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nemetsky_akademichesky_elektr_variant_dlya_pech...doc
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01.04.2025
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3. Suchen Sie die Informationen im Text.

1. Wie viel Müll produzieren die Deutschen jedes Jahr?

2. Wie viel Müll wird in den Müllverbrennungsanlagen verbrannt?

3. Es gibt zu viel Müll. Warum baut man nicht einfach noch mehr Müllverbrennungsanlagen? Wo ist das Problem?

4. Was versteht man unter Recycling?

4. Weniger Müll produzieren – wie kann man das machen? – Was passt zusammen?

1. Wenn man einkaufen geht, … a. … aus Holz kaufen.

2.Getränke, … b. …immer eine Einkaufstasche mitnehmen

3. Brot nicht im Supermarkt, … c. …kein Plastikgeschirr benutzen.

4. Obst und Gemüse nicht in Dosen, … d. …nicht in Tüten kaufen.

5. Wenn man eine Party feiert, … e. …nur in Pfandflaschen kaufen.

6. Wenn man schnupfen hat, … f. …ohne Plastikverpackung kaufen.

7. Spielzeug… g. …sondern beim Bäcker kaufen.

8. Wurst, Fleisch und Käse… h. …sondern frisch kaufen.

9. Milch und Saft … i. …Taschentücher aus Stoff benutzen.

5. Finden Sie noch andere Beispiele. Sagen Sie anders.

z.B. Man wäscht die leeren Flaschen und füllt sie dann wieder. -

Die leeren Flaschen werden gewaschen und dann wieder gefüllt.

  1. Jedes Jahr werfen wir in Deutschland pro Jahr 30 Mln. Tonnen Abfälle auf den Müll.

  2. In Aschaffenburg sortiert man den Müll im Haushalt.

  3. Durch gefährlichen Müll vergiften wir den Boden und das Grundwasser.

  4. Ein Drittel des Mülls verbrennt man in Müllverbrennungsanlagen.

  5. Altglas, Altpapier und Altkleider sammelt man in öffentlichen Containern.

  6. Nur den Restmüll wirft man noch in die normale Mülltonne.

  7. In Aschaffenburg kontrolliert man den Inhalt der Mülltonnen.

  8. Auf öffentlichen Feiern in Aschaffenburg benutzt man kein Plastikgeschirr.

  9. Vielleicht verbietet man bald alle Getränke in Dosen und Plastikflaschen.

6. Was wäre, wenn?

z.B. Weniger Müll produzieren – weniger Müll verbrennen müssen.

Wenn man weniger Müll produzieren würde, so müsste man weniger Müll verbrennen.

– Einen Zug mit unserem Müll füllen -12500 km lang sein

– Weniger Verpackungsmaterial produzieren – viel Energie sparen können

– Alte Glasflaschen sammeln – daraus neue Flaschen herstellen können

– Weniger chemische Produkte produzieren – weniger Gift im Grundwasser und im Boden haben

– Küchen- und Gartenabfälle sammeln – daraus Pflanzenerde machen können

– Weniger Müll verbrennen - weniger Giftstoffe in die Luft kommen

7. Bei den Müllgebühren kann man viel Geld sparen:

kostenloser Müll: kommt in:

Gruner-Punkt-Müll gelber Sack, gelbe Tonne

Bio-Müll Bio-Tonne oder Komposthaufen

Altpapiermüll Papiercontainer (blau)

Altglas Glascontainer (weiβ, grun, braun)

Sondermüll Schadstoffmobil, spez. Sammelbeh.

Sperrmüll Sperrmüllcontainer (zentral o. Anm.)

Altkleidung/Alttextilien Altkleidercontainer / Kleidersack

Möbel (wiederverwendbar) Möbelkammer

Altmedikamente Schadstoffmobil, Apotheke direkt

Nicht kostenlos ist Restmüll !

(grüne, schwarze Mülltonne)

Restmüll (ist nicht kostenfrei und wird von allen Mietern anteilig bezahlt):

Asche, Kehricht, verschmutzte Verpackungen bzw. Verp. mit Restinhalt

Keramik, Porzellan, Steingut, Gebrauchsartikel aus Plastik, Spielzeug, Filzstifte

Babywindeln, Krankenpflegematerial, Hygieneartikel

unbrauchbare Textilien, Leder, Gummi, Wachstuch

gebrauchte Tapeten, Staubsaugerbeutel

Spiegel, Flachglas (Fensterscheibe, von Bildern/Fotos)

nicht verwertbares Papier, (Kohle-, Blau-, Transparent-, Pergament-, Butterbrot-, Wachspapier)

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