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Medien und Kommunikation im Alltag. Lehrmaterialien für den DaF-Unterricht (für die Studenten des 2. Studienjahres) = Современные средства массовой ко

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ANHANG

3.Wolfgang: Erlaubnis – zur Party gehen. Aber: pünktlich um 22 Uhr wieder zu Hause sein.

4.Richard: Erlaubnis – am Computer sitzen. Aber: Vorher das Zimmer aufräumen.

5.Katja: Erlaubnis – ins Kino gehen. Aber: vorher in den Kindergarten gehen und ihre Schwester abholen.

6.Sven: Erlaubnis – Fußball spielen. Aber: alle Hausaufgaben machen.

7.Oliver: Erlaubnis – Auto fahren. Aber: vorher das Auto waschen.

8.Präteritum: Ergänzen Sie die Formen von können, müssen oder dürfen.

1.Früher ... wir in kalten Zimmern schlafen. 2. Früher ... die Kinder in der

Schule immer ganz still sitzen. Sie ... nicht aufstehen, ohne den Lehrer vorher zu fragen. 3. Früher ... wir auf der Straße spielen. Heute ist das zu gefährlich. 4. Früher ... die Schulkinder Uniformen tragen. 5. Früher ... wir auch nicht so viele Hausaufgaben machen wie die Kinder heute. 6. Früher ... wir beim Essen nicht sprechen. Das hat unser Vater verboten. 7. Früher ... wir auch am Samstag zur Schule gehen.

9. Ergänzen Sie das Märchen. Gebrauchen Sie die Präteritum-Formen der passenden Modalverben.

ASCHENPUTTEL

Es waren einmal drei Schwestern. Zwei Schwestern waren sehr böse.

Die dritte war Aschenputtel. Sie war lieb und gut. Sie musste _________

für die zwei Schwestern schwer arbeiten. Immer wenn die Schwestern essen

__________ , __________Aschenputtel das Essen kochen. Immer wenn die

Schwestern tanzen gehen _________ , ___________ Aschenputtel sie schön machen. Einmal __________ die zwei Schwestern auf ein Fest gehen. Aber

Aschenputtel ___________ nicht mitkommen. Sie__________ in der Küche bleiben. Doch Aschenputtel ____________ auch auf das Fest gehen. Aber wie? Sie hatte kein Kleid.

Da holte sie die Fee. Die Fee brachte ihr ein Kleid und Schuhe aus Gold. Das Kleid und die Schuhe _________ Aschenputtel aber um Mitternacht zurückbringen. Aschenputtel war sehr schön in diesem Kleid, und nun __________ sie auch auf das Fest gehen. Der Prinz ________ die ganze Nacht nur mit Aschenputtel tanzen. Um Viertel vor zwölf rannte

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Г. И. ЕВТУШЕНКО, Л. П. КУЦОВОЛ. MEDIEN UND KOMMUNIKATION IM ALLTAG • СОВРЕМЕННЫЕ СРЕДСТВА МАССОВОЙ КОММУНИКАЦИИ

Aschenputtel schnell die Schlosstreppe hinunter und stolperte. Plötzlich war ein Schuh weg. Aber sie rannte weiter. Der Prinz __________

Aschenputtel nicht wiederfinden und war sehr traurig. Aber die Fee brachte dem Prinzen den Schuh. Überall im Land suchte man nun das Mädchen mit den Schuhen aus Gold. Sie _________sofort ins Schloss kommen. Der

Prinz ___________sie heiraten. Alle Frauen im Land ___________den Schuh anziehen, aber nur Aschenputtel____________ mit dem Schuh auf laufen. Nun __________ Aschenputtel und der Prinz heiraten.

(wollen – 7; müssen – 6; können – 4; dürfen – 1; sollen – 1)

10. Lesen Sie folgende Kurztexte. a.

1. Ich interessiere mich besonders für Flugzeuge. Mein Hobby ist Modellbau von Flugzeugen. Wenn ich groß bin, werde ich Pilot. Dann kann ich die neuesten Flugzeugmodelle auch selbst fliegen.

(Daniel K., 12 J.)

2. Ich möchte gern Lehrerin werden, denn ich mag Kinder sehr gern. Und ich kann nämlich auch gut mit Kindern umgehen. Dann können die Kinder bei mir viel lernen und keine Angst vor der Schule haben. Den Lehrerberuf finde ich sehr interessant.

(Sarah Z., 13 J.)

3. Ich möchte gern Tierärztin werden, denn ich kann dann Tieren helfen. Und Tiere mag ich gern. Ich habe auch selbst Tiere zu Hause und kann gut mit ihnen umgehen, auch wenn sie mal krank sind.

(Christine T., 12 J.) 4. In meiner Freizeit sitze ich meistens am Computer. Ich habe auch schon mehrere Programme selbst gemacht. In der Schule mache ich einen Computerkurs und bin der erste. Ich will später mit Computern arbeiten und

Informatiker werden.

