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Файл:Ординатура / Хирургия / Библиотека им академика М.И. Перельмана / Книга_5291_Библиотеки_им_академика_М_И_Перельмана.pdf
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- •Impressum
- •Inhalt
- •Wann sollte eine Vorsorgevollmacht erstellt werden?
- •Wo sollte die Vorsorgevollmacht aufbewahrt werden?
- •Kann man eine Vorsorgevollmacht widerrufen?
- •Die Betreuungsverfügung
- •Welche Aufgaben nimmt ein Betreuer wahr?
- •Wer soll mein Betreuer werden?
- •Vorwort
- •1.: Kann ich festlegen, wie ich sterben will?
- •Plötzlich nicht mehr entscheiden können
- •Die Vorsorgevollmacht
- •Warum eine Vorsorgevollmacht erstellen?
- •Wie muss eine Vorsorgevollmacht erstellt werden?
- •Wer soll bevollmächtigt werden?
- •Wann sollte man eine Betreuungsverfügung aufsetzen?
- •Wo soll die Betreuungsverfügung verwahrt werden?
- •Vorsicht, Missbrauch!
- •Die Patientenverfügung
- •Überlegungen zu Sterben und Tod vor der Erstellung einer Patientenverfügung
- •Selbst Verantwortung übernehmen
- •Ärztlichen Rat einholen
- •Die Formvorschriften für eine Patientenverfügung
- •Bin ich an meine Patientenverfügung gebunden?
- •Wo bewahre ich meine Patientenverfügung auf?
- •2.: Dürfen Ärzte mein Leben verlängern?
- •Von einer Sekunde auf die nächste
- •Fangnetz für das Leben
- •Apparate überall
- •Lunge aus Eisen
- •Technik in der Medizin
- •Ärzte im Zugzwang
- •Was machen die Apparate mit mir?
- •Herzschlag
- •Atmung
- •Ernährung und Ausscheidung
- •Froh, nicht gestorben zu sein
- •Selbstbestimmt leben und sterben
- •»Selbsttötung«, »Selbstmord« oder »Freitod«?
- •Geht mein Tod nur mich etwas an?
- •Steht Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe?
- •Abschiedspartys und Tod gegen Geld
- •Tötung auf Verlangen
- •Die Rechtslage in Deutschland
- •Sterbehilfe in Europa
- •Die politische Diskussion in Deutschland
- •5.: Wo will ich sterben?
- •Das Sterben der anderen
- •Wunsch und Wirklichkeit
- •Im Krankenhaus
- •Zu Hause
- •Im Hospiz
- •6.: Welche Möglichkeiten gibt es, Schmerzen zu lindern?
- •Am liebsten Vollnarkose
- •Der Sinn des Schmerzes
- •Schmerz erleben
- •Vom Alkohol zum Chloroform
- •Umfassender Schmerz
- •Unter dem Schutzmantel
- •Was leistet die Palliativmedizin?
- •Der rechtliche Rahmen
- •7.: Welche Worte, welche Rituale passen zu mir?
- •Stärker als der Tod
- •Credo des eigenen Lebens
- •»Bin umgezogen«
- •Das Leben Revue passieren lassen
- •Bestattungsvorsorgevertrag und Sterbegeldversicherung
- •Friedhof, Waldgrab oder Seebestattung?
- •Besuch bei den Toten
- •Achtung, Totenruhe!
- •Ende als Anfang
- •Wann bin ich tot?
- •Ablauf einer Todspende
- •Die Rechtslage
- •Wann dürfen Organe entnommen werden?
- •Internationale Regelungen
- •Wie können die verfügbaren Spenderorgane gerecht verteilt werden?
- •Menschenwürde und Organspende
- •Wem gehört »Gottes Geschenk«?
- •9.: Was soll mit meinen Dingen passieren?
- •Wohin mit den Millionen?
- •Die gesetzliche Erbfolge
- •Erben erster Ordnung
- •Erben weiterer Ordnungen
- •Ehe- oder Lebenspartner als gesetzliche Erben
- •Den Nachlass selbst bestimmen
- •Wie schreibe ich mein Testament?
- •Wo aufbewahren?
- •Das Berliner Testament
- •Der Erbvertrag
- •Wann und wie ein Erbe ausschlagen?
- •Brauche ich einen Erbschein?
- •Das schwierige Gespräch
- •Kinder und der Tod
- •Der Tote als Vorbild
- •Die Lebensskizze
- •Altes Leben geht, neues Leben kommt
- •3. Behörden
- •4. Vermögensvorsorge
- •5. Post und Fernmeldeverkehr
- •1.1 Muster Vorsorgevollmacht
- •2. Aufenthalt und Wohnungsangelegenheiten
- •6. Vertretung vor Gericht
- •7. Untervollmacht
- •8. Betreuungsverfügung
- •9. Geltung über den Tod hinaus
- •10. Weitere Regelungen …
- •1.2 Muster Betreuungsverfügung
- •1.3 Textbausteine für eine schriftliche Patientenverfügung
- •Eingangsformel
- •Exemplarische Situationen, für die die Verfügung gelten soll
- •Festlegungen zu Einleitung, Umfang oder Beendigung bestimmter ärztlicher Maßnahmen
- •1.4 Checkliste für notwendige Dokumente
- •1.5 Hospiz- und Palliativdienste
- •Arztsuche
- •Übersichtsinformation der Stiftung Warentest
- •Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
- •Palliativ- und Hospizarbeit in Deutschland
- •Palliativ- und Hospizarbeit in Österreich
- •Palliativ- und Hospizarbeit in der Schweiz
- •SAPV-Teams im Internet
- •Heimsuche
- •Kriterienkatalog
- •1.7 Bestattung
- •Bestattungsformen
- •Bestattungsverfügung
- •Bestattungsvorsorgevertrag
- •1.8 Muster Erklärung zur Organspende
- •Weitere Informationen
- •1.9 Suizidprävention
- •1.10 Suizidassistenz
- •1.11 Behördengänge
- •1.12 Trauerbegleitung
- •2.1 Palliativmedizinische Versorgung im Krankenhaus
- •Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V)
- •2.2 Ambulante und stationäre Hospizleistungen
- •Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V)
- •2.3 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung
- •Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V)
- •Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V)
- •Sozialgesetzbuch Elftes Buch (SGB 11)
- •Quellennachweis und Literaturempfehlungen
- •1. Kann ich festlegen, wie ich sterben will?
- •2. Dürfen Ärzte mein Leben verlängern?
- •3. Darf ich meinem Leben ein Ende setzen?
- •4. Wer hilft mir beim Sterben?
- •5. Wo will ich sterben?
- •6. Welche Möglichkeiten gibt es, Schmerzen zu lindern?
- •7. Welche Worte, welche Rituale passen zu mir?
- •8. Was soll mit meinem Körper passieren?
- •9. Was soll mit meinen Dingen passieren?
- •10. Wie kann ich den Menschen, die mich lieben, die Trauer leichter machen?

