Иностранный язык (немецкий язык). Учебное пособие для студентов по направлению подготовки 13.04.02 Электроэнергетика и электротехника (уровень магистр
.pdfErstellung einer Magisterarbeit sind von Universität zu Universität verschieden und ergeben sich aus den jeweiligen Prüfungsordnungen. Üblicherweise wird das Thema der Arbeit vom Magistranden selbst gewählt und in vier bis sechs Monaten bearbeitet. Gängige formale Anforderungen sind: ein Umfang von 60-120 Seiten, Format A4, gebundene Form, Paginierung, ein Inhaltsverzeichnis sowie eine
Erklärung an Eides Statt, die besagt, dass man selbst die Arbeit mit Kenntlichmachung der verwendeten Zitate und Quellen erstellt hat (Plagiat). Nach Begutachtung der Arbeit durch zwei Professoren oder Dozenten, meist einer schriftlichen Klausur und immer einer mündlichen Prüfung wird dem Verfasser der Arbeit der akademische Grad Magister Atrium verliehen (kurz M.A.)
In Deutschland und in der Schweiz ist für jeden Studiengang festgelegt, ob eine
Diplomoder eine Magisterarbeit zu schreiben ist. Magisterarbeiten sind in der Regel für geisteswissenschaftliche, Diplomarbeiten für ingenieurund naturwissenschaftliche Fachrichtungen vorgesehen.
13. Beim zweiten Lesen des Textes oben stellen Sie fest, welche Fragen darin
beantwortet werden.
1.Was ist für den Abschluss des Magisterstudiums zu schaffen?
2.Wie lange studiert der Magistrand?
3.Muss der Magistrand seine Magisterarbeit verteidigen?
4.Wird die Magisterarbeit begutachtet?
5.Woraus ergeben sich die genauen Vorgaben für die Erstellung einer
Magisterarbeit?
14. Stellen Sie nun zum Text oben Fragen, mit deren Hilfe man den Textinhalt
erfassen kann. Benutzen Sie dabei die folgenden Stichwörter:
-der Magisterabschluss;
-der Magisterstudiengang;
-die Zulassung;
-die Magisterprüfung.
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7. Erzählen Sie kurz den Textinhalt.
15. Ihr Freund bereitet einen Vortrag über die wissenschaftliche Magisterarbeit in Deutschland vor. Sie möchten wissen, wie weit er mit seiner Vorbereitung ist. Ihre Fragen könnten auf folgende Weise lauten:
1.Wer kann sich mit der Magisterarbeit in Deutschland beschäftigen?
2.Wo kann man sich mit der wissenschaftlichen Arbeit in Deutschland
beschäftigen?
3.Welche wissenschaftliche Grade gibt es in Deutschland?
4.Auf welchem Fachgebiet ist die wissenschaftliche Forschung besonders aktuell?
5.Wird die wissenschaftliche Forschung vom Staat finanziert?
2.Сфера моих научных интересов. Великие учёные.
1. Erzählen Sie den Text nach
Аuf den ersten Blick scheint der Beruf des Elektrikers banal und nicht perspekti v, aber Sie müssen für einen Moment sich vorstellen, dass in Ihrem Haus, Ihrer Wohn ung, bei der Arbeit das Licht zu ist. Das ganze Leben hängt von der Funktionsfähigkeit der Stromnetze ab. Das sind die Krankenhäuser, in denen man das Menschenleben rettet, und Geschäfte, die uns mit Lebensmitteln, Kleidung und Elektrotechnik versorgen, und viele andere Büros, Lehranstalten usw. Wenn die übliche Lebensweise sich verändert, betrachtet jeder Mensch einen Elektriker als die
Notwendigkeit, die sie brauchen.
Der Beruf des Elektrikers wird sehr gefragt. Jede Familie hat ein Auto und in der Hälfte der Familien gibt es zwei, drei und mehr Autos. In den letzten Jahrzehnten gab es einen wahren Automobilboom in der Welt: Im Jahr 2010 überschritt die Zahl der Autos weltweit zum ersten Mal mehr als 1 Milliarde. Nach den Prognosen wird es bis 2040 1,8 Milliarden Einheiten erreichen. Russland ist keine Ausnahme.
Was ist ein modernes Auto? Das ist eine Verbindung von Elektronik und Elektrik, Beleuchtung und Bordcomputer. Deshalb benötigen die Fahrer, unter denen auch die Frauen sind, eine qualifizierte Hilfe bei der Wartung, Diagnose und
Reparatur elektrischer Fahrzeugausrüstung.
