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nemetsky_akademichesky_elektr_variant_dlya_pech...doc
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  1. Lesen Sie die Bewerbung

Mark Mustermann

Goethestr. 5

40593 Geilenkirchen Firma Wolf Koelnerstr.11

40593 Düsseldorf

Geilenkirchen, den 12.04.08 Betr.:

Bewerbung als Ingenieur

Sehr geehrte Damen und Herren, im August 2008 werde ich mein Studium an der Fachhochschule Köln abschließen. Deshalb suche ich eine Anfangsstelle, in der ich meine Kenntnisse praktisch anwenden und vertiefen kann.

Nach einer Ausbildung zum Maschinenschlosser begann ich 2000 mein Studium mit dem Schwerpunkt Maschinenbau. Zurzeit schreibe ich meine Diplomarbeit zum, Thema "Der Roboter - eine Maschine mit Zukunft?". In den Semesterferien konnte ich praktische Erfahrungen bei den Meier-Werken in Köln erwerben. Aufgrund meiner persönlichen Interessen möchte ich gerne im Bereich Motorenprüfung tätig werden.

Ich würde mich freuen, in Ihrem Unternehmen meine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können. Wann darf ich mich bei Ihnen vorstellen?

Mark Mustermann

Was stimmt nicht?

a)

Mark Mustermann hat schon die Fachhochschule absolviert.

b)

Er möchte seine Diplomarbeit in den Semesterferien bei den Meier-Werken schreiben.

c)

Sein Studium ist 2000 mit dem Schwerpunkt Maschinenbau begonnen.

d)

Der Student hat Lust, im Bereich Motorenprüfung tätig zu werden.

Wählen Sie die richtige Variante.

1. Mark möchte im Bereich … tätig sein.

a)

c)

des Maschinenschlossers b) der Maschinenbau

„Der Roboter – eine Maschine mit Zukunft“ d) der Motorenprüfung

2. Der Bewerber beginnt die Suche nach einem Arbeitsplatz mit der … Bewerbung bei der Firma „Wolf“.

a)

c)

mündlichen b) telefonischen

schriftlichen d) modernen

Wovon ist in der Bewerbung keine Rede?

a) Welche Eigenschaften hat Mark?

b) Will der Bewerber keine Kenntnisse praktisch anwenden?

c) Betrachtet Mark die Firma „Wolf“ als eine Anfangsstelle?

d) Fragt der Mann, wenn er sich bei dem Vorgesetzten vorstellen darf?

3. Wirklich gleichberechtigt? Notieren Sie Informationen zu den Fragen. Frauen 2011

“Frauen und Männer sind gleichberechtigt” – so steht es seit 1946 in der deutschen Verfassung. Damals konnte von gleichen Rechten noch keine Rede sein. Aber wie sieht es heute aus? In welchen Bereichen sind Frauen in Deutschland gleichberechtigt und wo gibt es noch Defizite? In den 50-ger Jahren dominierte die Hausfrauen-Ehe: der Mann ging arbeiten und die Frau kümmerte sich um Haushalt und Kinder. Der Mann hatte das Sagen, die Frau war von ihm abhängig.

Dagegen kämpfen vor allem die Feministinnen der 70-ger Jahre. Mit Erfolg. Heute gehen sechs von zehn Müttern arbeiten. Die Männer beteiligen sich an der Haushalt und Betreuung der Kinder. Inzwischen nutzt jeder fünfte Vater in Deutschland das sogenannte Elterngeld. Das Geld bekommt, wer nach der Geburt mit dem Baby zu Hause bleibt – egal, ob Mutter oder Vater.

Eine gute Ausbildung ist heute für Frauen genauso selbstverständlich wie für Männer. In der Bereichen Schule und Studium haben die Mädchen sogar die Nase vorn. 52 Prozent der Studierenden an deutschen Universitäten sind weiblich. Der Anteil der Studentinnen in den Studienfächern ist aber ungleich. In den Sprach-und Kulturwissenschaften ist der Frauenanteil mit 70 Prozent am höchsten, in den Ingenieurswissenschaften mit 20 Prozent am niedrigsten. In den Bereichen Technik und Naturwissenschaften wollen Frauen in Zukunft aufholen.

Frauen werden im Berufsleben in Deutschland besonders benachteiligt: im Durchschnitt verdienen sie 23 Prozent weniger als Männer. Im Jahr 2011 verdienten 54 % der Männer mit einem akademischen Abschluss 2500 Euro und mehr pro Monat. Bei der Akademikerinnen waren es nur 26 Prozent.In Deutschland gibt es kaum weibliche Chefs. Nur 27 Prozent aller Führungskräfte sind weiblich. Ein Grund dafür ist, dass sich Frauen noch immer stärker um Familie und Haushalt kümmern als Männer. Kritiker fordern deshalb, Karriere und Familie besser zu vereinbaren – z.B. durch ein gröβeres Angebot an Kinderbetreuung oder die Einführung einer Frauenquote.

Häufiger als in der Wirtschaft machen Frauen in der Politik Karriere. Seit 2005 regiert Bundeskanzlerin Angela Merkel. 32% der Abgeordneten im Bundestag sind Frauen und es gibt eine ganze Reihe von Ministerinnen. Die Ministerin für Frauen und Familie Kristina Schröder hat viele Möglichkeiten, Frauen in ihrer Karriere zu unterstützen und für noch mehr Gleichberechtigung zu sorgen.

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1. Seit wann ist die Gleichberechtigkeit der Frauen gesetzlich festgelegt?

2. Haben die Frauen die Nase in den 50 – ger Jahren vorn?

3. Wogegen kämpfen vor allem die Feministinnen der 70 – ger Jahre?

4. Wie besteht die Lage mit der Gleichberechtigkeit der Mädchen beim Studium?

5. Wo ist der Frauenanteil der Studierenden an deutschen Universitäten am höchsten und wo – am niedrigsten?

6. Was können Sie über die Ungleichberechtigkeit im Berufsleben sagen?

7. Machen die Frauen häufiger Karriere in der Politik als in der Wirtschaft?

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