- •Vorwort
- •Inhalt Kursbuch
- •Inhalt Arbeitsbuch
- •Quellenverzeichnis Seite ies
- •§ 2 Hinweis auf Grammatikanhang
- •Ich..., wtiL du/... Mit dir würde; ich... .......
- •Vergleichen und diskutieren Sie.
- •Verwandte,... Sind Menschen/Leute,, die,...
- •Hochzeit
- •IftllKlllilMi
- •Einem Empfang im Bürgersaal
- •In Ismaning begrüßen zu dürfen.
- •Vergessen Sie nicht das Datum, die Anrede und schreiben Sie auch eine passende Einleitung und einen passenden Schluss. 30-32
- •Der Ton macht die Musik
- •Was passt wo? Lesen und ergänzen Sie.
- •1 Sprechen Sie über die Fotos.
- •Von Hellsehern, Wahrsagern und anderen Zukunftsdeutern
- •B 4 Lesen Sie die Aussagen. Suchen Sie alle Sätze mit „werden" und markieren Sie die Verben.
- •Sie werden ein Haus bauen. Aber es wird viele Probleme geben. Sie werden jede
- •Hexenschuss 2 Migräne 3 Heuschnupfen 4 Nervosität / Schlafstörungen
- •Ich habe einen Traum
- •Jennifer Larj
- •Lesen Sie und unterstreichen Sie alle Konjunktiv-Formen.
- •Vergleichen Sie die Arbeitsbedingungen. Wo würden Sie am liebsten arbeiten? Warum?
- •Ergänzen Sie die Regeln und suchen Sie weitere Sätze mit „so dass" und „so ..., dass" in a2.
- •Verbinden Sie die Sätze und schreiben Sie über die moderne Arbeitswelt.
- •1 Die, moderne, Technik, erleichtert die, KowMiunikationj, so dass viele, Tirmerv heute, international arbeiten. Z Viele, Stellenangebote, werden, iuv Internet ausgeschrieben, so ...
- •Vergleichen Sie die Ergebnisse.
- •Immer mehr Menschen sind „Doppeljobber". Welche Gründe werden im Text genannt?
- •Ist Thomas Dürr ein „Doppeljobber"? Was sind seine Berufe? Was ist er heute? Was möchte er sein?
- •Ingenieure/Informatiker
- •Schloss-Restaurant Sickendorf Telefon (06641)917822
- •Schreiben Sie Ihren eigenen Lebenslauf.
- •Interessieren Sie... ?
- •Ich lese jeden Tag die Zeitung, Ich rufe meine Mutter an,...
- •Ich würde gern in einem anderen Land leben, damit...
- •Viele bleiben lieber zu Hause,
- •B Wovon träumen Sie? Finden Sie ein Wort zu em Buchstaben:
- •Ihre Tochter möchte im Ausland stydieren. .
- •Was passt wo? Sortieren Sie die Adjektive und machen Sie eine Liste.
- •Welche Adjektive verstecken sich in diesen Nomen? Ergänzen Sie die Listen von 1.
- •Was passt? Ergänzen Sie das Gegenteil.
- •5 Bringen Sie die Wörter in die richtige Reihenfolge.
- •6 Ergänzen Sie.
- •Ergänzen Sie.
- •Lesen Sie zuerst die Aussagen, hören Sie dann das Interview mit Herrn Professor Rehberg und markieren Sie.
- •Wie haben Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin kennen gelernt? Wie haben sich Ihre Freunde, Eltern, Großeltern kennen gelernt? Schreiben Sie.
- •Wie könnten die Sätze mit ohne, wenn, und,
- •Verben mit verschiedenen Präpositionen. Ergänzen Sie.
- •Ergänzen Sie die passenden Verben und Präpositionen.
- •Schreiben Sie Relativsätze im Nominativ.
- •Sie singt laut und schön unter der Dusche.
- •Sie sind mir wichtiger als mein Gameboy.
