Medien und Kommunikation im Alltag. Lehrmaterialien für den DaF-Unterricht (für die Studenten des 2. Studienjahres) = Современные средства массовой ко
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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN
ehemaligen Arbeitskollegen oder Verwandten im Kontakt bleiben. 14. Manche Themen lassen sich besser online diskutieren. Die Schreibdistanz schafft Nähe. 15. Manche können besser schreiben als reden. Sie chatten gern über verschiedene Themen. 16. Markus hat viele virtuelle Freunde. Sie können nicht seine Freunde im realen Leben ersetzen. 17. Manchmal spricht man von der
Mediensucht. Die virtuelle Welt wird wichtiger als reales Leben. 18. Zu viel
Sitzen vor dem Bildschirm kann ungesunde Folgen haben. Mediensüchtige vergessen oft zu essen und zu schlafen, haben manchmal psychische Probleme. 19. Die gedankenlos öffentlich ins Internet gestellten persönlichen Daten können dem privaten und beruflichen Leben des Nutzers der sozialen Netzwerke schaden. Die zukünftigen Lebenspartner oder Arbeitgeber können von ihm einen falschen Eindruck bekommen. 20. Der Facebook-Nutzer kann sein Konto deaktivieren. Alle Daten verbleiben bei Facebook.
2.22.Ergänzen Sie die Sätze.
1.Der Junge verbringt viel Zeit am Computer, trotzdem… 2. Sitzt nicht
so lange am Computer, sonst… 3. Heute bieten viele Internetseiten auch sinnvolle Programme mit wichtigen Lerninhalten, außerdem… 4. Die E-Mails sind schneller als die Briefe, darum… 5. Man kann die Kinder den richtigen Umgang mit dem PC lehren, denn… 6. Die sozialen Netzwerke lassen die Menschen sich kennen lernen, oder… 7. Heutzutage kann man ohne Computer nicht mehr auskommen, … nämlich… 8. Stell deine persönlichen Daten und
Fotos gedankenlos öffentlich nicht ins Internet, sonst… 9. Ich kann Ihnen viele Argumente für einen PC vorbringen, denn… 10. Das lange Sitzen vor dem Bildschirm schadet der Gesundheit, außerdem… 11. Mein Bruder verbringt viel Zeit am Computer und hat Probleme mit dem Studium, denn… 12. Ich habe mein Handy auf Vibrationsalarm gestellt, darum… 13. Sehr gern sehe ich Sportsendungen, außerdem…
2.23.Setzen Sie die passenden Modalverben ein.
1.Jetzt ……. man die Texte nicht abzutippen, man …… doch einen Scanner
benutzen. 2. Ohne elektronische und digitale Medien …… man jetzt nicht auskommen. 3. Ich ……. mich noch im Büro aufhalten, denn ich bin vom Chef beauftragt. Man …… noch einige Informationen einspeichern. 4. Man …… nicht so lange am Computer sitzen. Das schadet deinen Augen. 5. Man ……. nicht Tag und Nacht am Computer sitzen und spielen, sonst …… man sich vom Computer abhängig machen. 6. Man …… zuerst Computerkenntnisse bekommen, dann ……. man mit dem PC umgehen. 7. Morgen … ich nicht
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einkaufen zu gehen. Ich ... diese Waren elektronisch bestellen. 8. Aus dem Internet ... man viel Information bekommen. 9. Im Lernprozess ……. man den Kindern Spaß beim Lernen machen, man ……. Lernprogramme in Form von Computerspielen benutzen. 10. Meine Mutter sagt, ich ... mich nicht im
Netz kennen lernen. 11. Manche Themen ........ sich besser online diskutieren.