(Jan G., 14 J.) 5. Mein Großvater war Arzt. Mein Vater ist Arzt. Und ich möchte gern Oberarzt in einem Krankenhaus werden. Ich muss ja lange studieren, aber ich

kann dann auch viel Geld verdienen.

(Sebastian M., 12 J.)

b.Berichten Sie im Kurs:

was die Jugendlichen über ihre Traumberufe erzählen.

Welcher Beruf ist Ihr Traumberuf? Warum finden Sie ihn interessant?

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ANHANG

11.Ergänzen Sie die Sätze. Beachten Sie die Wortfolge.

1. Ich bleibe gern bei dir, aber ... . 2. Der Film ist interessant,

außerdem ... . 3. Er sagt die Wahrheit ins Gesicht, deshalb ... . 4. Die Sonne scheint, doch ... . 5. Sagst du alles deinen Eltern, oder ... . 6. Heute hat er wieder Pech, trotzdem ... . 7. Wir gehen immer in dieses Café, denn ... .

8. Du sollst lernen und darfst nicht fernsehen, sonst ... . 9. Nach Berlin kann man mit dem Zug fahren, oder ... .

12*. Lesen Sie die Aufgaben 1-11, dann hören Sie. Markieren Sie: richtig oder falsch.

richtig falsch

1.Isabel Fehsenfeld hat sich zum Geburtstag einen PC gewünscht.

2.Sie hat zum Geburtstag von ihren Söhnen einen PC gekommen.

3.Sie nutzt ihren Computer zum Spielen und Briefe schreiben.

4.Ingeborg Dietsche findet, dass das Internet Männersache bleiben sollte.

5.Im Internet hat sie einen Studenten kennen gelernt und ihm ein Foto geschickt

6.Sie möchte eine Homepage für Hausfrauen einreichten.

7.Rosmarie Ottoliger arbeitet beruflich viel mit dem Computer.

8.Sie besucht Internet-Adressen, die sie in der Zeitung findet.

9.Sie findet es gut, dass sich die Leute in den Chatrooms mit „du“ ansprechen.

10.Sein einigen Jahren gibt es Seniorentreffs, die Computerkurse anbieten.

11.Isabel Fehsenfeld hat ihren Computer ihrer Enkelin geschenkt.

13*. Hören Sie sich das Lied an, beantworten Sie die Fragen und wenn Sie Lust haben, dann können Sie es mitsingen! (die Worte des Liedes finden Sie unten) (https://www.youtube.com/watch?v=nH6ZQtzIPGs)

1)Der Mann ist bei der Arbeit. Was möchte er? Was ist um vier Uhr?

2)Der Mann ist zu Hause. Was passiert? Was möchte er?

3)Was kann der Mann in der Freizeit alles machen?

4)Was bedeutet Freizeit-Stress? Was meinen Sie dazu?

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Freizeitstomp

Es ist vier Uhr. Und du willst nur noch eines: raus! Du willst nach Haus.

Die Arbeit ist vorbei, jetzt hast du endlich frei.

Du willst nach Haus.

Es ist so weit. Jetzt hast du Zeit. Da klingelt schon das Telefon: „Ich möchte gern mit dir ...“ „Willst du heut` mit mir ...“

Die Freizeit ruft.

Du kannst ins Kino, ins Theater, in die Disko gehen. Du kannst lesen, joggen und mit Freunden essen gehen.

Du kannst Tennis spielen, schwimmen und zum Fußballspiel mit Franz. Mit Klaus und Inge Karten spielen, ins Konzert mit Hans.

Jetzt darfst du alles tun, da kannst du doch nicht ruh`n.

Die Freizeit, die Freizeit ist schön.

Der Wecker klingelt, du musst raus, um sieben gehst du aus dem Haus. Die Arbeit ruft, du bist kaputt,

der Freizeit-Stress tut dir nicht gut, der Tag ist lang, und dann ...

Es ist vier Uhr. Und du willst nur noch eines: raus! Du willst nach Haus.

Die Arbeit ist vorbei, jetzt hast du endlich frei. Du willst nach Haus.

14*. Hören Sie das Lied und beantworten Sie die Frage: Von wem ist die Rede in diesem Lied? Der Text des Liedes wird Ihnen dabei helfen. (https:// www.youtube.com/watch?v=R8w_74qKzNs)

Können kann ich manches

Können kann ich manches

Wollen will ich viel, dürfen darf ich niemals was ich machen will.

Können kann ich manches, ...

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ANHANG

Wetten, dass ich kann! Lasst mich erst mal ran! Und wenn ihr sagt:

„Das schaffste nicht!“, dann lasst mich erstmal ran!

Lasst uns nur mal machen, was wir machen woll’n!

