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Ординатура / Хирургия / Библиотека им академика М.И. Перельмана / Книга_5811_Библиотеки_им_академика_М_И_Перельмана

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8
Ultraschalldiagnostik der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße
jedoch innerhalb des verschlossenen Gefäßes langsame Flussgeschwindigkeiten detektiert wer­den, die auf Wandbewegungen zurückzuführen sind. Auch kleine Venen im Bereich der Karotis­gabel können irreführende Dopplersignale er­zeugen, so kann etwa der venöse Fluss im Halsbe­reich pulsatil erscheinen.
8.8 Stenosegraduierung
Inzwischen wurden die Ergebnisse zweier großer multizentrischer Studien veröffentlicht, und zwar die Studien der North American Symptomatic Carotid Endarterectomy Trial Collaborators (NASCET) (1991, 1998) und der European Caro­tid Surgery Trialists‘ Collaborative Group (ECST) (1998). Darin wurden die Vorteile der Karotis­chirurgie, die ein gewisses Mortalitäts- und Mor­biditätsrisiko birgt, mit der besten medikamen tö­sen Therapie für Patienten mit sym pto ma ti schen Karotiserkrankungen verglichen. Die Karotiser­krankungen wurden mittels Angio graphie quan­tifiziert. In der europäischen und der nordame­rikanischen Studie wurden zur Bestimmung des Stenosegrades mit Angiogrammen unterschied­liche Methoden angewendet. In der ECST-Studie wurde der Stenosegrad durch den Vergleich zwischen dem Restlumendurchmesser und dem geschätzten Durchmesser des Karotisbulbus be­stimmt. Dagegen wurde in der NASCET-Studie, wie in Abbildung 8.22 gezeigt, der Restlumen­durchmesser mit dem Durchmesser der normalen distalen ACI verglichen. Die Anwendung dieser beiden unterschiedlichen Methoden kann zu signifikanten Unterschieden bei der Stadienein­teilung führen. So wurde etwa die Verengung in Abbildung 8.22 nach dem in der europäischen Studie angewandten Verfahren als eine Lumen­einengung von 70 % angegeben; nach der ameri­kanischen Methode waren es lediglich 50 %. In Abbildung 8.22 wird auch der ungefähre äquiva­lente Stenosegrad angegeben, der (für dieselben Stenosen) nach den beiden verschiedenen in der NASCET- und der ECST-Studie verwendeten Kri­terien bestimmt wurde. Als eine möglicherweise bessere Methode zur Bestimmung des Stenose­grades wurde ein Vergleich des Restlumens mit dem Durchmesser der distalen ACC vorgeschla­gen. Die Verwendung unterschiedlicher Methoden zur Stenosegraduierung machen den Vergleich der NASCET- und der ECST-Studienergebnisse
kompliziert. Die ECST-Studie ergab, dass eine Operation bei Patienten mit
ECST
70- bis 99 %iger Ste nose das Schlaganfallrisiko verringerte. Ähnli­che Ergebnisse wurden aber auch in der NASCET­Studie für Patienten mit nose berichtet, die einer Stenose von
NASCET
70- bis 99 %iger Ste-
ECST
80 – 99 % entspricht. Die Ergebnisse beider Studien kombi­nierend, kommt Rothwell (2000) zu dem Schluss, dass die Karotisendarteriektomie das Gesamt­schlaganfallrisiko von Patienten mit ei ner rezen­ten symptomatischen
NASCET
se (
50 – 99 %) senkt. Rothwell führt aus, dass
ECST
70- bis 99 %igen Steno-
bei Anwendung dieser Kriterien acht bis zehn Patienten operiert werden müssten, um im Laufe der folgenden drei Jahre einen Schlaganfall zu verhindern. In einer weiteren Studie [Asym­ptomatic Carotid Atherosclerosis Study (ACAS), 1995], in der Patienten mit einer signifikanten (60 – 99 %) asymptomatischen Stenose untersucht wurden, wurde in dieser Gruppe ein begrenzter Nutzen der Karotischirurgie nachgewiesen. Ver­besserungen im Rahmen der Patientenselektion könnten zukünftig dazu beitragen, dass die Grup­pe der Patienten mit ho hem Schlaganfallrisiko
ACI
A
ACE
Geschätzte Position
B
C
CCA
ECST
A B
A
C B
C
NASCET
Abb. 8.22 Die NASCET- und die ECST-Studie be-
nutzten unterschiedliche Methoden zur Graduierung der im Karotisangiogramm erkennbaren Stenosen (in Anlehnung an Donnan et al. 1998, mit freundlicher Genehmigung).