6.
7.
8.
Muster
Sie darf die für mich bestimmte Post entgegennehmen
und öffnen sowie über den Fernmeldeverkehr
entscheiden. Sie darf alle hiermit zusammenhängenden
Willenserklärungen (z. B. Vertragsabschlüsse,
Kündigungen) abgeben. ( Ja/ Nein)
Vertretung vor Gericht
Muster
Sie darf mich gegenüber Gerichten vertreten sowie
Prozesshandlungen aller Art vornehmen. ( Ja/ Nein)
Untervollmacht
Muster
Sie darf Untervollmacht erteilen. ( Ja/ Nein)
Betreuungsverfügung
Muster
Falls trotz dieser Vollmacht eine gesetzliche Vertretung
(»rechtliche Betreuung«) erforderlich sein sollte, bitte ich,
die oben bezeichnete Person als Betreuer zu bestellen. (
Ja/ Nein)

9.
10.
1.2
Geltung über den Tod hinaus
Muster
Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus. ( Ja/ Nein)
Weitere Regelungen …
Muster
(Ort, Datum/Unterschrift der Vollmachtnehmerin/des
Vollmachtnehmers)
(Ort, Datum/Unterschrift des Vollmachtgeberin/des
Vollmachtgebers)
Muster Betreuungsverfügung
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
www.bmjv.de/DE/Service/Formulare/_node.html
Muster
Ich, (Name/Anschrift/Telefon/E-Mail),
lege hiermit für den Fall, dass ich infolge Krankheit oder
Behinderung meine Angelegenheiten ganz oder teilweise
nicht mehr selbst besorgen kann und deshalb ein
Betreuer für mich bestellt werden muss, Folgendes fest:

