- •Thema 1 Abschnitt 1. Deutsch und Deutschlernen
- •E in Zitat und viele Meinungen. Was meinen Sie?
- •Sprachen vergleichen. Was denken Sie? Was passt zu welcher Sprache?
- •Welche Fotos passen zu den Texten?
- •Vergleichen Sie die Texte und finden Sie Informationen.
- •Gabriella aus Italien und Rebecca aus Nigeria.
- •6. Vier Menschen – vier Gründe für Deutsch. Ergänzen Sie die Namen.
- •7. Interviewen Sie einen Partner / eine Partnerin im Kurs: Sprachen, Lernbiografie, Interessen … Was war leicht, schön oder schwer? Berichten Sie.
- •8. Lesen Sie den Text und notieren Sie Informationen zu den Fragen.
- •Die deutsche Sprache
- •9. Finden Sie deutsche Entsprechungen im Text.
- •10. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. Bilden Sie die Sätze mit entstandenen Wortverbindungen.
- •11. Stellen Sie den erweiterten Plan des Textes « Die deutsche Sprache»
- •12. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
- •Abschnitt 5. Kleine deutschsprachige Länder
- •1. Das Fürstentum Liechtenstein
- •2. Das Herzogtum Luxemburg
- •3. Sagen Sie, ob folgende Behauptungen richtig sind.
- •4. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie folgende Sätze.
- •1. Ich habe erfahren, dass … 2. Früher habe ich nicht gewusst, dass …
- •3. Ich konnte mir sogar nicht vorstellen, dass … 4. Es ist klar, dass …
- •1. Дополните предложения словосочетаниями, данными справа, и переведите их.
- •Дополните предложения частицей «zu», где это необходимо.
- •3. Закончите предложения, употребив инфинитивный оборот.
- •4. Образуйте предложения c инфинитивными оборотами, употребив слова в
- •5. Переведите на немецкий язык предложения с инфинитивными оборотами.
- •Инфинитивные обороты с союзами
- •Дополните предложения словосочетаниями, данными справа, и переведите их.
- •Продолжите предложения, используя инфинитивные обороты.
- •Заполните пропуски словосочетаниями, данными под чертой, переведите предложения.
- •10. Переведите предложения.
- •11. Переведите предложения.
- •Wortschatz zum Thema 1
- •Thema 2 Abschnitt 1. Das Bildungswesen in Deutschland
- •1. Die Schulzeit ist eine der wichtigsten Phasen im Leben. Für viele ist sie auch eine Zeit, an die sie später gern zurückzudenken. Woran denken Sie bei dem Wort „Schule“?
- •3. Welche Unterschiede gibt es? Ergänzen Sie die nachstehende Tabelle und beschreiben Sie die Unterschiede mit eigenen Worten.
- •5. Ergänzen Sie beim Lesen des folgenden Textes die fehlenden Wörter mit Hilfe der Tabelle aus Aufgabe 1. Das Bildungswesen in Deutschland
- •3. Finden Sie im Text die Antworten auf folgenden Fragen.
- •1. Lesen Sie den folgenden Text, um mit der Geschichte der Universität bekanntzumachen.
- •5. Определите временную форму сказуемого в пассиве и переведите предложения.
- •6. Преобразуйте предложения из активного залога в Futurum Passiv.
- •7. Составьте предложения в Präsens Passiv, используя данные слова.
- •8. Выберите нужную форму сказуемого.
- •Wortschatz zum Thema 2
- •Thema 3 Abschnitt 1. Mein zukünftiger Beruf
- •Berufe. Ordnen Sie die Fotos zu.
- •2. Das Berufe-abc von a bis o. Ergänzen Sie weitere Berufe.
- •3. Berufsbilder. Ordnen Sie Berufstätigkeiten zu.
- •4. Ordnen Sie zu. Was Leute tun?
- •5. Welche Berufe sind das?
- •6. Traumberufe
- •7. Interviewern Sie einander über Ihre Traumberufe.
- •Abschnitt 2. Der Beruf im Leben eines Menschen
- •Lesen Sie und finden die notwendige Information, um die Aufgaben zu machen.
- •Was passt zusammen?
- •Beschreiben Sie die Situation von Vera Röder, gebrauchen Sie folgende Redemittel:
- •Abschnitt 3. Beruf und Ausbildung
- •1. Schreiben Sie das Thema in die Mitte. Machen sie ein Assoziogramm.
- •2. Lesen Sie die Überschrift und sehen Sie das Bild an. Was glauben Sie? Worum geht es in diesem Text? Kreuzen Sie an.
- •3. Beschreiben Sie die Situation von Jörn.