der Gefäßwand
NASCET
30 40 50 60 70 80 90
Ungefährer äquivalenter Stenosegrad der A. carotis interna (ACI) gemäß NASCET- und ECST­Messmethoden
ECST
65 70 75 80 85 91 97
100
Stenosegraduierung
8.8
gezielter ermittelt werden kann. Die Tatsache, dass die Symptome eher mit embolischen als hämodynamischen Phänomenen assoziiert sind, bedeutet, dass klinisch noch immer strittig ist, ob hinsichtlich der Schlaganfallursachen Plaquetyp und -größe zusammen mit dem Stenosegrad als kritische Faktoren gelten müssen. Als Alternative zur Endarteriektomie kommen auch Angioplastie und Stenting zur Behandlung von Karotisstenosen in Betracht, doch aufgrund der damit verbundenen Risiken bleibt dies wei­terhin ein umstrittenes Verfahren. Um die beiden Behandlungsmethoden miteinander vergleichen zu können, bedarf es weiterer randomisierter, kontrollierter Studien (Rothwell 2000). Stents sind dehnbare maschenartige Metallröhrchen, die angewendet werden, um das erkrankte Gefäß offen zu halten. Obwohl die Stenteinlage im Ge­gensatz zur Karotisendarteriektomie keine All­gemeinanästhesie erforderlich macht, birgt das Verfahren ein potenzielles Schlaganfallrisiko.
B-Bildtechnik
Angiographisch werden Karotiserkrankungen wie auch andere arterielle Gefäßerkrankungen gemäß der Lumeneinengung eingeteilt. Deshalb wird die Durchmesserverringerung auch zur sono­graphischen Stenosegradeinteilung ange wendet, obwohl die Reduktion der Querschnitts fläche, vor allem bei Vorliegen exzentri scher Stenosen, angemessener wäre. Tabelle 8.1 gibt die pro­zentuale Reduktion der Querschnittsfläche in Verbindung mit einer bestimmten prozentualen Durchmesserverringerung an, wobei von einer symmetrischen Lumeneinengung ausgegangen wird; diese Werte gelten allerdings nicht für ex­zentrische Stenosen. Zur Beurteilung des Steno­segrades ist die B-Bildgebung am besten geeignet, wenn die Lumeneinengung weniger als 50 % be­trägt. Bei exzentrischen Stenosen wird der Ste­nosegrad aber möglicher weise überschätzt, wenn das Atherom im Längsschnitt an der Vorder- oder Hinterwand liegt. Ebenso ist es möglich, dass der Stenosegrad im Längsschnitt unterschätzt wird, wenn die Plaque an den Seitenwänden lokalisiert ist (Abb. 8.23). Deshalb sollte das erkrankte Ge­fäß zunächst im Querschnitt dargestellt werden, um die optimale Längsschnittebene zu ermit­teln. Allerdings wird diese Option offensichtlich durch die Anzahl der verfügbaren longitudina len Schnitt ebenen eingeschränkt.
Tab. 8.1 Zusammenhang zwischen Durchmesser-
verringerung und Reduktion der Querschnittsfläche, ausgehend von einer konzentrischen Stenose
Durchmesser­verringerung [ %]
30
50
70
Reduktion der Quer­schnittsfläche [ %]
50
75
90
Die prozentuale Lumeneinengung lässt sich wie folgt aus der Bestimmung des Gefäßdurchmes­sers abschätzen:
% Durchmesser­verringerung
Durchmesser des
offenen Lumens
=
1
Gesamtdurchmesser
des Gefäßes
Die farbkodierte Dopplersonographie kann bei der Identifizierung von Lumeneinengungen von Vorteil sein. Farbdopplerbilder lassen sich sowohl im Längs- als auch Querschnitt gewinnen. Dadurch kann zwar der Stenosegrad bestimmt werden, doch hat diese Methode auch potenzielle Schwach­stellen. Ein ungünstiger Beschallungswinkel oder unangemessene PRF- oder Filtereinstellungen können falsche Signalauslöschungen hervorru­fen, was eine Überschätzung des Stenosegrades zur Folge haben kann. Ist die Farbverstärkung zu hoch eingestellt, kann der Anschein erweckt wer­den, dass die Farbe aus dem Gefäßlumen „ausblu­tet“, was wiederum zu einer Unterschätzung des Stenosegrades führen kann (Abb. 7.6).
Spektraldoppler
Wenn die Größe des Atheroms im Gefäß zu­nimmt, wird es schwieriger, den Stenosegrad auf Grundlage des Ultraschallbildes abzuschätzen. Dies gilt vor allem bei Vorliegen eines kalzifi­zierten oder echofreien Atheroms. Beträgt die Durchmesserverringerung jedoch mehr als 50 %, können zur Stenosegraduierung Geschwindig­keitskriterien herangezogen werden. Im Laufe der Jahre wurden mehrere Kriterien zur Ein­teilung von Karotisstenosen entwickelt, deren Veröffentlichung zahlreiche Diskrepanzen of fen­gelegt hat.
