- •4. Методические рекомендации
- •4.1. Методические рекомендации для студентов Пояснительная записка
- •Методические рекомендации по формированию навыков устной речи
- •Inhaltsverzeichnis
- •Kapitel I Studium
- •Aktiver Wortschatz
- •Die Universität
- •Text 1 Unsere Universität
- •Die Friedrich-Schiller Universität Jena
- •Text 3 Einige Tatsachen über Deutschland
- •Studienland
- •Bildung, Wissenschaft, Forschung
- •Modernes Leben
- •Text 4 Ehrliches Interesse Bewerben bei daad
- •Ingenieure gesucht Gute Chancen mit Doppeldiplom
- •Text 6 Studium in Deutschland
- •Kapitel II Familie
- •Familienangehörigen
- •Wortverbindungen
- •Text 1 Lebenslauf
- •Text 2 Der Brief
- •Text 3 Probleme der jungen Familie
- •Text 4 Wo und mit wem leben? Meine 154 Tage auf der Strasse
- •Väter geben den Ton an
- •Text 6 Über die Eltern-Kind-Beziehungen in Deutschland Presseinformation 1
- •Das sind die Wünsche unserer Kinder
- •Die meisten bei den Eltern
- •Mit den Augen der Kinder.
- •Aufwachsen zwischen Familie, Freunden und Institutionen
- •Über die Eltern-Kind-Beziehungen in Deutschland Presseinformation 2
- •Unsere Tochter verkommt allmählich
- •Gitti (15) hat nur die Disko im Kopf
- •Ich darf mit meiner Freundin nicht verreisen
- •Situation 1
- •Situation 2
- •Situation 3
- •Situation 4
- •Situation 5
- •Situation 6
- •Kapitel III Freundschaft und Liebe
- •Text 1 Meine Freundin
- •Körpersprache
- •Text 4 Wahre Freunde Durch dick und dünn
- •Freunde beeinflussen dich
- •Der beste Freund
- •Geduld und Hilfe
- •Text 5 Urlaub und Flirt
- •Text 6 Über Liebe und Chemie
- •Kapitel IV Die Wohnung
- •Text 1 Meine Wohnung
- •Text 2 Das Einfamilienhaus
- •Gefühl des eigenen Heims
- •Text 4 Die Einzugsfeier
- •Text 5 Wohngemeinschaft – Traum oder Albtraum
- •Kapitel V Arbeit und Freizeit
- •Aktiver Wortschatz
- •Arbeitstag
- •Das Wochenende
- •Text 1 Ein ganz normaler Tag
- •Text 2 Ab Morgen: Neues Leben
- •Text 3 Arbeit und Freizeit Lust oder Frust
- •Text 4 Freizeit für Selbständige
- •Die Arbeits-Falle für Selbständige
- •Freizeitaktivitäten für Selbständige
- •Text 5 Wie und wo verbringen die Jugendlichen ihre Ferien?
- •Kapitel VI
- •Städte Russlands
- •Text 1 Unsere Stadt
- •Text 2 Moskau - das Herz Russlands
- •Text 3 Die Sehenswürdigkeiten von Moskau
- •Text 4 Pro Großstadt oder pro Kleinstadt
- •I. Lesen Sie den Text “Pro Großstadt oder pro Kleinstadt”.
- •Situation 1
- •Situation 2
Text 4 Die Einzugsfeier
I. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text „Die Einzugsfeier“:
Lesehilfe:
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быть вне себя от радости лестничная клетка мусоропровод перекресток водопровод центральное отопление въезжать, переезжать |
Spät am Abend ruft mich Erika an und teilt mir ihrer Freude mit: sie und ihre Familie ziehen heute in eine neue Wohnung ein! Ich gratuliere Erika und ihrer Familie. „Danke, danke vielmals, liebe Erna! Ich bin so glücklich!“ sagt Erika. – „Wie groß ist die Wohnung?“ frage ich. – „Oh, sie besteht aus 3 Zimmern. Es gibt natürlich eine Küche und ein Badezimmer. Die Wohnung sieht ganz modern aus, sie hat alle Bequemlichkeiten: Gas, Zentralheizung, Wasserleitung, Telefon und sogar einen Müllschlucker im Treppenhaus! Und jetzt verzeihe mir, ich habe es eilig. Komm schnell zu uns, und du siehst alles selbst. Morgen richte ich meine Wohnung ein, und ich brauche deinen Rat und deine Hilfe beim Wohnungseinrichten.“
„Und wo wohnst du denn eigentlich jetzt?“ rufe ich in den Hörer. „Ach, ja. Ich bin ganz außer mir vor Freude. Bitte, schreibe meine Adresse auf. Seit heute, liebe Erna, wohne ich Gartenstraße 17. Die Hausnummer siehst du über der Haustür. Wohnung Nummer 8. Sie liegt im ersten Stock, den Fahrstuhl brauchst du also nicht. Na, hör mal, Erna, Karl Werner ist jetzt mein Nachbar, er wohnt auch in der Gartenstraße und ganz in der Nähe von mir! Jetzt aber Schluss, ich warte auf dich. Grüße deinen Mann bitte von mir. Auf Wiedersehen!“ – „Wir kommen zusammen“, rufe ich. Aber sie gibt schon keine Antwort. Ich hänge den Hörer ab.
