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Medien und Kommunikation im Alltag. Lehrmaterialien für den DaF-Unterricht (für die Studenten des 2. Studienjahres) = Современные средства массовой ко

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TEIL I: GRAMMATIK

gut Deutsch? 6. mögen: Früher ... ich keine Lyrik, aber jetzt finde ich sie gut. 7. können: Gestern ... ich erst um 7 Uhr nach Hause gehen. 8. wollen: ... ihr gestern nicht ins Theater gehen? 9. mögen: Ja, aber wir ... dann nicht mehr gehen, denn es war schon zu spät. 10. lassen: Die Reisetasche war schwer. Ich

... sie tragen. 11. sollen: ... Sie nicht zu Hause anrufen? 12. Dürfen: Ohne Pass

...wir die Grenze nicht passieren. 13. können: Als Kind ... ich nicht schwimmen. 14. lassen: Der Vater ... mich Frühgymnastik machen. 15. müssen, können:

Ich ... ein Taxi nehmen, sonst ... ich zu spät kommen.

1.33.Ergänzen Sie die Perfektformen.

1.wollen: Hugo ... das Unglück nicht .... 2. können: Ich ... gestern nicht zu

eurer Party kommen ... 3. mögen: Wir ... das Essen im Cafe nicht .... 4. mögen: Früher ... du Sauerkraut nicht ... Jetzt magst du dieses Gericht auf einmal. 5. wollen: Ich ... gestern früher nach Hause kommen ..., denn ich habe mich krank gefühlt. 6. dürfen: Heutzutage kommen die Kinder oft spät nach Haus.

Wir ...

das früher nicht tun ....

7. müssen: Auf der Post ... wir über eine Stunde

auf das Ferngespräch warten

.... 8. dürfen: Unsere Maschine ... in Nürnberg

wegen Nebels nicht starten ....

9. wollen: Hubert ... mit dem Taxi zum Bahnhof

fahren

..., aber ich habe ihn in meinem Wagen mitgenommen. 10. können: Der

Text war schwer. Ich ... ihn kaum übersetzen ….

1.34.Setzen Sie den Text ins Präteritum.

A)Herr Müller will ein Haus bauen. Er muss lange sparen. Auf den Kauf

eines Grundstücks kann er verzichten, denn das hat er schon. Er muss das Haus einstöckig bauen. Den Bauplan kann er nicht selbst machen, deshalb lässt er einen Architekten einen Plan für seinen Bungalow machen. Der Architekt will nur 1500 Euro dafür haben, ein «Freundschaftspreis», sagt er. Einen Teil der Baukosten kann der Vater finanzieren. Trotzdem muss sich Herr Müller noch einen Kredit besorgen. Er muss zu den Banken, zu den Ämtern und zum Notar laufen. Endlich kann er anfangen.

B) Setzen Sie jetzt diesen Text ins Perfekt. Beginnen Sie so:

Herr Müller hat ein Haus bauen wollen. Er hat....

1.35.Vom Perfekt ins Präteritum: Formulieren Sie die Sätze um.

1.Sie hat heute nicht länger arbeiten wollen. 2. Der Patient hat viel

spazieren gehen müssen. 3. Sie hat gestern Abend nicht ins Kino gehen dürfen. 4. Er hat den Bericht gestern nicht mehr beenden können. 5. Wir haben das noch schneller fertig machen wollen. 6. Aber du hast doch die Karten kaufen sollen! 7. Er hat mir nicht helfen können.

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1.36*. Hören Sie sich den Dialog an und beantworten Sie die Fragen dazu.

1)Wann sollte Philipp zu Hause sein?

2)Wo war Philipp?

3)Warum wollten die Jungen ein bisschen üben?

4)Warum ist die Mutter ganz schön sauer?

5)Was sollte Philipp zu Hause noch machen?

1.37.Übersetzen Sie.

1.Раньше она хорошо умела играть в теннис. 2. Тебе нельзя было

пропускать занятия. 3. Ты хотела сыграть на пианино? 4. Нужно было быть честным! 5. Никто не мог перевести эту статью. 6. Здесь нельзя было громко разговаривать. 7. Им очень хотелось поехать в Англию. 8. Раньше она очень любила мороженое. 9. Я оставила свои книги на столе. 10. Я не умела водить машину. 11. Дома мы должны были про- читать текст и сделать два упражнения. 12. Недавно я отремонтировал машину. (в мастерской) 13. Я должна была выполнить эту работу сама. 14. Я не хотела закрывать окно.

