- •Содержание
- •I раздел
- •II раздел
- •III раздел
- •Iѵ раздел
- •Введение
- •Методические рекомендации
- •Желаем успехов!
- •Раздел I Текст 1 Meine Familie
- •1.Прочитайте текст. Составьте сообщение на тему «Моя семья»
- •Текст 2 Biografien: Personenraten
- •1.Прочитайте текст и напишите как зовут человека
- •2.Какие высказывания правильные? Выберите ответы.
- •3. Исправьте неверные высказывания в задании 2.
- •Текст 3 Die Bundesrepublik Deutschland
- •1.Прочитайте текст
- •2. Найдите эквиваленты данных словосочетаний.
- •4. Переведите предложения на немецкий язык.
- •5. Ответьте на вопросы к тексту.
- •Текст 5 Deutschland als Reiseziel
- •1.Прочитайте текст. Составьте сообщение на тему «Германия как цель путешествия»
- •Текст 6 Mein Tagesplan
- •1.Прочитайте текст и составьте сообщение на тему “Мой распорядок дня”
- •Текст 7 Mein Traumberuf
- •1.Прочитайте текст и ответьте на вопрос
- •Текст 8 Feste in Deutschland
- •1. Прочитайте текст и вставьте в пропуски выражения: Weinfeste – internationale Feste – Straßenfeste – Schützenfeste.
- •2.Прочитайте текст ещё раз и напишите к следующим пунктам информацию. Расскажите об этом на занятии.
- •Раздел II Текст 1 Eine zweite Chance auf Ausbildung
- •1.Прочитайте текст.
- •2.Ответьте на вопросы к тексту,выберите правильный вариант.
- •3.Выполните творческое задание, ответьте на предложенные вопросы
- •Текст 2 Das politische System von Deutschland
- •1.Прочитайте текст и ответьте на вопросы.
- •2.Подготовьте сообщение на тему “Политическая система России” Текст 3 Der Bundestag
- •1.Прочитайте текст и ответьте на вопросы
- •Текст 4 Der Bundeskanzler und die Regierung
- •1.Прочитайте текст и ответьте на вопросы
- •2.Подготовьте сообщения на тему ”Известные канцлеры Германии” Текст 5 Kiosksterben in Deutschland
- •1.Прочитайте текст
- •2.Ответьте на вопросы к тексту,выберите правильный вариант
- •3.Выполните задание в парах ответив на предложенные вопросы
- •Текст 6 Studenten brauchen mehr Geld für Leben
- •1.Прочитайте текст
- •2.Ответьте на вопросы к тексту,выберите правильный ответ
- •3.Ответьте на следующие вопросы и найдите информацию в интернете
- •Текст 7 Deutschland wird fairer
- •1.Прочитайте текст
- •2.Ответьте на вопросы к тексту,выберите правильный ответ
- •Текст 8 Das Gold der Bundesbank
- •1.Прочитайте текст
- •2.Ответьте на вопросы к тексту
- •3.Выполните задание в малых группах и презентуйте результаты на занятии
- •Раздел III Текст 1 Die Erfolgsgeschichte von Aldi
- •Текст 2 Offener Arbeitsmarkt für Rumänen und Bulgaren
- •Текст 3 Fünf Regeln für den Erfolg
- •Текст 4 Bewerbungsschreiben
- •Текст 5 Reden ist (k)eine Kunst
- •Текст 8 Was Politiker verdienen
- •Раздел iѵ Текст 1 Kauffrau für Dialogmarketing:
- •Текст 2 8,50 Euro für alle
- •Текст 3 Scheitern verboten
- •Текст 4 Schlechte Karrierechancen für Frauen
- •Текст 5 Deutschland und Brasilien als Wirtschaftspartner
- •Текст 6 Zeitarbeit-Ausbeutung oder Chance?
- •Текст 7 Сhef sein ist nicht leicht
- •Текст 8 Ein Bankkonto für alle
- •V Раздел
- •VI Раздел
- •Грамматический справочник Артикль (der Artikel)
- •Числительные
- •Спряжение возвратных глаголов в Präsens
- •Образование трех основных форм глаголов
- •Употребление вспомогательных глаголов
- •Виды придаточных предложений и подчинительные союзы
- •Глаголы сильного и неправильного спряжения
- •Терминологический словарь
- •Cписок использованных источников
- •Ключи к заданиям и тестам
- •Ключи к тестам
- •454001 Челябинск, ул. Братьев Кашириных, 129
- •454021 Челябинск, ул. Молодогвардейцев, 57 б
2.Прочитайте текст ещё раз и напишите к следующим пунктам информацию. Расскажите об этом на занятии.
