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Deutsch im Beruf Немецкий язык в профессиональной сфере. Учебно-методическое пособие

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Aufgabe 15. Füllen Sie den Lückentext aus. Gebrauchen Sie dabei folgende Wörter: репутация,
_________
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Firma Krüger, mit der wir wegen eines großen Auftrages _________ führen, hat uns Ihr Haus als Referenz genannt.
Da uns diese Firma unbekannt ist, wären Wir Ihnen dankbar für möglichst genaue Auskunft über diese Firma. Uns interessieren der _________, die Größe, der _________ und die Zahlungsweise der Firma.
Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob wir der Firma nach Ihrer Meinung _________ könnten.
Wir _________ Ihnen für Ihre Bemühungen und versichern Ihnen, dass wir Ihre Auskunft streng vertraulich behandeln werden.
Mit freundlichen Grüßen
Baugeräte GmbH
Ppa. Schmitt i.A. Lauer
Lehrling
660–1300 Euro
3 Jahre Lehre
Bauarbeiter
2400–3100 Euro
Berufserfahrung
Architekt
3500 Euro
Arbeitswoche von 45 Stunden
Projektleiter
2600–3500 Euro
volle Verantwortung
конфиденциально, оборот, переговоры, благодарить, предоставить кредит.
Aufgabe 16. Sehen Sie die Tabelle zum Thema „Was verdienen die Baufachleute in Deutschland“.
A. Antworten Sie auf die Fragen:
1. Wie hoch das Gehalt von Lehrlingen in der Baubranche?
2. Wie verändert sich das Entgelt während der Lehrzeit?
3. Wie viel verdient der Bauarbeiter?
4. Wovon hängt das Gehalt von Bauarbeitern ab?
5. Wie lange dauert die Arbeitswoche des Architekten?
6. Warum wird der Bauingenieur höher als die anderen Bauberufe bezahlt?
7. Wie kann man die Leitungsebene erreichen? Aufgabe 17. Ersetzen Sie die fettgeduckten Wörter durch Synonyme: fordern; Bedingungen;
Berufserfahrung; bekommen; betragen; sich erhöhen.
1. Die Aufregung auf dem Baumarkt garantiert zuverlässige und dauerhafte Arbeit zu attraktiven
Konditionen.
2. Lehrlinge erhalten im ersten Lehrjahr 660 Euro im Monat.
3. Mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit steigert sich das Gehalt eines Bauarbeiters auf
3100 Euro.
4. Das Entgelt steigert sich im zweiten Lehrjahr auf 1000 und im Dritten auf 1300 Euro.
5. Der Beruf als Bauingenieur setzt ein hohes Maß an Verantwortung voraus.
6. Sein monatliches Gehalt liegt bei 6000 Euro. Aufgabe 18. Wählen Sie die richtige Antwort:
1. Falls die Bewerbung erfolgreich ist, wird der Bewerber … eingeladen (zum Praktikum, zum
Vorstellungsgespräch).
2. Eine erfolgreiche Bewerbung um einen Arbeitsplatz führt weiterhin zu (einem Job-Interview,
einem Erfolg).
3. Der Kandidat zu einer Arbeitsstelle heißt … (Bewerber, Arbeitgeber).
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4. Zu einem Vorstellungsgespräch wird nicht empfohlen, sich … anzuziehen (übertrieben,
nach seinem Geschmack).
5. Die Bauunternehmung … (sucht, besucht) einen Fachmann für die Arbeit in der Arbeitsvor-
bereitung.
6. Ein gut geschriebenes … (Diktat, Resümee) informiert den möglichen Arbeitgeber mehr als
ein gewöhnlicher Lebenslauf des Kandidaten.
7. Der Geschäftsbrief muss … (lang und ausführlich, kurz und korrekt) sein.
8. Dokumente lassen sich mittlerweile effektiv einscannen und versenden, weil das die Zeit …
(verlängert, spart).
9. Das Resümee ist eine Form … (des Lebenslaufes, der Selbstwerbung).
10. Name der Eltern und … (die Ausbildung, die Gehaltsvorstellung) gehören in ein Resümee nicht.
11. Die Formulierungen sollen sachlich, … (umfassend und ausführlich, kurz und präzise) sein.
12. Die Sätze „Sehr geehrte Kollege“, „Sehr geehrte Frau Dr. Müller“, gehören zur … (Anrede,
Abschlussformel).