Satzreihe

1.38. Übersetzen Sie ins Russische.

1.Es hat nicht geregnet, aber die Sonne hat auch nicht geschienen.

2.Die Eltern gehen heute Abend nicht ins Konzert, sondern sie gehen in die Oper. 3. Ich konnte nicht mit ihm sprechen, denn er war verreist.

4.Rauchen ist in diesem Zimmer verboten, trotzdem rauchen hier einige Leute. 5. Es ist schon acht Uhr, darum müssen wir uns beeilen. 6. Man brachte die Sachen nicht, deswegen mussten wir sie selbst abholen. 7. Ich habe alle Vorprüfungen schon bestanden, aber zwei Prüfungen stehen mir noch bevor. 8. Die Eltern können ganz ruhig abfahren, denn die Tante wird für die Kinder sorgen. 9. Das Buch ist interessant, darum habe ich es gekauft. 10. Es war nicht besonders kalt draußen, und die Kinder durften bis zum Abend im Hof spielen. 11. Wir mussten sie noch einmal anrufen, dann kam sie endlich. 12. Bald beginnen die Prüfungen, deshalb muss ich noch viel lernen. 13. Wir haben auf ihn eine ganze Stunde gewartet, er ist doch nicht gekommen. 14. Das Flugzeug hat sich verspätet, ich habe deswegen rechtzeitig nicht kommen können.

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TEIL I: GRAMMATIK

1.39. Antworten Sie auf folgende Fragen. Benutzen Sie den Inhalt des vorhergehenden Satzes.

1.Hat der Schüler das Gedicht gelernt? – Das Gedicht war sehr schwer, doch ... . 2. Ist dein Freund schon nach Hause gegangen? – Er fährt heute noch zum Sportfest, deshalb ... . 3. Haben wir für morgen eine Übersetzung auf? – Ja, wir sollen einen Text lesen, außerdem ... . 4. Warum sieht er müde aus? – Er schläft in der letzten Zeit sehr wenig, deshalb ... . 5. Will deine Freundin eine andere Arbeitsstelle finden? – Ja, ihr Chef ist ein sehr harter Mensch, und ... . 6. Müssen sie heute nach Frankfurt fahren? – Ja, sie wollen unser Auto nehmen, denn ... . 7. Kannst du dich auf das Referat vorbereiten? – Ja, ich muss heute unbedingt in die Bibliothek gehen, sonst ... .

1.40.Verbinden Sie die Sätze zu einer Satzreihe. Gebrauchen Sie passende Konjunktionen.

1.Ich bereite mich auf die Prüfung gut vor. Ich will bei der Prüfung nicht durchfallen.

2.Ich schicke keinen Brief. Ich schreibe an ihn eine Grußkarte.

3.Ich habe einen langen Brief erwartet. Ich habe nur eine Karte bekommen.

4.Ich schicke meinen Brief per Luftpost. Ich muss den Zuschlag zahlen.

5.Gehen Sie zu Fuß. Nehmen Sie die 7.

6.Ich brauche 10 Umschläge und zehn Briefmarken. Ich brauche

Briefpapier.

7.Ich muss die Adresse richtig schreiben. Der Brief erreicht den

Empfänger nicht.

8.Die Studenten haben bald Prüfungen. Sie sitzen über den Büchern bis spät in die Nacht hinein.

1.41.Lesen Sie die Geschichte von Gerd Glückpilz und unterstreichen Sie alle „denn“, „deshalb“/darum/deswegen und „nämlich“.

a. Gerd Glückpilz ist rechtzeitig aufgestanden, deshalb kann er heute in

aller Ruhe frühstücken. Er kommt pünktlich zur Arbeit, denn er hat einen

Parkplatz in der Nähe des Büros gefunden. Vor dem Meeting kann er noch einen Kaffee trinken, denn er hat bereits gestern alle Papiere fertig gemacht.

