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УМК Беларусь.doc
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Bevölkerung

A ufgabe 1.Die Menschen von welchen Nationalitäten leben auf dem Territorium unserer Republik? Ergänzen Sie den folgenden Wortigel.

Aufgabe 2. Erweitern Sie der Reihe nach die folgende Phrase: Auf dem Territorium von Belarus. Jede Person soll mindestens ein Wort hinzufügen.

Muster:

Alle Studenten

Alle Studenten des 5. Studienjahres

Alle Studenten des 5. Studienjahres wollen in dieser Woche

Alle Studenten des 5. Studienjahres wollen in dieser Woche mit dem Gruppenältesten

Alle Studenten des 5. Studienjahres wollen in dieser Woche mit dem Gruppenältesten ins Kino gehen.

Alle Studenten des 5. Studienjahres wollen in dieser Woche mit dem Gruppenältesten ins Kino gehen, um sich einen neuen Film anzusehen.

Alle Studenten des 5. Studienjahres wollen in dieser Woche mit dem Gruppenältesten ins Kino gehen, um sich einen neuen Film anzusehen, der momentan sehr populär ist.

Alle Studenten des 5. Studienjahres wollen in dieser Woche mit dem Gruppenältesten ins Kino gehen, um sich einen neuen Film anzusehen, der momentan sehr populär ist und der im Laufe von dieser Woche im Kino läuft.

Aufgabe 3. Zerlegen Sie folgendes Satzgefüge in kurze Hauptsätze. Beachten Sie dabei logische Reihenfolge.

In unserem Staat, das Weißrussland heißt, das im Zentrum Europas liegt, das ziemlich dicht besiedelt ist, das heutzutage zu den multiethnischen und multikonfessionellen Ländern gehört und das den 5. Platz unter den GUS-Ländern nach Russland, der Ukraine, Usbekistan und Kasachstan einnimmt, leben etwa 10 Millionen Einwohner, unter denen neben Belarussen auch Vertreter von mehr als 100 verschiedenen Nationalitäten leben, die meisten von denen aber die Russen, die Polen und die Ukrainer sind, die aus solchen Nachbarstaaten wie Russland, Polen und die Ukraine zu uns kommen.

Aufgabe 4. Lesen Sie den Text.

Bevölkerung

In Belarus leben etwa 10 Millionen Einwohner. Belarus nimmt den 5. Platz unter den GUS-Ländern nach Russland, der Ukraine, Usbekistan und Kasachstan ein.

Belarus ist ein multiethnisches und multikonfessionelles Land, in dem neben Belarussen Vertreter von mehr als 100 Nationalitäten leben. Die meisten von ihnen sind die Russen. Die Polen bilden die nächstgrößte (nach den Russen) Bevölkerungsgruppe. Die Ukrainer sind die vierstärkste (nach Belarussen, Russen und Polen). Danach folgen die die Juden. Es gibt auch Litauer, Tataren, Aserbaidschaner, Armenier, Letten, Koreaner, Deutsche, Georgier, Osetinen, Zigeuner, Moldauer und andere Nationalitäten.

Die Migrationprozesse, die sich wegen der Ereignisse in Bergkarabach, Tadschikistan, Abchasien, Tschetschenien, Lettland usw. entwickeln, ändern in einer bestimmten Weise das Gesamtbild der ethnischen Minderheiten in Belarus. Das führte z.B. zur Reduzierung einiger Gruppen (Letten, Deutsche, Esten) und Zuwachs anderer Gruppen, hauptsächlich aus den «brennenden Regionen» (Armenier, Georgier, Aserbaidschaner, Osetinen, Tadschiken u.a.)

Außerhalb Belarus leben ca. 3 Mio. Belarussen und deren Nachkommen, die meisten in Russland, der Ukraine, den USA, Polen, sowie in Lettland, Litauen, Kanada, Argentinien.

Über 70 % der Bevölkerung Belarus sind Stadtbewohner. Die größte Stadt ist die Hauptstadt Minsk.