- •Abschnitt 4. Stellenangebote
- •Was für eine Sekretärin suchen die Firmen? Was bieten die Firmen?
- •2. Wunschliste für den Beruf.
- •3. Bewerben bei einer deutschen Firma. Übersetzen Sie das Interview. Benutzen Sie dabei die Tabelle mit Erklärungen
- •Lesen Sie den Dialog und erfüllen Sie die Aufgaben.
- •5. Lesen Sie die Texte. Ordnen Sie die Bilder den Texten zu. Berufsbiografien
- •2. Ordnen Sie die passenden Anzeigen zu und nennen Sie die Berufe.
- •3. Der tabellarische Lebenslauf. Lesen Sie den Lebenslauf und beantworten Sie die
- •Abschnitt 6. Karrierchancen.
- •Lesen Sie die Bewerbung
- •Bewerbung als Ingenieur
- •3. Wirklich gleichberechtigt? Notieren Sie Informationen zu den Fragen. Frauen 2011
- •2. Bilden Sie Sätze mit unterstrichenen Wörtern.
- •3. Stellen Sie den erweiterten Plan des Textes zusammen.
- •4. Erzählen Sie den Text nach.
- •Определение
- •1. Определите род, число и падеж прилагательных. Переведи их.
- •Заполните пропуски.
- •Классифицируйте словосочетания по степеням сравнения и переведите Komparativ: … Superlativ: …
- •5. Дополните предложения данными ниже прилагательными или
- •6. Выберите соответствующий перевод причастий.
- •1. Entsprechend
- •7. Заполните пропуски причастиями, данными справа.
- •8 . Поменяйте форму причастия (Partizip I Partizip II).
- •Wortschatz zum Thema 3
- •Thema 4 Abschnitt 1. Medien gestern und heute
- •1. Arbeiten Sie mit der Collage.
- •2. Medien. Welches Wort passt nicht?
- •3. Welches Medium bringt was?
- •4. Welche Funktionen haben Presse, Rundfunk und Fernsehen?
- •5. Medien und Freizeit.
- •Lesen Sie den Text
- •8. Handy-Nachrichten. Schreiben Sie eine sms. Lesen Sie vor.
- •9. Kurze Mitteilungen. Schreiben Sie die Nachrichten.
- •11. Handys und Höflichkeit. Was machen Sie, wenn …?
- •Abschnitt 3. Computer in unserem Leben
- •1. Lesen Sie den Text und finden die Informationen zu folgenden Fragen
- •Computer
- •2. Übersetzen Sie die Ausdrücke mit „Daten“! Arbeiten Sie mit dem Wörterbuch!’
- •4. Ergänzen Sie die Sätze durch passende Substantive! Sagen Sie dann die Sätze auf russisch und nachher ohne Buch wieder auf deutsch!
- •Erklären Sie, …
- •6. Lesen Sie den Text und machen die Aufgaben nach dem Text Computerpionier Der deutsche Erfinder Konrad Zuse
- •8. Zusätzliches Lesen (mit dem Wörterbuch). Freud und Leid mit dem Computer
- •9. Äußern Sie sich mit Hilfe der folgenden Fragen zum Inhalt des Textes!
- •Jugendliche und Computer.
- •11. Welchen Einfluß haben Computer auf das Leben von Jugendlichen?
- •12. Projektarbeit
- •13. Lesen Sie die Texte a – c und wählen den passenden Titel zu jedem Text.
- •Abschnitt 4. World wide web
- •1. Finden Sie in diesem Text passende Erläuterung von folgenden Begriffen:
- •World wide web
- •2. Berufsbild Webdesigner. Ordnen Sie die Wörter den Beschreibungen zu.
- •3. Wichtige Informationen aus einem Text zusammenfassen. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die Sätze.
- •4. Recherchieren und Internetseiten lesen. Ordnen Sie die Schritte.
- •5. Kleine Rechercheaufgaben
- •6. Bucheinkauf im Internet. Schreiben Sie Sätze mit ob oder dass oder w-Sätze.
- •8. Lesen Sie den Text schnell.
- •Traumprinz oder Traumprinzessin per Mausklick?
- •9. Speed-dating – so kann man schnell Leute kennen lernen
- •Machen Sie ein Speed-dating im Kurs.
- •10. Unterricht im web. Deutsch lernen online. Lesen und wählen Sie für sich die passende Webseite und den Kurs, um Deutsch erfolgreich zu lernen.
- •Распространенное определение
- •Переведите на русский язык распространенные определения
- •2. Переведите предложения с распространенными определениями.
- •3.Дополните предложения соответствующими распространенными определениями, данными в скобках.
