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Немецкий язык. Учебно-методическое пособие для специальности «Социальная работа»

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31. Ergänzen Sie das Diagram.

32.Prüfen Sie sich. Können Sie diese Fragen beantworten?

Wie heißen Sie?

Wie alt sind Sie? Wo studieren Sie? Was studieren Sie?

In welchem Studienjahr sind Sie? Wie lange dauert Ihr Studium?

Welche Disziplinen stehen in Ihrem Studienplan? Wo arbeiten Sie?

Mit wem arbeiten Sie? Worin besteht Ihre Arbeit?

Worin besteht die Spezifik Ihrer Arbeit? Sind Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden?

33.Erzählen Sie über sich und Ihren Beruf. Die Fragen aus Üb. 32 werden Ihnen dabei helfen.

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TEIL II

GESCHICHTE, THEORIE, ARBEITSFELDER

UND ORGANISATIONEN SOZIALER ARBEIT

При работе с профессионально ориентированными текстами необходимо уметь кратко изложить их суть и высказать свое личное отношение к прочитанному, то есть составить аннотацию. Аннотация – краткая характеристика текста в плане его содержания, назначения и ценности. Аннотация, как правило, содержит:

-вводную часть (название, указание на источник и авторство прочитанного текста);

-формулировку основной темы и проблемы текста;

-краткое описание содержания текста с приведением наиболее важных фактов и позиции автора по затрагиваемым проблемам;

-формулировку выводов автора по обсуждаемым проблемам;

-отношение читающего к затронутой автором теме, согласие или несогласие с позицией автора, оценка прочитанного материала с точки зрения актуальности, профессиональной значимости, и т. д.

1.Наиболее употребительные клише при составлении аннотации текста:

Der Titel des Textes

Der Titel des Textes ist…

Название текста…

 

Der Text heißt…

Текст называется…

Der Autor des

Der Autor des Textes …

Автор текста…

Textes, Ort und Zeit

Der Text ist von…geschrieben

Текст написан…

der Herausgabe

(verfasst)

 

 

Er ist (war) in…veröffentlicht

Он опубликован в…

Der Hauptgedanke

Der Hauptgedanke des Textes

Главная мысль текста…

des Textes

ist…

 

 

Das Thema des Textes ist…

Тема текста…

 

Der Text ist…gewidmet

Текст посвящен…

 

Es handelt sich um…

Речь идет о…

 

Es geht um…

Речь идет о…

 

Die Rede ist von…

Речь идет о…

 

Im Mittelpunkt steht…

В центре внимания стоит

 

 

(находится)…

 

Der Autor erörtert das

Автор рассматривает

 

Problem…

проблему

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Der Inhalt des

Am Anfang (in der Mitte, zum

В начале (в середине, в конце)

Textes.

Schluss) berichtet der Autor

автор сообщает о...

Einige Tatsachen,

über…

 

Namen, Zahlen

Der Autor schreibt (stellt…fest,

Автор пишет (констатирует,

 

betont, unterstreicht, erörtert,

подчеркивает, рассматривает,

 

glaubt, beschreibt, bringt zum

полагает, описывает,

 

Ausdruck)…

выражает)…

 

Von Anfang bis Ende…

С начала до конца…

 

Im Text heißt es, dass…

В тексте говорится, что…

Schlussfolgerung

Der Autor zieht die Bilanz,

Автор подводит итог,

des Autors.

kommt zum Schluss, dass…

приходит к выводу, что…

Ihre Meinung über

Ich finde den Text interessant,

Я нахожу текст интересным,

den Text

wichtig, inhaltsreich,

важным, содержательным,

 

(un)nützlich, zu schwer.

(бес)полезным, слишком

 

 

трудным.

 

Ich meine, dass…

Я считаю, что…

 

Ich glaube, dass…

Я полагаю, что…

 

Meiner Meinung nach…

По моему мнению…

2. Lesen Sie den Text, übersetzen Sie ihn und fassen Sie den Inhalt des Textes kurz zusammen. Die Redemittel aus Üb. 1 helfen Ihnen.

Geschichte der Sozialarbeit

Die Geschichte der Sozialarbeit beginnt mit der kirchlichen Caritas im Mittelalter. Die Sozialarbeit hat sich aus der Armenfürsorge entwickelt. Die Reichen gaben Almosen, so konnten sie ihre Sünden tilgen. Die Klöster finanzierten aus diesen Almosen ihre Hospitäler für Alte, Kranke und hilflose

Kinder.

