Немецкий язык. Конъюнктив II. Учебное пособие
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ÜBUNGEN
6.Müssten wir bloß keine Hausaufgaben erledigen!
7.Wenn wir bloß mehr Geld ausgeben dürften!
8.Wenn er nur keine Entscheidung treffen müsste!
Übung 9.
Bilden Sie irreale Wunschsätze mit und ohne “wenn”.
1.Ich bin nicht informiert worden.
2.Du hast mich nicht besuchst.
3.Ich habe nicht genug Geld gespart, um das Kleid zu kaufen.
4.Er durfte nicht in die Disco gehen!
5.Wir sind nicht lange da geblieben.
6.Sie ist bei schlechtem Wetter auf eine Bergtour gegangen.
7.Der Professor spricht undeutlich.
8.Ich werde von der Polizei angehalten.
9.Die Fernsehsendung kommt spät.
10.Der Straßenbahnfahrer fährt langsam.
Übung 10. |
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Fragen Sie Ihren Gesprächspartner nach seinen Wünschen. |
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A. Sag mal, wolltest du… |
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*ein Nobelpreisträger sein |
*ein(e) Millionär(in) werden |
*weltbekannt werden |
*zum Mond / Mars fliegen |
*zaubern können |
*unsichtbar sein können |
*Präsident (in) Russlands sein |
*Hellseher (in) sein |
*Olympiasieger sein |
*in einem anderen Land leben |
*gut singen oder malen können |
… |
B. Oh ja. Das war immer mein Traum, weil…
Das wäre interessant, weil…
Nee. Auf keinen Fall. Unter keinen Umständen, weil…
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О. В. ФЕДУЛОВА, И. А. ШИПОВA. НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК. КОНЪЮНКТИВ II
Übung 11.
Übersetzen Sie die Wunschsätze ins Deutsche.
Если бы у меня был собственный дом!
Если бы я учил немецкий в школе более прилежно! Если бы я поехал в отпуск не на корабле, а на поезде! Если бы сейчас уже был Новый год!
Если бы он вчера не смотрел телевизор до глубокой ночи! Если бы у меня были длинные волосы!
Если бы он любил меня больше! Если бы я была звездой телеэкрана! Если бы я выбрала другую профессию!
Если бы у него был более легкий характер!
Übung 12.
Lesen Sie das Gedicht von Kurt Tucholsky, übersetzen Sie es ins Russische.
Formulieren Sie alle Wünsche des Dichters mit Hilfe des Konjunktivs II.
Das Ideal
Ja, das möchste:
Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; mit schöner Aussicht, ländlich-mondän, vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn – aber abends zum Kino hast du nicht weit. Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:
Neun Zimmer – nein, doch lieber zehn! Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn, Radio, Zentralheizung, Vakuum,
eine Dienerschaft, gut gezogen und stumm, eine süße Frau voller Rasse und Verve – (und eine fürs Wochenend, zur Reserve) – eine Bibliothek und drumherum Einsamkeit und Hummelgesumm.
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ÜBUNGEN
Im Stall: Zwei Ponys, vier Vollbluthengste, acht Autos, Motorrad – alles lenkste natürlich selber – das wär ja gelacht!
Und zwischendurch gehst du auf Hochwildjagd.
Ja, und das hab ich ganz vergessen: Prima Küche – erstes Essen –
alte Weine aus schönem Pokal –
und egalweg bleibst du dünn wie ein Aal.
Und Geld. Und an Schmuck eine richtige Portion. Und noch ne Million und noch ne Million.
Und Reisen. Und fröhliche Lebensbuntheit. Und famose Kinder. Und ewige Gesundheit.
Ja, das möchste!
Aber, wie das so ist hienieden:
manchmal scheints so, als sei es beschieden nur pöapö, das irdische Glück.
Immer fehlt dir irgendein Stück.
Hast du Geld, dann hast du nicht Käten; hast du die Frau, dann fehln dir Moneten –
hast du die Geisha, dann stört dich der Fächer: bald fehlt uns der Wein, bald fehlt uns der Becher. Etwas ist immer.
Tröste dich.
Jedes Glück hat einen kleinen Stich.
Wir möchten so viel: Haben. Sein. Und gelten. Dass einer alles hat:
das ist selten.
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О. В. ФЕДУЛОВА, И. А. ШИПОВA. НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК. КОНЪЮНКТИВ II
Übung 13.
a) Interpretieren Sie die Worte von Martin Luther und antworten Sie auf die Frage: Was würden Sie machen, wenn die Welt morgen unterginge?
“Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.”
b) Ergänzen Sie die irrealen Bedingungssätze.
1.Wenn ich einem UFO begegnen würde, …
2.Wenn ich das Studium schon abgeschlossen hätte, …
3.Wenn ich (keine) Geschwister hätte, …
4.Wenn ich mein Leben aufs Neue leben könnte, …
5.Wenn der Mensch unsterblich wäre, …
6.Wenn es keine Kriege gäbe, …
7.Wenn ich schon 30 Jahre alt wäre, …
8.Wenn ich mein Heimatland wählen könnte,
9.Wenn ich ein Millionär wäre, …
10.Wenn ich einen Wusch frei hätte, …
Übung 14.
Verbinden Sie die Sätze zu einem irrealen Bedingungssatz und gebrauchen Sie die Struktur ohne “wenn”.
1.Ich wollte bei ihr vorbeikommen. Aber ich habe ihre Adresse vergessen. Wenn ich ihre Adresse nicht vergessen hätte, wäre ich bei ihr vorbeigekommen.
2.Sie hat sich verspätet. Sie hat den Zug verpasst.
3.Er kann nicht malen. Sonst kann er diesem Hobby nachgehen.
4.Das Kind liest nicht gern. Es hat Probleme in der Schule.
5.Der Junge besprüht die Wände mit Graffiti. Er wird von der Polizei erwischt.
6.Das Wetter ist schlecht. Wir können zum Stausee nicht fahren.
7.Die Waldgaststätte ist geschlossen. Sonst essen wir dort zu Mittag.
8.Am Sonntag findet ein Orgelkonzert statt. Ich habe leider keine Karte.
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ÜBUNGEN
9.Meine Freunde gehen alle zum Fußball. Ich habe leider einen Unterricht.
10.Wir mussten einen Umweg machen. Die Fähre war außer Betrieb.
Übung 15.
Lesen Sie das Gedicht von Paul Wiens (17.8.22–6.4.82) und übersetzen Sie es ins Russische. Antworten Sie auf die Frage “Wie wäre unsere Welt ohne Neugier?”
Knüpflied auf eine Unruhestifterin
1.Wenn die neugier nicht wäre müsste ich nicht mehr wandern, hätte endlich die ruh
und – ganze schuh,
wenn die neugier nicht wär… Wenn die neugier nicht wär, müsste ich nicht mehr wandern, kein Kolumbus führ mehr
von ner Küste zur andern, doch wo bliebe denn da
– Amerika
wenn die neugier nicht wär?
2.Wenn die neugier nicht wär, müsste ich nicht mehr wandern, kein Kolumbus führ mehr
von ner Küste zur andern, und die tante Nanett trüge dann keine brille… Wozu brauchte man noch das schlüsseloch,
wenn die neugier nicht wär?
3.Wenn die neugier nicht wär, müsste ich nicht mehr wandern, kein Kolumbus führ mehr
von ner Küste zur andern, und die tante Nanett
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trüge dann keine brille und die mädchen im bett lägen traumlos und stille wären fast ohne sünd
– und ohne kind,
wenn die neugier nicht wär… 4. Wenn die neugier nicht wär, wollt ich gar nicht mehr leben… Dank dem wogenden meer, dank der tante Nanett,
dank dem mädchen im bett –
– holdrio!
solls die neugier noch geben!
Übung 16.
Was wäre, wenn... ?
1.wenn Sie und nicht Kolumbus Amerika entdeckt hätten?
2.wenn Sie im Film “Titanic” mitgespielt hätten?
3.wenn Sie Ihre eigene Firma hätten?
4.wenn die Menschen 100 Jahre leben könnten?
5.wenn Sie einen Ferrari hätten?
6.wenn man Sie zum Präsidenten gewählt hätte?
7.wenn Sie ein Stück Gold gekriegt hätten?
8.wenn Sie heute früher aufgestanden wären?
9.wenn Sie im 18. Jahrhundert gelebt hätten?
10.wenn Sie einen Schatz gefunden hätten?
11.wenn Sie den Sohn oder die Tochter eines Präsidenten geheiratet
hätten?
12.wenn Sie ein Pferd geschenkt bekommen hätten?
13.wenn Sie auf der Straße ein Flugticket nach Berlin und zurück gefunden hätten?
14.wenn Sie mehrere Fremdsprachen könnten?
15.wenn Sie eine Million Euro hätten?