13. Der Geschäftsbrief muss der Ethiknorm und den Schreibregeln … (entsprechen, besprechen).
14. Die … (Empfänger, Absender) müssen sich positiv und persönlich angesprochen fühlen.
15. Eine Organisation oder eine Firma, die eine Arbeitsstelle anbietet, heißt … (Arbeitsgeber,
Arbeitsnehmer).
16. Ihre Bewerbung … (haben, senden) Sie bitte an die huber23@de.
17. E-Mails sind im Geschäftsleben auch zu (fehlen, empfehlen), da sie schneller und günstiger
besonders dann, wenn viel Geschäftspost ansteht.
18. Im formellen Schriftverkehr sind verschiedene … (Protokole, Formen) der Korrespondenz
verbreitet.
19. Bei Geschäftsbriefen geht es auch darum, … (Möglichkeiten, Missverständnisse) zu vermeiden.
20. (Informelle, Formelle) …Korrespondenz ist präzise, klar und gut verfasst.
21. Im formellen Brief geht es um … (einen Urlaub, geschäftliche Verbindungen): es werden
Waren angeboten, Dienstleistungen zugesagt, Bestellungen getätigt, Aufträge bestätigt und vieles mehr.
22. Der Empfänger … (kann, soll) wissen, mit wem er eine Geschäftsbeziehung eingeht.
23. Eine Person, an die geschrieben wird, heißt … (der Absender, der Empfänger).
24. (Der Absender, der Empfänger) … ist eine Person, die an jemanden ein Schreiben richtet.
25. „Mit lieben Grüßen“ schreibt man am … (Ende, Anfang) des Briefes.
26. Die Anrede „mein lieber Freund, meine liebe Fr. Monika sind für einen Geschäftsbrief …
(unerlässlich, geeignet).
27. Kopien vorangegangener Schreiben sind in der (Anlage, Anmeldung) zu finden.
28. Das Datum ist … (obligatorisch, unnötig) für einen Geschäftsbrief.
29. Wir würden uns freuen, Ihren … (Auftrag, Beitrag) zu erhalten.
30. Die (Anfrage, Abfrage) soll eine genaue Beschreibung des gewünschten Produktes oder
der Dienstleistung enthalten.
31. (Das Angebot, Die Bewerbung) beantwortet eine Anfrage oderbietet ein Produkt / eine
Dienstleistung von sich aus an.
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Thema 4. BERUFSSPRACHE IN DER MÜNDLICHEN KOMMUNIKATION
1. Das ro
a. Беседа
2. Die Besprechung
b. Оставаться
3. Das Gespräch
c. Офис
4. Beginnen
d. Совещание
5. Bleiben
e. Начинаться
Aufgabe 1. Lesen Sie den Text und erfüllen die Aufgaben dazu.
Herr Braun: Guten Morgen, Fr. Lau. Fr. Lau: Guten Morgen, Herr Braun. Herr Braun: Ist Herr Meier schon im Büro? Fr. Lau: Nein, er kommt heute um 10. Herr Braun: Erst um 10? Aber wir haben doch eine Besprechung. Fr. Lau: Ja, aber die Besprechung beginnt erst um halb 11. Wann fahren Sie eigentlich nach Wien? Herr Braun: Das weiß ich noch nicht. Vielleicht am Dienstagabend. Fr. Lau: Und wie lange bleiben Sie? Herr Braun: Am Freitag Nachmittag bin ich wieder in München. Wie oft fahren denn die Züge
nach Wien?
Fr. Lau: Moment. Hier ist der Fahrplan. Alle 15 Minuten fährt ein Zug. Herr Braun: Gut. Dann fahre ich vielleicht am Dienstag gegen 21 Uhr und bin am Freitag gegen
15 Uhr wieder in Wien.
A. Wählen Sie eine genaue Antwort:
1. Das ist ein Gespräch im Bahnhof.
2. Das ist ein Gespräch zu Hause.
3. Das ist ein Gespräch im Büro.
4. Das ist ein Gespräch im Korridor.
5. Das ist ein formelles Gespräch.
B. Wählen Sie eine richtige Antwort:
1. Das ist ein Gespräch zwischen dem Mann und seiner Frau.
2. Das ist ein Gespräch zwischen einem Fahrgast und dem Schaffner.
3. Das ist ein Gespräch zwischen Kollegen.
4. Das ist ein Gespräch zwischen dem Chef und der Sekretärin.
Aufgabe 2. Verbinden Sie richtig.
Aufgabe 3. Übersetzen Sie ins Deutsche schriftlich, achten Sie auf die Zeitangaben im Text:
1. Он придет в 10 часов.
2. Работа начинается в 9.00.