- •Ergänzen Sie die Relativpronomen.
- •Was passt nicht? Streichen Sie.
- •Eine Einladung bekommen ♦ annehmen ♦ -ahnehmen ♦ ablehnen
- •Was passt? Ergänzen Sie.
- •27 Ergänzen Sie die Reflexivpronomen im Dativ.
- •Wai für eine Avfregyngl Ich habe gar nicht daii heiraten io anitrengend iitj Weißt du,
- •Immer noch kein ttochzeitikleid gekauft Außerdem müüen Veter und ich (z) auch noch
- •Itreiit mich auch ein biücben ...) Meine Ottern nerven auch ziemlich! Sie machen (5)
- •28 Wo steht das Reflexivpronomen? Ergänzen Sie.
- •Maria hat gesagt, dass du die neue cd von den „Fantastischen Vier" besorgt hast.
- •Hast du das gesehen? Die Nachbarn haben schon wieder ein neues Auto. Ich weiß gar nicht, wie die
- •Ergänzen Sie die passenden Reflexivpronomen.
- •• Tut mir Leid, dass ich so spät melde. Ich habe wirklich beeilt, aber es ging
- •• Petra und Karin haben was Verrücktes ausgedacht. Sie wollen Kontaktanzeigen aufgeben,
- •30 Was passt? Ergänzen Sie.
- •Lesen Sie jetzt den Text und unterstreichen Sie folgende Informationen:
- •Wie ist das in Ihrem Land? Sind Geburtstage und Sternzeichen wichtig? Schreiben Sie. F
- •Wo spricht man [ts]? Markieren Sie.
- •36 Wählen Sie einen Dialog oder ein Gedicht und üben Sie.
- •Was passt zusammen? Sortieren Sie.
- •D) Sie können zaubern und tun Gutes.
- •H) Sie kommen von einem anderen Stern.
- •Berichten oder schreiben Sie mit den Stichwörtern über die Erlebnisse einer Person.
- •Das Geheimnis der Zauberdinge. Bilden Sie Sätze mit „um ... Zu'
- •Legen Sie sich Tannenzapfen unters Kopfkissen, (besser einschlafen können)
- •Finden Sie einen Feuersalamander, (sich gegen Feuer unempfindlich machen)
- •Bilden Sie „um ... Zu"-Sätze mit den Wörtern aus Aufgabe 6.
- •Lesen Sie die Schlagzeilen und den Text.
- •Wie heißen die Erfindungen und Entdeckungen? Sortieren Sie.
- •Wie hat sich das Leben durch diese Erfindungen bzw. Entdeckungen verändert? Schreiben Sie über einige.
- •Was wird es in Zukunft geben? Lesen Sie die Aussagen und ergänzen Sie.
- •Sprechende Gegenstände. Bilden Sie Sätze im Passiv.
- •84 InerMul/wktzjuj
- •25 Was passt zusammen? Lesen Sie die Fragen und die Antworten und ergänzen Sie.
- •Markieren Sie alle Sätze mit „werden" und ergänzen Sie einige Sätze.
- •29 Flug mit dem Zauberteppich: Bilden Sie mit den kursiven Sätzen Nebensätze.
- •Ergänzen Sie die Sätze. Schreiben Sie.
- •Warum gehen Leute in ein anderes Land? Schauen Sie sich die Bilder und Anzeigen an. Sammeln Sie Gründe und schreiben Sie.
- •Lesen Sie zuerst die Aufgaben und dann den Text. Markieren Sie.
- •Sammelt man Erfahrungen über sich selbst.
- •Sollte man Bücher über andere Kulturen lesen.
- •Was passt zusammen?
- •Eine notwendige Voraussetzung sein
- •Waren Sie oder Freunde/Bekannte/Verwandte von Ihnen bereits im Ausland? Schreiben Sie.
- •IiebeiiMuimunzij 97
- •Verbinden Sie
- •Ergänzen Sie „um ... Zu", „damit" oder „weil"
- •Lesen und markieren Sie.