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ÜBUNGEN
Übung 17.
Lesen Sie das Märchen “Hans im Glück”
(http://deu-abc.ru/audioskazki/hans-im-gluck)
A.Erzählen Sie das Märchen nach! Gebrauchen Sie “NachdemSätze”!
1. Hans arbeitete 7 Jahre lang bei seinem Herrn. Der Herr gab ihm ein Stück Gold für die Arbeit.
2. Hans tauschte das Gold gegen ein Pferd. Er begegnete einem Bauern mit einer Kuh.
3. Die Kuh gab Hans keine Milch. Hans wollte sie gegen ein Schwein tauschen.
4. Hans erfuhr die Geschichte über ein gestohlenes Schwein. Er bekam Angst.
5. Hans tauschte die Gans gegen einen Schleifstein. Er war glücklich. 6. Der Schleifstein fiel in den Brunnen. Hans dankte Herrn Gott und
fühlte sich befreit.
B.Was für Wünsche hatte Hans, während er nach Hause zu seiner Mutter ging? Gebrauchen Sie bitte irreale Wunschsätze!
Muster: Wenn doch das Stück Gold nicht so schwer wäre!
C.Was wäre gewesen, wenn…? Schreiben Sie irreale Bedingungssätze und gebrauchen Sie dabei angegebene Wortgruppen!
Muster: Wenn Hans 7 Jahre lang nicht gearbeitet hätte, so hätte er kein Stück Gold bekommen.
Würste essen können
einen Braten zubereiten können immer Geld in der Tasche haben nicht mehr zu Fuß zu gehen brauchen eine Menge Fett bekommen
Federn für Kopfkissen haben schnell reiten
saftiges Fleisch verkaufen können
für andere Leute Scheren und Messer schleifen können Geld verdienen
D.Antworten Sie auf die Fragen!
1. Wie verstehen Sie die Moral des Märchens? Was würden Sie an der Stelle von Hans tun?
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2. Wie würde Hans´ Mutter auf die Geschichte reagieren, wenn sie die ganze Wahrheit erfahren hätte?
Übung 18.
Lesen Sie einen Auszug aus dem Artikel des deutschen Journalisten und Schriftstellers Marc Kayser und ergänzen Sie die Konjunktivformen.
…Mein einziger wirklicher Traum ist die Unsterblichkeit. Ich möchte überhaupt nicht sterben. Wie wunderbar das _____ (sein), wenn ich immer weiter ____ _____ (schauen können): Was in den nächsten 50 Jahren passiert – und dann wieder und wieder… Es _____ (sein) fantastisch. Ich will ewig leben und ewig genießen. Für mich ______ (sein) es der größte Verlust, wenn ich das Leben nicht mehr _____ _______ (wahrnehmen können), wenn ich keine Freude mehr an Dingen _______ (haben), weil mein Körper oder mein Geist das nicht mehr _______ (zulassen). Das schöne an der Unsterblichkeit _______ (sein), dass man nicht krank _______ (werden). Ich habe Angst vor der Abhängigkeit, in die man bei Krankheit gerät. Ich sehe sehr viel und sehr schnell. Schnelligkeit ist mein Begleiter. Unsterblich sein ________ (heißen), nicht langsamer zu werden. Und ich _________
(tanzen können), jeden Tag, die ganze Unsterblichkeit lang. Ich _______
meine Unsterblichkeit gerne in der großen Familie ________ (verbringen), bei Menschen, mit denen man Lust auf Gespräche, Fragen und Streit hat. Wenn ich nur eine Person in meinen Traum _______ _______ (mitnehmen dürfen), ______ (sein) es meine Mutter. Sie ist 77, und ich will nicht, dass sie stirbt. Ich nehme sie einfach mit auf die große Reise, die nie endet…
(Quelle: DIE ZEIT, 25/1999, 17 Juni, 14:00 Uhr)
Wären Sie gerne unsterblich? Warum (nicht)? Äußern Sie Ihre Meinung.
Übung 19.
Wählen Sie ein Thema aus und schreiben Sie Ihre Gedanken zum Thema auf.
“Was wäre, wenn die Menschen das ganze Leben lang jung bleiben könnten?”
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ÜBUNGEN
“Was wäre, wenn die Menschen unsterblich wären?” “Wie wäre es ohne Heimat?”
Übung 20.
Bestimmen Sie die Art der Sätze im Konjunktiv, übersetzen Sie sie ins Russische.
A.
