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мет.реком LEHRERBERUF.doc
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2. Gliedern Sie den Text in 5-6 inhaltlich abgeschlossene Abschnitte und betiteln Sie sie.

3. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

  1. Wer ist der Ich-Erzähler in dieser Geschichte?

  2. Wo und was hat Silvia Kirste studiert?

  3. Was stand in ihrer Beurteilung, die sie an der pädagogischen Hochschule in Magdeburg erhielt.

  4. Womit begann ihre Arbeit als Lehrerin in Roßwein?

  5. Entsprach Silvias erste „Stunde der Wahrheit“ ihren Erwartungen?

  6. In welchen Fächern unterrichtet Silvia Roßwein?

  7. Welche Vorstellungen hatte sie vom Geschichtsunterricht?

  8. Wie waren ihre eigenen Lehrer?

  9. Fand Silvia bei allen Schülern Entgegenkommen?

10) Auf welche Weise hat eine Klasse ihre Geschichtslehrerin auf die Probe gestellt?

11) Wie ist sie mit dieser ersten Probe fertig geworden?

12) Was erzählt Silvia von ihrem Mentor und von den Kontakten mit den ältren Kollegen?

13) Was gehört nach Silvias Meinung zur Kunst eines Lehrers?

14) Welche Eigenschaften will sie ihren Schülern anerziehen?

4. Formulieren Sie den Ideengehalt des Textes.

5. Begründen Sie die folgenden Behauptungen.

1. Die „Stunde der Wahrheit" fiel Silvia Kirste schwer, denn... 2. Nicht überall spürte die junge Lehrerin von Anfang an Entgegenkommen, denn... 3. Manchmal verzichtete sie auf Anschauungsmittel im Unterricht, denn... 4. Zu fachlichem Wissen muss noch die Erfahrung kommen, denn...

6. Versetzen Sie sich in die Lage der Lehrerin Silvia Kirste. Sie muss vor ihren Kollegen ihre pädagogischen und methodischen Ansichten verteidigen. Begründen Sie:

  • Warum muss man sich im Unterricht auf die Schüler einstellen;

  • Warum soll der Unterricht die Schüler mitreißen?

  • Warum muss der Lehrer auf jeden einzelnen Schüler eingehen?

  • Warum darf man im Geschichtsunterricht auf das Anschauungsmaterial nicht verzichten?

  • Warum muss ein Lehrer über familiäre Probleme seiner Schüler informiert sein?

7. Leiten Sie die folgenden Behauptungen durch die folgenden Situationsmodelle ein:

Ich bin ganz Ihrer Meinung,...

Ja, ich bin überzeugt, dass...

Ohne Zweifel hat sie recht, dass...

1. Ein junger Lehrer muss sich zuerst auf seine Schüler einstellen. 2. Jede Unterrichtsstunde muss die Schüler mitreißen. 3. Man muss die Geschichte lebendig, anschaulich, streitbar vermitteln. 4. Die Hochschule kann den Schulalltag nicht vorwegnehmen. 5. Seine pädagogischen Erfahrungen muss ein junger Lehrer aus der täglichen und oft harten Kleinarbeit gewinnen. 6. Ein junger Lehrer soll in der Lage sein, jederzeit seinen Mentor um Rat zu fragen.

8. Ergänzen Sie die Sätze, indem Sie die folgenden Situationsmodelle verwenden.

Es trifft gar nicht zu, dass...

Es stimmt einfach nicht, dass…

Ich bin in keiner Weise einverstanden, dass...

1. Ein Lehrer braucht die Stimmungen seiner Schüler nicht zu berücksichtigen. 2. Ein Lehrer braucht in seiner Arbeit kein Fingerspitzengefühl. 3. Ein Lehrer braucht für seine Arbeit nur gute fachliche Voraussetzungen. 4. Man kann ruhig auf das Anschauungsmaterial im Unterricht verzichten. 5. Ein Lehrer kann auch ohne Kontakt zu den Eltern seiner Schüler auskommen.