.

G.Recht herzlichen Dank. Und das ist für Sie.

F. Vielen Dank.

Dialog 20

Die Bestellung eines Hotelzimmers

-Guten Tag. Ich habe telegrafisch ein (Einzel) Zimmer bestellt. Mein Name ist Becker.

-Ich will gleich nachsehen. Ja, wir haben für Sie ein Zimmer mit Bad im ersten Stock reserviert.

-Wie liegt das Zimmer? Wohin gehen die Fenster? Ich möchte ein ruhiges

Zimmer haben, ich habe zu arbeiten.

-Das Fenster geht nach Süden, in den Hof. Das ist ein warmes und sonniges

Zimmer.

-Hat das Zimmer ein Telefon?

-Ja, natürlich. Wir haben Telefon auf jedem Zimmer. Das für Sie reservierte

Zimmer hat einen Balkon.

-Schön. Ich nehme dieses Zimmer. Wie ist der Preis? (Was kostet das

Zimmer?)

-Das Zimmer kostet 50 Euro pro Tag. Bleiben Sie länger hier? (Wieviel Tage gedenken Sie zu bleiben?)

-Ich denke ungefähr 5-6 Tage, wenn nichts dazwischen kommt.

-Wollen Sie bitte einen Meldeschein ausfüllen.

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-ja, bitte. Name, Vorname, Staatsangehörigkeit, ständiger Wohnort. Soll ich meine Personalausweisnummer eintragen?

-Nein, die Nummer und den Ausstellungsort Ihres Personalausweises schreibe

ich ein.

-Wie machen wir es mit der Abrechnung?

-Bei uns ist es üblich, bei der Abreise abzurechnen, wenn der Gast wenige

Tage bleibt.

-Das Hotel hat ein Restaurant, wie ich sehe? Ist das Restaurant noch auf? Wann macht das Restaurant zu?

-Leider hat das Restaurant jetzt zu. Es hat (ist) von 10 Uhr früh bis zu 22 Uhr abends auf.

-Kann ich eine Tasse Tee auf das Zimmer haben?

-Ja, natürlich. Da ist der Schlüssel von Ihrem Zimmer. Den Tee bekommen Sie in einigen Minuten.

-Vielen Dank. Auf Wiedersehen.

Dialog 21

Telefon

1— Guten Tag! Hier Schulze. Kann ich bitte Herrn Lindner sprechen? Ich habe gestern mit ihm telefoniert, er erwartet meinen Anruf. Heute früh habe ich ihn nicht telefonisch erreicht. Ich habe mehrmals angerufen, aber niemand meldete sich.

Herr Lindner ist im Moment nicht da. Er lässt Ihnen sagen, Sie möchten ihn heute unbedingt um 3 Uhr anrufen.

Gut, ich rufe an. Auf Wiederhören.

2. — Ich habe mehrmals diese Nummer gewählt, aber ich habe keinen

Anschluss bekommen.

Vielleicht hast du dich in der Nummer geirrt? Versuch's noch einmal.

Jetzt ist die Nummer besetzt. Ich wähle noch einmal. Niemand meldet sich.

Warte mal, jemand hat abgehoben... (spricht) Hier Peterson. Könnte ich bitte Herrn Lanke sprechen? (Rufen Sie bitte Herrn Lanke an den Apparat).

Ich habe mit ihm vor zehn Minuten telefoniert, aber wir sind unterbrochen worden. Ich brauche ihn dringend.

Sie sind falsch verbunden.

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3.— Bleiben Sie am Apparat. Herr Lindner ist in einem anderen Raum, ich lasse das Gespräch auf seinen Apparat legen.

— Hier Lindner. Wer ist am Apparat? Guten Tag, Herr Peterson. Ich danke für

Ihren Anruf. Ich habe auf Ihren Anruf gewartet. Sagen Sie bitte, unter welcher Nummer kann ich Sie erreichen. (Wie ist Ihre Telefonnummer?)

4.— Hat man mich angerufen?

Es ist angerufen worden, Sie möchten telefonisch ein Doppelzimmer in einem Hotel in Dresden bestellen.

5. — Darf (kann) ich bei Ihnen mal telefonieren?

Leider nicht. Dieser Apparat ist nicht in Ordnung.

6.— Er hat heute bei mir angerufen und ausrichten lassen, dass er heute nach

Dresden fährt.

Er gab einige Büchertitel durch. Er rief aus einer Telefonzelle an.

7.— Ich gebe Ihnen die Nummer, unter der Sie mich erreichen können.

Ich werde mir die Nummer merken. Um welche Zeit, kann man Sie am besten erreichen?

Am besten nach sieben Uhr abends. Ich erwarte Ihren Anruf.

Dialog 22

« Die Klassifikation der Hotels »

Lesen Sie den Dialog und bilden Sie einen ähnlichen!