× 100
101
8
Ultraschalldiagnostik der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße
1
1
2
2
A
3
3
B
4
4
D
6
E
F
5
5
6
7
7
C
Abb. 8.23 Darstellungen im Longitudinalschnitt können zu einer Über- und Unterschätzung exzentrischer Steno-
sen führen. Die schematischen Abbildungen zeigen Beispiele erkrankter Gefäße, die im Quer- und Längsschnitt aus den nummerierten Schallkopfpositionen sonographiert wurden. A: Im Längsschnitt kann ein Atherom mögli­cher
weise übersehen werden (1), das sich in einer anderen Schnittebene deutlicher darstellen lässt (2). B: Athe­rome an den Seitenwänden können in die Gefäßmitte hineinragen und den Eindruck eines im Gefäß flottierenden Atheroms vermitteln. C, D: Diese Längsschnittbilder zeigen trotz starker Unterschiede im Stenosegrad ein ähn­liches Erscheinungsbild. Je nach Darstellungsebene erweckt das Längsschnittbild den Eindruck eines Gefäßver­schlusses (E) bzw. eines stenosierten Gefäßes (F).
Für die verschiedenen Kriterien wurden Doppler­werte mit dem Goldstandard, d. h. in diesem Fall den Ergebnissen der Angiographie verglichen, die eigenen Limitationen unterliegt. Die Mehrzahl der Kriterien zur Graduierung von Karotisstenosen beruht auf der systolischen Spit­zengeschwindigkeit (PSV) und der enddiasto­lischen Geschwindigkeit (EDV) in der A. carotis interna (ACI) sowie dem Verhältnis zwischen der PSV in der ACI und der PSV in der ACC. Im Gegensatz zur Stenosegraduierung in anderen Be reichen des arteriellen Systems, in denen es häufig einen proximalen Abschnitt in einem ge sunden Gefäß gibt, der zur Berechnung eines Geschwindigkeitsverhältnisses herangezogen wer­den kann, wird die Situation hier durch die Geo-
metrie des Karotisbulbus erschwert. Der Quotient von PSV
und PSV
ACI
hängt zum Teil von den
ACC
relativen Abmessungen der ACC und der ACI ab. Eine weitere Schwierigkeit stellt die unterschied­liche Geometrie des Karotisbulbus dar. Viele Kri­terien verwenden zur Stenosegraduierung auch absolute Geschwindigkeiten. Eine Kombination aus absoluten Geschwindigkeitswerten und Ge­schwindigkeitsverhältnissen kann jedoch die Fallstricke, die mit der alleinigen Verwendung von Geschwindigkeitskriterien verbunden sind, potenziell verringern. So kann z. B. eine Zu nahme der PSV durch Hypertonie, altersbedingte Ände­rungen hinsichtlich der Dehnbarkeit der Gefäß­wände (Compliance) oder vermehrten Blutfluss zur Versorgung eines Kollateralweges bedingt
102
Die Kombination von B-Bild-, Farb- und Spektraldopplerinformationen
8.9
sein. Allerdings wäre eine solche Zunahme so­wohl in der ACC als auch ACI zu beobachten, und das Fehlen einer signifikanten Strömungs­beschleunigung würde den Untersucher dahin­gehend beruhigen, dass keine signifikante Evi­denz für eine Stenose vorliegt. Umgekehrt kann ein pathologisches Geschwindigkeitsverhältnis bei Ableitung niedriger Flussgeschwindigkeiten, die möglicherweise durch ein zu geringes Herz­zeitvolumen bedingt sind, zur Identifizierung einer Stenose beitragen. Tabelle 8.2 nennt einige Beispiele für Kriterien zur Einteilung des Stenosegrades in der Karotis, die in verschiedenen Einrichtungen im Laufe der Jahre von Sonographeuren entwickelt wurden. Diese Zentren haben die Stenosegrade in ver­schiedene Bereiche unterteilt. Gemäß der ECST- und NASCET-Studie ist es besonders hilfreich, zwischen Stenosen von < 70 % und t 70 % zu un­terscheiden, um die Patientengruppe zu selek­tieren, die bei gegebener Symptomatik von einer Operation profitieren würde. Bluth et al. (1988) entwickelten ihre Kriterien anstatt mit einem Li­nearschallkopf mit einem frühen Dup lex-Scan­ner mit separater Doppler-Einheit. Die se älteren Systeme waren weniger anfällig für eine intrin­sische Spektralverbreiterung (ISB) und führten deshalb zu anderen Ergebnissen als viele moder­ne Systeme mit Linearschallköpfen, Überschätzung der Spitzengeschwin gen. Intrinsische Spektralverbreiterung (siehe Kap. 6) kann zu Fehlern bei der Bestimmung der Flussgeschwindigkeiten führen, die durch den Beschallungswinkel bedingt sind. Um diese win­kelabhängigen Messwertschwankungen auszu­schalten, haben einige Zentren sich deshalb zur Benutzung eines fixen Beschallungswinkels von 60 ° entschlossen. Die meisten der in Tabelle 8.2 aufgeführten Kri­terien wurden gegen die Angiographie korreliert, wobei zur Darstellung der angiographi schen Befunde die NASCET-Methode herangezogen wurde. Danach entspräche eine Stenose > 70 % diesen Kriterien zufolge einer nach der ECST­Messmethode bestimmten Durchmesserverringe­rung von > 80 %. Staikov et al. (2002) haben die Ultraschallkriterien zum Nachweis von Stenosen sowohl anhand der NASCET- als auch ECST-Mess­methode verglichen und gezeigt, dass die nach der NASCET-Methode entwickelten Geschwindig­keitskriterien für eine Stenose > 70 % den nach der ECST-Methode erstellten Kriterien für eine > 80 %ige Stenose ähneln. Die von Sidhu & Allan
die eher zur
digkeiten nei-
(1997) vorgeschlagenen Kriterien beruhen auf den von Moneta et al. (1993, 1995) berichteten Ergebnissen. Tabelle 8.2 enthält die im Anschluss an die Carotid Artery Stenosis Consensus Con­ference veröffent lichten Kriterien (Grant et al.