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Da der Fortschritt sich in schnellem Tempo entwickelt, werden die Kraftfahrzeugmittel verbessert. Dies erfordert die Fortbildung des Autoelektrikers und aus diesem Grund ist diese Spezialität noch interessanter. Wenn wir uns an die frühere Zeit erinnern, wurde der Bordcomputer des Autos als etwas unverständlich betrachtet, und das Alarmsystem war Luxus. Jetzt ist alles selbstverständlich. Die
Elektrik des Autos – das ist seine Steuerung, Sicherheit, und Überwachung an die Funktionsweise aller wichtigen Systeme sowie kleine, angenehme Dinge, die die Benutzung des Autos besonders komfortabel machen: Innenraumbeleuchtung, Klimaanlage, Musik usw.
Diese Elektrogeräte können im Auto als "Gehirn" bezeichnet werden. Alle Autofahrer wissen, dass die elektrikrischen Teile in der Regel am häufigsten kaputt sind. Daher kann die Reparatur vor elektrischen Komponenten nur Fachleuten anvertraut werden, die nicht nur vorhandene Störungen beheben, sondern auch neue Fehlfunktionen verhindern können.
In unserem Jahrhundert mit großen Geschwindigkeiten ist Automobil eine Großserienproduktion, bei der immer mehr innovative Technologien zum Einsatz kommen. Da in der Welt und in Russland das Thema der Energie immer akut war, ist die Zukunft der Automobilindustrie von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen geprägt. Obwohl der Anteil des Elektroverkehrs bisher äußerst gering war und es gab
Anfang 2017 nur 920 Elektrofahrzeuge, ist jetzt die Situation ganz anders. Man stellt weltweit schon Millionen her.
Was sind also die Aufgaben eines Autoelektrikers? Jeder Autoelektriker sollte in der Lage sein, Störungen in der elektrischen Ausrüstung und in der Fahrzeugelektrik zu erkennen, eine Kontrolle durchzuführen, eine Computerdiagnose zu verwenden, um Fahrzeugstörungen zu erkennen, Kfz-Elektriker zu reparieren, Alarmsysteme und zusätzliche Ausrüstung am Fahrzeug zu installieren. Und wie bei jeder Fachrichtung setzt der Beruf eines Autoelektrikers natürlich das Vorhandensein von persönlichen Eigenschaften wie Akribie, Pünktlichkeit, technische Kompetenz, ständige Fortbildung im Beruf und gute Gesundheit voraus: gute Sehensschärfe,
Arbeitfahigkeit, Bewegungskoordination, manuelle Fertigkeiten und körperliche
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Stärke. Aus diesem Grund ist dieser Beruft immer gefragt und erfordert eine ständige Weiterbildung, praktische Fertigkeiten für die Arbeit mit Kfz-Service-Neuheiten.
2. Besprechen Sie den Text
Elektromonteur Aufgaben und Qualifikationen
Welche Aufgaben muss ein Elektromonteur übernehmen und welche
Qualifikationen werden vorausgesetzt? Die Antwort finden Sie hier:
Aufgaben
Elektromonteure bzw. Elektromonteurinnen (oder auch: Elektroinstallateure bzw. Elektroinstallateurinnen) arbeiten, wie der Name sagt, mit allen Arten von elektronischen Geräten. Ein großer Teil des Arbeitstages nehmen Instandhaltungsarbeiten ein, sowie die Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit von Anlagen und Maschinen. Daneben sind Elektromonteure für die Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Maschinen und Geräten zuständig. Auch die fachgerechte Montage von neuen oder geänderten elektrischen Installationen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Weiter ist die Fehlerdiagnose bei technischen Störungen und deren Behebung eine Tätigkeit von Elektrofachleuten.
Eine Zusammenfassung der häufigsten Aufgaben sieht folgendermaßen aus:
-Instandhaltungsarbeiten
-Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Maschinen und Geräten
-Montage von neuen oder geänderten elektrischen Installationen
-Fehlerdiagnosen und Beheben von technischen Störungen
-Sicherstellen der Funktionstüchtigkeit von Anlagen und Maschinen
Qualifikationen
Elektromonteure sind Fachmänner, Elektromonteurinnen sind Fachfrauen. Aus dem aktuellen Stelleninserate lassen sich folgende Qualifikationen für erfolgreiche
Elektromonteure zusammenfassen:
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-Abgeschlossene Berufslehre als Elektromonteur/Elektroinstallateur oder Elektromonteurin/Elektroinstallateurin
-(Mehrjährige Berufserfahrung in der Elektrobranche)
-Gutes handwerkliches Geschick
-Eine selbständige, zuverlässige und exakte Arbeitsweise
-Flexibel und teamfähig
-Kenntnisse in den Bereichen allgemeiner Maschinenbau, Hydraulik oder Pneumatik von Vorteil
3. Übersetzen Sie die Sätze:
1. Der Elektriker hat bestimmte persönliche Eigenschaften. 2. Der Elektriker beherrscht viele Instrumente. 3. Der Elektriker muss analytisches Denken haben. 4. Der Elektriker muss sich schnell in der Situation orientieren. 5. Der Elektriker muss verantwortungsvoll sein. 6. Der Elektriker muss zielbewusst sein. 7. Der Elektriker muss sehr aufmerksam sein.