12. Ich glaube, die Kinder ……. nicht im Internet surfen. Die Eltern ……. das verbieten. 13. Im „Forum“ ……. ihr mit anderen ein beliebiges Thema diskutieren. 14. Ich glaube, in sozialen Netzwerken …… man nicht persönliche Daten und Fotos gedankenlos teilen, denn das ……. manchmal dem beruflichen und privaten Leben schaden. 15. Viele ……. besser schreiben als reden. 16. Ich benutze Facebook, denn ich …… schauen, was meine Freunde so treiben, was sie teilen. 17. Man ……sinnvolle Programme mit wichtigen Lerninhalten benutzen, so ……. man mit Spiel und Spaß lernen. 18. Man ……. nicht stundenlang am Computer sitzen, sonst …… der permanente Blick auf den Bildschirm und ungesunde Sitzposition für PC-Nutzer ungesunde Folgen haben. 19. Ich ..… ein Referat schreiben, darum ……. ich im Internet nach Informationen recherchieren. 20. Man ……. mehr mit der Hand schreiben, um die Schreibkompetenz der Schüler zu verbessern.
2.24.Übersetzen Sie ins Deutsche.
1.Нельзя много времени проводить перед компьютером. 2. Нужно
читать книги, а не играть на компьютере. 3. Можно привести много ар-
гументов в пользу современных средств коммуникации. 4. Теперь нет
необходимости писать письма и отправлять их почтой, можно послать электронное письмо. 5. В современном мире невозможно обойтись безИнтернета. 6. Неследуеттакмноговременипроводитьукомпьютера. 7. Со временем можно стать зависимым от компьютера. 8. Нужно уметь обращаться с компьютером. 9. В социальных сетях можно познакомиться с новыми друзьями и оставаться на связи со старыми. 10. Нужно срочно отправить несколько электронных писем. 11. На уроке можно выполнять упражнения в форме компьютерных игр. 12. Компьютер не сможет за- менить учителя. 13. Нельзя проводить целый день за монитором, иначе
можно навредить здоровью.
2.25.Übersetzen Sie ins Deutsche.
1.Ты умеешь обращаться с компьютером? – Конечно. Этому легко на-
учиться. 2. Можно воспользоваться Вашим сотовым телефоном? 3. У нас
есть теперь компьютер, но я не умею им пользоваться. Я хочу научиться
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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN
этому. 4. Теперь я тоже умею обращаться с компьютером. 5. Электронные и цифровые медиа полезны и умны. Они облегчают нашу жизнь. 6. Не по- купайдетямбольшекомпьютерныхигр. Онислишкоммноговременипро-
водят за компьютером. 7. На день рождения родители подарили Хайнцу
планшет. Он давно мечтал об этом. 8. Какие аргументы можно привести в пользу компьютера? – В компьютере можно сохранить много информа- ции. Можно пользоваться электронной почтой, социальными сетями, ска- чиватьвидеоимузыку. Укомпьютерамногопреимуществ! 9. Яхочукупить планшет. Сейчас пользуюсь компьютером, но планшет удобнее, его можно везде брать с собой. 10. У меня нет больше аргументов. 11. При помощи приложений можно учиться играя и с удовольствием. 12. Сейчас во всём мире при обучении иностранным языкам используют обучающие прило- жения. 13. Компьютернесможетзаменитьучителя. 14. Сейчасзнаниеком- пьютера очень важно. 15. Я уже не могу обходиться без моего смартфона. 16. Многие дети стали медиазависимыми. Компьютер или сотовый теле-
фон заменил им друзей и чтение книг.
2.26. Eine Journalistin äußert ihre Gedanken über die Rolle der mobilen Medien und Technologien beim Lernprozess. Sie führt auch viele Argumente für die eigene Meinung an.
a. Lesen Sie die Textteile und ordnen Sie ihnen die Überschriften zu. Tragen Sie Ihre Lösungen in die Tabelle ein. Eine Überschrift bleibt übrig.
1.Neue Technologien als Krankheit des 21. Jahrhunderts.
2.Neue Technologien als Vorbereitung auf lebenslanges Lernen.
3.Zwei Seiten der Nutzung von neuen Technologien.
4.Entwicklung der Kreativität bei den Schülern.
5.Neue Technologien sind nicht nur Spaß.
A.Die mobilen Technologien, wie Handys, Tablets oder Laptops, können sowohl gute als auch negative Seiten haben. Einerseits kann man sie sinnvoll benutzen, andererseits aber können diese Technologien zu einer Krankheit werden. Zahlreiche Untersuchungen und Projekte haben in jedem Fall gezeigt: das organisierte „mobile Lernen“ kann beim Lernprozess helfen. Die
Jugendlichen lernen mehr und behalten das Gelernte dann im Kopf.