- •Fremdsprachen-Korrespondentin
- •Reiseservice
- •Im Tempel meines Herzens
- •Lehrerin V. D. Intern. School
- •Student gibt Unterricht
- •Zwischen den Zeilen
- •Lesen Sie die Sätze und unterstreichen Sie alle Nomen mit Präpositionen.
- •Ich würde gerne in einem anderen Land leben, weil ich großes Interesse an fremden Kulturen habe.
- •Ergänzen Sie die passenden Nomen und Ergänzungen.
- •15 Ergänzen Sie.
- •Lesen Sie jetzt die Aussagen von Aufgabe 16 noch einmal. Unterstreichen Sie die Verben und ergänzen Sie die Tabelle.
- •Was wünschen Sie sich? Wovon träumen Sie? Schreiben Sie.
- •Hören Sie den Text und markieren Sie die Wortgruppen (|).
- •Lesen Sie die Regel und ergänzen Sie Beispiele aus Übung 23.
- •Lesen Sie diese Wortgruppen, markieren Sie die Akzentsilben und sortieren Sie nach den Akzentmustern.
- •Viel Kontakt mit Kunden haben uwug Ko/vtaJct Hut Kutideti fuibeH/
- •So dass (2x) ♦ deshalb (2x) ♦ weil (2x) ♦ denn ♦ so ... Dass
- •Neue Räume suchen. Mittlerweile
- •6 Lesen Sie die Geschichte von Gerd Glückspilz und unterstreichen Sie alle „weil" und
- •Üben Sie zu zweit.
- •Ich singe oft. Singst du auch manchmal?
- •Lesen und üben Sie.
- •Chaotische Bewerbung. Bringen Sie die Bewerbung in eine sinnvolle Reihenfolge.
- •60089 Frankfurt
- •Projektmitarbeiter/in
- •Ich habe heute keine Zeit, ich muss Bewerbungen schreiben. - Na, dann viel Glück!
- •Erzählen Sie uns doch etwas über Ihren beruflichen Werdegang. - , eigentlich wollte
- •Sie leiden an Stress und Schlaflosigkeit?
- •Ich lese vor allem die in der Zeitung.
- •Vertreter der, - Vollzeit (die) (Singular) Voraussetzung die, -en Zeugnis das, -se
- •Bekommen, 7 Zusagen, 8 bedanken, 9 holt ab
- •Testen Sie sich: 1 c, 2 c, 3 a, 4 c, 5 a. 6 c, 7 c. 8 c.
- •Nonien: in meiner Klasse, nur vier Deutsche
- •Verben: auch wenn ich nicht so aussehe, meine Freunde beneiden mich
- •I Per Laut
- •§ 4 Per Wortakzent
- •Der Akzent im Wort
- •Der Wortakzent: kurz oder lang?
- •Ich, ist, richtig, ganz, kurz
- •2. Nicht-trennbare Verben
- •§10 Per Imperativ
- •§14 Plusquamperfekt
- •§15 Das Futur I: Zukunft
- •In schriftlichen Texten oder bei offiziellen Anlässen, für Prognosen, Versprechen und Pläne benutzt man das Futur l.
- •2. Futur I mit Modalverben
- •Infinitiv am
- •3. Futur I in Nebensätzen
- •1. Der Gebrauch des Konjunktiv II
- •Ich würde du würdest sie/er/es würde
- •Vergangenheit im Konjunktiv (Partizip Perfekt)
- •§18 Das Passiv
- •Passiv mit „werden"
- •Passivsätze mit Modalverben
- •Nomen, die ohne Artikel benutzt werden
- •Ich komme aus der Türkei. Ich komme aus dem Iran.
- •2. Deklination des unbestimmten Artikels
- •Vom Bezugswort: Genus und Numerus übernehmen!