Belarus ist ein ziemlich dicht besiedeltes Land. Die Bevölkerungsdichte beträgt durchschnittlich 47 Einwohner/km2. Das Territorium der Republik ist ziemlich gleichmäßig besiedelt, am dichtesten die Zentralregionen (Gebiet Minsk und Gebiet Grodno). Schwach ist der Norden des Gebietes Witebsk besiedelt (Kreise Rossony und Werchnedwinsk).

Aufgabe 5.Beantworten Sie die Fragen.

  1. Wie viele Menschen leben in unserem Staat?

  2. Leben in Belarus Vertreter vieler Nationalitäten? Führen Sie einige Beispiele an.

  3. Welche Faktoren beeinflussten die Migrationsprozesse?

  4. Leben viele Belarussen und ihre Nachkommen im Ausland?

  5. Wie ist unser Land besiedelt?

Aufgabe 6.Arbeit an den Fotos.

  1. Welchen Eindruck vermitteln die Fotos? Geben sie das Verhältnis von den Einheimischen und Ausländern treffend wieder?

  2. Welche Faktoren fördern, welche behindern die Integration?

Aufgabe 7. Teilen Sie sich in Kleingruppen und machen Sie eine Collage zum Thema «Bevölkerung von Belarus». Erzählen Sie anhand dieser Collage über die Bevölkerung des Landes.

Aufgabe 8. Sie sollen ausgehend von dem Satzanfang «Das Problem der Ausländer in Belarus ist für mich …» persönliche Erfahrungen und Assoziationen mobilisieren und im Gruppenverband austauschen.

Aufgabe 9. Was meinen Sie über die zunehmende Zahl der Ausländer in Ihrem Land. Finden Sie Vorteile und Nachteile dieses Prozesses und sprechen Sie davon. Benutzen Sie dabei die unten gegebenen Donald-Stimmungen. Zu jeder Stimmung sollen Sie mindestens eine Aussage finden. Gebrauchen Sie dabei Konjunktiv-Konstruktionen (könnte/hätte/würde/wäre-Sätze).

Aufgabe 10. Diese Übung ist die Vorstufe für eine Diskussion. Sie äußern eigene Stellungsnahmen zum Problem «Zu viele Ausländer im Land».

Ihnen sind folgende Redemittel vorhanden.

Das finde ich

toll/ super/ gut

weil, ….

schlecht/ schrecklich

weil, ….

Meiner Meinung nach ist es

falsch/ dumm/ unschön

weil, ….

Ich denke, dass es

ist

weil, ….

Nach diesen Ausdrücken sollen Sie Ihre Meinung begründen. Sie argumentieren und sammeln Argumente pro und contra.

Aufgabe 11. Teilen Sie sich in 2 Gruppen und führen Sie die Diskussion zum Thema, das in der Aufgabe 10 genannt ist.

Aufgabe 12 Wie groß ist die Integrationsbereitschaft?

  1. Bilden Sie in der Klasse zwei Gruppen, «Zuwanderer» und «Einheimische», die zunächst unabhängig voneinander arbeiten. Formulieren Sie als «Einheimischer» Ihre Erwartungen an die «Zuwanderer». Z.B. Voraussetzungen, die sie mitbringen oder Regeln, die sie akzeptieren sollten. Als «Zuwanderer» vertreten Sie entsprechend die Haltung der «Gastarbeiter» oder Asylsuchenden. Berücksichtigen Sie möglichst viele Bereiche wie Sprache und Kultur; Bildung und Religion; Beruf und Arbeit; Politik und Gesellschaft.

  2. Vergleichen Sie die Erwartungen der Einheimischen mit der Anpassungsbereitschaft der Zuwanderer und die Erwartungen der Zuwanderer mit der Aufnahmebereitschaft bzw. Abwehrhaltung der einheimischen Bevölkerung. Reichen die Übereinstimmungen für eine insgesamt erfolgreiche Integration aus? Wo bestehen konfliktträсhtige Unterschiede? Gibt es unüberbrückbare Gegensätze?

  3. Einigen Sie sich in der Gruppe auf einen Minimalkatalog (rechtlich) verbindlicher Regeln für das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft

Aufgabe 13. Lesen Sie folgende Aussage und äußern Sie sich dazu.

Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land. (König Istvan I., erster König der Ungarn)