Beim Meeting macht er gute Vorschläge, deswegen lobt sein Chef ihn dafür. Mittags isst Gerd Glückpilz nur ein Joghurt und einen Apfel, denn er macht eine Diät. Nachmittags checkt er noch einmal seine E-Mails – er erwartet nämlich eine Nachricht von einem wichtigen Kunden. Bingo! Er hat einen Auftrag

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bekommen, er kann darum heute früher Feierabend machen. Er kommt früh nach Hause, deshalb kann er noch zwei Stunden ins Sportstudio gehen. Das tut gut! Schon jetzt freut er sich auf einen netten Abend – um acht ist er nämlich mit seiner neuen Freundin zum Kino verabredet.

b. Schreiben Sie jetzt die Geschichte von Petra Pechvogel. Vergessen Sie nicht, „denn“, „deshalb“/“darum“/“deswegen“, „nämlich“ zu gebrauchen!

1.Petra Pechvogel ist heute spät aufgewacht, denn sie hat den Wecker nicht gehört. 2. Sie musste sich beeilen, deshalb hatte sie keine Zeit fürs

Frühstück. 3. …

1.spät aufwachen – Wecker nicht hören; 2. sich beeilen müssen – keine

Zeit fürs Frühstück haben; 3. zu spät ins Büro kommen – keinen Parkplatz finden können; 4. Kaffee über wichtige Papiere schütten – alles noch einmal machen müssen; 5. keine guten Ideen beim Meeting haben – der Chef hat sie kritisiert; 6. keine Mittagspause machen – sehr viel zu tun haben; 7. sich nicht auf die Arbeit konzentrieren können – erst spät fertig werden; 8. auf der Heimfahrt sehr nervös sein – einen Unfall haben; 9. zu Hause nicht in die Wohnung kommen können – den Schlüssel im Büro vergessen haben; 10. in ein Restaurant essen gehen wollen – den ganzen Tag noch nichts gegessen haben; 11. schon spät sein – (die Küche) bereits geschlossen sein.

1.42.Übersetzen Sie.

1.Я давно не видел своего брата, поэтому я хочу навестить его в это

воскресенье. 2. Она плохо себя чувствует, несмотря на это она пришла

назанятия. 3. Унасестьвремя, имыможемповторитьвсесловаитексты ещёраз. 4. Преподавательчитаетмедленноиясно, поэтомумыпонимаем его. 5. Мой сын сейчас много занимается, так как у него скоро экзамены. 6. Приходивовремя, иначеяуйдубезтебя. 7. Вчераяпослалейэлектронное письмо и поздравил её с днём рождения. Кроме того, я хотел бы сегодня послать ей подарок. 8. Книга мне понравилась, поэтому я купила её.

9.Мы читаем текст, затем мы учим слова и выполняем упражнения.

10.Мы не останемся дома, а поедем за город.

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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN

Wortfeld „Medien“

2.1.Welche Wörter und Assoziationen fallen Ihnen ein, wenn Sie das Wort „Medien“ hören? Was verbinden Sie damit? Sammeln Sie im Kurs!

2.2.Wie wichtig sind die Medien für Sie und die anderen Studenten? Diskutieren Sie.

a.Was machen Sie am Computer? (Präsentationen und Grafiken erstellen / Texte schreiben / Hausaufgaben machen …)

b.Wie oft surfen Sie im Internet?

c.Was machen Sie im Internet? Wofür benutzen Sie das Internet? (für soziale Kommunikation / Filme sehen / Musik hören / Nachrichten lesen …)

d.Chatten Sie gern?

e.Schicken Sie viele SMS (ab)? Wem?

f.Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie aktiv? Mit welchem Ziel benutzen Sie sie? (Kommunikation, Information, Unterhaltung usw.)

g.Lesen Sie Zeitungen und Zeitschriften? Wie oft lesen Sie Bücher?

h.Wie oft sehen Sie in der Woche fern?

i.Wie sehen Sie fern? (online / in der Mediathek / traditionell am Fernseher)

j.Was sehen Sie am liebsten? (Nachrichten / die Werbung / Tiersendungen / Sportsendungen / Wetterberichte / Talkshows / Fernsehserien / Krimis)

k.Was glauben Sie: Fernsehen … (macht dumm / macht intelligent / ist wichtig für aktuelle Informationen / ist unterhaltsam / lügt)

l.Welchen Fernsehsender sehen Sie gerne?