3. Во сколько Вы начинаете работать?
4. Ты работаешь в субботу?
5. Во сколько начинается совещание?
6. Она остается здесь до половины пятого.
7. Поезда отправляются каждые 15 минут.
8. Он придет около 9.
9. Я буду в Вене примерно в 20 часов.
10. Когда Вы едете в Мюнхен, во вторник? Нет, в среду, во второй половине дня.
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Aufgabe 4. Korrigieren Sie die Aussagen mit 2 Sätzen, beginnen Sie — Nein, es ist nicht so,
es stimmt nicht:
Modell: Herr Meier ist schon im Büro. Nein, es ist nicht so, er kommt heute um 10.
1. Herr Meier kommt früher als Herr Braun.
2. Frau Lau ist noch nicht da.
3. Die Besprechung beginnt um 9.
4. Herr Meier fährt nach Wien, Herr Braun bleibt in München.
5. Herr Braun weiß ganz genau, wann er nach Wien fährt.
6. Frau Lau hat keinen Fahrplan.
7. Herr Braun fliegt nach Wien mit dem Flugzeug dorthin.
8. Er bleibt dort vier Tage. Aufgabe 5. Antworten Sie auf die Fragen:
1. Wer kommt früher, Herr Braun oder sein Kollege?
2. Wann beginnt die Besprechung?
3. Wohin fährt Herr Braun?
4. Womit fährt Herr Braun?
5. Fährt Herr Braun nach Wien?
6. Wie lange bleibt er in Wien?
7. Wann ist er wieder zurück? Aufgabe 6. Bilden Sie kurze Gespräche: a) zwischen Herrn Braun und Herrn Meier; b) zwischen
Frau Lau und Herrn Meier.
Aufgabe 7. Lesen Sie den Text und erfüllen die Aufgaben dazu.
Bankangestellte: Guten Tag. Was kann ich für Sie tun? Herr Reimer: Guten Tag. Mein Name ist Rudolf Reimer. Ich hätte gern ein paar Informationen. Bankangestellte: Ja, gern. Sind Sie schon Kunde bei uns? Herr Reimer: Nein, aber ich möchte ein Konto eröffnen und habe einige Fragen. Bankangestellte: Gern. Das macht meine Kollegin, Frau Krause. Ich sage ihr Bescheid. Sie können
dort vorne so lange Platz nehmen.
Herr Reimer: Danke, das ist sehr freundlich. Frau Krause: Guten Tag Herr Reimer. Herr Reimer: Guten Tag Frau Krause. Frau Krause: Gehen wir doch in mein Büro. Herr Reimer: Gern. Frau Krause: Möchten Sie ein Bankkonto eröffnen? Herr Reimer: Ja. Frau Krause: Ein Girokonto oder ein Sparkonto? Herr Reimer: Ich bekomme mein Gehalt und muss meine Miete überweisen und so. Frau Krause: Sie brauchen dann ein Girokonto. Haben Sie Ihren Pass oder Ausweis? Herr Reimer: Entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche. Wie sind denn Ihre Konditionen,
also Ihre Bedingungen für Privatkunden? Ich habe gehört, dass man Gebühren für die Kontoführung bezahlen muss. Stimmt das?
Frau Krause: Nein, nicht immer. Herr Reimer: Das verstehe ich nicht. Können Sie das bitte genauer erklären? Frau Krause: Natürlich, gern. Herr Reimer: Ihre Bedingungen. Stimmt es, dass das Girokonto bei Ihnen nichts kostet? Frau Krause: Ja, genau. Herr Reimer: Gut, und wenn ich Geld überweisen will, kostet das etwas? Frau Krause: Ohne Beleg kostet es nichts, mit Beleg 50 Cent pro Überweisung.
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Herr Reimer: Entschuldigung, dass ich noch mal nachfrage: Was bedeutet „ohne Beleg“ und
„mit Beleg“?
Frau Krause: „Ohne Beleg“ bedeutet ohne Papierformular. Wenn Sie die Überweisung direkt
hier an unserem Online-Terminal eingeben oder online überweisen, kostet es nichts.
Herr Reimer: Hm, verstehe. Und „mit Beleg“ ist dann mit Papierformular. Frau Krause: Wenn Sie ein Überweisungsformular, also einen Beleg, am Schalter abgeben,
kostet es 50 Cent.