B.Heute bieten viele Internetseiten aber auch sinnvolle Programme mit wichtigen Lerninhalten. Die kann man mit Spiel und Spaß üben. Um diese Materialien vernünftig zu nutzen, sollten meiner Meinung nach schon Grundschüler den Umgang mit neuen Medien lernen.
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C.Positive Resonanz auf digitalen Unterricht gibt es schon bundesweit. Man hat zum Beispiel eine Grundschulklasse mit den Tablets ausgestattet. Die Schüler haben Tipps für die Nutzung des Tablets und die Aufgabe bekommen.
Sie sollten Geschichten lesen und dann sollten sie diese Geschichten mit installierten Apps nacherzählen. Dazu braucht man nicht nur den sinnvollen
Umgang mit neuen Technologien, sondern auch die Kreativität.
D.Mein Fazit ist, „mobiles Lernen“ kann zwar keinen Unterricht ersetzen. Doch die Integration von mobilen Technologien bietet ohne Zweifel einen Fortschritt im Bereich des Lernens und eine Vorbereitung auf das Arbeiten im digitalen Zeitalter.
Text |
A |
B |
C |
D |
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Überschrift |
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b.Was meinen Sie? Wie kann „mobiles Lernen“ beim Lernprozess helfen? Welche Lern-Apps und Plattformen gibt es heute? Nutzen Sie Ihre Handys und Smartphones für den Unterricht?
2.27.Ergänzen Sie folgende Satzreihen. Gebrauchen Sie passende Konjunktionen und die in Klammern stehendenWörterundWortgruppen.
a.Einerseits helfen die mobilen Technologien beim Lernen, … (zu einer Krankheit werden können).
b.Das organisierte „mobile Lernen“ kann beim Lernprozess helfen, … (auch negative Seiten haben).
c.Viele Kinder und Jugendliche verbinden Mobiltechnologien nur mit
Spaß und Unterhaltung, … (täglich viel Zeit im Internet verbringen).
d.Viele Internetseiten bieten interessante Lernprogramme, … (diese Materialien vernünftig nutzen sollen).
e.Die Grundschüler lesen Geschichten, … (diese Geschichten mit installierten Apps nacherzählen).
f.Du brauchst den sinnvollen Umgang mit dem Internet, … (die Präsentation nicht machen können).
g.Mobile Technologien bieten einen Fortschritt im Bereich des Lernens,
… (die Schüler auf das Arbeiten im digitalen Zeitalter vorbereiten).
2.28.Äußern Sie Ihre Meinung zu folgenden Behauptungen. Gebrauchen
Sie den aktiven Wortschatz zum Thema.
1.Das Internet ist eine wichtige Informationsquelle.
2.Computer helfen beim Lernen.
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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN
3.Soziale Netzwerke bieten zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten und den Informationsaustausch.
4.Im Netz kann man schnell zu den Menschen Kontakt knüpfen und man braucht nicht so viel Zeit, um diese virtuelle Freundschaft zu pflegen.
5.Persönliche Kontakte mit anderen Menschen werden seltener. Der Austausch von Gefühlen, Debatten, Unterhaltungen, Mimik und Gestik – all das wird reduziert.
6.Unter dem virtuellen Medium leidet schnell die Privatsphäre.
7.Die Jugendlichen können schnell mediensüchtig werden.
8.Smartphone oder Personal Computer? Was würden Sie wählen?
Warum?
2.29*. Hören Sie, was die drei Personen zum Thema „Kostenloser Internetanschluss für jeden Bürger?“ sagen. Sie hören die Texte zweimal.
a) Wer sagt das? Kreuzen Sie an.
Aussage |
1. Manfred |
2. Margarete |
3. Sascha |
|
Kulbig, 56 |
Lüttke, 35 |
Hempel, 29 |
||
|
1.Auf jeden Fall! Und das bitte weltweit!
2.Ich bin absolut dagegen!
3.Eine gute Idee!
4.Die meisten Telefonate und Einkäufe mache ich über das Internet.
5.Ich bin täglich im Internet.
6.Kinder und Jugendliche sitzen stundenlang vor dem Computer.
7.Die schnelle und aktuelle Information ist natürlich das Beste.