Am nächsten Morgen stehen wir früh auf. Um 9 Uhr verlassen wir das Haus. An der Straßenkreuzung nehmen wir ein Taxi und fahren bis zur Gartenstraße. An der Ecke steigen wir aus. Mein Mann sucht nach der Hausnummer, aber gerade beim Hauseingang begegnen wir Erika selbst und ihrem Mann Hans.
„Oh, sie kommen zur rechten Zeit“, ruft Erika aus. Wir steigen die Treppe hinauf. Vor der Wohnungstür bleiben wir stehen. Erika nimmt den Schlüssel und schließt die Tür auf. Wir treten in die Wohnung ein.
Erika: Nun, hier, in diesem Vorzimmer ist die Garderobe. Bitte, hängt eure Mäntel an den Haken. Alex, lege deinen Hut auf die Hutablage. Jetzt seht, hier links ist das Wohnzimmer mit einem Balkon, es ist ein Esszimmer zugleich. Dort, neben dem Wohnzimmer ist das Kinderzimmer. Hier rechts ist die Küche. Zwischen der Küche und dem Schlafzimmer sind das Bad und die Toilette. Na, und wie gefällt das euch?
Alex: Die Wohnung ist ja großartig!
Erika: Wirklich? Das freut mich sehr. Und jetzt helft uns bitte beim Einrichten.
Alex: Mit Vergnügen! Beginnen wir mit dem Schlafzimmer. Hier ist das Bett. Wohin kommt es, Erika?
Erika: Stelle es an diese Wand und das Tischchen ans Bett. Hans, hilf Alex! Und du, Erna, leg bitte den Teppich auf den Fußboden.
Hans: Erika, da ist kein Platz mehr.
Erika: Dann stellt das Tischchen bitte vors Fenster!
Alex: Und der Schreibtisch kommt auch an diese Wand?
Erika: Nein, nicht alles an eine Seite. Bringt ihn bitte ins Nebenzimmer.
Hans: Aber sieh mal, in diesem Zimmer ist noch viel Platz.
Erika: Macht nichts. Wir stellen dorthin den Kleiderschrank.
Alex: Stellen wir ihn in die Ecke dort?
Erika: Nein, neben die Tür. Und in die Ecke stelle ich den Spiegel.
Erna: Wohin kommt dieses Bild?
Erika: Ins Wohnzimmer. Hänge es über die Couch. Aber nicht zu hoch.
Alex: Ist das alles?
Erika: Ja, nur der Kronleuchter liegt noch auf dem Fußboden.
Hans: Ich hänge ihn gleich an die Decke.
Erna: Und wohin stellst du deine Stehlampe, Erika?
Erika: Natürlich ins Wohnzimmer, neben meinen Sessel.
Erna: Dann sind wir fertig, nicht wahr?
Erika und Hans: Ja, wir danken euch sehr und laden euch am Sonnabend zur Einzugsfeier ein.
II. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:
1. Wer ruft den Autor des Textes an? 2. Was teilt sie ihrer Freundin mit? 3. Was für eine Wohnung hat jetzt die Familie? 4. Wie groß ist die Wohnung? 5. Wie sieht die Wohnung aus? Ist Erika mit der Wohnung zufrieden? 6. Wann zieht die Familie in die neue Wohnung ein? 7. Wessen Rat und Hilfe braucht Erika beim Einrichten der Wohnung? 8. Wie lautet die neue Adresse von Erika? 9. In welchem Stock liegt die Wohnung? 10. Benutzt Erika einen Fahrstuhl? 11. Wer ist Karl Werner? Wo wohnt er? 12. Wie fahren die Freunde bis zur Gartenstraße? 13. Suchen Erna und ihr Mann lange nach der Hausnummer? 14. Wem begegnen sie am Hauseingang?
III. Geben Sie den Inhalt dieses Textes wieder.
IV. Beschreiben Sie bitte Ihr Zimmer oder Ihren Lieblingsort in Ihrer Wohnung. Wie können Sie Ihr Zimmer charakterisieren?
V. Lesen Sie das Gedicht und notieren Sie alle Möbelstücke. Sagen Sie, wie Sie Ihre Wohnung einrichten werden.(Wenn es möglich ist, in Form eines Gedichtes.)
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3. In die Stube kommt Kristall |
richtet gern die Wohnung ein, |
und dazu auf jeden Fall: |
denn dann stellt er Stühle, Bänke, |
Blumentöpfe, Bilder, Vasen, |
Tische, Sofas, Hocker, Schränke, |
Teppich und Keramikhasen, |
Bücherbrett und Vetriko |
Aschenbecher, Bügelbrett, |
einmal so und einmal so.
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aber keinesfalls das Bett! |
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4. Betten kommen, merkt’s euch gut, |
alles an den rechten Ort: |
in den Raum, in dem man ruht! |
Besen, Feger, Zange, Hammer |
dazu kommt die Leselampe, |
stellt man in die Besenkammer. |
Nachttisch, Spiegel und Hängelampe, |
In die Küche bringt man dann |
die Kommode, möglich hell, |
Glas, Besteck und Porzellan. |
und ein weiches Eisbärfell. |
(James Krüss)
