Проверь себя! Тесты, тексты и контрольные работы по немецкому языку. Учебное пособие
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Sein Lehrer förderte das mathematische Talent des Schülers, der später einen Freiplatz an der Universität Göttingen erhielt. Schon als Student löste er ein Problem, das bis dahin
(3)____________ hatte: die Konstruierbarkeit aller regelmäßigen Vielecke* mit Zirkel und Lineal.
Carl Friedrich Gauß lehrte und forschte an der Göttinger Universität. Unter (4)____________ mathematische, geometrische und astronomische Entdeckungen veröffentlicht. Im Jahr 1849 feierte er sein (5)____________. Den Tag, an dem er seinen Doktortitel erhielt, hatte er in seinem Tagebuch mit der Zahl 8113 notiert. So viele Tage waren (6)____________ zum Erlangen des Doktorgrades vergangen. Auf diese Weise verschlüsselte er Daten aus seinem Leben; wahrscheinlich konnte nur er (7)____________ und verstehen.
A.als unlösbar gegolten
B.um selbständig zu rechnen
C.gehört zu unserem
D.seinem Namen wurden zahlreiche
E.von seiner Geburt bis
F.rechnen als sprechen
G.selbst sein Tagebuch lesen
H.goldenes Doktorjubiläum
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Text 8. Ein Fels im Meer
In der Deutschen Bucht, etwa 70 Kilometer von der deutschen Nordseeküste entfernt, ragt ein hoher roter Felsen aus dem Meer. Er wird die „Lange Anna“ genannt und
(1)____________ der Insel Helgoland. Diese Insel hat eine wechselvolle Geschichte. Im Mittelalter war sie ein Zufluchtsort für Piraten, aber schon 1714 nahmen die Dänen
(2)____________. Danach gehörte sie hundert Jahre den
*das Vieleck – многоугольник
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Engländern und wurde 1890 im Tausch gegen die Insel Sansibar deutsch. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie den Briten als Übungsziel für ihre Luftwaffe, und erst 1952 konnten die Bewohner, die Helgoland während (3)____________ mussten, in ihren Heimatort zurückkehren.
Heute ist Helgoland ein Urlauberund Ferienparadies. Die Insel hat ihren Gästen (4)____________: einen schneeweißen Sandstrand, gesundes Meeresklima, staubfreie Luft und sauberes Wasser.
Wer nicht nur (5)____________ möchte, kann auf der etwa zwei Quadratkilometer großen Insel viel Interessantes entdecken und beobachten, z. B. im Aquarium, auf der Vogelwarte oder im Naturschutzgebiet rund (6)____________. Beliebt bei den Helgolandbesuchern ist eine Bootsfahrt um die ganze Insel herum, am herrlichen Strand entlang
(7)____________ der „Langen Anna“. Auf Helgoland wurde das „Lied der Deutschen“, der Text der Nationalhymne geschaffen.
A.diese Insel in ihren Besitz
B.faul in der Sonne liegen
C.und vorbei an
D.ist das Wahrzeichen
E.viel zu bieten
F.sich dort zu erholen
G.des Krieges verlassen
H.um den roten Felsen
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Text 9. Wie ein Vogel in die Lüfte steigen
Schon (1)____________ träumt der Mensch davon, wie ein Vogel in die Lüfte steigen zu können. Aber erst seit etwa hundert Jahren ist dieser Traum Wirklichkeit. Es war der Konstrukteur Otto Lilienthal, der als (2)____________ Flugapparat in die Lüfte stieg und fünfzehn Meter weit flog.
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Schon als Kind hatte Otto Lilienthal den Flug der Möwen, der Störche und anderer Vögel beobachtet und später baute er zusammen mit seinem Bruder verschiedene Flugapparate. Obwohl die beiden Brüder (3)____________ hatten, wollten sie doch nicht aufgeben. Ihr erster Flug gelang ihnen im Sommer 1891, jedoch waren sie (4)____________ und forschten und arbeiteten weiter. In den folgenden Jahren segelte Otto Lilienthal schon 250 Meter weit und konnte eine volle Kurve fliegen.
Am 9. August 1896 geschah ein Unglück: Otto Lilienthal
(5)____________ Flugversuch aus fünfzehn Meter Höhe ab und starb an den Folgen des Unfalls. Bis zu diesem Tag hatte er über 2000 Flüge gemacht. Teile des zerstörten Flugapparats sind in seiner Geburtsstadt Anklam (6)____________. Schon 1889 hatte Lilienthal sein Buch „Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst“ veröffentlicht, dass heute (7)____________ gilt, denn dessen erste und einzige Auflage war nur in tausend Exemplaren erschienen.