8.Es gibt viel mehr Gewalt im Internet als im Fernsehen.
9.Das Internet ist ein Bildungsfaktor und der Internetanschluss gehört in jedes Klassenzimmer.
10.Ich halte es sogar für gefährlich.
11.Ich kann die Preise vergleichen und die Meinungen der anderen Kunden über das Produkt sofort sehen.
12.Die Nachrichten im Internet sind aktueller.
b)Geben Sie den Inhalt des Gehörten mit eigenen Worten wieder.
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2.30. Verteilen Sie die Rollen und führen Sie Gespräche: Zwei Freunde sprechen miteinander. Der eine hält die Medien und das Internet für hilfreich. Der andere bezweifelt das. Hier sind nur einige Argumente für und gegen den Computer und das Internet:
den Computer für klug und nützlich halten; den ganzen Tag am Computer sitzen;
benutzerfreundlich sein; ohne PC nicht mehr auskommen; Computerkenntnisse für das Berufsleben brauchen; sich vom Computer abhängig machen; die
Traumkarriere machen; j-m Freunde und Bücher ersetzen; die E-Mail benutzen
(schneller, billiger); den Augen schaden; viel Information bekommen; zum „Sport“ werden; das Leben erleichtern; Gefahren für die PC-Nutzer; elektronisch bestellen; frei zugänglich sein (der Unsinn)
2.31*. Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter und Tochter. Richtig oder falsch?
a.Kerstin sitzt zu lange vor dem Computer.
b.Kerstin lernt nicht genug für die Schule.
c.Sie darf jetzt nur noch eine Stunde Computer spielen.
d.Am Wochenende darf sie zwei Stunden spielen.
e.Kerstins Freunde spielen mehr als drei Stunden.
2.32*. Machen Sie alle interaktiven Aufgaben und fassen Sie dann den Inhalt des Videos zusammen.
https://www.dw.com/de/kinder-und-digitale-medien/l-36321587
2.33.Übersetzen Sie:
1.Нашужизньневозможнопредставитьбезэлектронныхицифровых
медиа, ведь они полезны и умны и облегчают нам жизнь. 2. У многих уже есть персональный компьютер или ноутбук. 3. Практически у каж-
дого есть сотовый телефон, или смартфон, или планшет. 4. С помощью этих электронных приборов можно не только звонить, отправлять СМС илиэлектронныеписьма. 5. Можнотакже«бродить» поИнтернету, нахо- дить много информации, читать электронные книги, газеты и журналы, получать последние новости, то есть быть в курсе событий. 6. Интернет
предоставляетпользователяммного возможностей, поэтомунашужизнь нельзя представить без него. 7. В Интернете можно искать нужную ин- формацию, кроме того, можно одним нажатием мышки бронировать
билеты или номера в отеле, заказывать товары и услуги, проводить
в прямом доступе банковские операции. 8. Я теперь посылаю письма
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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN
по электронной почте, ведь это удобнее и быстрее. 9. Интернет позво- ляет людям знакомиться и общаться в сети. 10. Социальные сети пред- лагают разнообразные возможности для этого. 11. Общение в Интернете
доставляет пользователям большое удовольствие. 12. Они обсуждают
музыку, моду, фильмы, рассказывают друг другу о событиях в своих го- родах, играютвонлайн-игры. 13. Пользователисоцсетейскачиваютиза- гружают музыку, фотографии и другое содержимое, смотрят, что делают друзья, поддерживают контакты с бывшими одноклассниками или кол- легами по работе, друзьями из других стран. 14. Без Интернета и совре- менных средств коммуникации не может обойтись и учебный процесс. 15. Обучение в прямом доступе на учебных платформах, использование интересных обучающих программ и приложений позволяют учиться с удовольствием и в игре. 16. С одной стороны, пользование Интернетом и соцсетями имеет много плюсов, с другой стороны, есть и недостат- ки. 17. Пользователи Интернета могут легко стать медиазависимыми.