1.3
Zu meinem Betreuer/meiner Betreuerin soll bestellt
werden:
(Name/Anschrift/Telefon/E-Mail)
Falls die vorstehende Person nicht zum Betreuer oder zur
Betreuerin bestellt werden kann, soll folgende Person
bestellt werden:
(Name/Anschrift/Telefon/E-Mail)
Auf keinen Fall soll zum Betreuer/zur Betreuerin bestellt
werden:
(Name/Anschrift/Telefon/E-Mail)
Zur Wahrnehmung meiner Angelegenheiten durch den
Betreuer/die Betreuerin habe ich folgende Wünsche:
(Ort, Datum/Unterschrift)
Textbausteine für eine schriftlichePatientenverfügung
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
www.bmjv.de/DE/Service/Formulare/_node.html
Eingangsformel
Muster

Ich … (Name, Vorname, geboren am, wohnhaft in)
bestimme hiermit für den Fall, dass ich meinen Willen
nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann … .
Exemplarische Situationen, für die die Verfügung gelten soll
Muster
Wenn
ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar
im unmittelbaren Sterbeprozess befinde.
ich mich im Endstadium einer unheilbaren, tödlich
verlaufenden Krankheit befinde, selbst wenn der
Todeszeitpunkt noch nicht absehbar ist.
infolge einer Gehirnschädigung meine Fähigkeit,
Einsichten zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen
und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, nach
Einschätzung zweier erfahrener Ärztinnen oder Ärzte
(können namentlich benannt werden) aller
Wahrscheinlichkeit nach unwiederbringlich erloschen
ist, selbst wenn der Todeszeitpunkt noch nicht
absehbar ist. Dies gilt für direkte Gehirnschädigung z.
B. durch Unfall, Schlaganfall oder Entzündung ebenso
wie für indirekte Gehirnschädigung z. B. nach
Wiederbelebung, Schock oder Lungenversagen. Es ist
mir bewusst, dass in solchen Situationen die Fähigkeit
zu Empfindungen erhalten sein kann und dass ein
Aufwachen aus diesem Zustand nicht ganz sicher
auszuschließen, aber unwahrscheinlich ist.
ich infolge eines weit fortgeschrittenen
Hirnabbauprozesses (z. B. bei Demenzerkrankung)

auch mit ausdauernder Hilfestellung nicht mehr in der
Lage bin, Nahrung und Flüssigkeit auf natürliche
Weise zu mir zu nehmen.
Eigene Beschreibung der Anwendungssituation:
(Anmerkung: Es sollten nur Situationen beschrieben
werden, die mit einer Einwilligungsunfähigkeit
einhergehen können.)
Festlegungen zu Einleitung, Umfang oder Beendigungbestimmter ärztlicher Maßnahmen
Muster
Lebenserhaltende Maßnahmen
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich,
dass alles medizinisch Mögliche und Sinnvolle getan
wird, um mich am Leben zu erhalten.
oder
dass alle lebenserhaltenden Maßnahmen unterlassen
werden. Hunger und Durst sollen auf natürliche Weise
gestillt werden, gegebenenfalls mit Hilfe bei der
Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Ich wünsche
fachgerechte Pflege von Mund und Schleimhäuten
sowie menschenwürdige Unterbringung, Zuwendung,
Körperpflege und das Lindern von Schmerzen,
Atemnot, Übelkeit, Angst, Unruhe und anderer
belastender Symptome.
Schmerz- und Symptombehandlung

In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich eine
fachgerechte Schmerz- und Symptombehandlung,
aber keine bewusstseinsdämpfenden Mittel zur
Schmerz- und Symptombehandlung.
oder
wenn alle sonstigen medizinischen Möglichkeiten zur
Schmerz- und Symptomkontrolle versagen, auch
bewusstseinsdämpfende Mittel zur
Beschwerdelinderung.
die unwahrscheinliche Möglichkeit einer ungewollten
Verkürzung meiner Lebenszeit durch schmerz- und
symptomlindernde Maßnahmen nehme ich in Kauf.
Künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich,
dass eine künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr
begonnen oder weitergeführt wird, wenn damit mein
Leben verlängert werden kann.
oder
dass eine künstliche Ernährung und/oder eine
künstliche Flüssigkeitszufuhr nur bei
palliativmedizinischer Indikation zur
Beschwerdelinderung erfolgen.
oder
dass keine künstliche Ernährung unabhängig von der
Form der künstlichen Zuführung der Nahrung (z. B.
Magensonde durch Mund, Nase oder Bauchdecke,
venöse Zugänge) und keine künstliche
Flüssigkeitszufuhr erfolgen.

