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- •Einreisebestimmungen Die Bürger der Europäischen Union, der Schweiz, der usa und Japan benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tage kein Visum.
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- •Ukrainische Tourismuswirtschaft wächst trotz Krise
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Museumsbesuche
In vielen Museen findet einmal im Monat ein so genannter Sanitärtag statt. Dies ist meist der erste oder letzte Montag, bzw. Freitag im Monat. Die Museen sind dann geschlossen.
Die Museumskassen schließen meist eine Stunde vor den angegebenen Öffnungszeiten. Oft gibt es besondere Preise für Touristen. Diesem steht jedoch oft keine Beschriftung oder Führung in Englischer oder andere Sprache gegenüber.
Medizin-Tourismus
In der Ukraine sind viele Zahnkliniken mit europäischen Hygienestandards und modernem Equipment ansässig. Sie bieten dem Patienten qualitativ hochwertigen Zahnersatz zu günstigen Preisen an. Viele Staatsbürger aus der Europäischen Union und Russland nutzen dieses Angebot.
Fortbewegungsmittel
In jeder größeren Stadt befördern Bus, Straßenbahn, Taxi und die Metro die Passagiere an ihr Ziel. Busse und Sammeltaxis (in der Ukraine Marschrutka genannt) fahren im Linienverkehr und sind mit etwa 1 - 2 Griwna (0,20 Euro) pro Fahrt sehr preisgünstig. Straßenbahnen, das traditionelle Verkehrsmittel der ehemaligen Sowjetunion, sind in der gesamten Innenstadt anzutreffen und begleiten die Einwohner von Kiew praktisch über den gesamten Tagesablauf. Bei Gelegenheit sollte man allerdings auf die Metro umsteigen da sie zügiger ist. Die Metro befördert ihre Fahrgäste schnell und preiswert vom Stadtzentrum an das Stadtende und umgekehrt. Die Fahrkarten sind an Automaten käuflich erwerblich. Eine Einzelfahrt mit der Metro kostet 1,70 Griwna (0,17 Euro), eine Monatskarte für grenzenloses Metrovergnügen kostet in Kiew 40 Griwna (4 Euro). Die Menschen sind im allgemeinen sehr freundlich und neugierig wenn sie auf Ausländer treffen. Dem entsprechend wird man als Tourist des Öfteren angesprochen, sei es nun in der Metro, in Lokalen oder auf Märkten.
Wörter zum Text
1.der Aufschwung – підйом, ріст
2.der Bericht – повідомлення
3.der Anschub –приріст, зростання
4.durchgehend – транзитний
5.die Angabe – підйом
Lektion 1.7.
Модуль і Спеціальний цикл.
Тема: Розвиток туристичного бізнесу в Україні в умовах кризи. Дієслово.
Benimm dich in einem fremden Land wie in einer fremden Wohnung.
Französisches Sprichwort
Sehenswürdigkeiten sind Dinge, die man gesehen haben muss, weil andere sie auch gesehen haben.
Hans Söhnker
Ukrainische Tourismuswirtschaft wächst trotz Krise
Obwohl die Ukraine von der internationalen Wirtschaftskrise schwer in Mitleidenschaft gezogen wird, kann die ehemalige Sowjetrepublik beim Tourismus ein Wachstum verzeichnen. Für die kommenden fünf Jahre rechnet das Consulting-Unternehmen Roland Berger nicht zuletzt wegen der Fußball-Europameisterschaft 2012 mit jährlichen Wachstumsraten der Branche von 7,5 Prozent.
In der Vergangenheit gab es vor allem beim Inlandstourismus ein starkes Wachstum. Der Aufschwung sei durch mangelhafte Infrastruktur und das Fehlen eines etablierten Hotel- und Gastgewerbes aber gefährdet, so Roland Berger in einer Aussendung am Dienstag.
Rund 90 Prozent der Hotelunterkünfte in der Ukraine stammen noch aus der Ära der Sowjetunion. Seit damals seien die Hotels nie umfassend renoviert worden, erklärte Olga Andrienko-Bentz von Roland Berger in Kiew. Sie ortet hier zwar Chancen für ausländische Investoren, macht aber gleichzeitig auf die schwierigen Finanzierungsbedingungen bei Hotelprojekten aufmerksam.
Derzeit haben die international geführten Hotels einen Marktanteil von 2,5 Prozent in der Ukraine. Trotz deutlich höherer Preise sind diese Hotels in der Regel deutlich besser ausgelastet. In den vergangenen Jahren seien jedoch 85 Prozent der angekündigten Projekte nicht umgesetzt worden, heißt es in der Roland-Berger-Studie. Viele Bauvorhaben gebe es nach wie vor nur auf dem Papier, weil der im Zusammenhang mit der Fußball-EM versprochene schnellere Zugang zu Bauland bisher ausgeblieben sei. Ein Markteinstieg für ausländische Investoren sei nach wie vor eine Herausforderung.
Abschaffung der Visa-Pflicht brachte Zuwächse
Von 2005 bis 2008 verbuchte der ukrainische Tourismus bei den Besucherzahlen einen Zuwachs um 1,8 Millionen auf 11,7 Millionen. Dabei profitierte das Land auch von der Abschaffung der Visa-Pflicht für die EU, die USA und Kanada. 2008 erhöhte sich der Beitrag der Tourismuswirtschaft zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 6,6 Prozent auf 2,45 Mrd. Dollar (1,72 Mrd. Euro), das sind 1,6 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Einschließlich der Wertschöpfung der mit dem Tourismus verbundenen Branchen beträgt der Anteil am BIP rund 9 Prozent.
270.000 Menschen bzw. 1,3 Prozent aller Beschäftigten in der Ukraine arbeiten in der Tourismusbranche. Zu den gefragtesten Destinationen zählen etwa die Krim-Halbinsel im nördlichen Schwarzen Meer bzw. die Skigebiete in den Karpaten.