Nach dem 30-jährigen Krieg wurde Arbeit als Pflicht jedes Menschen angesehen; wer nicht arbeitete, wurde bestraft. Die zentrale Institution dieser Epoche auf dem Gebiet der Armenfürsorge war das Zuchthaus, auch Armenhaus,

Werkhaus oder Korrektionsanstalt genannt. Es sollte die zunehmende Armut eindämmen, die Insassen zur Arbeit bringen, sie bessern und dabei Profite erwirtschaften.

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Armut zur Aufgabe des Staates. Der Staat entwickelte die Sozialversicherung. Typische Institution dieser Epoche auf dem Gebiet der Sozialarbeit war das städtische Armenpflegesystem.

Nach dem 1. Weltkrieg entwickelte die Reformpädagogik neue Ziele und

Methoden. Charakteristische Institution dieser Epoche war das Heim.

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In den Jahren von 1933 bis 1945 orientierte sich die staatliche Fürsorge zunehmend an der Rassenideologie der Nationalsozialisten. Das Lager entwickelte sich als neue Institution.

Nach 1945 wurde die Sozialarbeit in höheren Fachschulen reformiert.

Bis heute erfüllt die Sozialarbeit Aufgaben im Feld der Armenfürsorge, doch haben sich im Laufe der Zeit die Praxisfelder erweitert und ausdifferenziert, z. B. psychosoziale Beratung, Jugendarbeit, Suchthilfe, betriebliche Sozialarbeit etc.

Wortschatz zum Text:

die Caritas – Каритас, благотворительная организация католической церкви

das Mittelalter – средневековье

die Armenfürsorge – опека над бедными entwickeln – развивать

Almosen geben – подавать милостыню

Sünden tilgen – искупать грехи auf dem Gebiet – в области

das Zuchthaus – дом призрения

das Armenhaus – приют для бедных, богадельня das Werkhaus – работный дом

die Korrektionsanstalt – исправительный дом zunehmend – возрастающий

eindämmen – ограничивать

Profite erwirtschaften – получить прибыль die Aufgabe erfüllen – выполнять задачу erweitern – расширять

betrieblich – производственный

3. Lesen Sie den Text, übersetzen Sie ihn und fassen Sie den Inhalt des Textes kurz zusammen. Die Redemittel aus Üb. 1 helfen Ihnen.

Methoden der Sozialarbeit

Sozialarbeitswissenschaft existiert innerhalb des Komplexes von Erziehung, Bildung und sozialstaatlicher Intervention. Gegenstand der sozialen Arbeit sind menschliche „Problemsituationen“. Die Sozialarbeit bedeutet aber nicht allein Fähigkeiten und Ressourcen der Menschen zu fördern; in der

Sozialarbeit steckt auch eine gesellschaftliche Zielsetzung des Auskommens. Sozialarbeit betrachtet das Individuum in seiner Beziehung mit der sozialen Umwelt.

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Die Sozialarbeit wurde klassisch in folgende Arbeitsformen unterschieden: Einzelfallhilfe, soziale Gruppenarbeit, Familienarbeit, soziale Gemeinwesenarbeit und Sozialplanung. Das Ziel der Einzelfallarbeit ist die Verbesserung individueller Lebensverhältnisse. Das Ziel der Sozialen Gruppenarbeit ist die

Entwicklung sozialer Kompetenzen. Gemeinwesenarbeit ist auf der Verbesserung sozialräumlicher Strukturen gerichtet. Weiters werden methodenintegrative Sozialarbeit und Konfliktregelung angewandt.

Wortschatz zum Text:

die Erziehung – воспитание der Gegenstand – предмет die Fähigkeit – умение

das Auskommen – согласие betrachten – рассматривать die Umwelt – среда unterscheiden – различаться das Gemeinwesen – коллектив das Verhältnis - отношение

sozialräumlich – социально-бытовой anwenden – применять

4. Lesen Sie den Text, übersetzen Sie ihn und fassen Sie den Inhalt des Textes kurz zusammen. Die Redemittel aus Üb. 1 helfen Ihnen.

Aufgaben der Sozialarbeit

Die Sozialarbeit ist durch eine Vielfalt von Arbeitsbereichen, Zielgruppen und Problemsituationen geprägt. Sie umfasst alle beruflichen Tätigkeiten der

Sozialarbeiter/innen, also erziehende, beratende, bildende, soziale, ermächtigende, alltagsbegleitende, pflegende, betreuende, verwaltende, und organisierende Aktivitäten. Diese Aktivitäten reichen von regelmäßigen Gesprächen mit Einzelnen, Familien, Kleingruppen und Gemeinwesenversammlungen bis zur Alltagsgestaltung in Heimen oder Kliniken.

Die Sozialarbeit wird als Arbeit an sozialen Problemen, als Bildung und Sozialisation und als Wahrung von Menschenrechten angesehen.