2003). Die Konsensuskonferenz sprach zahlreiche Empfehlungen aus, darunter neben PSV rien als Primärparameter auch die Plaquebestim­mung (Durchmesserverringerung in %) mittels B-Bildgebung und Farbdopplersonographie. Als Zusatzparameter werden der PSV tient und EDV (1996) beschreiben ein anderes Geschwindig­keitsverhältnis, den PSV (siehe Tabelle 8.3). Ein wichtiger Faktor, der die zur Stenosegradeinteilung ausgewählten Krite­rien beeinflussen könnte, ist die Frage, ob die sonographische Untersuchung als Screeningtest vor einer Angiographie durchgeführt werden sollte, wofür eine hohe Sensitivität erforderlich ist (siehe Anhang B), oder für die Auswahl von Patienten für einen chirurgischen Eingriff ohne Angiographie, was eine gleichermaßen hohe Sen­sitivität und Spezifität verlangt, um die Anzahl der falsch-positiven Ergebnisse möglichst gering zu halten. Die Veröffentlichungen, in denen die in Tabelle 8.2 aufgeführten Kriterien beschrieben sind, enthalten nähere Angaben zu der anhand dieser Kriterien zu erzielenden Sensitivität und Spezifität. Jedes Zentrum sollte durch Vergleich von Ultraschallbefunden mit angiographischen oder MRA-Befunden seine eigenen Kriterien ve­rifizieren. Verfügt eine Abteilung über mehr als ein Ultraschallgerät, müssen die bei jedem Gerät angewandten Kriterien überprüft werden, da ver­schiedene Scanner-Modelle auch unterschied­liche Ergebnisse erzielen können. Wichtig ist, dass der Untersucher weiß, wofür die chirur­gischen oder internistischen Teams die Ergeb­nisse der Ultraschalluntersuchungen benutzen, und dass diese Teams wissen, nach welcher Me­thode der Untersucher den Krankheitsschwere­grad bestimmt hat.
empfohlen. Nicolaides et al.
ACI
ACI
/EDV
ACI
ACC
-/PSC
-Krite-
ACI
-Quo-
ACC
-Quotienten
8.9 Die Kombination von B-
Bild-, Farb- und Spektral­dopplerinformationen
Zur Bestimmung des Stenosegrades sollten die mit allen drei Modalitäten erhobenen Informa­tionen herangezogen werden, da alle drei ihre
103
8
Ultraschalldiagnostik der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße
Tab. 8.2 Zusammenfassung einer Auswahl an Doppler-Ultraschallkriterien für die Stenosediagnostik
Autoren Durchmesser-
reduktion in %
Bluth et al. (1988) 40 – 59
60 – 79
80 – 99
Robinson et al. (1988) (NASCET)
< 50
> 50
> 70
Hunik et al. (1993)
70 – 99 t 230
(NASCET) Fraught et al.