- •4. Преобразуйте придаточные определительные предложения в предложения с распространенными определениями.
- •Wortschatz zum Thema 4
- •Thema 5 Abschnitt 1. Natur und Umweltschutz
- •1. Machen Sie die folgenden Wortfamilien komplett und übersetzen Sie die Wörter ins Russische.
- •2. Die Natur auf unserem Planeten Erde ist in Gefahr.
- •3. Was undwodurch ist heute in Gefahr?
- •4.Ökologie
- •Lesen Sie die Informationen über einen Nationalpark und beantworten Sie die Fragen.
- •2. Am Parkeingang steht eine Info-Tafel. Lesen Sie die Verbote und zeichnen Sie die passenden Schilder
- •Bitte schalten Sie Ihr Handy aus. Es stört Mensch und Tier. Hunde sind im Nationalpark verboten! Machen Sie kein Feuer!
- •3. Ergänzen Sie die Konjunktionen, ohne sie im Text zu finden.
- •4. Ergänzen Sie die Präpositionen, ohne sie im Text zu finden.
- •5. Ergänzen Sie die Formen von „sein“ und „haben“.
- •6. Ergänzen Sie die Artikel.
- •7. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter.
- •8. Bitte ordnen Sie in die richtige Reihenfolge.
- •9. Bringen Sie die Wörter in die richtige Reihenfolge.
- •1. Warum trennen die Deutschen Müll?
- •3. Suchen Sie die Informationen im Text.
- •4. Weniger Müll produzieren – wie kann man das machen? – Was passt zusammen?
- •5. Finden Sie noch andere Beispiele. Sagen Sie anders.
- •6. Was wäre, wenn?
- •7. Bei den Müllgebühren kann man viel Geld sparen:
- •8. Wie ist Ihre Meinung dazu? Ist es in Russland möglich, so den Müll zu sortieren? Abschnitt 4. Tourismus zerstört Natur
- •1. Natur und Umwelt werden durch Massentourismus zerstört.
- •Verwenden Sie das Passiv (Präsens).
- •2. Woher kommt das Öl auf den Meeren? Lesen Sie den Text, finden Sie die Übersetzung der fettgedrückten Wörter und besprechen Sie den Inhalt paarweise.
- •4. Steht das im Text?
- •5. Füllen Sie die folgenden Lückentexte aus.
- •6. Schreiben Sie mit Hilfe des Textes folgende Sätze zu Ende.
- •7. Suchen Sie im Text deutsche Äquivalente.
- •8. Sprechen Sie zum Thema, benutzen Sie dabei den Plan:
- •Lesen Sie und übersetzen Sie den Text. Beantworten Sie die Fragen.
- •2. Was sehen Sie auf den Fotos? Suchen Sie Information darüber.
- •4. Wie sagen Sie das auf Deutsch?
- •5. Jetzt arbeiten wir alle zusammen. Nehmen Sie Ihre Stellung zu dem, was gemacht wird.
- •6. Wenn Sie etwas dagegen haben, protestieren Sie.
- •7. Was tun Sie für den Naturschutz?
- •8. Projektarbeit. Mensch und Natur
- •Переведите предложения, содержащие эту конструкцию
- •3. Дополните предложения определением, выраженным конструкцией
- •Wortschatz zum Thema 5
- •Quellenverzeichnis
Lesen Sie die Bewerbung
Mark Mustermann
Goethestr. 5
40593 Geilenkirchen Firma Wolf Koelnerstr.11
40593 Düsseldorf
Geilenkirchen, den 12.04.08 Betr.:
Bewerbung als Ingenieur
Sehr geehrte Damen und Herren, im August 2008 werde ich mein Studium an der Fachhochschule Köln abschließen. Deshalb suche ich eine Anfangsstelle, in der ich meine Kenntnisse praktisch anwenden und vertiefen kann.
Nach einer Ausbildung zum Maschinenschlosser begann ich 2000 mein Studium mit dem Schwerpunkt Maschinenbau. Zurzeit schreibe ich meine Diplomarbeit zum, Thema "Der Roboter - eine Maschine mit Zukunft?". In den Semesterferien konnte ich praktische Erfahrungen bei den Meier-Werken in Köln erwerben. Aufgrund meiner persönlichen Interessen möchte ich gerne im Bereich Motorenprüfung tätig werden.
Ich würde mich freuen, in Ihrem Unternehmen meine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können. Wann darf ich mich bei Ihnen vorstellen?
Mark Mustermann
Was stimmt nicht?
a) |
Mark Mustermann hat schon die Fachhochschule absolviert. |
b) |
Er möchte seine Diplomarbeit in den Semesterferien bei den Meier-Werken schreiben. |
c) |
Sein Studium ist 2000 mit dem Schwerpunkt Maschinenbau begonnen. |
d) |
Der Student hat Lust, im Bereich Motorenprüfung tätig zu werden. |
Wählen Sie die richtige Variante.
