Добавил:
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:

Bekanntschaft, Familie, Verwandte Знакомство, семья, родственники. Учебно-методическое пособие

.pdf
Скачиваний:
0
Добавлен:
12.08.2026
Размер:
907 Кб
Скачать

11

aufwachsen (wuchs auf,

вырасти

 

aufgewachsen), s

 

 

Syn.: groß werden (wurde,

 

 

geworden), s

 

 

in einer k i n d e r r e i c h e n

вырасти в многодетной семье

 

F a m i l i e aufgewachsen s e i n

 

 

 

 

12

wohnen (te, t) h, bei j-m. Dat.

жить

 

b e i s e i n e n E l t e r n wohnen

жить у своих родителей

 

 

 

13

das Altersheim, -es, e

дом престарелых

 

das Kinderheim, -es, -e

детский дом

 

 

 

14

verlieren (verlor, verloren),

потерять кого-л./что-л.

 

h j-n/ etw. Akk.

 

 

seine Eltern, Kinder verlieren

потерять родителей, детей

 

 

 

15

achten (te, t), h j-n Akk.

уважать

 

Syn.: respektieren (te, t) j-n Akk./

 

 

ehren (te, t)h, j-n Akk.

 

 

seine Eltern, seinen Vater, einander/

уважать родителей, отца, друг

 

sich achten

друга

 

die Achtung, -, (ohne Pl.) vor j-m Dat.

уважение

 

Syn.: der Respekt, -es, (ohne Pl.)

 

 

vor j-m Dat.

 

 

gegenseitige Achtung

взаимное уважение

 

 

 

16

hängen (hing, gehangen),

быть привязанным к кому-л.

 

h an j-m Dat.

 

 

an seiner Mutter hängen

быть привязанным к матери

 

 

 

17

sich verstehen (verstand, verstan-

понимать друг друга, ладить

 

den), h mit j-m Dat.

с кем-л.

 

sich gut, prächtig, gar nicht

хорошо, прекрасно, совсем

 

verstehen

не понимать друг друга

 

Syn.: sich vertragen (vertrug, vertra-

уживаться, ладить с кем-л.

 

gen) h, mit j-m Dat./gut auskommen

 

 

(kam aus, ausgekommen), s mit j-m

 

 

Dat.

 

 

 

 

31

18

sich verständigen (te, t), h mit j-m

достичь взаимопонимания

 

Dat. über etw. Akk.

с кем-л. в каком-л. вопросе

 

Syn.: sich einigen (te, t), h über etw.

 

 

Akk.

 

 

die Verständigung, -en (Pl. selten)

взаимопонимание

 

 

 

19

akzeptieren (te, t), h etw. Akk.

признавать, принимать

 

fremde Meinung akzeptieren

во внимание

 

считаться с чужим мнением

 

 

 

20

vertrauen (te, t), h j-m Dat.

доверять кому-л.

 

das Vertrauen, -s, (ohne PI.)

доверие

 

 

 

21

sich kümmern (te, t), h um j-n/etw.

заботиться, хлопотать о ком-л./

 

Akk.

чем-л.

 

Syn.: sorgen (te, t), h für j-n/etw. Akk.

заботиться о ком-л./чем-л.

 

 

 

22

in Eintracht leben (te, t), h

жить дружно, мирно

 

Syn.: einträchtig leben

 

 

 

 

23

sich ärgern (te, t), h über j-n/etw.

злиться на кого-л./что-л.

 

Akk.

 

24

sich streiten (stritt, gestritten),

ссориться, ругаться с кем-л.

 

h mit j-m Dat.

 

 

Syn.: sich zanken (te, t), h mit j-m Dat.

 

 

der Streit, -es, -e (Pl. selten)/

ссора

 

Streitereien

 

 

 

 

25

sich verhalten (verhielt, verhalten),

относиться к кому-л ./к чему-л.

 

h zu/gegenüber j-m/etw. Dat.

как-л.

 

das Verhältnis, -ses, -se

отношение к кому-л./чему-л.