(1994) (NASCET)
Sidhu & Allan (1997)
50 – 69
70 – 99 50 – 59
60 – 69
70 – 79
80 – 95
96 – 99
100
Filis et al. (2002) (NASCET)
< 50
50 – 59
60 – 69
70 – 79
80 – 89
90 – 99
Verschluss Durch PW/CDI mit sensitiven Skaleneinstellungen kein Fluss in
Staikov et al. (2002)
70 – 99 (NASCET)
70 – 99 (ECST & CC**)
80 – 99 (ECST)
Grant et al. (2003) (NASCET)
< 50
50 – 69
70, aber weniger als subtotaler Ver­schluss
PSV
ACI
[cm/s]
< 130
> 130
> 250
< 150
> 150
> 225
< 130
> 130 > 130
> 130
> 230
> 230
EDV
ACI
[cm/s]
40*
> 40*
> 100*
< 50
> 50
> 75
d 100
> 100
< 40
40 – 110
110 – 140
> 140
Quotient PSV
/PSV
ACI
< 1,8
< 1,8
> 3,7
< 2
> 2
> 3
< 3,2
3,2 – 4
> 4
> 4
Pendelfluss
Nullfluss < 150
150 – 200
200 – 250
250 – 330
330 – 400
> 400
< 50
50 – 70
70 – 90
90 – 130
130 – 180
> 180
< 1,8
< 2,2
2,2 – 2,8
2,8 – 3,8
3,8 – 5
> 5
der ACI nachweisbar. Einseitig reduzierter Fluss in der ACC
t 220
t 190
t 215
< 125
125 – 230
> 230
t 80
t 65
t 90
< 40
40 – 100
> 100
< 2,0
2,0 – 4,0
> 4,0
ACC
Subtotaler Ver­schluss
T
otaler Verschluss nicht detektierbar Nicht zutreffend Nicht zutreffend
* diastolische Spitzengeschwindigkeit; ** ACC-Methode.
Hoch, niedrig oder nicht detektierbar
104
variabel variabel
Die Kombination von B-Bild-, Farb- und Spektraldopplerinformationen
8.9
Tab. 8.3 Systolische Spitzengeschwindigkeit in der
ACI im Verhältnis zur enddiastolischen Geschwin­digkeit in der ACC (in Anlehnung an Nicolaides et al. 1996 © International Society of Endovascular Speci­alists, mit freundlicher Genehmigung)
Angiographisch bestimmter Stenosedurchmesser in %
NASCET ECST
d 11
11 – 60
60 – 70
70 – 82
> 82
d 50
50 – 77
77 – 83
83 – 90
t 90
PSV
/EDV
ACI
Quo tient
< 7
7 – 10
10 – 15
15 – 25
> 25
ACC
Stärken und Schwächen haben. Abbildung 8.24 zeigt an einem Beispiel, wie man sich das vor­zustellen hat. Abbildung 8.24A zeigt den Quer­schnitt einer erkrankten ACI mit Hinweisen auf ein kalzifiziertes Atherom (angezeigt durch den Pfeil). Dieses Bild lässt auf eine Lumeneinengung
-
von 50 – 70 % schließen. Abbildung 8.24B zeigt dasselbe Gefäß im Längsschnitt bei fehlendem Fluss in der proximalen ACI. Wird das Gefäß je­doch in einer anderen Schnittebene dargestellt (Abb. 8.24C), ist der Fluss darin sichtbar. Auch wenn das Gefäßlumen im Farbbild nur gering­fügig stenosiert wirkt, sollte eine Strömungsbe­schleunigung, die durch Aliasing nachweisbar ist, den Untersucher auf die Möglichkeit einer höhergradigen Verengung aufmerksam machen. Geschwindigkeitsmessungen per Spektraldoppler (Abb. 8.24D) ergeben in der ACI eine PSV von 200 cm/s und eine EDV von 75 cm/s. Bei Anwen­dung der Geschwindigkeitskriterien von Filis et al. (2002) (Tabelle 8.2) würden diese Werte einer Lumeneinengung von 60 – 69 % (NASCET) ent­sprechen. Aufgrund des Aussehens sowohl der
ACI
ACE
A
ACI
ACE
C
Abb. 8.24 Zur Bewertung von Karotiserkrankungen eignet sich eine Kombination aus B-Bild-, Farbdoppler- und
Spektraldopplersonographie. A: Der Querschnitt einer erkrankten ACI mit einem kalzifizierten Atherom (Pfeil) lässt auf eine 50- bis 70 der proximalen ACI. C: Wird das Gefäß in einer anderen Ebene dargestellt, ist der Blutfluss darin sichtbar. Auch wenn das Gefäßlumen in dieser Schnittebene nur geringfügig stenosiert wirkt, ist eine Strömungsbeschleunigung, die durch Aliasing nachweisbar ist, zu erkennen. D: Geschwindigkeitsmessungen per Spektraldoppler ergeben in der ACI eine PSV von 200 cm/s und eine EDV von 75 cm/s, was auf eine Durchmesserverringerung von 60 – 69 % (NASCET) hindeutet.
