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(«Песня о тревожной молодости»)

1.Uns alien ist es gegeben,

damit es an frohem Leben

dem Vaterland nicht gebricht

2. Und mögen auch drohn uns beiden

verschiedene Nöte und Leiden,

uns wird nicht die Freundschaft meiden

im Grab nur erlischt ihr Licht.

Ob Schnee, ob Winde, ...

3. Solange ich noch kann gehen,

solang die Augen noch sehen,

die Lungen sich atmend blähen,

mein Herz mir: «Nur vorwärts!» spricht.

Ob Schnee, ob Winde, ...

4. Auch uns wird in unserm Leben

die treue Freundschaft erheben

Ob Schnee, ob Winde,

ob Sterne fallend glühn,

mein Herz läβt mich ständig

in rastlose Fernen ziehn!

und Kraft uns zum Kampfe geben,

der Siege im Sturm erficht.

Ob Schnee, ob Winde, ...

5.Noch ist alles nicht gesungen,

der letzte Sturm nicht verklungen

wenn tapfer du hast gerungen,

verfehlt dich der Ruhm auch nicht

Ob Schnee, ob Winde,

ob Sterne fallend glühn,

mein Herz läβt mich ständig

in rastlose Fernen ziehn!

Забота у нас такая,

Забота наша простая:

Жила бы страна родная

И нету других забот.

И снег, и ветер,

И звезд ночной полет.

Тебя, мое сердце,

В тревожную даль зовет.

Unser alter Kapitän («Жил отважный капитан…»)

1. Unser alter Kapitän

war berühmt auf alien Seen,

und die ganze Welt hat er schon gesehn.

Zehnmal war's mit ihm fast aus

in dem wilden Meergebraus,

doch er kehrte immer ganz vergniigt nach Haus.

Frisch und heil jedes Glied,

und die Lippen lächeln, und er singt ein

Lied:

Kapitän, Kapitän, ...

2. Einst hat unser Kapitan

sich verliebt ganz aus Versehn,

und da wäre es um ihn fast geschehn.

Zehnmal in der Liebesnot

wurde er bald blaβ, bald rot,

statt zu lächeln, seufzte er nun «Sapperlot!»

Er war krank, ihm war bang,

keinen gab es, der ih freundschaftlich

mal sang:

Kapitän, Kapitän, ...

3. Weht der Wind mit Stärke zehn,

solltet ihr die Mannschaft sehn,

alle stehen ein für unsern Kapitän!

Wenn auch braust das wilde Meer

und das Schiff schwankt hin und her,

gibt es für uns weder Angst noch Bange menr.

Kehren wir

dann zurück, geben wir ihm fest die Hand und singen miti

Kapitän, Kapitän, ...

Heimatfluss

1.An dem Vaterhaus daneben

hat ein jeder einen Fiuβ.

Dieser Fluβ winkt uns im Leben

Tag und Nacht mit frohem Gruβ.

2.Nicht umsonst zieht's in der Weite

uns zu unserm Flusse heim,

mag's die Wolga sein, die breite,

mag's ein stilles Flüβchen sein.

Refrain

3.Wenn mich manchmal Miβmui grämet,

taucht der Fluβ schon manches

Jahr aus dem Nebel auf und strömet

her zu mir gar wunderbar.

Refrain

Refrain: Heimatfluβ, du spiegelst wider

all das blaue Himmelszeli.

Ach, du blauer Fluβ, du lieber!

Nichts 1st blauer auf der Welt

Nachdichtung: Th. GJESS und N. SINNER

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