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Аналитическое чтение. Учебное пособие для студентов третьего курса факультета иностранных языков

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МИНИСТЕРСТВО НАУКИ И ВЫСШЕГО ОБРАЗОВАНИЯ РФ ФЕДЕРАЛЬНОЕ ГОСУДАРСТВЕННОЕ БЮДЖЕТНОЕ ОБРАЗОВАТЕЛЬНОЕ УЧРЕЖДЕНИЕ

ВЫСШЕГО ОБРАЗОВАНИЯ

«ЧЕЧЕНСКИЙ ГОСУДАРСТВЕННЫЙ УНИВЕРСИТЕТ ИМЕНИ АХМАТА АБДУЛХАМИДОВИЧА КАДЫРОВА»

Петимат Халидовна Альмурзаева

АНАЛИТИЧЕСКОЕ ЧТЕНИЕ

УЧЕБНОЕ ПОСОБИЕ ДЛЯ СТУДЕНТОВ 3 КУРСА ФАКУЛЬТЕТА ИНОСТРАННЫХ ЯЗЫКОВ

ГРОЗНЫЙ – 2021

Печатается по решению Ученого совета Чеченского государственного университета Протокол № 7 от 27.02.17 г.

УДК 811.112.2 (075.8)

Рецензенты:

М.Ш. Дагиров, профессор, кандидат филологических наук, зав. кафедрой немецкого языка факультета иностранных языков Чеченского государственного университета Т.С. Алхастова, кандидат филологических наук,

доцент кафедры иностранных языков ГГНТУ

Альмурзаева П. Х. Аналитическое чтение: учебное пособие для студентов третьего курса факультета иностранных языков. / Альмурзаева П. Х., [Текст] – Грозный: издательство ФГБОУ ВО «Чеченский государственный университет им. А.А. Кадырова», 2021.

– 96 с.

Учебное пособие включает в себя введение в предмет аналитического чтения, тексты для анализа, задания к ним, «примерные анализы» и инструктивное приложение. Цель данного пособия – научить студентов научно обоснованной интерпретации текста, дать им опорные образцы анализа, привить навыки методического подхода к отбору материала в их дальнейшей деятельности.

©П. Х. Альмурзаева, 2021

©Издательство ФГБОУ ВО «Чеченский государственный университет им. А.А. Кадырова», 2021

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Vorwort

Dieses Arbeitsbuch ist aus der Unterrichtspraxis erwachsen. Den Grundstein für diese Arbeit legte das Buch «Analytisches Lesen» von O. A. Smoljan und I. P. Schischkina. Das vorliegende Lehrwerk ist für den Unterricht im 3. Studienjahr (6. Semester, 7. Semester) an der Fakultät für Fremdsprachen der Tschetschenischer Staatlichen Universität zusammengestellt.

Das Arbeitsbuch ist das erste Teil Analytisches Lesen im 3.

Studienjahr. Eine ziemlich große Auswahl von Texten.

Der Anhang enthält Gesamtanalysen von Texten durch bekannte

Schriftsteller, Germanisten und Literaturwissenschaftler, Deutung der für die Analyse im 3. Studienjahr notwendigen stilistischen Begriffe, Klischees u.a.m.

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Was ist eine Analyse?

Natürlich gibt es für eine Textanalyse wegen der Einmaligkeit jedes

Textes kein verbindliches Schema, kein Patentrezept. Es gibt aber Leitlinien, nach denen man jeden Text in seiner individuellen Beschaffenheit systematisch erfassen kann.

Textanalyse versucht, von einem Text eine Art „Röntgenaufnahme“ herzustellen. Ihr Ziel hierbei ist, Antworten auf die beiden folgenden Fragen zu finden:

Was steht da?

(Inhalt)

Wie steht es da?

(Aufbau und sprachliche Gestaltung)

Die methodische Trennung von Inhalt, Aufbau und Gestaltung stellt somit nur eine Perspektivenschiebung innerhalb unseres Blickfeldes dar; sie darf uns nicht dazu verleiten, das Zusammenwirken der textbildenden Faktoren aus dem Auge zu verlieren.

Analysieren heißt also nicht, Einzeluntersuchungen addieren, sondern Einzelnes in seinem Beitrag für das Ganze untersuchen.

Die Analyse ist dem ursprünglichen griechischen Wortverständnis nach eine Zerlegung, eine Auflösung von einer Einheit in eine Vielheit. Das

Ziel besteht darin, das Ganze genauer kennen zu lernen, indem man die Einzelteile genau erfasst.