%ige Durchmesserverringerung schließen. B: Längsschnitt des Gefäßes mit fehlendem Fluss in
B
D
ACI
ACE
105
8
Ultraschalldiagnostik der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße
B- als auch der Farbdopplerbilder im Querschnitt sowie in einer Reihe von Longitudinalebenen und der Geschwindigkeitswerte kann der Unter­sucher den Stenosegrad bestimmen. Es gibt je­doch auch Situatio nen, in denen Bildgebung und Geschwindigkeitsmessungen eingeschränkt sind, sodass der Sonographeur den Schweregrad der Erkrankung nicht beurteilen kann. Auch darauf sollte im Untersuchungsbericht deutlich hinge­wiesen werden.
8.10 Normale und patho-
logische Befunde der Strömungsverhältnisse in der A. vertebralis
Die A. und V. vertebralis sind zwischen den Wir­belfortsätzen zu sehen. Die Vene liegt normaler­weise über der Arterie, und der Blutfluss in der Arterie ist im Allgemeinen schädelwärts gerichtet (nach kranial) (Abb. 8.12 und 8.25A). Nicht sel­ten sieht man auf der einen Halsseite (meist der linken) eine im Vergleich zur Gegenseite größere Vertebralarterie oder höhere Geschwindigkeiten. Gelegentlich kann man nur eine der Vertebral­arterien darstellen. Das aus der A. vertebralis ab­geleitete Dopplerspektrum zeigt eine Wellenform mit geringem Widerstand und hohem diasto­lischem Fluss (Abb. 8.25A). Eine Strömungsumkehr (d. h. Fluss vom Kopf weg) in einer der Vertebralarterien lässt auf ein Subclavian-steal-Syndrom schließen (Abb. 8.25B und 8.3). Aus der ipsilateralen distalen A. sub­clavia abgeleitete Dopplersignale erscheinen ge­dämpft (siehe Kap. 10), und manchmal wird in der proximalen A. subclavia ein Stenosejet regis­triert. In einigen Fällen kann das Erscheinungs­bild des Flusses in der A. vertebralis sehr verwir­rend sein, wenn, wie in Abbildung 8.25C zu sehen, der Fluss während der Systole vom Kopf weg und während der Diastole auf den Kopf zu gerichtet ist. Hier ist der Druck abfall in der er­krankten Subclavia nicht groß genug, um wäh­rend der gesamten Herzperiode eine Flussumkehr in der A. vertebralis zu bewirken. Um sicherzu­gehen, dass das pathologische Strömungsverhal­ten auf ein Subclavian-steal-Syndrom zurück­geht, sollte der Patient den Arm auf der Seite des pathologischen vertebralen Flusses bewegen. Dazu muss der Unterarm eine Minute lang ein­mal pro Sekunde in Richtung Schulter gebeugt
werden. Alternativ kann ein Blutdruckmessgerät benutzt werden. Zur Erzeugung einer Hyperämie wird die Manschette um den Oberarm gelegt und für 2 – 3 Minuten auf oberhalb des systolischen Drucks aufgepumpt. Danach wird die Druck­manschette wieder gelöst. Sowohl die Bewegungs­übung als auch die Hyperämie führen zu einer vermehrten Durchblutung des Arms und bewir­ken in der Verte bralarterie eine Strömungsum­kehr während des gesamten Herzzyklus. Die A. vertebralis über ihre gesamte Länge zu sono­graphieren, ist nicht möglich, da einzelne Ab­schnitte von den Wirbelfortsätzen verdeckt wer­den; bei gegebener Indikation können manchmal jedoch die Abgänge der Vertebralarterien in der Nackenbasis dargestellt werden, obwohl dies recht schwierig sein kann.
A
B
C
Abb. 8.25 A: Der Blutfluss in einer normalen Verte-
bralarterie . B: Vollständige Strömungsumkehr . C: Par­tielle Strömungsumkehr in der A. vertebralis infolge eines Subclavian-steal-Syndroms .
106
Probleme bei der Dar stellung der Strömungsverhältnisse in der A. carotis
8.11 Probleme bei der
Dar stellung der Strömungsverhältnisse in der A.
