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Deutsche sprache in bereich werbung und PR. Учебное пособие

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länger sind.

C.Die Aufgaben einer PR-Stelle müssen exakt definiert und von anderen Stabsaufgaben und ähnlichen Funktionen deutlich abgegrenzt sein. Die Eigenständigkeit hat folgende Vorteile:

- Das eigene Aufgabengebiet ermöglicht Identifikation mit der Tätigkeit.

Sie verhindert Rangeleien und Machtkämpfe mit angrenzenden Bereichen sowie Doppelarbeit.

Sie ermöglicht eine selbstständige professionelle, langfristig ausgerichtete Planung.

D.Für das Besetzen einer PR-Stelle gibt es mehrere Möglichkeiten: Eigene PRMitarbeiter sind für PR verantwortlich.

Ein PR-Mitarbeiter ist in Teilzeit angestellt. Freie Mitarbeiter und Praktikanten unterstützen ihn.

Ein Team aus mehreren Mitarbeitern ist auch für PR verantwortlich.

Ein Unternehmen arbeitet projektbezogen mit einer PR-Agentur zusammen.

Das Unternehmen lässt seine PR von einer Agentur gestalten.

Welche Überschrift (1-4) kann zu welchem Textabschnitt (AD) zuordnet werden?

1.PR sind Teil der Geschäftsleitung

2.PR sind Teil der Unternehmungspolitik

3.PR sind selbst gemacht oder eingekauft

4.PR sind eine eigenständige Aufgabe

Übung 2. Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text.

1.An welche Voraussetzungen ist die Durchführung von PR gebunden?

2.Warum entscheidet die Stellung von PR im Unternehmen wesentlich über ihren Erfolg?

3.Warum haben in der Praxis die meisten PR-Abteilungen einen schweren Stand?

4.Wovon hängt es ab, ob und wieweit es gelingt, durch PR die Unternehmensziele zu erreichen?

5.Warum ist es wichtig, dass PR von der Geschäftsführung anerkannt werden sollen?

6.Wie verstehen Sie die Aussage: Eine PR-Stelle kann als eine Stabsstelle organisiert werden. Welche Vorteile hat das?

7.Wie sollte sich die Geschäftsleitung zu PR-Vertretern verhalten?

8.Warum muss eine PR-Stelle auch eigenständig sein?

9.Was gilt als Basis für professionelle, langfristige Planung?

10.Welche Möglichkeiten gibt es für das Besetzen einer PR-Stelle? Erörtern Sie die im Text gegebenen Informationen.

11.Könnten Sie Beispiele für maßgeschneiderte PR anführen?

Übung 3. Mehrere Möglichkeiten für das Besetzen einer PR-Stelle hat ihre Vorund Nachteile. Diskutieren Sie darüber in Ihrer Gruppe.

Verwenden Sie dabei die folgenden Redemittel:

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-Das ist ein Vor- / Nachteil.

-… sind Vor- / Nachteile der / des … .

-Für … ist ein Vor- / Nachteil, wenn … .

-Ein Vor- / Nachteil besteht darin, dass … .

-Das hätte den Vor- / Nachteil, dass … .

-Vorteilhaft / nachteilig ist , dass … .

Die untenstehenden Aussagen könnten Ihnen auch beim Diskutieren helfen.

-Die PR-Agentur tritt in Aktion, wenn es erforderlich ist.

-Man muß vergleichsweise hohe Kosten sowie hohen Aufwand für das „Einarbeiten" berücksichtigen.

-Es muss ein Ansprechpartner im Unternehmen zur Verfügung stehen.

-Es fehlt ein kontinuierlicher Ansprechpartner für eilige Rückfragen der Journalisten.

-Es gibt einen eigenständigen und verantwortlichen PR-Vertreter.

-Die Zeit reicht womöglich für die vielfältigen Aufgaben nicht aus.

-PR-Arbeit wird nur „mit halber Kraft“ betrieben und ist nicht kontinuierlich und professionell genug.

-PR werden eventuell nur nebenher betrieben.

-Das Koordinieren von Kapazitäten und Aufgaben könnte problematisch sein.

-Die Gefahr einer nicht kontinuierlichen PR-Arbeit entsteht, wenn nur Projektaufträge vergeben werden.

-Die PR-Funktion wird ernst genommen.

-Der Mitarbeiter kann sich auf seine Aufgaben konzentrieren und muss nicht immer wieder prüfen, welche seiner vielen Aufgaben er als Nächstes erfüllen kann. Mitunter ist ein Betrieb zu klein für eine eigene PR-Stelle.