Der Text ist eine kommunikative Einheit, bei der Analyse fragt man einerseits nach der Kommunikationssituation und andererseits nach dem

Text als sprachlichem Gebilde. Zum Verständnis des Inhalts ist es wichtig, die Sprache zu untersuchen, derer sich der Verfasser bedient.

Die wichtigsten Analysefragen könnten sein:

Welche Kommunikationssituation ist gegeben?

Welche Hauptaussage wird gemacht?

Welches Thema wird behandelt?

Welche Funktion und welche Intention hat der Text?

Welche Textsorte liegt vor (fiktionaler, nichtfiktionaler Text)?

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Wie ist der Text aufgebaut? (Ist er in sich abgeschlossen?

Welche Abschnitte sind zu bestimmen? Wie sind die Abschnitte verknüpft?)

In welchen soziokulturellen Zusammenhang gehört der Text?

Welche Wirkung kann von dem Text ausgehen?

Weiche bemerkenswerte Wirkungsmittel sind zu nennen?

Wie beurteilen Sie den Text?

Bei jeder Analyse geht der Leser von seinen Erfahrungen und Ansichten aus. Er gibt eine Deutung, wie er den gegebenen Text aus seiner eigenen Situation versteht. Jede Interpretation ist nie absolut, nie abgeschlossen. Jeder Interpret steht in einer vorübergehenden Situation. Die Analyse wird erleichtert, wenn man sich zugleich über den historischen und biografischen Hintergrund informiert.

Anleitung für die Textanalyse im 3. Studienjahr

I. Angaben über Autor und Werk, die für die Analyse von

Bedeutung sind.

II. Der zu analysierende Text: (evtl.) Stellung und Bedeutung des

Fragments für das Ganze; Problematik; Inhalt; Themen, die im Text behandelt werden (thematische Lexik); thematische Gliederung.

III.Lokalisierung der Handlung.

1.Ort der Handlung (geographische Lokalisierung, Erklärung der mit Raum verbundenen Realien Wörter. Stil wert lexikalischer und grammatischer Mittel, die zur Beschreibung dienen).

2.Zeit der Handlung (konkrete Zeitspanne, Charakteristik der Epoche;

(evtl.) soziale Verhältnisse; Erklärung der mit Zeit verbundenen Realienwörter, Historismen, Archaismen, Neologismen).

IV. Einführung und Charakteristik der handelnden Personen. Allgemeine Charakteristik: Äußeres, Kleidung, Benehmen;

Verwendung charakterisierender Lexik, thematischer Lexik, Sprachporträt: Verwendung von Dialektismen, Jargonismen, Professionalismen,

Archaismen, Neologismen. Fremdwörter. Autorensprache und

Figurensprache. Verschiedene Arten der Rededarstellung: direkte Rede, indirekte Rede, erlebte Rede, innerer Monolog.

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V. Sprachlich-stilistische Besonderheiten des Textes. Wortwahl:

Expressivität. Mittel des bildlichen Ausdrucks: Metapher, Metonymie,

Vergleich, Periphrase, Symbol, Epitheta (konkretisierende, bewertende, metaphorische).

VI. (evtl.) Stilwert grammatischer Mittel

[Satzmodelle;

kommunikative Satzarten; elliptische Satzstrukturen;

Beiordnung

/Unterordnung; Kurzsätze; expressive Wortfolge; knappe oder umfangreiche Wortund Satzgruppen; unvollständige Rahmenkonstruktion

(Ausklammerung, Absonderung, Isolierung); Wortarten; Modi (besonders der Konjunktiv); der Artikel; koloristische Doppelformen (Pluralformen der Substantive, Kasusendungen, Verbal formen)].

VII. (evtl.) Stilwert phonetischer Mittel.

VIII. Abschließende Bemerkungen; Bewertung der Idee, Aktualität, Bedeutung, persönliche Eindrücke vom Textinhalt.

Was ist eine INHALTSANGABE?

Jede Textanalyse enthält außer den Angaben über den Autor obligatorisch auch kurze Angaben zum Inhalt. Kurze Angaben zum Inhalt haben mehrere Bezeichnungen, die häufigsten sind: Inhaltsangabe, das Gesagte, der explizierte (explizite) Inhalt. Im Unterschied zu dem Gesagten werden, gewöhnlich zum Schluss der Analyse, die wichtigsten Gedanken formuliert, also das Gemeinte, oder anders gesagt: der implizierte (implizite) Inhalt.

