- •Ökonomischen Prinizip
- •Vorstand
- •Finanzvorstand(Finanzwirtschaft)
- •Rechnungswesen / Informationswirtschaft
- •Management
- •Entscheidungstheorie
- •Entscheidungsprobleme
- •Anforderungen an das Entscheidungsfeld:
- •Deskriptive Entscheidungstheorie
- •Unternehmensumfeld
- •2. Unternehmensordnung / Mitbestimmung
- •Öffentlichen und Privaten
- •Rechtsformen des öffentlichen Rechts
- •1. Ohne eigene Rechtspersönlichkeit
- •Genossenschaft
- •Kriterien zur Wahl einer Rechtsform
- •Leistungsprogramm – Übersicht
- •Zunehmende Aufgabespezialisierung
- •Strategische Unternehmensführung
Entscheidungstheorie
Normative (Wie soll man sich entscheiden?)
Deskriptive (Wie entscheidet man sich tatsächlich?)
Verfahren der normativen Entscheidungstheorie
Heuristische Verfahren (Regelbasierte Verfahren, dienen zur näherungsweisen Lösung von komplexen Entscheidungsproblemen Kommen insbesondere zur Anwendung bei schlecht strukturierten, nicht vollständig formalisierten und quantifizierten Problemen)
Satisfizierung
Analytische Verfahren ( Deduktive Verfahren, ermitteln die bestmögliche Lösung ausgehend von einer klaren, eindeutigen Problemdefinition, in der Regel unter Verwendung mathematischer Methoden)
Satisfizierung
Extremierung
Entscheidungsprobleme
Anforderungen an das Entscheidungsfeld:
Menge der zu berücksichtigenden Alternativen (Handlungsraum)
• Vollständigkeit / Abgeschlossenheit – es müssen alle möglichen Alternativen erfasst werden – es tauchen keine weiteren Informationen mehr auf
• Vollkommene Alternativenstellung – es muss eine der Alternativen ergriffen werden – d. h. auch die Unterlassungsalternative muss berücksichtigt werden
• Gegenseitiger Ausschluss der Alternativen (Exklusionsprinzip)
Menge der relevanten Zustände (Zustandsraum)
• Vollständigkeit
• Exklusionsprinzip
• Nutzenrelevanz
Menge aller möglichen Konsequenzen (Ergebnisraum)
• Vollständigkeit
• Genauigkeit
– logische Zusammenhänge
– Objektive Schätzungen
– Subjektive Schätzungen
• Entscheidungsträgerbezogenheit
• Unabhängigkeit der Konsequenzen
Voraussetzungen für Anwendung der normativen Entscheidungstheorie
• Wohldefiniertes Problem
• Alternativen bekannt
• Konsequenzen bekannt
• Ziele und Präferenzen bekannt
• Entscheidungsregeln bekannt (und man kann sie anwenden)
Entscheidungsregeln
Sicherheit
Unsicherheit
Ohne Zielgewichtung:Lexikographische Regel
Mit Zielgewichtung: Nutzwertanalyse
Risiko
Erwartungswert-Regel (Bayes-Regel)
Ungewissheit
Laplace-Regel Maximin-Regel Maximax-Regel Hurwicz-Regel
Deskriptive Entscheidungstheorie
Defekte des individuellen Entscheidungsverhaltens
Probleme im Bereich Informationsgewinnung
• Vorurteil zugunsten konkreter Informationen
Konkrete persönliche Info findet großere Beachtung bei der Urteilsfindung als unpersönliches Info.( Man schätzt ein Rat von dem Nachbarn mehr, als Info aus einer statistischen Erhebung.)
• Illusorische Korrelation oder Stereotypenbildung
Das gemeinsame Auftreten von Ereignissen wird mit Kausalität verwechselt.
• Datenpräsentation
Durch Strecken und Graphen, Farbenkombinationen usw. Alle diese Bedingungen werden verschiedenen Ausdruck erzeugen.