Stadtteile:
Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg:
Schießwettbewerb:
Hannover:
Menschen aus verschiedenen Ländern:
Раздел II Текст 1 Eine zweite Chance auf Ausbildung
1.Прочитайте текст.
In Deutschland haben etwa 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 25 und 35 weder ein Studium noch eine Ausbildung beendet, das zeigen Statistiken der Agentur für Arbeit. Aber Firmen suchen meist Fachkräfte. Personen ohne Studien- oder Berufsabschluss haben schlechtere Chancen. Deshalb soll diese Gruppe jetzt durch die Initiative „AusBildung wird was – Spätstarter gesucht“ bessergefördert werden. Seit 2013 konnten bereits mehr als 32.000 Erwachsene eine Qualifizierungbeginnen.
Zu ihnen gehört auch Eva Kiraly. Mit 32 macht sie jetzt eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Im Gegensatz zur normalen Berufsausbildung von dreieinhalb Jahren dauert das Programm nur zwischen 24 und 27 Monaten. Außerdem besuchen die Teilnehmer keine Berufsschule, sondern haben ihren Unterricht zusammen mit Gleichaltrigen. Das ist ein Glücksfall, findet Eva Kiraly, denn sie hätte nicht so gern mit 16-Jährigen die Schulbank gedrückt.
Nach einem halben Jahr Theorieausbildung hat jeder Teilnehmer im wöchentlichen Wechsel Unterricht mit den anderen Auszubildenden und Praktika in einer Firma. Bezahlt wird die Ausbildung für Spätstarter aber von der Agentur für Arbeit. Das ist besonders für kleine und mittlereUnternehmen in Deutschland attraktiv, sagt Matthias Christann, der das Projekt in Berlin leitet.
Bevor sie die Ausbildung beginnen, soll den Interessenten klar werden, ob sie wirklich für eine zweite Ausbildung bereit sind. Dazu müssen sie ein Auswahlseminar bestehen. Dann folgt eine dreimonatige Vorbereitungszeit. Ziel ist es, das Lernen wieder zu lernen und den Ausbildungsalltag gut zu organisieren – für Eva Kiraly kein Problem. Sie wird ihre Ausbildung im November 2015 beenden. Insgesamt sollen durch das Programm etwa 70.000 junge Menschen eine zweite Chance bekommen.
2.Ответьте на вопросы к тексту,выберите правильный вариант.
1. Was stimmt nicht? Durch die Initiative „AusBildung wird was – Spätstarter gesucht“ …
a) sollen 1,5 Millionen junge Erwachsene einen neuen Job bekommen.
b) können sich Erwachsene ohne Berufs- oder Studienabschluss qualifizieren.
c) haben auch über 25-Jährige die Chance, eine passende Lehrstelle zu bekommen.
2. Eva Kiraly findet es besonders gut, dass …
a) die Ausbildung nur etwa 24 Monate dauert.
b) sie nicht mit normalen Auszubildenden in einer Berufsschule lernen muss.
c) sie bereits in der Ausbildung in Firmen arbeiten kann.
3. Die Auszubildenden …
a) bekommen von den Unternehmen Geld für ihre Arbeit.
b) müssen vorher ein Auswahlseminar schaffen.
c) werden bis zum Ausbildungsende getestet, ob sie den Alltag gut organisieren.
4. Das Programm fördert junge Erwachsene. Wie heißt die Passivform?
a) Durch das Programm werden junge Erwachsene gefördert.
b) Junge Erwachsene werden das Programm fördern.
c) Durch junge Erwachsene wird das Programm gefördert.
5. Eva Kiraly beendet ihre Ausbildung 2015. Wie heißt die Futur I-Form?
a) Die Ausbildung wird von ihr 2015 beendet.
b) 2015 wird die Ausbildung von ihr beendet worden sein.
c) Sie wird die Ausbildung 2015 beenden.