3. Finden Sie Äquivalente für die russischen Sätze.
1. |
К сфере |
деятельности |
электрика |
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a) Viele Absolventen unserer Fachschule |
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относятся монтаж, обслуживание, |
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arbeiten in den Abteilungen des |
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демонтаж, |
ремонт электрического |
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Hüttenwerkes. |
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оборудования. |
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2. |
Электрик |
должен |
иметь |
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b) Der Elektriker muss sich schnell in der |
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определенные личностные качества. |
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Situation orientieren. |
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3. |
Многие |
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выпускники |
нашего |
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c) Der Elektriker kann in allen Werken |
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колледжа |
работают |
в |
цехах |
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und Abteilungen |
des |
Hüttenwerkes |
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металлургического завода. |
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arbeiten, |
wo |
es |
komplette |
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elektromechanische |
Ausrüstung und |
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elektrische Ausrüstung gibt. |
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4. |
Электрик |
должен |
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быстро |
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d) Der Elektriker muss bestimmte |
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ориентироваться в ситуации. |
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persönliche Eigenschaften haben. |
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5. Электрик может работать во всех |
e) |
Zum |
Tätigkeitsbereich |
eines |
||
цехах металлургического завода, где |
Elektrikers |
gehören auch Montage, |
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есть |
электрическое |
и |
Bedienung, |
Demontage, Reparatur der |
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электромеханическое оборудование |
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elektrischen Ausrüstung im Betrieb. |
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4. Übersetzen Sie den Text schriftlich:
Leistungskatalog von guten Elektrikern
Die Installation von Anlagen wird von Elektrikern systematisch geplant und auch die Fehlersuche in Schaltkreisen und anderen komplexen Systemen gehört zu ihren Aufgabengebieten. Sie installieren Energieverteilungs-, Antennen-, Beleuchtungs-, Mess-, Steuerund Regelanlagen und betreuen deren Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur. Zum Leistungskatalog von Elektrikern zählen des Weiteren: die Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Steckdosen, Abzweigdosen,
Schalterdosen, Schaltern und Schaltkästen. Sie wirken mit beim Einbau und der Konfiguration von Fußbodenheizungen, zeichnen verantwortlich für Installationen im Haus im Unteroder Aufputz. Betreuen die Elektronik von Waschmaschinen,
Wäschetrocknern, Geschirrspülautomaten, Herden und weiteren elektronischen Haushaltsgeräten. Zu den neueren Aufgaben, die von Elektrikern bearbeitet werden, zählen im Zeitalter des Computers zahlreiche Aufgaben rund um den PC. Sie installieren Netzwerk-, ISDN-, Lichtwellenleiter (Glasfaser)- und Modem-Leitungen, bauen Netzwerkund ISDN-Karten ein, legen Powerlines (Datenübertragung über
Stromkabel) und helfen bei der Installation und Konfiguration von PCs. Auch für den
Einbau von Solaranlagen und Haussteuerungsund Automatisierungsgeräten sind
Elektriker verantwortlich.
5. Lesen und übersetzen Sie den Text
Ein Physiker entdeckt den Widerstand
Vom Schlosserlehrling zum Physik-Genie: Georg Simon Ohm erkannte den
Zusammenhang zwischen Stromstärke, Spannung und Widerstand. Mit dem Ohm’schen Gesetz legte er den Grundstein für Telegraphie, Elektronik und
Mikroelektronik.
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Georg Simon Ohm wurde 1789 in Erlangen als Sohn eines Schlossers geboren, der für seinen Stand ein außergewöhnliches Hobby pflegte: Er brachte sich autodidaktisch Kenntnisse in Mathematik bei und gab diese an seine drei Kinder weiter. So erhielt Georg Simon schon früh eine profunde mathematische Ausbildung.