-Benötigte Kapazitäten können flexibel ergänzt werden, um die PRStelle in Spitzenzeiten oder für Sonderprojekte zu entlasten, zum Beispiel zu einer Messe oder einem Tag der offenen Tür.

-PR werden kompetent gestaltet ohne viel Personal und Zeit im Unternehmen zu beanspruchen.

-Die PR bleiben eigener Aufgabenbereich, der zudem leichter zu finanzieren ist, da die Mitarbeiter Hauptaufgaben haben.

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UNTERRICHT 6

WIE PR GEPLANT WERDEN

Übung 1. Lesen Sie der Text.

Der Blick auf Aufwand und Kosten lässt am Erfolg solcher Aktionen zweifeln. Auch so wird in der Öffentlichkeitsarbeit oft verfahren: Aktionen werden wie Glieder einer Kette zu Kampagnen aneinander gereiht ohne äußere Umstände zu berücksichtigen oder bestehende Kommunikationsprobleme mit Bezugsgruppen aufzudecken; mittelund langfristige Pläne zu erstellen gilt als unnütz.

Rund 40 Prozent der Unternehmen, so wissenschaftliche Studien, betreiben ihre Kampagnen ad hoc. Jedoch müssen PR systematisch und sorgfältig geplant werden, wenn sie erfolgreich sein sollen:

-Glaubwürdige Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seinen Bezugsgruppen entsteht nicht von heute auf morgen.

Stattdessen muss ein vertrauensvolles Verhältnis langfristig erarbeitet und immer neu bestätigt werden.

-Für die Kommunikation ist es wichtig, sich an den Wünschen und Erwartungen des Gegenübers zu orientieren. Nur die eigenen Ziele im Kopf zu haben und Maßnahmen zu entwickeln, die man selbst für effizient hält, birgt die Gefahr an den tatsächlichen Kommunikationsproblemen vorbei zu handeln. Sorgfältige Planung, die alle Beteiligten einbezieht, minimiert dieses Risiko.

-Ein Unternehmen muss erkennen, worauf es sich künftig einstellen und mit welchen (Kommunikations-)Problemen es rechnen muss. Langfristige Planung ist lebenswichtig. PR sollen also vorausschauend, geplant und geordnet erfolgen.

Was müssen Sie also tun um Ihre PR langfristig auszurichten?

Langfristige Planung besteht aus vier Schritten, die systematisch aufeinander aufbauen:

1. Schritt: Analyse

2. Schritt: Planung

3. Schritt: Umsetzung

4. Schritt: Erfolgskontrolle

Übung 2. Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text.

1.Warum müssen PR systematisch und sorgfältig geplant werden?

2.Wozu kann eine solche sorgfältige Planung beitragen?

3.Unter welcher Bedingung erreicht man normalerweise eine sorgfältige Planung?

4.Was kann glaubwürdige Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seinen Bezugsgruppen gewährleisten?

5.Woran müssen sich PR-Fachleute orientieren?

6.Worin steckt eine Gefahr für die Kommunikation?

7.Was gilt als lebenswichtig für ein Unternehmen?

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8.Was muss von einem Unternehmen in erster Linie erkannt und berücksichtigt werden?

9.Aus welchen Etappen besteht eine langfristige Planung?

Übung 3. Erklären Sie auf Deutsch, was die folgenden Wendungen bedeuten. Erinnern Sie sich an den Kontext, in welchem sie vorkommen.

1.die Kampagne betreiben (betrieb – hat betrieben)

2.etw. sorgfältig planen

3.die glaubwürdige Kommunikation

4.ein vertrauensvolles Verständnis erarbeiten

5.etw. neu bestätigen

6.sich an den Wünschen und Erwartungen des Gegenübers orientieren

7.die Maßnahmen entwickeln

8.die Beteiligten einbeziehen (bezog ein – hat einbezogen)

9.das Risiko minimieren

10.sich auf etw. einstellen

11.mit einem Problem rechnen

12.die langfristige Planung

13.die PR ausrichten

14.auf etw. aufbauen

Übung 4. Diskutieren Sie die einzelnen PR-Maßnahmen durch, die zur Forschung der

Wünsche und Erwartungen des Gegenübers beitragen könnten. Entscheiden Sie schließlich über eine Rangfolge: Welche Maßnahmen würden Sie als die ersten entwickeln und warum?

Wählen Sie einen Diskussionsleiter.