Kalzifizierte Atherome
Ausgedehnte kalzifizierte Plaques in der Karotis­bifurkation, die zu einer signifikanten Verschat­tung im Bild führen, können die Bestimmung des Stenosegrades erschweren. Kalzifikationen können dazu führen, dass mittels B-Bildgebung, Farb- oder Spektraldoppler keinerlei Signale aus dem Gefäß abgeleitet werden. Der anfängliche Eindruck eines farbdopplersonographisch nach­gewiesenen Nullflusses kann den Untersucher dazu verleiten, einen Gefäßverschluss anzuneh­men. Helle Bildpunkte an der Vorderwand und das Fehlen von Echosignalen aus dem darunter­liegenden Bereich sollten an eine Kalzifikation denken lassen (Abb. 8.26). In diesem Fall sollten Aufnahmen des Gefäßes distal der Kalzifikation gewonnen und das Vorhandensein eines Blut­flusses abgeklärt werden. Wenn das distale Gefäß, ohne Hinweise auf weitere Kalzifizierungen, deutlich zu sehen ist und kein Fluss nachgewie­sen werden kann, obwohl das Gerät optimal für die Detektion von niedrigen Flussgeschwindig­keiten eingestellt wurde, ist das Gefäß wahr­scheinlich verschlossen. Wird distal eines kalzi­fizierten Bereichs ein Blutfluss nachgewiesen, kann der Stenosegrad in der kalzifizierten Zone mithilfe des Spektraldopplerspektrums bestimmt werden. Das Vorhandensein eines ausgedehnten verkalk­ten Atheroms muss nicht unbedingt mit einer signifikanten Stenose in Zusammenhang stehen. Wenn sich das kalzifizierte Atherom nur über einen kurzen Abschnitt der Gefäßwand ausdehnt, würde ein normales Dopplerspektrum distal die­ser Zone darauf schließen lassen, dass es keine hochgradige Stenose verursacht. Dehnt sich die Verkalkung jedoch mehr als 1 cm aus, bedeutet ein normales Spektrum jenseits davon nicht das Fehlen einer signifikanten Stenose, denn distal einer Stenose kann bereits in geringem Abstand ein normaler Fluss nachweisbar sein. Wird jen­seits der Kalzifikation eine pathologische Wellen­form abgeleitet, lässt sich das Vorhandensein einer signifikanten Stenose mit großer Zuver­lässigkeit vorhersagen. Durch einen Jet erzeugte hohe maximale systolische und enddiastolische
carotis
ACC
ACI
A
ACI
B
Abb. 8.26 Eine Kalzifikation an der Arterienvorder-
wand kann die Ableitung eines B-Bildes, eines Farb­und Spektraldopplerspektrums aus dem kalzifizierten Gefäßabschnitt verhindern. A: Das Farbdopplerbild lässt nicht auf eine signifikante Änderung der Ge­schwindigkeit im kalzifizierten Gefäßabschnitt schlie­ßen. B: Jenseits der kalzifizierten Zone ist eine deutliche Strömungsstörung (Flussbeschleunigung und Strö­mungsumkehr) zu erkennen.
Geschwindigkeiten (Abb. 8.17B) jenseits einer Stenose, poststenotische Strömungsstörungen (Abb. 8.21) oder ein langsamer, gedämpfter Fluss lassen allesamt eine sig nifikante Stenose vermu­ten. Besteht am Ende der Untersuchung irgendein Zweifel über das Vorliegen oder das Fehlen eines signifikanten Krankheitsprozesses, sollte der Un­tersucher in seinem Bericht in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam machen, da die Abklärung des Stenosegrades in diesem Fall eine Angiogra­phie er forderlich machen könnte. Bei leichteren Kal zifizierungen gelingt in einer anderen Ebene möglicherweise eine bessere Darstellung des Ge­fäßes (Abb. 8.24).
ACC
Gefäßschlängelung
Die Darstellung eines geschlängelten Gefäßes kann problematisch sein, da es möglicherweise nicht in einer einzigen Ebene sichtbar ist. Es kann parallel zum Schallstrahl verlaufen. In diesem Fall sind die Gefäßwände nur schlecht darstell­bar. Um den Verlauf von geschlängelten Gefäßen zu verfolgen, kann ein Farbdoppler eingesetzt werden (Abb. 8.27). Um aber den Blutfluss dar­stellen zu können, muss wegen der Richtungs-
8.11
107
8
Ultraschalldiagnostik der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße
ten. Das Untersuchungsverfahren ist dasselbe wie bereits beschrieben, doch bestehen geringfügige
Vene
ACC
ACI
Abb. 8.27 Farbdopplerbild einer geschlängelten ACI.
änderungen des Gefäßes unter Umständen das Farbfenster regelmäßig angepasst werden. Un­günstige Dopplerwinkel können die Anwendung der Farbdopplersonographie einschränken. In einer solchen Situation kann die (amplituden­gewichtete) Powerdoppler-Sonogra phie zum Ein­satz kommen, um das Gefäß darzustellen und atherombedingte Füllungsdefekte im Gefäß aus­zuschließen.