Herr Reimer: Ach, ich habe noch eine Frage: Bekomme ich auch eine EC-Karte? Und was kostet die? Frau Krause: Die kostet 6,50 Euro im Jahr. Herr Reimer: Ich habe aber gelesen, die Karte ist kostenlos. Frau Krause: Die ist kostenlos, wenn Sie nur Online-Kunde sind. Herr Reimer: Aha, die ist kostenlos, wenn ich nur Online-Banking mache. Verstehe ich das richtig? Frau Krause: Ja, genau. Herr Reimer: Aha. Also, dann möchte ich jetzt das Girokonto eröffnen und ich möchte mich auch
für das Online-Banking anmelden.
Frau Krause: Gut.
A. Wählen Sie eine richtige Antwort:
1. Das ist ein Gespräch zwischen dem Kunden und seiner Frau.
2. Das ist ein Gespräch zwischen einem Kunden und seinem Freund.
3. Das ist ein Gespräch zwischen Kollegen.
4. Das ist ein Gespräch zwischen dem Kunden und den Bankangestellten.
5. Das ist ein informelles Gespräch. B. Wählen Sie eine richtige Antwort:
1. Das ist ein Gespräch im Kaufhaus.
2. Das ist ein Gespräch im Projektbüro.
3. Das ist ein Gespräch in der Bank.
4. Das ist ein Gespräch im Postamt.
C. Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente: положить деньги на сберегательный счет; текущий счет; открыть счет; переводить (перечислять) зарплату; клиент; служащий; стоить; бесплатно; зарегистрироваться; квитанция.
D. Erklären Sie folgende Wörter auf Deutsch: Bescheid sagen; ein Bankkonto eröffnen; das Gehalt; die Miete; überweisen; kosten; der Schalter; kostenlos; sich anmelden.
Aufgabe 8. Sprechen Sie zu folgenden Situationen: a) Herr Raimer erzählt von seinem Besuch in der Bank; b) Frau erklärt, wie man ein Konto eröffnen kann.
Aufgabe 9. Lesen Sie den Text und erfüllen die Aufgaben dazu.
Das Vorstellungsgespräch
Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Termin wird schriftlich oder fernmündlich bestätigt.
Es wird ein erster Kontakt hergestellt und das Unternehmen gewinnt einen ersten Eindruck vom
Bewerber. Freundlichkeit ist selbstverständlich, natürlich auch während des Vorstellungsgespräches. Gelingt das Gespräch, so ist eine erste gemeinsame Basis hergestellt, die nicht selten auch zu einem positiven Ergebnis des Vorstellungsgespräches beiträgt. Diese unverbindliche Kommunikation bietet außerdem auch dem Bewerber die Möglichkeit, sich während des Vorstellungsgespräches gut zu präsentieren und sich ein Bild des Gegenübers zu verschaffen.
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Beim Vorstellungsgespräch ist es schwierig, geeignete Gesprächsthemen zu finden. Grundsätzlich
1. Ist man einmal zu einem Job-Interview eingeladen, ...
a. ...mehr über die Qualifikationen und die
Persönlichkeit des Bewerbers erfahren.
2. Im Vorstellungsgespräch will das Unternehmen...
b. ...so ist die erste Barriere des Bewerbungs-
prozesses gemeistert.
3. Der erste Eindruck hat beim Bewerbungsgespräch...
c. ...sich eine Vorstellung über die Firma zu
bekommen.
4. Die Kommunikation bietet auch dem Bewerber die Möglichkeit, ...
d. ...so kann es nicht selten zu positiven Ergeb-
nissen führen.
5. Ist das Vorstellungsgespräch erfolgreich verlaufen, ...
e. ...eine große Bedeutung.
1. Das Job-Interview
a. Eine Organisation, eine Firma, eine Hochschule usw.
2. Der Arbeitgeber
b. Kandidat zu einer Arbeitsstelle.
3. Der Bewerber
c. Aus Mitarbeitern zusammengesetzte Arbeitsgruppe.
4. Das Team
d. Das Gespräch zwischen einem Bewerber und einem Arbeitgeber.
5. Der Termin
e. Ein festgelegter Zeitpunkt.
sind aber folgende Themen zu vermeiden: Politik, Religion, Geld und solche, die privater Natur sind,
wie etwa Krankheit oder Beziehungsprobleme. Über das Wetter, Vorlieben in Musik, Theater oder Literatur und über Freizeitaktivitäten wie Sport oder Urlaub kann man hingegen problemlos auch während eines Vorstellungsgespräches sprechen. Auch die Stadt, in der man sich befindet oder ein aktuelles Ereignis sind geeignete Themen im Vorstellungsgespräch. Die Themenauswahl entscheidet häufig die Situation und ist natürlich von jeweiligem Gesprächspartner abhängig.