2.3*. Hören Sie Textabschnitte und markieren Sie, welche Sendungen das sind.

(__ a: die Nachrichten, __ b: die Werbung, __ c: die Tiersendung, __ d: die

Sportsendung, __ e: der Wetterbericht, __ f: die Talkshow, 0 g: die Fernsehserie)

2.4.Elektronische Geräte. Ein bisschen Statistik. a. Lesen Sie den Text.

Nach einer Onlinestudie verbringen Mediennutzer etwa 169 Minuten täglich im Internet oder mit ihrem Smartphone. 79 % der Mädchen und 85 %

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der Jungen besitzen einen Laptop. 98 % der Schülerinnen und 95 % der Schüler haben ein Handy. Mobile Technologien sind im Alltag der meisten Jugendlichen also fest integriert. Doch oft verbinden Kinder und Jugendliche

Mobiltechnologien nur mit Spaß und Unterhaltung.

b. *Interview mit Luisa. Hören Sie zu. Drei Informationen sind falsch. Welche?

 

täglich

mehrmals

… pro

 

 

 

pro Woche

Monat

selten

nie

 

(Minuten)

 

(Minuten)

(Minuten)

 

 

 

 

 

 

Internet

90

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Computerspiele

 

 

 

 

×

 

 

 

 

 

 

Fernsehen

60

 

 

 

 

Kino

 

 

2-mal

 

 

MP3-Player

240

 

 

 

 

Zeitung

 

60

 

 

 

Zeitschrift

 

60

 

 

 

Buch

 

 

 

 

×

c. Welche elektronischen Geräte besitzen Sie? Wie viele Stunden pro Tag benutzen Sie sie? Wie viel Zeit verbringen Sie täglich beim Fernsehen, beim Bücherund Zeitungslesen, beim Musikhören?

Grammatik

Englische Wörter in der deutschen Sprache

Man benutzt im Deutschen häufig englische Wörter für Fachbegriffe oder Modeausdrücke, wenn es kein passendes deutsches Wort gibt oder wenn die deutsche Übersetzung lang und kompliziert ist. Sie stammen zum Teil aus der Computerund Internet-Surfer-Sprache.

Verben aus dem Englischen werden im Deutschen wie regelmäßige Verben konjugiert (surfen – surfte – gesurft).

Nomen aus dem Englischen haben im Deutschen unterschiedliche Artikel (die Homepage, der Cursor; das Layout). Sie haben im Plural meistens die englische Endung -s (die Layouts) oder gar keine Pluralendung (die Provider).

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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN

2.5*. So spricht man die Wörter auf Deutsch! Hören Sie zu und sprechen Sie nach.

der Computer und das Notebook

das Internet, die Homepage und die E-Mail

das Handy und die SMS

surfen und checken

die CD, die DVD und der MP3-Player

2.6*. Hören Sie einen Dialog und markieren Sie alle „englischen“ Wörter, die Sie hören.

Internet

Layout

checken

chatten

World Wide Web

faxen

mailen

Homepage

surfen

Talkshow

E-Mail(s)

Cursor

Mailbox

Provider

zappen

2.7*. Sehen Sie sich das Video an und notieren Sie alle Wörter und Wortverbindungen, die mit dem Wortfeld „Medien“ zu tun haben. https:// www.youtube.com/watch?v=twBStoKFvFc

z.B.: der Computer, der Laptop, den Laptop zur Arbeit mitnehmen, einen

Drucker brauchen, Dokumente ausdrucken, …

2.8. Ergänzen Sie die passenden “englischen” Wörter.

chatten – E-Mail – Homepage – Internet(3x) – surfen – E-Mails – zappen –

Mailbox – Talkshows – faxen – checken – mailen

Es ist Montag, und ich besuche Tom P., meinen alten Schulfreund. Tom ist Programmierer. Seine Welt besteht nur aus Medien und Technik. Kontakt zu