A.zwar viele Misserfolge
B.als eine begehrte Rarität
C.erster Mensch mit einem
D.stürzte bei einem
E.im Lilienthal-Museum zu sehen
F.seit ewiger Zeit
G.damit nicht zufrieden
H.am Flug erkennt man
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Text 10. Die Säulen des Herrn Litfaß
Vor 150 Jahren erschienen in den Straßen Berlins runde Säulen, (1)____________ Informationen angebracht wurden, z. B. über einen Zirkus, das Kinound Theaterprogramm, ein Gesetz oder eine neue Kaffeesorte. Die Idee dazu hatte der Buchdrucker Ernst Litfaß aus Paris mitgebracht. Bald waren die
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Litfaßsäulen*, die sehr beliebt wurden, überall im Lande aufgestellt, und Herr Litfaß war von nun an ein gemachter Mann, d. h., er hat an seiner Idee gutes Geld verdient.
Inzwischen hat sich unsere Welt verändert. Es gibt sie zwar noch, die Litfaßsäulen, aber für die (2)____________ und Reklame, mit denen wir heute überschüttet werden, reichen sie längst (3)____________. Auf riesigen Reklametafeln und an Häuserwänden werden uns die schnellsten Autos, die besten Waschmittel, die wirksamsten Hautcremes oder
(4)____________. Rundfunk und Fernsehen machen uns von früh bis spät klar, was wir essen und trinken, welche Haushaltsgeräte wir benutzen oder wohin (5)____________ fahren sollen.
Längst ist die Werbung ein eigener Industriezweig
(6)____________. Mancher Sportverein und manche Organisation, ja selbst Runfunk und Fernsehen könnten sich ohne Werbeeinnahmen kaum noch über Wasser halten. Wenn Herr Litfaß wüsste, wie sich seine Idee der allgemeinen öffentlichen Bekanntmachung (7)____________ hat!
A.nicht mehr aus
B.bis zum heutigen Tag entwickelt
C.die Werbung will uns
D.an denen neueste
E.die günstigsten Möglichkeiten für Geldanlagen angeboten
F.wir in Urlaub
G.mit Milliardenumsätzen geworden
H.Unmengen Werbung
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*die Litfaßsäule – колонна или столб для афиш и объявлений
Ключи
Lösungen
Text 1: 1. E; 2. H; 3. a. 4. G. 5. B; 6. C; 7. F. Text 2: 1. B; 2. F; 3. D; 4. C; 5. G; 6. E. Text 3: 1. D; 2. B; 3. F; 4. A; 5. H; 6. C; 7.G. Text 4: 1. H; 2. C; 3. F; 4. A; 5. E 6.D; 7. G. Text 5: 1. B; 2. F. 3. D; 4. A; 5. H; 6. C; 7. E. Text 6: 1. F; 2. d. 3. H; 4.B; 5. A; 6. C; 7. E. Text 7: 1. C; 2. F; 3. A; 4.D; 5. H; 6. E; 7 G. Text 8: 1. D; 2. A; 3. G; 4.E; 5. B; 6. H; 7. C. Text 9: 1. F; 2. C; 3. A; 4.G; 5. D; 6. E; 7. B.
Text 10: 1. D; 2. H; 3. A; 4. E; 5. F; 6. G; 7. B.
ЧАСТЬ 2
TEIL II
Text 1. Weshalb träumt man im Schlaf?
Jeder hat schon einmal geträumt. Manchmal erleben wir im Traum aufregende Abenteuer, klettern an steilen Felsen herum oder müssen einen großen Fluß durchschwimmen. Ein anderer häufiger Trauminhalt sind Prüfungsoder Wettkampfängste. Wir können aber auch von einem guten Essen, von Reisen in fremde Länder oder sogar von einer Expedition ins Weltall träumen. Kein Wunder, daß sich die Menschen seit alters her über Ursache und Bedeutung von Träumen Gedanken gemacht haben.
Lange Zeit glaubte man, Träume sagten etwas voraus. Könige und Heerführer ließen deshalb oft ihre Träume durch Priester und Wahrsager deuten, um dadurch Hinweise für ihr Handeln zu erhalten. Manche Menschen glauben sogar heute noch ein wenig daran, daß man aus dem Inhalt der Träume in der Weihnachtszeit oder der ersten Nacht in einer neuen Wohnung die Zukunft ablesen kann. Das alles ist natürlich abergläubischer Unsinn.