 

die Beziehung, -en mit j-m Dat.

отношения с кем-л.

 

 

 

26

der Haushalt, -es, -e

домашнее хозяйство

 

den Haushalt führen (te, t), h

вести домашнее хозяйство

 

Syn.: den Haushalt besorgen (te, t), h

 

 

den gemeinsamen Haushalt führen

вести совместное домашнее

 

im Haushalt helfen (half, geholfen), h

хозяйство

 

помогать по дому

 

Syn.: sich im Haushalt nützlich

 

 

machen

 

 

für den Haushalt zuständig sein

быть ответственным за домашнее

 

 

хозяйство

 

 

 

32

2)Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche.

Яхорошо знаю свою родословную. К родословному дереву относятсявсенашипредкиипотомки. Унасбольшаясчастливаясемья. Она насчитывает шестеро человек — родители и четверо детей. Уменяестьбратисестры. Мойстаршийбратужепокинулродительский дом, у него собственная семья. Наша невестка недавно родила девочку, нашу племянницу Веру. Две младшие сестры еще ходят в школу. С отцовской стороны у меня много родственников. Это бабушка и дедушка, тети и дяди, двоюродные братья и сестры. Они живут далеко от нас, мы видимся не часто. С материнской стороны уменятолькобабушкаитетя. Утетинетсвоихдетей. Онаиеесупруг усыновили младенца, круглого сироту. Мальчику уже 4 года, мы называем его нашим племянником. Моя бабушка со стороны матери вдова, моего дедушки уже нет в живых. Бабушка живет с нами, она еще бодрая. Мой папа называет свою тещу мамой. У нас большая счастливая семья.

LEKTION 3

AUFGABE 1 — Hörverstehen, Wortschatz

1)Wie meinen Sie, was bedeutet das Wort »Rabeneltern«?

2)Hören Sie sich die Audiodatei an und besprechen Sie in Gruppen die Bedeutung des Wortes: https://radiodownloaddw-a.akamaihd.net/ Events/dwelle/dira/mp3/deutschkurse/alltagsdeutsch/48771F2F_1_ dwdownload.mp3.

AUFGABE 2 — Lesen, Verstehen, Besprechen

Lesen Sie den Text unten, übersetzen Sie ihn und prüfen, ob Sie die Bedeutung des Wortes richtig verstanden haben.

Erklären Sie auf Deutsch die Bedeutung der unterstrichenen Wörter. Bilden Sie eigene Beispiele mit diesen Wörtern.

Beantworten Sie die Fragen zum Text.

Woher stammt der Name des Raben?

Womit ist der schlechte Ruf der Raben verbunden?

Was ist Talmud? Mit welcher Religion ist dieses Buch verbunden? Nennen Sie die größten Weltreligionen. Informieren Sie sich unter dem Link: https://www.helles-koepfchen.de/wissen/weltreligionen/.

Aus welchen Teilen besteht die Bibel? Wodurch unterscheiden sich diese Teile?

Was bedeutet »Nesthocker«? Erklären Sie die Bedeutung des Wortes und besprechen Sie in Gruppen, ob Ihnen solche Personen bekannt sind. Wie schätzen Sie das, eher negativ oder eher positiv?

Rabeneltern

Ihnen wird nachgesagt, dass sie sich wenig um ihre Kinder kümmern: Rabenmütter und Rabenväter. Aber stimmt das wirklich? Und woher kommt dieses angebliche Verhalten? Sind Raben wirklich Rabeneltern?