Nutzen Sie folgende Redemittel.

Ich würde gern direkt etwas dazu sagen.

Darf ich noch schnell etwas sagen?

Ich würde hier noch ergänzen, dass …

Ich möchte an dieser Stelle hinzufügen, dass …

Ich bin der Meinung, dass …

Meiner Meinung nach …

Meines Erachtens …

Meine Stellung dazu ist …

Ich denke, dass …

Ich glaube, dass …

Diese Argumente sprechen eindeutig dafür / dagegen, dass … Dafür / Dagegen gibt es wichtige Argumente: …

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Außerdem …

Dazu kommt noch, dass …

Man darf auch nicht vergessen, dass …

Für / gegen … sprechen folgende Gründe: …

Da kann ich nur zustimmen.

Ich schließe mich dieser Meinung an. Ich sehe das auch so ein.

Das stimmt!

Da gebe ich dir / Ihnen Recht!

Das sehe ich nicht ein.

Hier bin ich nicht einverstanden. Ich bin nicht der Meinung, dass … Da kann ich nicht zustimmen.

Da muss / möchte ich Ihnen widersprechen. Ich halte für falsch, dass …

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UNTERRICHT 7

DIGITALES MARKETING, SOCIAL MEDIA MARKETING UND E-

COMMERCE VERSTEHEN

Übung 1. Lernen Sie die folgenden Vokabeln.

Konvertierung: Der Prozess, einen Website-Besucher in einen Kunden zu verwandeln oder eine gewünschte Aktion auf einer Webseite auszuführen.

Content Funnel: Eine Marketingstrategie, die potenzielle Kunden durch die verschiedenen Phasen des Kaufprozesses führt, indem sie ihnen relevante Inhalte bereitstellt.

Zielgruppe: Die spezifische Personengruppe, die am wahrscheinlichsten an einem Produkt oder einer Dienstleistung interessiert ist und im Mittelpunkt der Marketingbemühungen steht.

Suchmaschinenoptimierung (SMO): Die Praxis der Optimierung von Webinhalten, um auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen einen höheren Rang zu erreichen und den organischen Traffic zu erhöhen.

Pay-Per-Click (PPC): Ein Werbemodell, bei dem Werbetreibende für jeden Klick auf ihre Anzeige eine Gebühr zahlen, das häufig in der Suchmaschinenwerbung verwendet wird.

Influencer-Marketing: Eine Form des Marketings, bei der mit Influencern (Personen mit einer großen und engagierten Fangemeinde) zusammengearbeitet wird, um Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben.

Call-to-Action (CTA): Eine Aufforderung, die das Publikum zu einer bestimmten Aktion ermutigt, z. B. sich für einen Newsletter anzumelden oder einen Kauf zu tätigen.

Engagement-Rate: Eine Kennzahl, die verwendet wird, um den Grad der Interaktion (Likes, Kommentare, Shares) zu messen, den ein Inhalt im Verhältnis zur Gesamtzahl der Impressionen erhält.

Conversion-Rate-Optimierung (CRO): Der Prozess zur Verbesserung des Prozentsatzes der Website-Besucher, die eine gewünschte Aktion ausführen, beispielsweise einen Kauf tätigen oder ein Formular ausfüllen.

E-Mail-Marketing: Eine digitale Marketingstrategie, bei der kommerzielle Nachrichten per E-Mail an eine Gruppe von Personen gesendet werden.

Übung 2. Führen Sie die folgenden Aufgaben aus.

1.Besprechen Sie mit einem Partner die Vorund Nachteile von Social Media

Marketing im Vergleich zu herkömmlichen Marketingmethoden.

2.Was sind die Schlüsselkomponenten einer erfolgreichen digitalen

Marketingstrategie?

3.Wie trägt Suchmaschinenoptimierung zu digitalen Marketingbemühungen bei?

4.Welche Rolle spielt Content Marketing im digitalen Marketing und wie können

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Unternehmen es effektiv nutzen?

5.Wie messen Unternehmen die Wirksamkeit ihrer digitalen Marketingkampagnen?

6.Welche neuen Trends im digitalen Marketing gibt es und wie prägen sie die

Branche?

7.Wie identifizieren Unternehmen ihre Zielgruppe auf Social-Media-Plattformen?

8.Welche Vorund Nachteile hat der Einsatz von Influencern in Social-Media- Marketingkampagnen?