A.Oh, so eine Überraschung! Wo hat dich der Wind hergeweht? Ich höre über dich seit Langem nichts!

B.Das erstaunt mich nicht. Nach der Absolvierung der Fachschule habe ich geheiratet und bin nach Moskau abgereist.

A.Gratuliere .Und womit beschäftigst du dich?

B.Ich bin Hausfrau. Ehrlich gesagt, habe ich noch eine Putzfrau.

A.Dann was machst du?

B.Ich studiere an der Universität fern und will mich mit dem Business beschäftigen. Der Mann hat mir versprochen, das Hotel zu kaufen.

A.Wer hätte das gedacht. Und ich arbeite im Hotel und bin unverheiratet. Ich denke, dass man zuerst arbeitet und dann schon studieren muss.

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B. Ich bin ganz deiner Meinung. Ich glaube, dass es bei dir alles klappt. Was mich betrifft, will ich mich von Moskau erholen. Was kannst du mir anbieten?

A.Ich arbeite in Hotel "Ozean ", es ist ein 4-Sternehotel, die befriedigende Bedienung hat es und es ist nicht teuer.

B.Nichts für ungut, aber es passt mir nicht. Ich habe gehört, dass die

Bedienung in deinem Hotel nicht besonders gut ist.

A.Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Woher hast du das? Die Angestellten machen alles Mögliche, um den Aufenthalt der Gäste angenehm zu machen. Und wo möchtest du unterbringen?

B.Für mich ist es egal .Ich will im Komfort wohnen .Welche Vorteile hat ein 5Sterne-Hotel? Und wie sind Zimmer?

A.Es ist ein Hotel der höchsten Kategorie. Das Niveau der Bedienung und des

Aufenthaltes extra.

B.Gibt es "Luxus"?

A.Natürlich, sogar Appartements, das Niveau der Bedienung ist dort mit den möblierten Zimmern ähnlich.

B.Es passt mir. Danke für deinen Rat.

A.Nichts zu danken.

B.Wie ich das Zimmer erhalte, lade ich dich zu Gast ein.

A.Es ist leider nicht möglich, deine Einladung anzunehmen. Ich bin sehr beschäftigt.

B.Bist du aus irgendeinem Grunde gekränkt?

A.Woher hast du das? Ich versichere dich: ich bin sehr beschäftigt. Komm zu

mir.

B.Ich nehme deine Einladung mit Vergnügen an. Ich werde dich anrufen.

A.Ich stehe zu deiner Verfügung.

B.Dann gehe ich fort. Danke schön тoch einmal und tschüss.

A.Bis bald.

Texterläuterungen

1.Wo hat dich der Wind hergeweht? Каким ветром тебя сюда

занесло?

2.heiraten (heiratete, hat geheiratet) жениться (на); выходить замуж

3.beschäftigen (beschäftigte, hat beschäftigt) mit (sich) заниматься

4.versprechen (versprach, hat versprochen) обещать

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5.Ich bin ganz deiner Meinung. Я абсолютно того же мнения

6.Wer hätte das gedacht. Кто бы мог подумать

7.Nichts für ungut не в обиду будь сказано

8.Was mich betrifft что касается меня

9.Ist das nicht ein bisschen übertrieben? А это не преувеличено?

10.unterbringen (unterbrachte, hat unterbracht размещать, устраивать

(людей)

11.Nichts zu danken. Не за что

Dialog 23

Die Struktur des Hotels

Bilden Sie ein ähnliches Gespräch!

A:Hallo! Ich habe dich die Ewigkeit nicht gesehen. Wie geht es dir?

B:Danke, gut. Und dir?

A:Nicht schlecht, wie immer. Ich habe das Institut absolviert, und jetzt arbeite ich im Hotel.

B:Im Hotel? Das ist kaum zu glauben! Du wolltest ja Schauspielerin werden.

A:Und jetzt träume ich von der Karriere des Direktors des Hotels.

B:Wer hätte das gedacht!

A:Ich versuchte sogar ein Hotel zu schaffen.

B: Ist dein Hotel groß?

A:Nicht groß, aber gemütlich.

B:Könntest du mir helfen, die Arbeit in deinem Hotel zu finden?

A:Kein Problem. Aber du musst die Arbeit im Hotel mit dem Zimmermädchen beginnen.

B:Das ist ausgeschlossen.

A:Wo möchtest du denn arbeiten?

B:Und welche Dienste gibt es noch im Hotel?

A:Der Verwaltungsdienst, der Dienst der Bedienung des nummerierten Fonds, der Gemeinschaftsverpflegung, der kommerzielle Dienst und Hilfsund zusätzlicher Dienst.

B:Ich möchte mit der Kellnerin beginnen, um mehr Geld zu verdienen.

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