Die Sozialarbeit als Arbeit an sozialen Problemen

Die Sozialarbeit wird verstanden als Beruf, die einen spezifischen Beitrag zur Prävention, Bewältigung und Lösung sozialer Probleme leistet. Soziale Probleme sind z. B. Armut, Arbeitslosigkeit und unzureichende Wohnverhältnisse, unzureichende Sozialisationsbedingungen, Konflikte in

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Familien, Gruppen, Institutionen und Gemeinwesen, Straffälligkeit, Abhängigkeit von Drogen, Ausgrenzung von alten Menschen oder Behinderten.

Die Sozialarbeit als Bildung und Sozialisation

Die Sozialarbeit vermittelt Sozialisation und Bildung, indem sie

Möglichkeiten organisiert und fördert, in denen sich Menschen individuell und in

Gemeinschaft miteinander die "Welt aneignen". So werden z. B. in der offenen Jugendarbeit junge Menschen dabei unterstützt, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und Informationen zu gewinnen, um selbst einen Platz in sozialen Gruppierungen und den Weg in ein selbständiges Leben zu finden. Ziel der Sozialarbeit ist nach einem Wort von Alice Salomon, einer der Begründerinnen der beruflichen Sozialen Arbeit, dass sie «die Kunst des Lebens lehren» solle.

Die Sozialarbeit als Wahrung von Menschenrechten und sozialen Grundrechten

Sozialarbeit gründet sich auf grundlegende Werte, dazu gehören die Menschenrechte und die sozialen Grundrechte. Die Tätigkeit der

Sozialarbeiter/innen richtet sich auf Rechtswahrung und Rechtsverwirklichung d. h. darauf, dass die Menschenrechte, sozialen Rechte und die Ansprüche der

Menschen auf Bildung in ihrem Leben konkrete Wirklichkeit werden.

Sozialarbeit gründet sich auf den Ideen und Grundwerten der Freiheit, Gleichheit, sozialen Gerechtigkeit und Solidarität.

Wortschatz zum Text:

die Vielfalt – многообразие umfassen – охватывать beratend – консультативный

ermächtigend – дающий полномочия die Wahrung – соблюдение

den Beitrag leisten – внести вклад die Bewältigung – преодоление unzureichend – недостаточный die Ausgrenzung – обособление der/die Behinderte – инвалид vermitteln – содействовать

die Welt aneignen – усваивать мир grundlegend – основополагающий

das Grundrecht – основное (конституционное) право die Rechtsverwirklichung – осуществление права

der Anspruch – требование, право

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die Gerechtigkeit – справедливость

5. Lesen Sie den Text, übersetzen Sie ihn und fassen Sie den Inhalt des Textes kurz zusammen. Die Redemittel aus Üb. 1 helfen Ihnen.

Die Schlüsselkompetenzen der Sozialarbeit

Der Deutsche Berufsverband für Sozialarbeit hat die folgenden

Schlüsselkompetenzen der Sozialarbeit entwickelt.

Strategische Kompetenz

Strategische administrative Kompetenz ist das systematische und gezielte Handeln unter Einbeziehung des sozialarbeiterischen Wissens, der Ressourcen des Klienten und der unterschiedlichen Interessen.

Methodenkompetenz

Methodenkompetenz meint die Fähigkeit Vorgehensweisen der Sozialarbeit kennen und anwenden zu können. Die Sozialarbeit wurde klassisch in folgende Arbeitsformen unterschieden: Einzelhilfe, Gruppenarbeit, Familienberatung und Gemeinarbeit.

Sozialrechtliche Kompetenz

Das Recht dient als spezifische Grundlage der Sozialarbeit. Darum müssen Sozialarbeiter im Recht auch kompetent sein.

Sozialadministrative Kompetenz

Es geht um die Fähigkeit mit der öffentlichen Verwaltung zu kommunizieren. Dazu gehören entsprechende Kenntnisse des Verwaltungsrecht und Grundlagenrechts der öffentlichen Verwaltung.

Personale und kommunikative Kompetenz

Personale Kompetenz ist die Fähigkeit der Arbeit mit und an der eigenen

Person in Bezug auf die Interaktion mit anderen Menschen.

Kommunikative Kompetenz beschreibt die Beherrschung und Beachtung der nonverbalen, verbalen und symbolischen Kommunikation.

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Berufsethische Kompetenz

Die Berufsethik meint die Handlungsregeln für das professionelle Handeln, die grundlegenden Werte der Berufsgruppe und Verhaltensnormen.

Sozialprofessionelle Beratungskompetenz

Professionelle Beratung in der Sozialarbeit ist eine typische, wertorientierte, theoretisch fundierte, eigenständige und somit eine an den professionellen Prinzipien orientierte Praxis.