9.Wie können Unternehmen Social-Media-Analysen nutzen, um ihre

Marketingstrategien zu verbessern? Welche ethischen Überlegungen sollten Unternehmen beim Social-Media-Marketing berücksichtigen?

10.Wie unterscheidet sich Social-Media-Werbung vom organischen Social-Media- Marketing und wann ist der jeweilige Ansatz geeignet?

Übung 3. Spielen Sie ein Szenario durch, in dem Sie als Berater für digitales Marketing einem Kunden eine Marketingstrategie vorstellen. Besprechen Sie die Zielgruppe, die

Kanäle und die erwarteten Ergebnisse.

Übung 4. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen.

Der Aufstieg des E-Commerce: Wie der Online-Handel den Markt verändert.

In den letzten Jahren hat der E-Commerce ein exponentielles Wachstum erlebt und die

Art und Weise, wie Verbraucher einkaufen und Unternehmen arbeiten, verändert. Mit der Bequemlichkeit des Online-Shoppings und der Verbreitung mobiler Geräte ist E- Commerce zu einem festen Bestandteil der Einzelhandelslandschaft geworden.

Eine der treibenden Kräfte hinter dem Wachstum des E-Commerce ist der Wandel hin zu einem digitalen Verbraucherverhalten. Die Verbraucher von heute bevorzugen den

Komfort, Produkte jederzeit und überall online zu durchsuchen und zu kaufen. Dieser Trend hat zur Entstehung von E-Commerce-Giganten wie Amazon, Alibaba und

Shopify geführt, die den Online-Einzelhandel dominieren.

Darüber hinaus haben technologische Fortschritte wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen das E-Commerce-Erlebnis revolutioniert. Von personalisierten

Produktempfehlungen bis hin zu Chatbots für den Kundensupport – Technologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Einkaufserlebnisses und der Umsatzsteigerung.

Allerdings stellt der Aufstieg des E-Commerce auch den traditionellen stationären

Handel vor Herausforderungen. Viele Unternehmen passen sich jetzt an die digitale Landschaft an, indem sie in Omnichannel-Strategien investieren und Onlineund Offline-Kanäle kombinieren, um Verbraucher überall zu erreichen.

Da sich der E-Commerce ständig weiterentwickelt, müssen Unternehmen agil und innovativ bleiben, um auf dem sich ständig verändernden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Lesen Sie den Text zum Thema „Der Aufstieg des E-Commerce“.

Fassen Sie die drei im Text besprochenen Faktoren zusammen, die zum Wachstum des E-Commerce beitragen.

Besprechen Sie mit einem Partner die Vorteile und Herausforderungen des E-

Commerce für Unternehmen und Verbraucher.

Übung 5. Schriftliche Aufgabe.

Schreiben Sie einen überzeugenden E-Mail-Pitch an einen potenziellen Influencer und erklären Sie ihm, warum er bei einer Social-Media-Kampagne mit Ihrer Marke zusammenarbeiten sollte.

Erstellen Sie einen Inhaltskalender für eine einmonatige Social-Media- Kampagne und skizzieren Sie die Art des Inhalts, den Veröffentlichungsplan und die wichtigsten Botschaften.

Entwickeln Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Optimierung einer Website für ein besseres Suchmaschinenranking. Fügen Sie praktische Tipps und Best Practices hinzu.

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UNTERRICHT 8

WARUM VERLASSEN MENSHEN SOZIALE MEDIEN

Übung 1. Beantworten Sie die folgenden Fragen.

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich damit, in sozialen Medien zu surfen?

In welchen sozialen Netzwerken haben Sie Konten?

Welches ist Ihr Lieblings-Soziales Netzwerk? Warum?

Halten Sie sich für internetsüchtig? Warum?/Warum nicht?

Übung 2. Lesen Sie die Argumente und stimmen Sie ihnen zu oder nicht.

Sie sollten die sozialen Medien verlassen, weil…

1.… Sie viel Zeit verschwenden, die Sie effektiv nutzen könnten.

2.… Sie sich auf das Leben anderer konzentrieren, aber nicht auf Ihr eigenes.

3.… Sie im Visier der Vermarkter sind.

4.… Sie Ihrem Liebsten nicht genug Aufmerksamkeit schenken.

5.… Sie versuchen, den Lebensstil von jemandem zu kopieren.

6.… Sie ständig mit etwas prahlen.

Übung 3. Lesen Sie die Sätze und erraten Sie die Bedeutung der fettgedruckten Wörter.

1.Die Fabrik baut eine große Zahl von Arbeitsplätzen ab.