Der Rabe gehört zu den Singvögeln und das, obwohl seine Rufe doch ziemlich heiser und krächzend sind. Sein Name ist ursprünglich eine laut-

34

malerische Nachbildung seines nicht gerade stimmgewaltigen Schreiens. Der Rabe hat einen starken Schnabel und in der Regel ein schwarzes Gefieder. Rund hundert verschiedene Arten gibt es auf der Welt. Was die Aufzucht ihrer Jungvögel, ihrer Brut, anbetrifft, unterstellt man den Raben eine lieblose, zuweilen auch brutale Pflege. Lange Zeit war die Vorstellung verbreitet, dass sie, wenn sie nicht genug Futter herbeischaffen können, einige Jungvögel aus dem Nest werfen. Besonders den Rabenweibchen sagt man zudem nach, Einzelgängerinnen zu sein. Anstatt sich aufopferungsvoll um die Brut zu kümmern, treiben sie sich angeblich lieber allein herum. Hans-Dieter Ilgner, Kunstlehrer in Bonn und Leiter des Kleintheaters »Die Raben«, macht deutlich, dass dem nicht so ist:

»Ja, das ist eine Lüge. Das ist die schlichte Unwahrheit, weil die eine ganz tolle Brutpflege auch haben. Es gibt natürlich die Rabenväter, Rabenmütter, Rabeneltern, das Schwarze, das Dunkle.«

Sowohl männliche als auch weibliche Raben kümmern sich sehr gut um die Jungvögel. Begriffe wie Rabenvater, Rabenmutter oder Rabeneltern für diejenigen, die sich nicht ausreichend um ihre Kinder kümmern, stimmen also im Bezug auf Raben nicht. Das schlechte Bild, das Raben haben, reicht weit zurück in die Kulturgeschichte. Schon im Talmud, der Sammlung der Texte und religiösen Überlieferungen des Judentums, ist die Rede von der Lieblosigkeit der Raben. Auch in der Bibel werden hungrige, von ihren Eltern verstoßene Rabenjungen erwähnt. Im 38. Kapitel des Alten Testaments heißt es in Vers 41 in der Rede Gottes zum frommen Mann Hiob:

»Wer bereitet dem Raben seine Nahrung, wenn seine Jungen schreien zu Gott und umherirren ohne Futter?«

Bibeldeuter, zu denen auch Martin Luther gehörte, zogen daraus den Schluss, schon im Alten Testament sei beschrieben, dass Raben ihre Jungen vernachlässigen würden. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts findet sich der stets negativ gemeinte Begriff der Rabeneltern dann auch in Erziehungsratgebern wieder. Dabei sieht das Familienleben der Raben ganz anders aus: Kolkraben beispielsweise leben nicht nur lebenslang zusammen. Sie kümmern sich geradezu fürsorglich um ihre Brut. Das Rabenweibchen wärmt sie in den ersten beiden Lebenswochen ununterbrochen und frisst erst, wenn sie sie versorgt hat. Dieses Verhalten stimmt nicht mit dem Bild der menschlichen Rabenmutter überein, die ihre Kinder vernachlässigt, die arbeiten geht und die die Kinder möglichst schnell aus dem Haus haben will. Nach Ansicht von Michael Wagner, Professor

35

für Familiensoziologie an der Universität Köln, ist in der modernen Zeit eher das Gegenteil der Fall:

»‚Rabenmütter‘ — wenn man mal in der Vogelsprache bleibt — wären eigentlich Mütter, die ihr Kind relativ früh aus dem Nest werfen, sobald es flügge geworden ist. Wenn ich das mal übertrage jetzt auf die Familie: Wenn diese ‚Rabenkinder‘ relativ früh aus dem Nest geworfen werden, dann würde das eigentlich bedeuten, dass es Mütter gibt, die ihre Kinder möglichst früh drängen, auszuziehen und ‘n eigenen Haushalt zu gründen. Das ist überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil: Nesthocker sind gegenwärtig weiter verbreitet, als es früher der Fall war.«