Menschen hat er seit einigen Jahren kaum noch. Morgens nach dem Aufstehen

______________ er zuerst seine __________, um zu sehen, ob vielleicht interessante ______________ gekommen sind. Schließlich hat er mittlerweile einige Leute übers _____________ kennengelernt. „Diese _____________ ist z.B. von Betty“, erklärt er mir. „Seit ein paar Monaten ________________

wir uns regelmäßig“. Wie Betty aussieht, weiß er nicht. „Früher, bevor es das ___________ gab, habe ich viel _____________, aber das macht ja heute auch kaum noch jemand. Ich kann mich auch wirklich nicht erinnern, wann ich den letzten Brief mit der Hand geschrieben habe. Abends setze ich mich vor die Glotze und ________________ erst mal durch alle Programme. Am liebsten mag ich ____________. Wenn da nichts Gutes läuft, _____________

ich meistens im ____________ oder ____________ eine Weile. Aber das wird auch schnell langweilig. Eine eigene ______________ habe ich natürlich auch. Das braucht man in meinem Beruf.“

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2.9.Technikwörter: Substantive und Verben.

a. Welche Verben und Nomen passen zusammen?

z.B.: das Handy: ansehen / anmachen / ausmachen / klingeln

runterladen // surfen // ansehen //

 

die SMS // die E-Mail // die Datei //

machen // lesen // anmachen //

 

das Handy // die Homepage //

ausmachen // hören // starten //

 

der Brief // das Internet //

schreiben // klingeln // checken //

 

die MP3-Datei

schicken // öffnen // schließen

 

 

 

 

 

b. Schreiben Sie die Sätze, gebrauchen Sie dabei die Modalverben. z.B.: Ich muss die Datei runterladen.

2.10. Ergänzen Sie die Sätze mit den angegebenen Verben. Gebrauchen Sie diese Verben in der richtigen Form.

ausmachen, starten, checken, zeigen, lesen, runterladen, schicken, öffnen, schließen, klingeln, ansehen, stellen

a.Jan _________ mir seine Fotos vom Ausflug auf seinem Handy.

b.Du kannst dir Musik aus dem Internet _________.

c.Ich habe dir gestern eine SMS _________. Hast du sie _________?

d.Hast du heute schon deine E-Mails _________?

e.Ich habe die Datei nicht _________ können.

f.Du musst alle Programme _______________ und den Computer neu

_________.

g.Mein Handy _________ nicht, denn ich habe es auf Vibrationsalarm

_________.

h.Kannst du bitte den Computer _________?

i._________ dir mal die Homepage von Robert __. Die sieht super aus.

2.11*. Hören Sie sich das Gespräch zwischen Andy und seiner Mutter an. Was soll Andy machen?

2.12. Ergänzen Sie die Sätze.

Lehrer: Mach das Handy aus! – Lehrer: Ich habe gesagt, du sollst das Handy ausmachen.

a.Mutter: Mach den Computer aus! – Du: Meine Mutter sagt, …

b.Schwester: Gib mir meinen MP3-Player! – Schwester: Ich habe dir gestern gesagt, …

c.Lehrer: Ihr macht die Präsentation am Montag. – Freund: Herr Klein sagt, …

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TEIL II: ALLTAG UND MEDIEN

d.Freund: Ruft mich nicht nach 10 Uhr an. – Freund: Ich habe schon so oft gesagt, …

e.Lukas: Hilf mir bitte. – Tina: Lukas hat gesagt, du …

f.Vater: Surf nicht so viel im Internet. – Du: Papa hat gesagt, …

„Medien und Kommunikation“

Aufgabe 1: Lesen und übersetzen Sie.

Medien in unserem Alltag

Der Begriff „Massenmedien“ gibt es in der Menschheitsgeschichte seit Ausbreitung des Buchund Zeitungsdrucks. Sie waren zu ihrer Zeit neue Medien und so auch alle anderen nachfolgenden Erfindungen im Medienbereich wie z.B. Radio und Fernsehen. Jetzt gehören sie nicht mehr zu den neuen

Medien, sondern man hält sie für traditionelle Medien. Zu den modernen neuen

Medien zählt man oft alle elektronischen und digitalen Medien, solche wie das Internet, Smartphones, Laptops, Personalcomputer, Tablets und Handys. All diese innovativen Technologien sind hilfreich und klug, erleichtern den Menschen das Leben. Sie sind die Eintrittskarte in die neue Wirklichkeit. Ohne sie können wir nicht mehr auskommen. Da kann man Daten einspeichern, nach Informationen recherchieren, chatten, telefonieren, smsen, E-Mails schicken und kommunizieren.

Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Man kann viele Argumente dafür vorbringen. Im Internet geht alles schneller, besser und bequemer. Mit einem Mausklick kann man Waren und Dienstleistungen elektronisch bestellen, die Bankgeschäfte online abwickeln, ein Ticket oder ein Hotelzimmer buchen, Musik und Videos herunterladen, nach einem Thema googeln, E-Mails senden oder bekommen. Aus dem Internet bekommt man viel Information und die jüngsten Nachrichten, deshalb ist man immer auf dem aktuellsten Stand. Viele Verlage veröffentlichen ihre Zeitungen und Zeitschriften im Internet. Auf dem Bildschirm kann man literarische Werke klicken. Es gibt schon Internetliteratur und Internetautoren.

Ohne Internet kann der Lernprozess nicht auskommen. Das Online-

Lernen auf verschiedenen Lernplattformen, die Anwendung der nützlichen Apps sind heutzutage die neuen Formen der Wissensvermittlung. Heute

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bieten viele Internetseiten auch sinnvolle Programme mit wichtigen Lerninhalten. So kann man zum Beispiel eine Fremdsprache mit Spiel und Spaß erlernen.

Das Internet lässt die Nutzer sich kennen lernen und sich organisieren.

Zahlreiche soziale Netzwerke, solche wie Facebook, Twitter, Instagram, VKontakte, TikTok, Telegram, WhatsApp, YouTube, bieten dafür vielfältige Möglichkeiten. Hier kann man nicht nur Informationen finden oder austauschen, sondern auch schauen, was die Freunde so treiben und selbst Fotos, Videos und andere Inhalte teilen. Die sozialen Netzwerke lassen die Menschen mit alten Schulfreunden, ehemaligen Arbeitskollegen oder Verwandten im Kontakt bleiben, auch wenn sie voneinander zwei oder zweitausend Kilometer entfernt sind. Oft nutzt man Netzwerke zum Onlinespielen und zum Chatten über Veranstaltungen, Filme und Ereignisse. Im Forum besprechen die Chatter ein beliebiges Thema, manche Themen lassen sich besser online diskutieren, denn die Schreibdistanz schafft Nähe. Viele können besser schreiben als reden.

Natürlich haben moderne Medien nicht nur positive, sondern auch negative Seiten. Die Gefahr besteht darin, dass man sich von den Medien abhängig machen kann. Da spricht man schon von der sogenannten Mediensucht. Mediensüchtige Menschen sitzen stundenlang vor dem Bildschirm, lassen ihre Smartphones, Handys oder Tablet-PC nicht los. Sie surfen im Internet, hören lange Zeit Musik, spielen, chatten mit ihren virtuellen Freunden. Die virtuelle Welt wird wichtiger als reales Leben. Sie ersetzt einem seine Freunde und das Bücherlesen. Die Menschen vergessen manchmal zu essen und zu schlafen. Bei einigen entwickeln sich psychische Probleme. Der permanente Blick auf den Bildschirm und ungesunde Sitzposition können ungesunde Folgen haben.

Die neuen Medien können nicht nur beim Lernen hilfreich sein, sondern auch die Schüler stören. So, korrigieren sie alle Fehler beim Tippen, was die Schreibkompetenz der Lernenden verschlechtert.

Es gibt noch eine Gefahr für die Internetnutzer. Das Surfen im Internet ohne festes Ziel ist für manche zum „Sport“ geworden. Zuviel Unsinn, den man durchs Internet schickt, ist auch für die Kinder zugänglich. So können harmlos erscheinende Links direkt zu Porno-Anbietern führen.

Die sozialen Netzwerke haben auch einen Nachteil – den Verlust der Anonymität. Viele Nutzer stellen persönliche Daten, Fotos, Videos

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