Erklären Sie folgende Wörter auf Deutsch: das Vorstellungsgespräche, der Termin, bestätigen, herstellen, das Unternehmen, der Bewerber, gewinnen, vermeiden, abhängig sein von, geeignet sein.
Aufgabe 10. Wählen Sie, was zu einem Vorstellungsgespräch gehört: a) Freizeit der Gesprächspartner; b) Fragen an den Bewerber; c) Fragen nach der Unternehmensstruktur; d) Fragen nach dem Freundeskreis des Arbeitgebers; e) Fragen nach der Politik; f) Privatleben des Bewerbers.
Aufgabe 11 . Suchen Sie die deutschen Äquivalente anhand des Textes: собеседование; кандидат; собеседник; компания; представиться; работодатель; присутствовать; результат; беседовать; избегать.
Aufgabe 12. Verbinden Sie richtig.
Aufgabe 13. Suchen Sie eine entsprechende Definition.
Aufgabe 14. Schreiben Sie folgende Sätze als Empfehlungen auf.
Modell: Man muss offen sein Seien Sie offen und zeigen Sie Ihr Interesse!
1. Man muss offen sein und ihr Interesse zeigen.
2. Man muss Blickkontakt suchen und dies auch durch die Körpersprache signalisieren.
3. Man muss bei den angesprochenen Themen vor allem positive Aspekte zu erwähnen versuchen.
4. Man darf sich beispielsweise nicht über die negativen Seiten der Stadt, in der das Unternehmen
sitzt, äußern.
5. Man muss Interesse bekunden, aber nicht neugierig sein.
6. Man muss versuchen, auch beim Job-Interview authentisch und kompetent zu wirken.
Aufgabe 15. Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Eine gute Vorbereitung ist dabei entscheidend für den Erfolg. Dann kann es sich nur positiv auf den Verlauf Ihres Vorstellungsgespräches auswirken! Bilden Sie einen Dialog (anhand der Übung 12).
Aufgabe 16. Lesen Sie Dialoge und erfüllen die Aufgaben dazu.
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Dialog 1
1. Herr Schmidt spricht gerade auf der anderen Leitung.
a. Er ist unterwegs.
2. Herr Schmidt ist gerade nicht am Platz.
b. Er hat Mittagspause.
3. Herr Schmidt ist gerade außer Haus.
c. Er telefoniert gerade mit einer anderen Person.
4. Herr Schmidt ist gerade zu Tisch.
d. Er ist nicht in seinem Büro.
A: Guten Tag, Herr Schmitz. Können Sie mich bitte mit Herrn Wagner verbinden?
B: Der ist außer Haus.
A: Dann sagen Sie ihm bitte, wenn er wieder kommt.
B: Ich sehe ihn nicht mehr, er kommt erst spät zurück.
A: Dann verbinden Sie mich mit seiner Sekretärin.
B: Das bin ich.
A: Also, dann sagen Sie ihm bitte morgen.
B: Morgen sehe ich ihn auch nicht, morgen ist Samstag.
A: Bitte, Fräulein, dann legen Sie ihm einen Zettel hin, er möchte mich anrufen, Geht das wenigstens?
B: Kann ich machen. Wie ist Ihr Name?
Dialog 2
A: Hier Schmitz. Ich habe vorige Woche schon einmal angerufen. Bitte Herrn Wagner.
C: Er ist verreist.
A: Dann verbinden Sie mich mit seiner Sekretärin.
C: Die ist zu Tisch.
A: Dann sagen Sie ihr, wenn sie wiederkommt…
C: Ich sehe sie nicht immer, ich habe gleich Feierabend.
A: Dann legen Sie ihr einen Zettel hin, sie möchte Herrn Wagner sagen, er soll mich anrufen.
C: Gut, Herr Schulz, mache ich.
A: Schmitz, Nicht Schulz.
A. Wählen Sie passende Varianten aus:
1. Das sind Telefongespräche.
2. Das sind Gespräche im Office.
3. Das sind informelle Gespräche.
4. Das sind formelle Gespräche.
B. Verbinden Sie richtig.
C. Antworten Sie:
1. Wohin ruft Herr Schmitz an?
2. Wen möchte Herr Schmitz sprechen?
3. Mit wem spricht Herr Schmitz?
4. Ist Herr Wagner im Office?
5. Wann ruft Herr Wagner wieder an?
6. Warum kann Herr Schmitz Herrn Wagner nicht erreichen?
D. Bilden Sie ähnliche Dialoge nach dem Muster.
Aufgabe 17. Lesen Sie den Text und erfüllen die Aufgaben dazu.