Grundstein für Elektronik und Mikroelektronik gelegt
Er war zunächst "nur" Mathematiklehrer, doch seine Entdeckungen auf dem
Gebiet der Physik waren so bedeutend, dass er damit in die Geschichte der Naturwissenschaften einging: Georg Simon Ohm erkannte den Zusammenhang zwischen Stromstärke, Spannung und Widerstand. Mit dem nach ihm benannten Ohm’schen Gesetz legte er den Grundstein für Telegraphie, Elektronik und
Mikroelektronik.
Der verkannte Wissenschaftler
Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte Georg Simon Ohm zunächst
Mathematik, Physik und Philosophie in Erlangen und erlernte vom Vater das
Schlosserhandwerk. Die nächsten Jahrzehnte verdiente er seinen Lebensunterhalt als
Mathematikund Physiklehrer in der Schweiz, in Bamberg und Köln. Neben seiner Lehrertätigkeit betrieb Ohm intensive Studien und Experimente auf dem Gebiet der
Physik. Für die Ergebnisse erhielt er von der Universität Erlangen seine
Promotionsurkunde.
Trotz erfolgreicher Untersuchungen erlangte er jedoch zunächst keinen bedeutenden Namen als Wissenschaftler. Das Ohm’sche Gesetz, das er 1826 formulierte und mit dem er als Physiker Geschichte schrieb, blieb zu seiner Zeit weitgehend unbeachtet. Die wissenschaftliche Physik wurde damals naturphilosophisch ausgelegt.
Physikalische Vorgänge mathematisch präzise zu beschreiben, wie Ohm dies tat, war experimentell arbeitenden Wissenschaftlern fremd.
Späte Erfüllung eines Lebenstraums
Erst 1833, im Alter von 44 Jahren, wurden Ohms Leistungen als
Wissenschaftler angemessen gewürdigt: Er erhielt eine Professur für Physik in Nürnberg. Eine bedeutende internationale Anerkennung erfuhr er 1841, als ihm die
Copley-Medaille in London verliehen wurde – eine Auszeichnung, die dem heutigen
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Nobelpreis entspricht. Sehr spät, nämlich erst 1852, als Ohm 63 Jahre alt war, erfüllte sich sein Lebenstraum: Er wurde zum Professor für Mathematik und Physik an die Universität München berufen. Doch war ihm diese berufliche Erfüllung nur kurze Zeit vergönnt. Mit 65 Jahren verstarb Georg Simon Ohm. Die größte Ehrung wurde ihm Jahrzehnte nach seinem Tod zuteil: 1893 wurde das "Ohm" international als
Einheit des elektrischen Widerstandes eingeführt und ist es bis heute geblieben.
6. Nennen Sie die Ereignisse, die George S. Ohm in den unten aufgeführten
Jahren widerfahren sind: 6.
1789, 1826, 1833,1841, 1852, 1893
7. Lesen, übersetzen und kommentieren Sie den Text schriftlich
Sein Hauptwerk, die Relativitätstheorie, machte ihn weltberühmt. Doch der Physiker Albert Einstein bewies auch auf anderen Feldern sein Können.
Albert Einstein wurde am 14. März 1879 als Sohn jüdischer Eltern in Ulm geboren. Kurz danach zog die Familie nach München. Hier eröffnete sein Vater einen
Betrieb. Als der nach einigen Jahren nicht mehr gut lief, wanderten die Einsteins ohne ihren Sohn nach Mailand aus. Albert brach das Gymnasium ohne Abschluss ab und wechselte eigenständig an eine nichtkirchliche Schule in der Schweiz.
Danach schloss er ein Studium am Polytechnikum (der Züricher Technischen Hochschule) mit einem Diplom als Fachlehrer für Mathematik und Physik ab.
Während seiner Studienzeit lernte Einstein seine spätere Ehefrau kennen, mit der er zwei Söhne hatte.
Er arbeitete als technischer Experte dritter Klasse beim Schweizer Patentamt, war also vor allem für die Kontrolle der Entscheidungen anderer verantwortlich. Weil diese Arbeit ihn nicht stark forderte, widmete er sich in seiner Freizeit weiter der theoretischen Physik.
Wie Albert Einstein die Welt veränderte
Im Alter von 26 Jahren veröffentlichte Albert Einstein seine bedeutendsten wissenschaftlichen Werke: das Erste ist die 1905 erschienene Abhandlung "Über
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einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichts betreffenden heuristischen Gesichtspunkt zum photoelektrischen Effekt", mit der er den Grundstein zur modernen Atomund Teilchenphysik legte.