1. Mark möchte im Bereich … tätig sein.
a) c) |
des Maschinenschlossers b) der Maschinenbau „Der Roboter – eine Maschine mit Zukunft“ d) der Motorenprüfung |
2. Der Bewerber beginnt die Suche nach einem Arbeitsplatz mit der … Bewerbung bei der Firma „Wolf“.
a) c) |
mündlichen b) telefonischen schriftlichen d) modernen |
Wovon ist in der Bewerbung keine Rede?
a) Welche Eigenschaften hat Mark? b) Will der Bewerber keine Kenntnisse praktisch anwenden? c) Betrachtet Mark die Firma „Wolf“ als eine Anfangsstelle? d) Fragt der Mann, wenn er sich bei dem Vorgesetzten vorstellen darf? |
3. Wirklich gleichberechtigt? Notieren Sie Informationen zu den Fragen. Frauen 2011
“Frauen und Männer sind gleichberechtigt” – so steht es seit 1946 in der deutschen Verfassung. Damals konnte von gleichen Rechten noch keine Rede sein. Aber wie sieht es heute aus? In welchen Bereichen sind Frauen in Deutschland gleichberechtigt und wo gibt es noch Defizite? In den 50-ger Jahren dominierte die Hausfrauen-Ehe: der Mann ging arbeiten und die Frau kümmerte sich um Haushalt und Kinder. Der Mann hatte das Sagen, die Frau war von ihm abhängig. |
|
Dagegen kämpfen vor allem die Feministinnen der 70-ger Jahre. Mit Erfolg. Heute gehen sechs von zehn Müttern arbeiten. Die Männer beteiligen sich an der Haushalt und Betreuung der Kinder. Inzwischen nutzt jeder fünfte Vater in Deutschland das sogenannte Elterngeld. Das Geld bekommt, wer nach der Geburt mit dem Baby zu Hause bleibt – egal, ob Mutter oder Vater.
Eine gute Ausbildung ist heute für Frauen genauso selbstverständlich wie für Männer. In der Bereichen Schule und Studium haben die Mädchen sogar die Nase vorn. 52 Prozent der Studierenden an deutschen Universitäten sind weiblich. Der Anteil der Studentinnen in den Studienfächern ist aber ungleich. In den Sprach-und Kulturwissenschaften ist der Frauenanteil mit 70 Prozent am höchsten, in den Ingenieurswissenschaften mit 20 Prozent am niedrigsten. In den Bereichen Technik und Naturwissenschaften wollen Frauen in Zukunft aufholen.
Frauen werden im Berufsleben in Deutschland besonders benachteiligt: im Durchschnitt verdienen sie 23 Prozent weniger als Männer. Im Jahr 2011 verdienten 54 % der Männer mit einem akademischen Abschluss 2500 Euro und mehr pro Monat. Bei der Akademikerinnen waren es nur 26 Prozent.In Deutschland gibt es kaum weibliche Chefs. Nur 27 Prozent aller Führungskräfte sind weiblich. Ein Grund dafür ist, dass sich Frauen noch immer stärker um Familie und Haushalt kümmern als Männer. Kritiker fordern deshalb, Karriere und Familie besser zu vereinbaren – z.B. durch ein gröβeres Angebot an Kinderbetreuung oder die Einführung einer Frauenquote.
Häufiger als in der Wirtschaft machen Frauen in der Politik Karriere. Seit 2005 regiert Bundeskanzlerin Angela Merkel. 32% der Abgeordneten im Bundestag sind Frauen und es gibt eine ganze Reihe von Ministerinnen. Die Ministerin für Frauen und Familie Kristina Schröder hat viele Möglichkeiten, Frauen in ihrer Karriere zu unterstützen und für noch mehr Gleichberechtigung zu sorgen.
.
1. Seit wann ist die Gleichberechtigkeit der Frauen gesetzlich festgelegt?
2. Haben die Frauen die Nase in den 50 – ger Jahren vorn?
3. Wogegen kämpfen vor allem die Feministinnen der 70 – ger Jahre?
4. Wie besteht die Lage mit der Gleichberechtigkeit der Mädchen beim Studium?
5. Wo ist der Frauenanteil der Studierenden an deutschen Universitäten am höchsten und wo – am niedrigsten?
6. Was können Sie über die Ungleichberechtigkeit im Berufsleben sagen?
7. Machen die Frauen häufiger Karriere in der Politik als in der Wirtschaft?