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Telefon
Stimme, Ton, Intonation und sogar Stille spielen bei einem Telefongespräch eine wichtige Rolle. All diese Elemente bestimmen dann das Gespräch, das zwischen den Gesprächspartnern stattfinden wird.
Und wenn das Wort dem Menschen eigen ist, bleibt noch zu wissen, wie man es weise verwendet.
Im Rahmen Ihrer Tätigkeit werden Sie täglich auf Ihre Fähigkeit hin beurteilt, schnell und gut auf die Erwartungen Ihrer Gesprächspartner einzugehen, denn die Qualität der telefonischen Kommunikation
spielt eine grundlegende Rolle bei der Bewertung des von Ihnen vertretenen Unternehmens. So liegt das Markenimage des Unternehmens (genauso wie das, das Sie von sich selbst vermitteln) in der Art und Weise, wie Sie den Kunden empfangen, helfen und beraten. Es gilt also, die Kommunikationssituation mit Zuversicht und Empathie zu meistern.
Egal, ob Sie Anrufe tätigen oder entgegennehmen, das Wichtigste ist, freundlich und professionell zu bleiben.
Auch hier sind einige Regeln für die telefonische Kommunikation.
Sich angenehm präsentieren und ausdrücken. Das ist eine Grundregel der Höflichkeit. Denken Sie daran, Ihren Namen und den des Unternehmens gut auszusprechen und zu artikulieren. Ihr Gesprächspartner muss Sie sofort einordnen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Bleiben Sie während des gesamten Gesprächs geistig verfügbar, um jede Reaktion Ihres Kunden festzuhalten.
Alle Gesprächspartner sind wichtig, auch am Telefon! Alle Gesprächspartner sind Ihre Kunden! Um an Überzeugungskraft zu gewinnen, zögern Sie nicht, die Kommunikation zu personalisieren,
indem Sie Ihren Kunden beispielsweise mit seinem Namen ansprechen, wenn Sie ihn kennen (immer
mit der formellen Anrede). Er wird dadurch das Gefühl haben, dass Sie ihm allein zur Verfügung stehen.
Ermitteln Sie die Bedürfnisse: Eine erfolgreiche Kommunikation wird diejenige sein, die die Antworten gebracht hat, die der Kunde erwartet. Dazu müssen Sie besonders darauf achten, die Anfragen Ihres Gesprächspartners auszuwerten. Stellen Sie ihm Fragen, um ihn zu leiten und sein Anliegen gegebenenfalls zu klären. Wenn seinem Wunsch nicht sofort entsprochen werden kann, bieten Sie ihm ggf. eine Versetzung an die zuständige Stelle an. Der Kunde muss die Legitimität dieses Vorschlags spüren.
A. Ordnen Sie dem Text zu, was entspricht dem Text nicht:
a) die Wahl der Gesprächspartner; b) Kundenbetreuung; c) Übermittlung und Förderung eines Markenimages; d) sich sympathisch präsentieren; e) Personalisierung in der Kommunikation; f) die Bedeutung des Telefons in der Werbung für das Unternehmen; g) die Nutzung von Laptops.
B. Suchen Sie die Sätze, dem Text entsprechend:
1. Um am Telefon zu kommunizieren, muss man sich an die Gesprächspartner anpassen.
2. Wir wissen, wie man das Markenimage des Unternehmens verbessert.
3. Das Telefon vermittelt das Image des Unternehmens.
4. Sie müssen wissen, wie Sie sich präsentieren und ein positives Bild von sich und dem
Unternehmen vermitteln können.
5. Sie müssen ohne Stress an die Telefonkommunikation herangehen.
6. Alle Gesprächspartner sind wichtig.
7. Identifizieren Sie Kundenbedürfnisse und reagieren Sie angemessen auf ihre Anfragen.
C. Erklären Sie folgende Wörter auf Deutsch: stattfinden; verwenden; die Tätigkeit; die Fähigkeit; beurteilen; die Qualität; die Bewertung; vermitteln; empfangen; beraten; angenehm; festhalten; der Kunde; zögern; zur Verfügung stehen; der Vorschlag; erfolgreich; achten auf etwas; das Anliegen; entsprechen.
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Aufgabe 18. Verbinden Sie Satzteile.
1. Stimme und Intonation spielen
a. …um jede Reaktion Ihres Kunden festzuhalten.
2. Die Qualität der telefonischen Kommunikation ist wichtig
b. …bei einem Telefongespräch eine wichtige Rolle.