2.Er zeigte eine Neigung zur Gewalt.

3.Sie befragten die Mitarbeiter, um ihre Reaktion auf die Veränderungen zu eruieren.

4.Der Hund hatte Schaum vor dem Mund.

5.Sie mochte ihre Arbeit nicht, weil alles, womit sie zu tun hatte, eine Litanei von Beschwerden war.

6.Sein Alter beeinträchtigte seine Chancen, einen neuen Job zu finden.

7.Das Problem wurde in früheren Diskussionen kurz erwähnt.

8.Dieses Buch wurde sowohl für Fachleute als auch für Laien geschrieben.

Übung 4. Ordnen Sie die Wörter ihren Definitionen zu.

1. abwerfen

a. etwas beschädigen oder verschlimmern

2. Neigung

b. viel Speichel produzieren

3. messen

c. etwas indirekt erwähnen

4. Schaum vor dem

d. Bedürfnis, das dazu führt, dass man sich auf eine

Mund haben

bestimmte Art und Weise verhält

5. Litanei

e. eine Person, die kein Expertenwissen zu einem

 

bestimmten Thema hat

6. beeinträchtigen

f. etwas loswerden, das man nicht mehr haben möchte

 

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7. anspielen auf

g. ein Urteil über etwas fällen, insbesondere über die

 

Gefühle oder Einstellungen von Menschen

8. einen Laien

h. ein langer, langweiliger Bericht über eine Reihe von

 

Ereignissen, Gründen usw.

Übung 5. Besprechen Sie die Fragen.

1.Sind Sie ein Laie, was Apps angeht, oder kommen Sie damit schon ganz gut zurecht?

2.Sind Sie bereit, Ihre Social-Media-Apps loszuwerden?

3.Stimmen Sie zu, dass Social Media Narzissmus provozieren?

4.Merken Sie, dass Social Media Ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt?

Übung 6. Lesen Sie der Text.

Wir alle kennen solche Momente. Man liegt im Bett, starrt auf sein Handy, ärgert sich über irgendeine politische Tirade und denkt sich: „Warum mache ich das? Warum interessiert mich das überhaupt? Wer sind diese Leute? Dieser blöde Bildschirm verursacht mir Kopfschmerzen. Verdammt, Zuckerberg!“ Aber da ist es auch schon vorbei. Man geht ins Bett, wacht am nächsten Tag auf und alles beginnt wieder von vorne.

Sie sind nicht allein – bei weitem nicht. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt beginnen, den wahren Wert der sozialen Medien in ihrem Leben in Frage zu stellen. Wir haben alle die Nase voll, und meine Herren, die Studien lügen nicht. Hier erfahren Sie, warum Sie laut der Wissenschaft Ihr Facebook löschen und Ihr Handy aus dem Fenster werfen sollten.

Es kann zu Essstörungen beitragen

Sie sind ein Mann. Sie kümmern sich um sich selbst, arbeiten hart, ernähren sich (meistens) richtig und legen Wert auf Ihr Aussehen und darauf, wie die Leute Sie sehen. Leider bedeutet das, dass Sie anfälliger für genau das Verhalten sein könnten, das ein Forscherteam der Medizinische Fakultät der Universität Pittsburgh hervorgehoben hat, das einige interessante Zusammenhänge zwischen der Loyalität in sozialen Medien und einer Neigung zu Essstörungen gefunden hat. Die Gruppe fand heraus, dass von 1.165 US-amerikanischen Erwachsenen im Alter zwischen 19 und 32, die an einer Studie teilnahmen, die Menschen, die sich am meisten auf soziale Medien verließen, auch mehr als doppelt so häufig Essstörungen oder Probleme mit ihrem Körperbild hatten. Obwohl Korrelation nicht unbedingt Kausalität beweist, ist die Beziehung klar. Sie sind wunderschön, verdammt! Verlieren Sie das Facebook-Gewicht und seien Sie der gutaussehende, majestätische Bastard, der Sie sind!

Es macht Sie dümmer

Laut einer im Journal of the Royal Society Interface veröffentlichten Studie befragte ein Forscherteam eine Gruppe von 100 Freiwilligen, um zu ermitteln, wie soziale Medien die Fähigkeit der Menschen beeinflussen, Informationen zu verarbeiten und zu verstehen. Die Ergebnisse waren aufschlussreich. Im Wesentlichen zeigte die Forschung, dass soziale Medien Menschen zwar dabei helfen können, bessere

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