18. Медиазависимые люди день и ночь могут сидеть за компьютером,
играть, беседовать в чате, слушать музыку и смотреть фильмы. 19. При этом они забывают о еде и сне, у некоторых развиваются психические проблемы, а также постоянное сидение перед монитором вредит здоро- вью. 20. Виртуальный мир заменил многим реальных друзей. 21. В со- циальных сетях пользователи выкладывают в открытый доступ много информации о себе. 22. Это может навредить их личной и профессио- нальной жизни, поэтому нужно быть очень осторожным и думать о со- держимом своих страничек в соцсетях.
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TEIL III: TELEFONGESPRÄCHE
Aufgabe 1: Lesen und übersetzen Sie:
Ich hätte gern Herrn Klein gesprochen
Gerd ist Student. Er studiert Germanistik an der Leipziger Uni. Heute ist er früh aufgestanden, denn er hat allerlei zu tun. Er muss auf einen Sprung zur Post, denn er will ein paar Ansichtskarten von Leipzig an seinen Freund in Moskau schicken. Außerdem will er seinen Freund Heinz besuchen, denn er war gestern nicht im Unterricht. Unterwegs trifft Gerd seinen Studienfreund Peter.
Peter: Hallo, Gerd. Ich habe dich nicht gleich erkannt. Wohin so eilig? Gerd: Morgen, Peter. Jetzt gehe ich zur Post. Hier in der Nähe ist
das Postamt. Dann will ich bei Heinz vorbeigehen. Willst du mir nicht
Gesellschaft leisten?
Peter: Aber gerne. Ich lasse mich nicht überreden. Ich kann dich begleiten. Es fällt mir eben ein, ich muss zuerst meinen Vater anrufen und sagen, dass ich etwas später zu ihm ins Büro komme.
Gerd: Und wo ist dein Handy?
Peter: Da ist es! Aber der Akku in meinem Handy ist leider leer. Kannst du mir bitte dein Handy geben?
Gerd: Ja, gerne! Nimm mein Handy.
Peter wählt die Rufnummer und wartet auf die Meldung des Angerufenen.
Frauenstimme: Firma Bräu & Co. Guten Tag!
Peter: Hallo, Guten Tag! Ich hätte gern Herrn Klein gesprochen.
Frauenstimme: Kollege Klein ist im Moment nicht im Zimmer.
Peter: Könnten Sie ihn mal an den Apparat holen?
Frauenstimme: Warten Sie mal, ich will es versuchen. Bleiben Sie am
Apparat.
(Einige Minuten später). Leider geht’s im Augenblick nicht. Er hat Tischzeit. Was soll ich ihm ausrichten?
Peter: Ich habe eine Bitte an Sie. Sagen Sie ihm, bitte, sein Sohn hat ihn angerufen. Ich rufe ihn heute Nachmittag noch einmal an.
Frauenstimme: Gut, mache ich. Auf Wiederhören!
Gerd: Na, was ist? Pech gehabt? Peter: Er ist gerade zu Tisch.
Gerd: Dann gehen wir.
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TEIL III: TELEFONGESPRÄCHE
Aufgabe 2: Lernen Sie die folgenden Vokabeln und Ausdrücke.
allerlei zu tun haben (hatte, gehabt) – иметь много дел
die Post -, – 1) почта: auf einen Sprung zur Post – заскочить на почту; auf die Post gehen, auf der Post sein; 2) корреспонденция: die Post von zu Hause – почта/письма из дома; nach der Post fragen – спросить, нет ли писем из дома; Ist Post fr mich da? – Нет ли для меня почты/писем? die Ansichtskarte -, -n – видовая открытка, die Glückwunschkarte
(Grußkarte) – поздравительная открытка
schicken (te, t) A. an A. oder jdm. D. – отправлять, посылать eilen (te,t) – cпешить; Wohin so eilig? – Куда торопишься?
erkennen (erkannte, erkannt) A. – узнавать, опознавать: Nach einigen Jahren habe ich sie nicht erkannt.
das Postamt -es, ~ämter – почтамт; das Hauptpostamt – главпочтамт vorbeigehen (ging vorbei, vorbeigegangen) (sein) 1) an D. – проходитьмимо кого/чего-л.; 2) bei jdm. D. зайти, заглянуть к кому-л. (по пути)
jdm. D. Gesellschaft leisten (te, t) – составить кому-л. компанию: Willst du uns nicht Gesellschaft leisten? – Ты не хочешь составить нам компанию?