Träumen ist eine ganz normale Erscheinung, die auf einer bestimmten Tätigkeit unseres Gehirns während des Schlafes beruht. Die Hirnzellen sind nämlich auch während dieser Zeit nicht völlig abgeschaltet. Das wurde durch spezielle Geräte zur Messung der Hirnströme nachgewiesen. Während des Schlafes werden Eindrücke und Erlebnisse, die wir im Wachzustand hatten, verarbeitet. Dabei vermischen sich Erinnerungen und Nachwirkungen tatsächlicher Ereignisse mit Phantasien und Wunschvorstellungen. Unsere Träume stehen also in Verbindung mit dem, was wir erleben und anstreben; aber sie sind keine unmittelbare Wirklichkeit und erst recht kein Abbild der Zukunft. An vieles kann man sich nach dem Erwachen nur noch ungenau oder überhaupt nicht mehr erinnern.
Der Mensch träumt nur in bestimmten Phasen des Schlafes, vor allem in der zwischen Wachen und Schlafen sowie kurz vor dem Aufwachen. Besonders gefördert werden Träume durch starke Erlebnisse vor dem Schlafengehen, aber auch durch bestimmte Sinneseindrücke in der Einschlafphase. So kann zum Beispiel ein kalter Luftzug bewirken, daß man von einem
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Schneesturm träumt. Durstgefühl während des Schlafes kann ein Traumerlebnis im heißen Wüstensand auslösen.
Träumen ist übrigens kein Zeichen für Nervosität, sondern im Gegenteil ein Zeichen für Wohlbefinden und richtiges Funktionieren unseres Gehirns. Völlig zu Recht wünscht man deshalb einem befreundeten Menschen: Schlafe gut und träume schön!
1.Dass das Träumen, seine Ursache und Sinn die Menschheit immer interessierten, ist ...
a.nicht bewiesen.
b.kaum möglich.
c.eine bloße Vermutung.
d.absolut verständlich.
2.Man fragte Priester und Wahrsager danach, ...
a.welche besondere Bedeutung Weihnachtsträume haben.
b.wie man in verschiedenen Situationen handeln muss.
c.wann Blumen gegossen werden sollen.
d.ob sie selbst auch im Schlaf träumen.
3.Mit Hilfe von Messgeräten wurde festgestellt, dass ...
a.alle Hirnzellen während des Schlafes völlig abgeschaltet sind.
b.im menschlichen Gehirn nie etwas real Erlebtes verarbeitet wird.
c.Hirnzellen auch im Schlaf teilweise funktionieren.
d.Hirnzellen immer nur ein richtiges Abbild der Zukunft sind.
4.Wenn man einschläft, ...
a.kommen einem nie Träume.
b.kann man nur von dem eben Erlebten träumen.
c.träumt man öfter.
d.vergisst man alles.
5.Nach dem Erwachen kann man ...
a.immer alles genau erzählen, was man geträumt hat.
b.sich nur undeutlich und auch nicht immer an das Geträumte erinnern.
c.das im Schlaf Geträumte noch einmal in der Wirklichkeit nacherleben.
d.sich den nächsten Traum ausdenken.
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6.Das Träumen zeugt eigentlich von …
a.dem nervösen Zustand des Schlafenden.
b.Kinderängsten der Erwachsenen.
c.einer normalen Ruhephase des Gehirns.
d.einer unbekannten Krankheit.
Text 2. Volksbücher in Deutschland
Die deutschen Volksbücher entstanden im 15. Jahrhundert und fanden weite Verbreitung. Das Bürgertum und die Bauern fanden an den Volksbüchern mehr Interesse als an der höfischen Dichtung. In den Volksbüchern konnten sie realistische Schilderungen ihres Lebens finden. Zu den bekanntesten Volksbüchern gehören „Till Eulenspiegel“, „die Schildbürger“, das Volksbuch über Doktor Faust.
Schon vor 500 Jahren wurden zum ersten Маlе die lustigen Streiche* Till Eulenspiegels aufgeschrieben und als Buch veröffentlicht. Wir wissen nicht genau, ob Eulenspiegel wirklich gelebt hat. Wahrscheinlich gab еs еinen Bauernjungen, der von Ort zu Ort zog und den Leuten Streiche spielte. Seine Streiche wurden überall im Volk erzähIt und immer wieder weitererzählt. Die aufmerksamen Zuhörer verstanden, dass diese kurzen, humorvollen Geschichten – man nanntе sie Schwänke – oft einen tiefen Sinn enthalten. Sie erzählen von den Sorgen und Hoffnungen, den Freuden und Leiden der armen Leute.