Kompetenz zur Praxisforschung/Evaluation

Die alltägliche sozialarbeiterische Hilfepraxis im Sozial-, Gesundheitsund Bildungssystems selbst ist Gegenstand der Forschung.

Wortschatz zum Text:

der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit – немецкий профсоюз по социальной работе

das Handeln – действия, поступки unter Einbeziehung – включая

die Vorgehensweise – принцип die Verwaltung – управление die Beherrschung – владение

die Beachtung – принятие во внимание eigenständig – самостоятельный, независимый

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TEIL III

SOZIALARBEIT IN DEUTSCHLAND,

ÖSTERREICH UND IN DER SCHWEIZ

Sozialarbeit in Deutschland

Das Sozialsystem und die Sozialarbeit in der Bundesrepublik Deutschland sind grundlegende Elemente für die Gewährleistung sozialer Sicherheit. Die Unterstützung von Menschen – Jungen und Alten, Frauen und Männern, in

Familien, im Leben in der Gemeinde, durch soziale Dienste und Einrichtungen – ist ein prägendes Element des demokratischen und sozialen Gemeinwesens.

Aber die Lehre der Sozialarbeit gestaltet sich in Deutschland von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden. In gleichem Maß unterscheidet sich auch das Sozialsystem von Bundesland zu Bundesland durch verschiedene Sozialpolitik. Jedoch zählt das deutsche Modell mit seinen Sozialleistungen und der besonderen Rolle seiner nichtstaatlichen Träger zu den leistungsfähigsten der

Welt.

Im Jahre 2008 arbeiteten in Deutschland über 1,8 Millionen Menschen in sozialen Arbeitsfeldern, das sind über vier Prozent aller Werktätigen. 492 000 waren im Bereich Erziehung, 475 000 in der Altenhilfe und 290 000 in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern tätig.

Wortschatz zum Text:

die Gewährleistung – обеспечение das Gemeinwesen – общество prägend – определяющий

sich gestalten– формироваться leistungsfähigsten – самый продуктивный werktätig – трудящийся

Organisation der Sozialarbeit in Deutschland

In der Sozialarbeit können wir klassischerweise seit den 1920er Jahren zwischen zwei grundsätzlichen Organisationsformen unterscheiden: öffentlichen Trägern und freien Trägern. Die öffentlichen Träger sind Organisationen, die in „staatlicher Hand“ sind, z. B. das Sozialamt, das Gesundheitsamt, das Jugendamt.

Die freien Träger sind eingetragene Vereine (e. V.), gemeinnützige oder gewerbliche Gesellschaften oder auch andere freiberufliche Unternehmungen.

Die meisten freien Träger sind in den sechs sogenannten Spitzverbänden der freien Wohlfahrtspflege als Mitglieder organisiert: also in der Arbeiterwohlfahrt

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(AWO), dem Deutschen Caritasverband (DCV), dem Deutschen Paritätischen

Wohlfahrtsverband (DPWV), im Deutschen Roten Kreuz (DRK), im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland oder in der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWSt).

Das Verhältnis der freien und öffentlichen Träger zueinander ist durch das Prinzip der Subsidiarität gekennzeichnet, das bedeutet, «was einzelne, kleinere

Institutionen wie z. B. die Familie, Gruppen z. B. Verbände oder Körperschaften z. B. Gemeinden, Länder, Kirchen aus eigener Kraft tun können, darf ihnen nicht von einer jeweils übergeordneten Instanz oder dem Staat durch Macht entzogen werden, damit die Kompetenz des jeweils personennäheren Lebenskreises erhalten bleibt».

Wortschatz zum Text:

grundsätzlich – принципиальный

öffentliche Träger – общественные (государственные) представители freie Träger – независимые (добровольные) представители

der eingetragene Verein – зарегистрированный союз gemeinnützig – общеполезный

gewerblich – профессиональный freiberuflich – свободной профессии

die Unternehmung – предприятие; организация die Wohlfahrtspflege – благотворительная помощь

der Deutsche Caritasverband – Немецкий благотворительный союз "Каритас"

der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Немецкий паритетный благотворительный союз

das Rote Kreuz – Красный Крест

das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche – благотворительная помощь евангелической церкви

die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland – Центральная благотворительная организация евреев в Германии

die Körperschaft – корпорация übergeordnet – вышестоящий entziehen – лишать

Der Deutsche Berufsverband für Sozialarbeit

Der Verband führt den Namen «Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e. V. (DBSH)». Sein Sitz ist Berlin. Der DBSH als Bundesverband gliedert sich in Landesverbände entsprechend den Bundesländern. Mitglieder können Personen mit einer mindestens dreijährigen Ausbildung an einer Fach-, Fachhochund/oder Hochschule für soziale Arbeit, die in der sozialen Arbeit tätig

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