Michael Wagner stellt fest, dass es heutzutage in deutschen Familien viele Nesthocker gibt. Das Vogelnest ist eine sehr alte Metapher für die Familie und ihr Heim. Der Begriff »Nesthocker« hat dagegen eine negative Bedeutung: Menschliche Nesthocker bleiben möglichst lange im elterlichen Haus und lassen sich verwöhnen. Obwohl sie manchmal schon fast erwachsen sind, werden sie nicht flügge. Sie verlassen nicht das Haus, um, einen eigenen Haushalt zu gründen, also selbstständig zu leben. Auch bei Raben gibt es wahre Nesthocker. Erst wenn sich die Jungvögel selbstständig ernähren können, trennen die Eltern sich von ihnen. Das negative Bild von Rabeneltern stimmt also nicht ganz. Familiensoziologe Michael Wagner schränkt aber ein:

»Man kann aber auch nicht sagen, dass jetzt in allen deutschen Familien nun hier Nestwärme vorhanden ist und es allen Kindern in den Familien gut geht. Also es gibt eine ganze Reihe von Familien, in denen das Verhältnis zwischen den Eltern und den Kindern auch gestört ist oder eben nicht vertrauensvoll ist. Oder auch, wo die Eltern die Kinder vernachlässigen, zum Teil auch vernachlässigen müssen. Gerade auch alleinerziehende Mütter haben‘s häufig ökonomisch schwer.«

Laut Michael Wagner gibt es in Deutschland auch viele Familien, in denen Kinder vernachlässigt werden, weil keine Nestwärme existiert. Wer keine oder zu wenig Nestwärme erfährt, bekommt zu wenig Liebe und Zuwendung der Eltern. Das kann dazu führen, dass sich Eltern und Kinder nicht gut verstehen, ein gestörtes Verhältnis haben. Aber auch Väter und Mütter, die aus finanziellen Gründen arbeiten müssen, werden als »Rabeneltern« bezeichnet, weil sie wenig Zeit für ihre Kinder haben. Besonders betroffen davon sind, so der Familiensoziologe, alleinerzie-

36

hende Mütter. Sie haben weniger Geld zur Verfügung als Paare. Sie haben es ökonomisch schwer. Das Fazit: Raben sind im Familienverhalten sehr viel besser als ihr Ruf. Im Verhalten zu anderen Vögeln sind sie nicht gerade vorbildlich: Sie sollen beispielsweise die Nester kleinerer Singvögel plündern. Vielleicht gibt es also doch Raben, denen der schlechte Ruf dieser Vogelart gerecht wird — wie es sicher auch menschliche Rabenmütter, Rabenväter oder Rabeneltern gibt.

AUFGABE 3 — Besprechen, Schreiben

besprechen Sie in Gruppen die Unterschiede zwischen den Wörtern »Helikoptereltern« und »Rabeneltern«

schreiben Sie eine Geschichte, wo Sie zwei diese Wörter gebrauchen werden

besprechen Sie Ihre Geschichten in Gruppen.

LEKTION 4

PROJEKTARBEIT

Der Familienstammbaum – Ahnenforschung der Familie Böttcher

Sie interessieren sich für die Ahnenforschung (Genealogie) und möchten Ihren eigenen Familienstammbaum erstellen? Dann heiße ich Sie willkommen auf der Homepage der Familie Böttcher! Neben meinen StammbaumDaten und Tipps für Ihre eigene Ahnenforschung finden Sie Infos über nützliche Stammbaum-Software, Listen mit deutschen Archiven und Fa-

milienforschungs-Vereinen, genealogische Begriffe, historische Berufe, alte Krankheitsbezeichnungen sowie Bilder und Infos über Pommern. Die veröffentlichten Informationen sollen Familienund Stammbaum-Ange- hörigen sowie interessierten Ahnenforschern dienen.

Meine Großtante Toni Grothmann forschte Jahrzehnte nach ihren, und damit auch meinen Vorfahren. Als ich ihre Familien-Chronik das erste Mal in den Händen hielt, wurde mir bewusst, wie wenig ich von meinen Ahnen wusste. Schon von meines Großeltern Vergangenheit war mir kaum etwas bekannt, von den Urgroßeltern ganz zu schweigen.