Eulenspiegel stammte selbst aus dem Volk, deshalb konnte er das Volk verstehen und seine Interessen verteidigen. Sein Spott richtete sich vor allem gegen die Mächtigen und Reichen. Eulenspiegel verspottete Dummheit und Ungerechtigkeit sowie auch andere Mängel der Menschen. Bei allen seinen Streichen bleibt er immer der lachende Sieger. Oft schafft er komische Situationen dadurch, dass er Redewendungen wörtlich nimmt, obwohl sie gar nicht wörtlich gemeint waren. Iп den Streichen Eulenspiegels drückte das Volk seine eigenen Wünsche aus. In den Schwänken lebt der Humor des Volkes weiter. Eulenspiegel spricht auch die Sprache des Volkes. In humorvoller Fоrm sagt
*der Streich – проделка, шутка, проказа
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ег den Leuten sehr ernste Wahrheiten ins Gesicht. Eulenspiegel zeigt, dass nicht derjenige unsere Achtung verdient, der die Масht besitzt, sondern der, welcher ein ehrlicher, fleißiger und kluger Mensch ist.
Ein anderes Volksbuch erzählt von den Narrenstreichen der Schildbürger. Bald bauen sie ein Haus und vergessen dabei die Fenster, bald säen sie Salz auf dem Feld und hoffen auf eine reiche Ernte. Das Volk lachte über die Dummheit der Schildbürger.
1.Bürger und Bauern im mittelalterlichen Deutschland meinten, dass ...
a.die höfische Dichtung inreressanter war als die Volksbücher.
b.ausgerechnet Volksbücher ihr reales Leben zeigten.
c.jedes Volksbuch seinen Autor hatte.
d.in Volksbüchern gute Ratschläge für das Alltagsleben gegeben wurden.
2.Unter den besonders beliebten volkstümlichen Büchern ist
... zu nennen.
a.„Buch der Lieder“
b.„Das Nibelungenlied“
c.„Till Eulenspiegel“
d.„Die drei Riesen“
3.Till Eulenspiegel pflegte ...
a.alle von ihm ausgedachten Geschichten eigenhändig aufzuschreiben.
b.sprichwörtliche Redensarten im eigentlichen Sinne der Wörter zu gebrauchen..
c.von Ort zu Ort zu Fuß zu laufen.
d.verschiedene Spielsachen selbst zu basteln.
4.Zu den Zeiten, da Till Eulenspiegel mit seinen Streichen das Bauernvolk belustigte, ...
a.gab es im Lande mehrere Bauernjungen mit demselben Namen.
b.reiste man gewöhnlich mit einer Pferdekutsche.
c.las man sehr viel.
d.waren die Volksbücher weit verbreitet
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5.Unter dem Titel Volksbücher wurden die Geschichten gesammelt, die ...
a.schon lange vor Till Eulenspiegel veröffentlicht worden waren.
b.nicht nur lustig waren, sondern auch nicht selten einen tieferen Sinn enthielten.
c.nur von historischen Personen handelten.
d.auch Mächtige und Reiche verteidigten.
6.Eine der Geschichten über die Schildbürger erzählt davon, wie sie...
a.das Feld mit Salz statt mit Getreide besät haben.
b.das Fahrrad entwickeln wollten
c.das Haus ohne eine einzige Tür gebaut haben.
d.einander dumme Geschichten erzählten.
Text 3. Die Windmühle am Arendsee
Vor vielen Jahren stand auf einer Anhöhe dicht am Arendsee eine Windmühle. Tagaus und tagein, ja selbst des Nachts, klapperte das Mühlenwerk, denn Müller Arend hatte viel zu tun. Weit und breit gab es keinen Müller, der so gutes Mehl mahlen konnte und so wenig Getreide als Mahllohn zurückbehielt wie er. So fehlte es nicht an Kundschaft. Aber Arend war nicht nur ein tüchtiger Müller, sondern auch ein kluger Mann, der auf seinen Reisen weit in der Welt herumgekommen war und es auch verstand, mit Kräutern Krankheiten zu heilen. Außerdem war er stets hilfsbereit, und wer sich keinen Rat wusste, der holte sich ihn bei Müller Arend.
Eines Tages brach westlich des Sees ein gewaltiger Sturm aus. Es begann zu blitzen, und der Donner grollte und fand mehrfachen Widerhall in den dichten Waldungen am See. Das Wasser des Sees peitschte fast bis auf den Grund. Die Windmühle drohte jeden Augenblick zusammenzubrechen. Besorgt stand Müller Arend am Fenster seines kleinen Hauses und sah zur Mühle hinüber.
Da wurde die Stubentür aufgerissen und ein kleiner Junge bat: „Vater Arend, meine Schwester ist schwerkrank, kommt und
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