1.Wenn die Winterferien länger gewesen wären, hätte ich mich besser erholt. Ich hätte mehr Bücher gelesen, mehr geschlafen. Oder ich wäre nach Ägypten gefahren, hätte mich gesonnt und im warmen Roten Meer gebadet, die uralten Pyramiden gesehen.
2.Wenn doch der heutige Winter nicht so warm und schneearm wäre! Ich würde Schlittschuh laufen und Ski fahren.
3.Mitte Februar wird in Deutschland der lustige Karneval begangen. Ich würde gern am Rosenmontagkarnevalumzug teilnehmen. Wenn ich bloß nach Deutschland fahren könnte!
4.Vom 9. bis zum 15. Februar feiert man in Russland in diesem Jahr die Butterwoche. Wenn ich könnte, würde ich Pfannkuchen backen und meine Freunde einladen.
5.Wenn ich in den Ferien die deutsche Grammatik wiederholt hätte, wäre es mir jetzt leichter.
B.
1.Wenn ich gestern nicht so lange ferngesehen hätte und früher ins Bett gegangen wäre, hätte ich heute keine Kopfschmerzen.
2.Wenn ich doch schon im 5. Studienjahr studieren würde!
3.Wenn die politische Situation in der Welt stabiler wäre, hätten Jugendliche mehr Chancen, eine gute Arbeit zu bekommen.
4.Wenn ich einem jungen klugen reichen sportlichen nicht geizigen Mann begegnen würde, würde ich mich sofort in ihn verlieben.
5.Wenn meine Eltern mich nicht unterstützt hätten, wäre ich nicht immatrikuliert worden.
6.Wenn meine Kommilitonen nicht so lustig und hilfsbereit wären, wäre das Studium nicht so interessant.
7.Wenn ich doch an einer anderen Hochschule studieren würde!
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Übung 21.
Lesen Sie die Parabel von Bertolt Brecht und finden Sie die Sätze im Konjunktiv II, bestimmen Sie ihre Art, erklären Sie den Gebrauch der Zeitformen.
Wenn die Haifische Menschen wären (1948)
“Wenn die Haifische Menschen wären”, fragte Herrn K. die kleine Tochter seiner Wirtin, “wären sie dann netter zu den kleinen Fischen?” – “Sicher”, sagte er. “Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie im Meer für die kleinen Fische gewaltige Kästen bauen lassen, mit allerhand Nahrung drin, sowohl Pflanzen als auch Tierzeug. Sie würden sorgen, dass die Kästen immer frisches Wasser hätten, und sie würden überhaupt allerhand sanitäre Maßnahmen treffen. Wenn zum Beispiel ein Fischlein sich die Flosse verletzen würde, dann würde ihm sogleich ein Verband gemacht, damit es den Haifischen nicht wegstürbe vor der Zeit. Damit die Fischlein nicht trübsinnig würden, gäbe es ab und zu große Wasserfeste; denn lustige Fischlein schmecken besser als trübsinnige. Es gäbe natürlich auch Schulen in den großen Kästen. In diesen Schulen würden die Fischlein lernen, wie man in den Rachen der Haifische schwimmt. Sie würden zum Beispiel Geographie brauchen, damit sie die große Haifische, die faul irgendwo liegen, finden könnten. Die Hauptsache wäre natürlich die moralische Ausbildung der Fischlein. Sie würden unterrichtet werden, dass es das Größte und Schönste sei, wenn ein Fischlein sich freudig aufopfert, und dass sie alle an die Haifische glauben müssten, vor allem, wenn sie sagten, sie würden für eine schöne Zukunft sorgen. Man würde den Fischlein beibringen, dass diese Zukunft nur gesichert sei, wenn sie Gehorsam lernten niedrigen, materialistischen, egoistischen und marxistischen Neigungen müssten sich die Fischlein hüten und es sofort den Haifischen melden, wenn eines von ihnen solche Neigungen verriete. Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie natürlich auch untereinander Kriege führen, um fremde Fischkästen und fremde Fischlein zu erobern. Die Kriege würden sie von ihren eigenen Fischlein führen lassen. Sie würden die Fischlein lehren, dass zwischen ihnen und den Fischlein der anderen Haifische ein riesiger Unterschied bestehe. Die Fischlein, würden sie verkünden, sind bekanntlich stumm, aber sie schweigen in ganz verschiedenen Sprachen und können einander daher unmöglich verstehen. Jedem Fischlein, das im Krieg ein paar andere Fisch-
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