Die Vorfahren meines Vaters stammen aus dem Kreis Schlawe in Hin- ter-Pommern, das heute polnisch ist. Die tragischen Ereignisse während ihrer Flucht aus der Heimat am Ende des II. Weltkrieges waren letztendlich der Anstoß, mich mit der Ahnenforschung zu beschäftigen und unseren eigenen Familienstammbaum zu erstellen.

Viele der Personen aus unserer Familie, die mir was hätten erzählen können, leben leider nicht mehr. Und erst durch Geschichten oder Erin-

38

nerungen von Zeitzeugen werden verstorbene Verwandte aus der Anonymität von Geburtsund Todesdaten herausgehoben und für uns wieder lebendig. Wie waren unsere Vorfahren? Wie haben sie gelebt, wie sah ihr Alltag aus? Sicher hatten sie, so wie wir, ihre Sorgen und Freuden, Pläne und Hoffnungen — nur eben in einer anderen, uns unbekannten Zeit. Wir haben ihr Blut in den Adern — sie sind wir und wir sind sie.

Ich möchte mit dieser Homepage versuchen, auch andere Menschen für die Erforschung ihres Familienstammbaumes zu interessieren. Die Ahnenforschung soll helfen, unseren Ursprung — die Menschen, die vor uns kamen — nicht ganz zu vergessen.

Viel Spaß beim Stöbern im Stammbaum wünscht Andreas Böttcher

(http://www.der-familienstammbaum.de)

AUFGABE:

Übersetzen Sie den Text oben. Was haben Sie aus dieser Einführung erfahren? Haben Sie neue unbekannte Wörter getroffen? Fügen Sie Beispiele mit diesen Wörtern hinzu.

Besuchen Sie die Internetseite »Der Familienstammbaum. Ahnenforschung der Familie Böttcher« (http://www.der-familienstammbaum. de). Informieren Sie sich über den Aufbau dieser Seite.

Welche Informationen kann man hier bekommen? Was haben Sie erfahren?

Erstellen Sie eigene Familienstammbäume und präsentieren Sie Ergebnisse Ihrer Arbeit im Seminarraum.

LEKTION 5

AUFGABE 1 — Hörverstehen, Wortschatz

1)Wie meinen Sie, was bedeutet das Wort »Der Schwippschwager«?

2)Hören Sie sich die Audiodatei an und besprechen Sie in Gruppen die Bedeutung des Wortes: https://radiodownloaddw-a.akamaihd.net/ Events/dwelle/dira/mp3/deutschkurse/wortderwoche/589B0E2B_1_ dwdownload.mp3.

3)Lesen Sie den Text unten, übersetzen Sie ihn und prüfen, ob Sie die Bedeutung des Wortes richtig verstanden haben.

Der Schwippschwager

Wer heiratet, hat dann oft ganz plötzlich viele neue Verwandte. Und einige von ihnen haben wirklich komplizierte Bezeichnungen.

Maria heiratet Hans. Jetzt sind Marias Bruder Mario und Hans Schwäger. Hans‘ Schwester Hanna und Mario hingegen sind Schwippschwager und Schwippschwägerin. Und auch der Mann von Hanna ist zwar der Schwager von Hans, aber der Schwippschwager von Maria. Alles verstanden? Nein? Als Schwippschwager bezeichnet man einen entfernten Schwager. Diese Person ist nicht direkt mit einem selbst verwandt, sondern meist die Geschwister oder Eheleute von Angeheirateten. Die Silbe Schwippsoll von dem Geräusch einer sich hinund herbewegenden Flüssigkeit — von »schwipp-schwapp« — kommen. In Österreich heißt diese Person übrigens viel verständlicher Schwiegerschwager.

(Wort der Woche. Der Schwippschwager. Deutsche Welle. URL: https://p.dw.com/p/1DS5j).

AUFGABE 2 — Hörverstehen, Wortschatz

1)Wie meinen Sie, was bedeutet das Wort »Die Flitterwochen«?

2)Hören Sie sich die Audiodatei an und besprechen Sie in Gruppen die Bedeutung des Wortes https://radiodownloaddw-a.akamaihd.net/Events/

40