- •Vom Verb oder von der Präposition im Relativsatz: Kasus übernehmen! Dativ
- •Pie Adjektive
- •§28 Pas Adjektiv im prädikativen Gebrauch
- •§29 Pie Peklination der Adjektive
- •§32 Pie wichtigsten Präpositionen
- •§33 Pie Präpositionen - Bedeutung
- •1. Präpositionen: Ort oder Richtung
- •2. Präpositionen: Zeit
- •Die Präpositionen für / von / mit / ohne / trotz / wegen
- •§34 Pie Präpositionen - Kurzformen
- •§35 Und / oder / aber / trotzdem / deshalb
- •§36 Als / wenn / weil / obwohl / so dass / damit / dass / ob
- •§37 Die Bedeutungen der Modaipartikein Modaipartikein geben einem Satz einen subjektiven Akzent.
- •§40 Pie Zahlwörter
- •Herr Haufiku ist 1969 geboren.
- •§45 Der Fragesatz
- •§46 Der indirekte Fragesatz
- •Verb-Frage: Ist der Zug schon abgefahren?
- •§47 Per Imperativ-Satz
- •§48 Die Satzteile
- •1 Verb
- •§49 Das Satzgefüge
- •Der Hauptsatz
- •Ich finde, dass wir ein ganz tolles Arbeitsklima haben.
- •Ich bin am Kontrollpunkt geblieben, bis es Morgen wurde.
- •Irgendwo gibt es einen Menschen, der wirklich zu mir passt.
- •1: © Thomas Rabsch; 2: Manfred Klimek;
- •3: Jim Rakete; Texte aus: Zeit/Leben-Serie Ich habe einen Traum © 1: Marc Kayser;
- •2: Barbara Bürer Seite 36: Foto: diz Süddeutscher Verlag,
- •Deutsch als fremdsprache
C
Arbeiten
bis zum Umfallen?
C
1 Welche Berufe haben diese Menschen? Ordnen Sie zu.
Bauzeichnerin
♦
Bürokauffrau
♦
Gärtner
♦
Lehrer
♦
Metzger
♦
Sicherheitskraft
♦
Tankwart
♦
Verkäuferin
C
2
2 4 6 8
Lesen
Sie den Text und gliedern Sie ihn. Wo beginnt ein neuer Abschnitt?
Der
Trend zum Nebenjob
Endlich
16.30 Uhr. Feierabend. Wenn sich die Kollegen auf Familie, Hobbys
oder aufs Faulenzen freuen, geht für Bauzeichnerin Stefanie
Richter (27) der Stress erst richtig los: rein ins Auto, Tochter
Marlies (5) vom Ganztagskindergarten abholen und zur Oma bringen.
Sie braucht genau 90 Minuten, jeder Schritt ist bis auf die Sekunde
durchgeplant. Um Punkt 18 Uhr beginnt die zweite Hälfte ihres
Arbeitstages: In einer Konditorei
verkauft
sie an vier Abenden bis 20 Uhr Torten. Stefanie Richter ist eine
von 3,2 Millionen, die laut Studie des deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung einen Zweitjob haben. Jeder zehnte
Erwerbstätige in Deutschland arbeitet nebenbei, offiziell
angemeldet oder schwarz. „Es gibt drei Gruppen Doppeljobber“,
sagt Professor Johannes Schwarze von der Uni Bayreuth. „Die
meisten brauchen den Zusatzverdienst zum Lebensunterhalt. Andere
wollen sich Extra-Wünsche erfüllen, zum Beispiel ein Traumauto.