Eine Inhaltsangabe dient der Information über einen Text. Sie hat eine wichtige Aufgabe, den Leser schnell, knapp und klar zu informieren. Wenn

Sie eine Inhaltsangabe formulieren, müssen Sie den Text genau erfassen, sich von der sprachlichen Vorlage lösen, den Text sachlich und übersichtlich wiedergeben und sich auf die Hauptpunkte beschränken. Zuerst müssen Sie das Ergebnis formulieren oder die Handlung der Geschichte kurz zusammenfassen und dann die wesentlichen Handlungsschritte wiedergeben. Vermeiden Sie eine einfache Nacherzählung des Textes!

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Arbeiten Sie die Übersicht durch, die die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale von Nacherzählung und Inhaltsangabe gegenüberstellt.

ÜBERSICHT

Nacherzählung

Inhaltsangabe

 

 

1. spannend und lebendig,

1. sachlich und informativ, kurz

ausführlich

 

 

 

2. die gleiche Reihenfolge der

2. vom Ergebnis zu den einzelnen

Handlungselemente

Handlungsschritten

wie im Original

 

 

 

3. Beginn wie im Originaltext

3. Einleitungssatz: in den

 

einleitenden Satz gehört neben

 

Titel, Verfasser und Textsorte die

 

wesentliche Aussage des Textes

 

 

4. Erzählzeit: Präteritum

4. Berichtzeit: meist Präsens

 

 

5. direkte Rede

5. indirekte Rede

 

 

6. Wortwahl dem Original

6. eigenständige Formulierungen

entsprechend

 

 

 

Günter Görlich

 

Eine Anzeige in der Zeitung

Oben wartete Just auf mich.

„Pardon“, sagte er, „Sie sehen, ich bin ungeduldig, Ran an die Arbeit!' ist die Losung“.

War das Ironie? Es war keine, seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen. Doch bei diesem Mann war ich mir nicht sicher.

„Und wie wollen wir jetzt verfahren? “ fragte er. „Ich stelle Sie vor.“

„Machen Sie's bloß nicht so feierlich.“ „Ich sehe gar keinen Anlass.“

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„Was wollen Sie denn sagen?“

„Na, hören Sie mal, legen Sie das fest?“

„Sie haben mich nicht verstanden. Die Einführung in eine neue Klasse ist nicht unwichtig“.

„Wem sagen Sie das“.

„Aber ich werde mit der Klasse arbeiten. Ich lasse mir ungern den Start verderben“.

„Sie unterstellen mir ja schlimme Dinge“.

„Ach, Sie nehmen alles gleich so persönlich. Ist anscheinend überhaupt hier so, dass ein Scherz oder eine freimütige Bemerkung gleich übelgenommen wird. Selbstverständlich werden Sie mir nicht den Start verderben wollen. Ich meine aber, durch mangelnde Absprache kann das ungewollt geschehen. Habe ich Kollegen Strebelow richtig verstanden, ist doch auch hier die Kollektivität der Pädagogen das A und 0 der Arbeit.“

„Da haben Sie den Kollegen Direktor richtig verstanden.“

Wir hielten uns immer noch an der Treppe auf. An uns vorbei schoben sich die Schüler, verteilten sich in den Klassenräumen.

Das Klingelzeichen beendete unseren Aufenthalt an der Treppe. Es war erstaunlich, wie schnell Stille auf dem Flur und in den Klassenräumen eintrat. Darauf war ich stolz, das war ein Ergebnis unserer Arbeit, darauf bestand Karl hartnäckig seit Jahren, auf dieser Disziplinübung, dass mit dem

Klingelzeichen die Arbeit beginnt und Ruhe einzuziehen hat. Jeder, der nur ein wenig Ahnung hat vom Schulleben und von seinen Problemen, weiß, dass diese Forderung durchzusetzen eine Kraftübung darstellt, Konsequenz verlangt und Unnachsichtigkeit...

Vor der Tür, hinter der die 8 b auf Ihren neuen Klassenlehrer wartete, hielt mich Just zurück, fuhr mit einem ziemlich breiten Kamm durch sein

Haar, zog noch einmal das Halstuch zurecht und auch das Hemd, strich glättend über die Aufschläge der Lederjacke, auf der noch die Spuren des

Regens zu sehen waren.

Da übertrug sich auch auf mich dieses eigentümliche Gefühl, das jeder Lehrer empfindet, wenn er eine neue, ihm unbekannte Klasse übernimmt, dieses Lampenfieber, das nicht zu unterdrücken ist, das man auch nicht unterdrücken sollte, weil es zu einem Lehrer gehört, der seine Sache ernst

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meint, der über seine Möglichkeiten Bescheid weiß und auch über die unberechenbaren Überraschungen, denen er ausgesetzt ist in seinem Beruf, weil er es mit Menschen zu tun hat.