Probleme im Bereich Informationsverarbeitung
• Konservatives Vorurteil
Es wird nur die Info akzeptiert, die zu einem eigenen, bereits zuvor gebildeten Urteil passen.
• Lineares Denken
Eindimensionales Denken
• Denkvereinfachungsregeln
Verwendung von Analogen
• Einflüsse der Entscheidungssituation
Stress,Zeitdruck, Komplaxität
Probleme im Bereich Ergebnisanmutung
• Skaleneffekte
Annahme „ was wir schon oft gemacht haben - können wir gut“
• Wunschdenken
Wir sehen/hören nur das, was wir sehen/hören möchten. Die Info, die dem Wunsch widersprechen, werden ignoriert.
• Kontrollillusion
Man versucht etwas zu kontrollieren, das ganz nicht kontrollierbar ist
Probleme im Bereich Lernchancen
• Spielräume für Attribution
• Wissen im Nachhinein (Взгляд в прошлое)
• Gambler‘s fallacy
Kollektives Entscheiden = Entscheidungen in Gruppen
Gruppen
– Zwei oder mehr Personen, die über einen bestimmten Zeitraum häufig miteinander interagieren (unmittelbare face-to-face-Interaktion)
– meist ähnliche Ziele, Werte, Normen
– Wir-Gefühl: Gruppenzusammenhalt oder „Kohäsion“
Gruppenarten
– Formelle Gruppen (z.B. Abteilung, Projektgruppe)
– informelle Gruppen (z.B. Fußballer-Gruppe einer Abteilung)
Wirkungen(positive) von Kohäsion
– Freundliches Klima
– kooperativer
– demokratischer
– stärkerer Einfluss auf Mitglieder
– erfolgreicher in der Zielerreichung
– höhere Zufriedenheit
–(höhere Arbeitsleistung nur bei hoher Leistungsmotivation)
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Kohäsion höher,wenn
Weniger,wenn
• Häufiger Interaktion
• Kleine Gruppe
• Attraktivität, Homogenität
• Intergruppen-Wettbewerb
• Bewertung der Gruppenleistung
• Einigkeit über Ziele
• Erfolg der Gruppe
• Seltene Interaktion
• Große Gruppe
• Geringe Attraktivität, starke Inhomogenität
• Intragruppen-Wettbewerb
• Bewertung von Einzelleistungen, Einzelkämpfer
• Konflikte über Ziele
• Misserfolg der Gruppe
Groupthink-Phänomen möglich wenn Kohäsion stark ist.
Ausgangsbedingungen
•Hohe Kohäsion
•Isolierung
•Autoritäre und charismatische Führung
•Stress
Symptome
•Illusion der Unverwundbarkeit
•Kollektive Rationalisierung
•Glaube an die überlegene Moral der Gruppe
•Stereotypisierung externer Gruppen
•Druck auf Abweichler
•Selbst-Zensur
•Illusion der Einmütigkeit
•Informationsfilterung
Defekt Entscheidungen
•Unvollständige Prüfung der Alternativen
•Unvollständiger Überblick über die Ziele
•Mangelhaftes Abwägen der Risiken der bevorzugten Entscheidungen
•Unzureichende Informationssuche
•Selektive Auswertung vorh. Informationen
•Keine Ausarbeitung von Ausweichplänen
Also, Bei einer Unternehmensgründung sind Gruppenentscheidungen vorzuziehen, weil das Unternehmen von mehreren Personen gegründet wird, die Meinung von allen Mitglieder sind zu berücksichtigen. Die Mitglieder haben ähnliche Ziele, Werte und Normen , das führt zu einer höhen Kohäsion.
Die Fachwissen einzelner Personen können gemeinsam genutzt und verknüpft werden.
GE sind gut, wenn viele Info auf einmal beachtet werden müssen.
GE sind bessr bei der Beurteilung von unklaren, unsicheren Situationen.
Vollständige Prüfung von Alternativen.
Wenig subjektive