Das ist doch zum Lachen, dass wir das nicht soll’n!

Lasst uns nur mal machen,

Wetten, dass ich kann? Lasst mich nur mal ran!

Auch wenn’s erst mal schiefgeht! Jeder fängt mal an!

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QUELLENVERZEICHNIS

1.Аверин М.М., Джин Ф., Рорман Л. Немецкий язык. Второй иностранный язык. 7 класс: учеб. пособие для общеобразователь- ных организаций. М.: Просвещение: Cornelsen, 2018. 96 с.

2.Крашенинников А.Ю., Шевякова К.В., Игнатова Е.М. Немецкий язык. Переписка. М.: Живой язык, 2010. 224 с.

3.Лытаева М.А., Ульянова Е.С. Немецкий язык. Контрольные зада- ния для подготовки к ОГЭ. 9 класс: учеб. пособие для общеобра- зовательных организаций. М.: Просвещение, 2018. 56 с.

4.НарустрангЕ.В. Практикумпонемецкомуязыку. Сборникупраж- нений по грамматике. Глагол. СПб.: Союз, 2003. 96 с.

5.Паремская Д.А. Практическая грамматика (немецкий язык). Мн.: Вышая школа, 2004. 350 с.

6.Радченко О.А., Лытаева М.А., Гутброд О.В. Вундеркинды плюс.

Немецкийязык. 10 класс: учеб. пособиедляобщеобразовательных организаций: базовый и углублённый уровни. М.: Просвещение, 2018. 255 с.

7.Alke I., Dalapiazza R.-M., von Jan E., Maenner D. Tangram Deutsch als Fremdsprache 1A. Ismaning: Max Hueber Verlag, 2002. 69 S.

8.Anneli Billina Hören& Sprechen A2. Ismaning: Max Hueber Verlag, 2017. 112 S.

9.Aufderstraße H., Bock H., Gerdes M., Müller J., Müller H. Themen aktuell A 1. Ismaning: Max Hueber Verlag, 2007. 160 S.

10.Aufderstraße H., Bönzli W., Lohfert W. Themen aktuell 3. Ismaning: Max Hueber Verlag, 2003. 160 S.

11.Christian Fandrych, Ulrike Tallowitz. Sage und Schreibe.

Übungswortschatz Grundstufe A1-B1 mit Lösungen. Stuttgart: Ernst Klett Sprachen GmbH, 2019. 254 S.

12.Dalapiazza R.-M., von Jan E., Blüggel B., Bosse E., Haberland S., Schümann A. Tangram Deutsch als Fremdsprache 2B. Ismaning: Max Hueber Verlag, 2009. 152 S.

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QUELLENVERZEICHNIS

13.Duden, Briefe, E-Mails und Kurznachrichten gut und richtig schreiben. Berufliche und private Kommunikation verständlich und korrekt gestalten. Von Ingrid Stephan, 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Berlin: Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag, 2020. 1000 S.

14.Lemcke C., Rohrmann L., Scherling T. Berliner Platz 2 Neu. Deutsch im Alltag. Lehrund Arbeitsbuch. Berlin und München: Langenscheidt, 2010. 280 S.

15.Deutsch lernen: Computer / digitale Kommunikation / Internet / Nachrichten / soziale Netzwerke. URL: https://www.youtube.com/ watch?app=desktop&v=twBStoKFvFc (датаобращения: 23.04.2023)

16.Kinder und digitale Medien. URL: https://www.dw.com/de/kinder- und-digitale-medien/l-363215871 (дата обращения: 24.01.2021).

 

 

 

1

DW признана экстремистской организацией и запрещена в РФ.

 

 

Учебное издание

Евтушенко Галина Ивановна Куцовол Лариса Павловна

MEDIEN UND KOMMUNIKATION IM ALLTAG Lehrmaterialien für den DaF-Unterricht (für die Studenten des 2. Studienjahres)

СОВРЕМЕННЫЕ СРЕДСТВА МАССОВОЙ КОММУНИКАЦИИ

Учебный материал для занятий по немецкому языку (второй год обучения)

Учебное пособие

Редактор Дубовец В. В.

Оформление обложки Удовенко В. Г. Компьютерная верстка Ковтун М. А.

Московский педагогический государственный университет (МПГУ). 119435, Москва, ул. Малая Пироговская, д. 1, стр. 1.

Управление издательскойдеятельности и инновационного проектирования (УИД и ИП) МПГУ.

119571, Москва, пр-тВернадского, д. 88, оф. 446,

тел. +7 (499) 730-38-61, e-mail: izdat@mpgu.su.

Отпечатано в отделе оперативной полиграфии УИД и ИП МПГУ.

Подписано в печать 09.06.2023. Формат 60×90/16. Бум. офсетная. Печать цифровая. Усл. печ. л. 5,5.

Тираж 500 экз. Заказ № 1432.