Und dann gibt es die Menschen, die
einen
Ausgleich zum Hauptberuf suchen.“ Sie alle brauchen nicht lange
nach einem Zweitjob zu suchen: Immer mehr Arbeitgeber versuchen,
durch Aushilfen feste Stellen einzusparen. Die Nettolöhne in
Deutschland sind im vergangenen Jahr um 1,7 % gesunken.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden in vielen Betrieben gekürzt,
Lohnerhöhungen gibt es nicht. Es ist für viele schwierig, den
Lebensstandard zu halten. Doch die „Doppeljobber“ müssen
aufpassen, dass ihr Hauptberuf nicht leidet. Wer in seinem
eigentlichen Beruf nicht 15
mehr genug Leistung bringt, bekommt natürlich Ärger. Dann können
aus „Doppeljobbern“ schnell wieder ganz normale Arbeitnehmer
werden, die mit einem Einkommen auskommen müssen.
1
2
3
44
vierusuünerzitj
Immer mehr Menschen sind „Doppeljobber". Welche Gründe werden im Text genannt?
LEKTIO
Sie
hören nun die vier „Doppeljobber". Was arbeiten sie? Zu
welcher Gruppe gehören sie?
N
4
26-29 |
Hauptberuf |
Nebenberuf |
Qruppb |
1 Jürgen; Kocher |
|
|
|
Z Stefanie; Richter |
|
|
|
3 Silke Behrefu |
|
|
|
4 Jochen; Freund |
|
|
|
C
4 Welche Bedeutung hat „brauchen" in diesen Sätzen?
Markieren Sie Typ A oder B.
„brauchen"
als Verb und Modalverb
A
Die meisten
„Doppeljobber" brauchen den Zusatzverdienst zum
Lebensunterhalt.
-*■
Verb „brauchen" = haben
müssen, haben wollen
B
Sie brauchen
nicht lange nach einem Zweitjob zu suchen.
->•
Modalverb „brauchen" + niclit/nur/kein-
+
„Infinitiv mit zu"* = nicht
müssen
In
der Umgangssprache
wird das Modalverb „brauchen" oft nur mit dem Infinitiv
verwendet - ohne „zu": Du
brauchst dir keine Sorgen machen.
Jürgen
Kocher hat einfach bei seiner Tankstelle gefragt, ob sie nicht eine
Aushilfe brauchen. A
Jetzt
braucht er sich um die Finanzierung seiner Weltreise keine Sorgen
mehr zu machen.
Stefanie
Richter braucht gar nicht erst zu versuchen, mit ihrem Gehalt über
die Runden zu kommen. Als Alleinerziehende braucht sie das
zusätzliche Geld zum Leben.
Silke
Behrens fehlte einfach was, sie brauchte einen Ausgleich.
Als
Sicherheitskraft kann sie jetzt in jedes Konzert gehen: Sie braucht
nur ihren Ausweis vorzuzeigen.
Jochen
Freund braucht keine lange Vorbereitung für seine
Volkshochschulkurse.
Das
Unterrichten macht ihm Spaß, und das Extra-Geld kann er auch gut
brauchen.
C
5 Machen Sie
ein Interview.
Wa^
bravche-n
Sie In Ihr&m
Job>
ivaC brauchon
Sie nicht?
ein
Handy ♦
einen
Führerschein ♦
einen
eigenen Schreibtisch ♦
Computerkenntnisse
♦
Menschenkenntnis
♦
Sprachkenntnisse
♦
gute
Nerven ♦
Organisationstalent
♦
gute
Kontakte mit ♦
Wie
mfeen Sie- £ein
\ind n/ie
bravcb&n
Sie nicht
zu
c,o\y{?
energisch
♦
flexibel
♦
fleißig
♦
freundlich
♦
geduldig
♦
kontaktfreudig
♦
kreativ
♦
ordentlich
♦
pünktlich
♦
sorgfältig
♦
zuverlässig
♦
...
\A/a^
irtfeen Sie bv\ und
was brauoh&n
Sie n'ichf tm
bn?
früh
aufstehen ♦
eine
Uniform tragen ♦
den
Chef um Erlaubnis fragen ♦
Berichte
schreiben ♦
telefonieren
♦
Kunden
betreuen ♦
selbst
Entscheidungen treffen ♦
reisen
♦
...
ßinfuKcUrierzuj
45