8.12 Sonographisches Erschei-
nungsbild der A. carotis nach Karotis chirurgie und Angio plastie
Nur ein geringer Prozentsatz von Patienten ent­wickelt nach einer Operation eine schwere Re­stenose oder einen erneuten Verschluss, und von diesen weisen nur wenige überhaupt Sym ptome auf. Es konnte gezeigt werden, dass die routine­mäßige postoperative Ultraschallkon trolle keinen signifikanten Einfluss auf das Pa tienten manage­ment hat; die Patienten werden häufig nur dann erneut gescannt, wenn wieder Symptome auftre-
Unterschiede zwischen dem normalen und dem postoperativen Erscheinungsbild der Karotisbi­furkation. Zunächst einmal hat die Gefäßwand an den Stellen, an denen die Plaque entfernt wurde, ihre Doppelschicht eingebüßt. Häufig kann man am Anfang des endarteriektomierten Bereiches in der schall kopffernen Wand der ACC eine Stufe erkennen (Abb. 8.28). Die Zugangsstel­le der Arterie wird mit einem Venen- oder Kunst­stoffpatch verschlossen, da man davon ausgeht, dass dies das Risiko einer frühen postoperativen Thrombose oder einer späten Restenose senken kann. Wenn zur Aufweitung des Gefäßes ein Patch verwendet wurde, bewirkt dieser eine im Vergleich zum gesunden Gefäß leicht dilatierte Bifurkation. Ein Kunststoffpatch erzeugt ein hel­leres Echo als ein Venenpatch oder die benach­barte Arte rienwand, und ist daher auf dem Bild meist problemlos zu sehen. Venenpatches kön­nen ruptur anfällig sein, Kunststoffpatches dage­gen anfälliger für Infektionen. Mittels Ultraschall kann man die Abmessungen des endarteriekto­mierten Gefäßbereiches bestimmen und auf Re­zidive untersuchen; ferner wird der Ultraschall auch zur Nachbeobachtung von Patienten mit Karotisstenose eingesetzt, die mit Angioplastie und Stenting behandelt wurden. In Abbildung
8.29 ist der Stent in der Karotis deutlich zu erken­nen.
Nicht-atheromatöse Karotis erkrankungen
Zu den nicht-atheromatösen extrakraniellen Ka­rotiserkrankungen zählt man Aneurysmen, Glo­mustumoren und Karotisdissektionen, die aber alle relativ selten vorkommen. Die Patien ten
Vene
ACI
108
ACC
Abb. 8.28 Bildmontage nach Karo-
tisendarteriektomie . Die kleinen Pfei­le markieren den betroffenen Gefäß­abschnitt. Der große Pfeil zeigt auf die Intima-Media-Schicht proximal der endarteriektomierten Stelle.
Sonographisches Erscheinungsbild der A. carotis nach Karotis chirurgie und Angio plastie
ACE
ACI
8.12
Abb. 8.29 Farbdopplerbild einer Karotis nach Angio-
plastie und Stenting.
können eine pulsierende Schwellung am Hals aufweisen, die mittels Ultraschall untersucht werden kann, um ein Aneurysma auszuschlie­ßen. Die Karotiden sollten in ihrer gesamten Länge, vor allem aber im Schwellungs bereich be­schallt und der Durchmesser der Querschnitts­fläche bestimmt werden. Alle ungewöhnlichen Erscheinungen an den Arterien sollten dokumen­tiert werden. In vielen Fällen ist die „pulsierende Schwellung“ durch eine lung des Truncus brachio rotisbifurkation bedingt, die häufig mit Gefäß­schlängelungen einher gehen, weshalb das Gefäß leicht palpierbar ist. Eine weitere mögliche Ur­sache einer pulsie ren den Schwellung ist das Vor­liegen eines Glomustumors. Beim Glomus caro­ticum handelt es sich um eine kleine, in der Karotisbifurkation gelegene Struktur in der Ge­fäßwand, die für die Detektion von Blutgasen und pH-Werten verantwortlich ist. Ein wachsen­der Glomustumor bewirkt ein Spreizen von ACI und ACE, und im Tumor lassen sich farbdoppler­sonographisch oftmals kleine geschlängelte Ge­fäße darstellen (Abb. 8.30). Um etwaige Ultra­schallbefunde zu bestätigen, können allerdings weitere Untersuchungen erforderlich sein. Durch eine möglicherweise traumatisch bedingte Dis­sektion der Karotiswand kann in den Karotiden ein falsches Lumen entstehen (Abb. 8.31). Dieses kann offen bleiben und in der Farbdopplersono­graphie als zweites Lumen sichtbar sein. Es kann aber auch zum Verschluss des falschen Lumens kommen, was eine Verringerung des Restlumens oder potenziell auch einen vollständigen Gefäß­verschluss bewirken kann. Im Bild ist als feine
oberflächennahe Gabe-
cephalicus oder die Ka-
Abb. 8.30 Querschnitt eines zwischen ACI und ACE
lokalisierten Glomustumors.
Linie im Gefäßlumen auch ein infolge des pul­satilen Blutflusses beweglicher Intimalappen er­kennbar; eine Darstellung dieses Phänomens kann sich aber sehr schwierig gestalten.
A
ACI
B
Abb. 8.31 Das B-Bild einer Karotisdissektion zeigt im
Querschnitt (A) und im Längsschnitt (B) ein falsches Lumen.
ACC
109