Ich werde misstrauisch, wenn mir ein Berufskollege erklärt, er kenne dieses Gefühl nicht, für ihn sei so etwas abgeschmackt und rührselig. Oder wenn einer sagt, dieses Gefühl müsse man unterdrücken, es trübe den Sinn für die Realität, erzeuge Unsicherheit...

Just dagegen zeigte sein Lampenfieber ganz offen. Er war sogar blass geworden. Seine Haut, von der Sommersonne gebräunt, wirkte einen Augenblick erschreckend grau. Hörbar atmete er tief ein, sagte verlegen lächelnd: „Immer so ein blödes Gefühl vor einer Premiere. Aber was soll man machen.“

Ich wusste, dass er schon zehn Jahre unterrichtete.

„Nun müssen wir, Kollege Just“, sagte ich.

Er trat vor mir über die Schwelle. Zum ersten Mal begegnete er seiner

Klasse.

(RZ 356, U/1973 Berlin, S. 14-15)

KOMMENTAR

Der vorliegende Text ist ein Auszug aus dem Roman „Eine Anzeige in der Zeitung“ von Günter Görlich. G. Görlich war ein bekannter

Schriftsteller der DDR. Er wurde 1928 in Berlin geboren und lebte als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Unserem Leser sind seine Romane

„Die Ehrgeizigen“, „Das Liebste und das Sterben“, „Den Wolken ein Stück näher“ gut bekannt. Der Autor dieser Romane befasste sich mit Problemen und Konflikten der Jugendlichen in der heutigen Gesellschaft, in der sich junge Leute zu bewähren haben. Er erfasste drei wichtige Bereiche, die für die Entwicklung der jungen Leute von großer Bedeutung sind: Familie,

Schule, Betrieb.

Im Roman „Eine Anzeige in der Zeitung» wird der pädagogische

Alltag aus der Sicht eines Ich-Erzählers dargestellt.

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Der zu analysierende Auszug ermöglicht dem Leser einen klaren

Einblick in die Handlung des Romans und erweckt den Wunsch, den ganzen

Roman selbständig zu lesen.

Der inhaltliche Aspekt

Der explizierte Inhalt kommt auf folgendes hinaus: der stellvertretende Schuldirektor (der Ich-Erzähler) will einen neuen Lehrer seiner Klasse vorstellen. Der Lehrer, der Just hieß, hatte schon zehn Jahre in einer anderen Schule unterrichtet, aber vor jeder Stunde hatte er Lampenfieber, als wäre sie eine Premiere. Auch diesmal konnte er seiner Aufregung nicht Herr werden. Er war blass und sprach verlegen. Im Gegensatz zu seinen Kollegen versuchte er nicht, seine Aufregung zu unterdrücken. Er zeigte sie offen. Es schien, dass er seine erste Stunde in der neuen Klasse hinausschob.

Der stellvertretende Schuldirektor begleitet den neuen Kollegen in seine künftige Klasse und denkt über den Beruf des Lehrers, über das Lehrerkollektiv, über seine Schule nach. Durch seinen inneren Monolog erfährt der Leser, dass in der Schule eine tadellose Disziplin herrscht, was ein Ergebnis der hartnäckigen Arbeit des ganzen Kollektivs ist. Er denkt auch über das Besondere nach, was der Lehrerberuf an sich hat, über die ständige Anstrengung des Lehrers, über verschiedene Überraschungen, auf die ein jeder Lehrer gefasst sein muss, weil er mit den Menschen zu tun hat.

Den implizierten Inhalt könnte man folgenderweise interpretieren: in dieser kleinen Episode aus dem Roman macht sich der Leser mit zwei

Pädagogen aus einer typischen Schule bekannt. In der Schule ist ein einträchtiges Kollektiv tätig, in dem der neue Lehrer Just Geborgenheit und jegliche Unterstützung findet. Just war kein angehender Lehrer, doch ist er vor der ersten Stunde in der Klasse, wo er als Klassenleiter tätig sein wird, auffallend aufgeregt. Das kommt während des Gesprächs mit dem stellvertretenden Schuldirektor an den Tag, auf dem Weg zur Klasse 8b.

Man fühlt, dass Just nicht bloß Lehrer von Beruf, sondern Lehrer aus innerer Berufung ist. Mit voller Verantwortung verhält er sich zu seiner Arbeit, deswegen möchte er nicht, dass ihm jemand „den Start“ verdirbt. Er hat schon große pädagogische Erfahrungen gesammelt und ist sicher, dass er

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