Wiederbelebung
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich
Versuche der Wiederbelebung.
oder
die Unterlassung von Versuchen der Wiederbelebung.
dass eine Notärztin oder ein Notarzt nicht verständigt
wird bzw. im Fall einer Hinzuziehung unverzüglich
über meine Ablehnung von
Wiederbelebungsmaßnahmen informiert wird.
Nicht nur in den oben beschriebenen Situationen,
sondern in allen Fällen eines Kreislaufstillstands oder
Atemversagens
lehne ich Wiederbelebungsmaßnahmen ab.
oder
lehne ich Wiederbelebungsmaßnahmen ab, sofern
diese Situationen nicht im Rahmen ärztlicher
Maßnahmen (z. B. Operationen) unerwartet eintreten.
Künstliche Beatmung
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich
eine künstliche Beatmung, falls dies mein Leben
verlängern kann.
oder
dass keine künstliche Beatmung durchgeführt bzw.
eine schon eingeleitete Beatmung eingestellt wird,
unter der Voraussetzung, dass ich Medikamente zur
Linderung der Luftnot erhalte. Die Möglichkeit einer

Bewusstseinsdämpfung oder einer ungewollten
Verkürzung meiner Lebenszeit durch diese
Medikamente nehme ich in Kauf.
Dialyse
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich
eine künstliche Blutwäsche (Dialyse), falls dies mein
Leben verlängern kann.
oder
dass keine Dialyse durchgeführt bzw. eine schon
eingeleitete Dialyse eingestellt wird.
Antibiotika
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich
Antibiotika, falls dies mein Leben verlängern kann.
oder
Antibiotika nur bei palliativmedizinischer Indikation
zur Beschwerdelinderung.
oder
keine Antibiotika.
Blut/Blutbestandteile
In den oben beschriebenen Situationen wünsche ich
die Gabe von Blut oder Blutbestandteilen, falls dies
mein Leben verlängern kann.
oder

die Gabe von Blut oder Blutbestandteilen nur bei
palliativmedizinischer Indikation zur
Beschwerdelinderung.
oder
keine Gabe von Blut oder Blutbestandteilen.
Ort der Behandlung, Beistand
Ich möchte
zum Sterben ins Krankenhaus verlegt werden.
oder
wenn möglich zu Hause bzw. in vertrauter Umgebung
sterben.
oder
wenn möglich in einem Hospiz sterben.
Ich möchte
Beistand durch folgende Personen: …
Beistand durch eine Vertreterin oder einen Vertreter
folgender Kirche oder
Weltanschauungsgemeinschaft: …
hospizlichen Beistand.
Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht
Ich entbinde die mich behandelnden Ärztinnen und Ärzte
von der Schweigepflicht gegenüber folgenden
Personen: …
(Name/Anschrift/Telefon/E-Mail)

Aussagen zur Verbindlichkeit,
zur Auslegung und Durchsetzung und
zum Widerruf der Patientenverfügung
Der in meiner Patientenverfügung geäußerte Wille zu
bestimmten ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen soll
von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten und dem
Behandlungsteam befolgt werden. Mein(e) Vertreter(in) –
z. B. Bevollmächtigte(r)/Betreuer(in) – soll dafür Sorge
tragen, dass mein Patientenwille durchgesetzt wird.
Sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder das
Behandlungsteam nicht bereit sein, meinen in dieser
Patientenverfügung geäußerten Willen zu befolgen,
erwarte ich, dass für eine anderweitige medizinische
und/oder pflegerische Behandlung gesorgt wird. Von
meiner Vertreterin/meinem Vertreter (z. B.
Bevollmächtigte(r)/Betreuer(in)) erwarte ich, dass sie/er
die weitere Behandlung so organisiert, dass meinem
Willen entsprochen wird.
In Lebens- und Behandlungssituationen, die in dieser
Patientenverfügung nicht konkret geregelt sind, ist mein
mutmaßlicher Wille möglichst im Konsens aller
Beteiligten zu ermitteln. Dafür soll diese
Patientenverfügung als Richtschnur maßgeblich sein. Bei
unterschiedlichen Meinungen über anzuwendende oder
zu unterlassende ärztliche/pflegerische Maßnahmen soll
der Auffassung folgender Person besondere Bedeutung
zukommen: (Alternativen)
meiner/meinem Bevollmächtigten.
meiner Betreuerin/meinem Betreuer.
der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden
Arzt.
anderer Person: …
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