3. Art und Weise, wie Sie den Kunden empfangen und beraten
c. bei der Bewertung des von Ihnen vertretenen Unternehmens.
4. Das Wichtigste ist,
d. …beeinflusst das Markenimage des Unternehmens.
5. Bleiben Sie während des gesamten Gesprächs geistig verfügbar, …
e. freundlich und professionell zu bleiben.
6. Personalisieren Sie die Kommunikation,
f. …sich angenehm zu präsentieren und auszudrücken.
7. Die Grundregel der Höflichkeit ist, …
g. indem Sie Ihren Kunden beispielsweise mit seinem Namen ansprechen.
Aufgabe 19. Formulieren Sie die Hauptregeln eines Telefongesprächs.
Aufgabe 20. Lesen Sie den Text und erfüllen die Aufgaben dazu.
Das Telefon ist eines der wichtigsten Kommunikationsmedien. Aufgrund der schnellen und direkten Kommunikation bleibt es neben der E-Mail das Kommunikationsmittel Nummer eins.
Für kurze Absprachen mit einer Kollegin oder einem Kollegen innerhalb des Betriebes, aber auch
mit Kunden und externen Ansprechpartnern greift man zum Telefonhörer. Auch bei komplizierten Sachverhalten, die per E-Mail aufwendig beschrieben werden müssten, wird das Telefon für eine
umgehende und eindeutige Klärung genutzt. Ist der gewünschte Gesprächspartner nicht erreichbar,
kann auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen werden. Etabliert hat sich auch die
Funktion der Mehrfachteilnahme am Gespräch (Telefonkonferenz). Sie wird häufig eingesetzt, um eine gemeinsame mündliche Abstimmung zwischen mehreren Personen über einen Sachverhalt zu
treffen. Die E-Mail ist heute aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Seit den 80er Jahren ist es möglich, briefähnliche Post elektronisch zu versenden. Die E-Mail ist im beruflichen Alltag internes und externes Kommunikationsmittel, mit dem digitale Anhänge versendet werden: Dokumente, Auftragsangebote und -bestätigungen, Kostenvoranschläge, Rechnungen etc. finden per elektronischer Post ihren Weg zu Kollegen oder Kunden. Neben dem schnellen Versand von Informationen und Dokumenten hat die E-Mail weitere technische Vorteile sich freundlich und
deutlich in der üblichen Reihenfolge melden (Firmenname, eigener Name, Begrüßung), das Gegenüber siezen die korrekte Anrede wählen (akademische Titel nennen, Doppelnamen in voller Länge verwenden,
es sei denn die betreffende Person hat eine Kurzvariante angeboten) vorbereitet sein, d.h. notwendige Unterlagen parat haben Papier und Stift für Telefonnotizen zur Hand haben, vor allem, um den Namen des Anrufenden zu notieren (wenn dieser nicht richtig verstanden wurde, noch einmal nachfragen),
beim Lautstellen eines Telefonats (um andere mithören zu lassen) die anrufende Person informieren
bzw. um Erlaubnis bitten, die Aufmerksamkeit auf das Gegenüber richten, d.h. Nebentätigkeiten wie essen oder trinken unterlassen dem Gegenüber genau zuhören und möglichst nicht unterbrechen.
A. Wählen Sie den passenden Titel zum Text: a) technische Vorteile der E-Mail Briefe; b) Geschichte der briefähnlichen Post; c) aktuelle Kommunikationsmedien; d) Telefonkonferenz.
B. Suchen Sie die deutschen Äquivalente im Text: 1) трубка (телефонная); 2) автоответчик;
3) звонить по телефону; 4) телефонный звонок; 5) собеседник; 6) оставить сообщение;
7) дозвониться (по телефону); 8) записывать; 9) фамилия; 10) цифровое вложение.
C. Erklären Sie folgende Wörter auf Deutsch: der Betrieb; der Ansprechpartner; kompliziert; umgehend; eindeutig; erreichbar sein; die Nachricht; einsetzen; gemeinsam; die Abstimmung; der Sachverhalt; der berufliche Alltag; der digitale Anhänge; der Vorteil; wählen; verwenden; die betreffende Person; anbieten; die Unterlagen; zur Hand haben; richten auf etwas.
Aufgabe 21. Lesen Sie den Text und erfüllen die Aufgaben dazu.
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1. Die Zuhörerschaft
a. Gesamtheit der Zuhörer, Auditorium.
2. Die Folie
b. Öffentliche Dar-,Vorstellung.
