- •Навчальний посібник для самостійної роботи студентів немовних спеціальностей педагогічного університету (на основі країнознавчого матеріалу)
- •Пояснювальна записка
- •Lektion 1
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt.
- •Wissen Sie das?
- •Lektion 2 Kyjiw – die Hauptstadt der Ukraine
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt.
- •Übung 8. Wählen Sie die Sätze die dem Inhalt des Textes entsprechen:
- •Lektion 3 Das Bildungswesen der Ukraine
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt.
- •Übung 2. Antworten Sie auf folgende Fragen:
- •Übung 3. Wählen Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen:
- •Übung 4. Ergänzen Sie die Sätze :
- •Übung 5. Übersetzen Sie die eingeklamerten Wörtern ins Deutsche:
- •Übung 6. Bilden Sie die Sätze aus folgenden Wörtern und Wortgruppen:
- •Übung 7.Stellen Sie die Fragen zu den fettgedrückten Wortgruppen:
- •Übung 8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Lektion 4 Die Geographische Lage der Ukraine
- •Übung 1. Antworten Sie auf folgende Fragen:
- •Übung 2. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Übung 3. Übersetzen Sie die eingeklamerten Wörtern ins Deutsche:
- •Lektion 5 Das Politische Leben in der Ukraine
- •Übung 1. Antworten Sie auf folgende Fragen:
- •Übung 2.Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Lektion 6 Die Verfassung der Ukraine
- •Übung 1. Antworten Sie auf folgende Fragen:
- •Übung 2.Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Lektion 7 Die Wirtschaft der Ukraine
- •Übung 1. Antworten Sie auf folgenden Fragen:
- •Übung 2.Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Lektion 8 Die Kosaken
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt.
- •Lektion 9 Sitten und Bräuche
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt :
- •Lektion 10 Bundesrepublik Deutschland
- •Lektion 11 Berlin
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt:
- •Lektion 12 Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland
- •Übung 1. Machen Sie sich mit dem Wortschatz zum Thema bekannt:
- •Spielen die Fremdsprachen eine große Rolle in Unterricht?
- •Lektion 13 Politisches System Deutschlands
- •Übung 5. Was stimmt und was stimmt nicht
- •Gemeinden
- •Lektion 14 Feiertage in Deutschland
- •Deutsche Küche
- •Lektion 15 Österreich
- •Lektion 16 Wien
- •Lektion 17 Bildungswеsen in Österreich
- •Lektion 18 Politisches System Österreich
- •Lektion 19 Österreichische Kultur
- •Bräuche
- •Feiertage und Feste
- •Die ukrainische Küche
- •Tourismus in der Ukraine
- •Sophienkathedrale (Kiew)
- •Wissenschaft Deutschland
- •Deutsche Kuche
- •Sehenswürdigkeiten (Berlin)
- •Wissenschaft und Technik in Österreich
- •Osterreichische Kuche
- •Medien in Osterreich
- •Theater und Oper
- •Sigmund Freud Museum
Sigmund Freud Museum
Das Sigmund Freud Museum in Wien zeigt in Freuds ehemaliger Praxis und Wohnung eine Ausstellung zur Geschichte der Psychoanalyse und dem Leben Sigmund Freuds.
Es befindet sich in der Berggasse 19 im neunten Wiener Gemeindebezirk (Alsergrund). Freud zog hier 1891 in ein neu gebautes Haus ein. Das bis dahin existente Gebäude, in dem unter anderen Victor Adler gelebt hatte, war abgerissen worden. 1938 musste Freud wegen seiner jüdischen Herkunft das an Hitlerdeutschland angeschlossene Österreich verlassen und flüchtete nach London.
In den Räumen, in denen er 47 Jahre lebte und den Großteil seiner Schriften verfasste, ist nun eine Dokumentation zu seinem Leben und Werk eingerichtet. Wechselnde Sonderausstellungen und eine Sammlung moderner Kunst zeigen den Einfluss der Psychoanalyse auf moderne Kunst und Gesellschaft.
Das Museum besteht aus Freuds ehemaliger Praxis und einem Teil seiner damaligen Privatwohnung. An das Museum angeschlossen sind eine Bibliothek, die mit 35.000 Bänden Europas größte Studienbibliothek zur Psychoanalyse darstellt, und das Forschungsinstitut der Sigmund Freud Privatstiftung.
Originalstücke aus Freuds Besitz sind ebenso zu sehen wie das Wartezimmer der Praxis und Teile aus Freuds umfangreicher Antikensammlung. Die berühmte Couch befindet sich in London, ebenso wie ein Großteil der Einrichtung - Freud konnte bei seiner Emigration das gesamte Mobiliar mitnehmen, es ist heute im Freud Museum London zu besichtigen. Neben Wien und London existiert seit 2006 ein drittes Museum zu Sigmund Freud in Příbor (Tschechien) - sein Geburtshaus wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Museum wurde 1971 von der Sigmund-Freud-Gesellschaft im Beisein von Anna Freud eröffnet. Wesentlich an der Gründung beteiligt war u.a. der Wiener Psychoanalytiker Harald Leupold-Löwenthal. 1996 erfolgte ein Ausbau, der Sonderausstellungs- und Veranstaltungsräume ermöglichte. 2003 wurde das Museum in die Sigmund Freud Privatstiftung eingebracht, deren Vorstandsvorsitzende und gleichzeitig Direktorin des Museums ist Inge Scholz-Strasser. Von 1992 bis zu ihrem Tod im Jahr 2008 wirkte die Historikerin Lydia Marinelli am Sigmund Freud-Museum.
2006 brachte die Stadt Wien das Haus Berggasse 19 in die Sigmund Freud Privatstiftung ein, um die Grundlage für einen Ausbau und die Öffnung aller von Freud bewohnten Flächen für ein Museum zu schaffen. Die konkrete Finanzierung dieses Projektes ist noch offen.
Seit 1970 findet jeweils am 6. Mai, dem Geburtstag Freuds, die Sigmund-Freud-Vorlesung in Wien statt. Prominente Psychoanalytiker sprechen zu einem aktuellen Thema. Diese Institution wurde von der Sigmund Freud-Gesellschaft begründet und wird nunmehr von der Sigmund Freud Privatstiftung fortgeführt.
Зміст
Lektion 1...............................................................................................4
Lektion 2...............................................................................................10
Lektion 3...............................................................................................16
Lektion 4...............................................................................................21
Lektion 5...............................................................................................24
Lektion 6...............................................................................................27
Lektion 7...............................................................................................29
Lektion 8...............................................................................................32
Lektion 9...............................................................................................36
Lektion 10..............................................................................................38
Lektion 11..............................................................................................45
Lektion 12..............................................................................................50
Lektion 13..............................................................................................55
Lektion 14..............................................................................................60
Lektion 15..............................................................................................65
Lektion 16..............................................................................................71
Lektion 17..............................................................................................76
Lektion 18..............................................................................................82
Lektion 19..............................................................................................88
Anhang..................................................................................................95