überreden (überredete, überredet) A. – уговаривать кого-л.: Ich lasse mich nicht überreden. – Я не заставлю себя уговаривать.
einfallen (fiel ein, eingefallen) jdm. D. etw. N. (sein) – 1) приходить на ум; 2) вспоминать: Еs fällt mir eben ein. – Я как-раз вспомнил.
entfallen (entfiel, entfallen) jdm. D. etw. N. (sein) – забыть что-л.: Deine Rufnummer ist mir entfallen.
anrufen (rief an, angerufen): 1) A. – звонить кому-л.: Ich rufe ihn heute
Nachmittag an.; Ich muss zu Hause anrufen. 2) umg. anrufen bei D. – звонить кому-л.: Heute hat er bei mir zu Hause angerufen.; 3) anrufen in D. – звонить в учреждениe, город: Ich habe heute im Büro angerufen.;
4) noch einmal anrufen – перезванивать повторно, ещё раз: Ich rufe meine Eltern später noch einmal an. aber: zurückrufen (rief zurück, zurückgerufen) – перезванивать (ответный звонок): Du sollst Herrn
Schmidt zurückrufen.
telefonieren (te, t) mit D. – звонить кому-л., разговаривать с кем-л.
по телефону: Mit wem telefonierst du?; zusammentelefonieren (telefonierte zusammen, zusammentelefoniert) – созваниваться
der Akku (Akkumulator) / die Batterie ist leer – аккумулятор/батарейка
сел (-а)
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Г. И. ЕВТУШЕНКО, Л. П. КУЦОВОЛ. MEDIEN UND KOMMUNIKATION IM ALLTAG • СОВРЕМЕННЫЕ СРЕДСТВА МАССОВОЙ КОММУНИКАЦИИ
der Hörer -s, - – телефонная трубка; den Hörer abnehmen (nahm ab, abgenommen) – снимать трубку, ~ auflegen (legte auf, aufgelegt) – класть трубку
das Telefon -s, -e – телефон
die Telefonnummer -, -n = die Rufnummer -, -n – телефонный номер; die Dienstnummer – номер рабочего телефона; die Nummer von zu Hause – номердомашнеготелефона; Unter welcher Nummer sind Sie zu erreichen? –
По какому номeру Вам можно позвонить? wählen (te, t) A. – выбирать, набирать по телефону
die Verbindung -, -en – cвязь, соединение; auf die Verbindung warten (te, t) –
ждать ответа по телефону
Fasse dich kurz! – Будь краток!
sich melden (meldete sich, sich gemeldet) – отвечатьпотелефону; Da meldet sich keiner. – Никто не отвечает; Auf die Meldung des Angerufenen warten –
Ждать, когда снимут трубку; sich noch einmal melden – позвонить ещё раз falsch verbunden sein – ошибиться номером; Syn.: sich in der Nummer irren; eine falsche Nummer wählen
an den Apparat / ans Telefon holen (te, t) – Пойти позвать к телефону.
An den Apparat / ans Telefon rufen – Позвать к телефону. Bleiben Sie am Apparat. – Подождите у телефона. Hallo, Schmidt am Apparat. – Aлло,
говорит Шмидт.
das Handy -s, -s – сотовый телефон
Ich hätte gern Herrn Klein gesprochen – Я бы хотел поговорить с господином Кляйном.
im Moment – в настоящий момент
versuchen (te, t) A. – пробовать, пытаться: Ich will es versuchen. –
Я попробую, постараюсь. Versuchen Sie noch ein Mal. – Перезвоните ещё раз.
der Augenblick -s, -e – момент, мгновение; Im Augenblick geht’s nicht –
в настоящий момент это невозможно
die Tischzeit -, -en – обеденный перерыв: Er hat Tischzeit. Er ist gerade zu
Tisch. – Он обедает.
ausrichten (richtete aus, ausgerichtet) jdm. D., etw. A. – передавать, сообщать кому-л. что-л.; Was soll ich ihm ausrichten? – Что мне ему передать?
Pech haben – терпеть неудачу, не везти: Er hat Pech.; Pech gehabt? –
Не повезло? Glück / Schwein haben – Везти, посчастливиться.
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