3. Die Präsentation
c. Hat keine Fachkenntnisse auf einem bestimmten Gebiet.
4. Der Laie
d. Hat sich durch eine Berufs-oder Zusatzausbildung spezialisierte Fähigkeiten erworben.
5. Der Fachmann
e. Projizierte Visualisierung von Informationen im Format einer Bildschirmseite.
Im Geschäftsleben ist die Präsentation von großer Bedeutung. Die Themen sind vielfältig. Egal, ob es die Vorstellung eines Produktes oder einer neuen Marketingstrategie ist. Mit einer Präsentation haben Sie die Gelegenheit, Ihr Anliegen oder Ihr Thema den Anwesenden vorzutragen. Nutzen Sie diese Chance, indem Sie sich professionell vorbereiten. Dazu muss man wissen, wer die anwesenden
Teilnehmenden sind und was sie von Ihnen erwarten. Eine Präsentation an Fachleute Ihres Themas unterscheidet sich deutlich von einem Vortrag an Laien. Um mit Ihrem Anliegen möglichst gut bei den Menschen im Gedächtnis zu bleiben, sollten Sie Ihre Ansprache auf sie ausrichten.
Sie sollten außerdem klären, wie viel Zeit Sie zur Verfügung haben. Sie haben Ihr Zeitfenster, Sie kennen Ihre Inhalte und haben in etwa eine Vorstellung davon, wie Ihre Zuhörerschaft aussehen könnte — jetzt kann es ans Üben gehen. Denn je sicherer Sie in dem sind, was und wie Sie präsentieren, desto weniger kann Sie eine unerwartete Situation nachher auf der Bühne aus der Konzentration bringen. Bereiten Sie deshalb jede Präsentation sorgfältig vor. Man muss den Vortrag immer mit dem Gedanken
an das Ziel planen. Was ist zu vermitteln und wie kann man das am besten in dem Zeitraum tun, den man zur Verfügung hat. Empfehlenswert, einen Plan aufzuschreiben, dann Informationen zu verwenden und sicherzustellen. Man muss nachdenken, welche Aussagen, Fakten und Punkte das Thema des Vortrags am besten beleuchten. Eine 10-minütige Präsentation soll zum Beispiel nicht mehr als drei Punkte beinhalten.
Es ist auch zu berücksichtigen, wie die Punkte im Zusammenhang stehen. Logische und kohärente Reihenfolge ist wichtig. Man muss die Beweismittel finden, die sich auf bereits existierende Forschungsergebnisse, Studien und Informationen beziehen und mehr Autorität dem Vortrag verleihen. Um den Vortrag aufzulockern, sind Grafiken oder Diagramme in Folie zu benutzen, Das hilft Argumente untermauern. Achten Sie aber darauf, dass Grafiken und visuelle Hilfsmittel nicht zu
häufig benutzt werden. Zu viele Folien dieser Art können die Zuhörer überfordern oder ablenken.
Am Ende der Präsentation soll ein Fazit stehen, das sich an die Einleitung anlehnt und die Hauptargumente zusammenfasst. Dieser Teil des Vortrags soll nur fünf bis zehn Prozent der Präsentation
ausmachen.
A. Sagen Sie, was richtig oder falsch ist:
1. In der Arbeitswelt wird die Präsentation selten gebraucht.
2. Meistens dient die Präsentation für Werbung.
3. Man muss keine Fachkenntnisse haben, um eine Präsentation zu erstellen.
4. Es gibt keine Unterschiede, für wen die Präsentation vorbereitet wird.
5. Je mehr Grafiken oder Diagramme im Vortrag gezeigt wird, desto besser.
6. Visuelle Hilfsmittel machen den Vortrag anschaulich und lockern die Aufmerksamkeit der
Zuhörer an.
7. Während der Präsentation muss man möglichst mehr Themen besprechen.
8. Die Anzahl der zu diskutierende Fragen verleiht mehr Autorität dem Vortrag.
9. Bestehende Forschungsergebnisse und Studien sind auszuschließen.
10. Eine lange und umfassende Präsentation wird von Teilnehmenden positiv aufgenommen.
B. Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente: 1) иметь значение; 2) подготовить доклад; 3) привлечь внимание; 4) использовать в слайдах; 5) обратить внимание на что-либо;
6) логическая последовательность; 7) отвлекать слушателей; 8) представить тему; 9) поддерживать аргументами; 10) подвести итоги.
Aufgabe 22. Wählen Sie die passende Definition aus.
Präsentation im Geschäftsleben
40