1907 schrieb er erstmals über die Relativitätstheorie, bekannt unter der Formel E
= mc², also Energie (E) ist gleich der Masse (m) mal Lichtgeschwindigkeit hoch zwei
(²) sei. Später vervollständigte er sein Werk als "spezielle Relativitätstheorie". In dieser Abhandlung bewies Einstein, dass Raum und Zeit miteinander zusammenhängen. Seine Gleichung revolutionierte die Welt.
Der nun weltberühmte Physiker arbeitete fortan als Direktor an verschiedenen
Instituten, unter anderem am heutigen Max-Planck-Institut und dem Kaiser-Wilhelm- Institut in Berlin. Er trennte sich von seiner Frau und heiratete seine Cousine Elsa
Löwenthal. In den 20er-Jahren erhielt er für seinen Beitrag zur Quantenphysik, die Erforschung des "photoelektrischen Effekts", den Nobelpreis für Physik. Einstein reiste in die USA, um Vorträge zu halten und so seine Theorien zu verbreiten.
Er trat zwar bereits im Alter von 17 Jahren aus der jüdischen
Religionsgemeinschaft aus, seine Herkunft machte es ihm dennoch schwer, wieder nach Deutschland zurückzukehren: Dort herrschte derweil Adolf Hitler mit seiner nationalsozialistischen Partei. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Albert Einstein deshalb mit seiner Familie im amerikanischen Princeton. Dort starb er am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren.
8. Lesen und übersetzen Sie Texte. Schreiben Sie einen Essay über einen
Energiewissenschaftler
Mit Elektrizität (griech. elektron Bernstein) bezeichnet man in der Physik ein auf der Anziehung bzw. Abstoßung elektrisch geladener Teilchen beruhendes, in
Gestalt der elektrischen Ladung und des elektrischen Stroms auftretendes
Grundphänomen der Natur. Physikalisch werden elektrische Phänomene durch die
Elektrostatik, die Magnetostatik, die Elektrodynamik und die Quantenelektrodynamik beschrieben. Das Verhalten elektrischer Ladungen in Leitern oder Halbleitern wird in der Festkörperphysik untersucht. Für die Anwendung der Elektrizität ist die Elektrotechnik zuständig.
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a. Wissenschaftler auf dem Gebiet der Elektrizität
Schon in der Antike war den alten Griechen bereits die elektrostatische Aufladung des Bernsteins bekannt, der von ihnen als elektron bezeichnet wurde. Der griechische Philosoph und Mathematiker Thales von Milet machte eine erstaunliche Entdeckung: Reibt man Bernstein an einem Tierfell, so bleiben kleine leichte
Gegenstände wie Federn oder Strohstückchen am Stein haften. Jedoch konnte er dieses Phänomen nicht erklären.
1. Jahrhundert v. Chr. 1936 wurde ein Tongefäß in der Nähe von Bagdad von
Dr. Wilhelm König gefunden. Es enthielt einen Eisenstab und einen Kupferzylinder, der mit Asphalt abgedichtet war. Versuche des Museums in Hildesheim zeigten, dass mit dieser Anordnung und Traubensaft als Elektrolyt eine Spannung von 0,5 V erreicht werden konnte.
1672 – Gottfried Wilhelm von Leibniz entdeckte elektrische Funken durch
Reiben (Aufladen) einer kindskopfgroßen Schwefelkugel.
1720 – Pieter van Musschenbroek, niederländischer Physiker, erfand die
Leidener Flasche, den ersten Kondensator.
1752 – Benjamin Franklin, amerikanischer Politiker, erfand den Blitzableiter, interpretierte das Phänomen Pluspol und Minuspol.
1770 – Luigi Galvani, italienischer Mediziner, beobachtete „tierische“ Elektrizität an Froschschenkeln (elektrochemische Energie).
1776 – Alessandro Volta, italienischer Physiker, erfand das Elektrophor und die Batterie.
André Marie Ampère (1775-1836), französischer Physiker, erfand das
Amperemeter, den elektrischen Telegraphen und den Elektromagneten. Er war
Begründer der Theorie vom Elektromagnetismus.
Georg Simon Ohm (1789-1854), deutscher Physiker, formulierte den grundlegenden Zusammenhang zwischen elektrischer Stromstärke und Spannung.
Michael Faraday (1791-1867), britischer Physiker, Begründer der
Elektrodynamik (Induktionsgesetz), formulierte auch die Gesetze der Elektrolyse.
James Prescott Joule (1818-1889), britischer Physiker, beobachtete und
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