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Wolga und Wolga- Don Schiffsreise. Методические рекомендации по изучению курса «Гостинично - туристический бизнес»

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Astahov:

Ja, das ist richtig. Ich darf mich ebenfalls kurz vorstellen. Mein Name ist Astahov. Über den Vorgang bin ich bestens informiert, da ich teilweise die Korrespondenz erledigt habe.

Böhme:

Sie wissen, dass nach unserem Schriftverkehr noch einige offene Fragen geblieben sind. Ich hoffe, dass wir in diesem Gespräch alles klaren können.

Astahov:

Dass hoffe ich auch, denn Ihre Anfrage gibt uns die Möglichkeit weitere

Kontakte zu deutschen Reiseunternehmen zu knüpfen oder zu vertiefen.

Böhme:

Folgende Punkte sollten wir in unserem Gespräch deshalb besprechen:

1.Flugverbindungen und Preisgestaltung,

2.Unterbringungsmöglichkeiten vor Ort,

3.Haftung.

Für uns war die Aussage zu den Flugkosten nicht ganz durchschaubar.

Enthielt der von Ihnen genannte Preis die Kosten von Deutschland nach

Irkutsk oder war das nur der Preis für den innerrussischen Flug?

Astahov:

Sie haben Recht, aus unserem letzten Schreiben war dies nur sehr schlecht erkennbar. Tatsächlich sind es nur die Flugkosten von Moskau nach

Irkutsk.

Böhme:

Das heißt, wir müssen uns als Reiseveranstalter bemühen, den Flug von

Deutschland nach Moskau zu organisieren.

Astahov:

Ja, Für Direktflüge von Moskau nach Österreich gibt es in vielfältiges Angebot. Aeroflot, Airlines, Transaero, Pulkovo und viele ausländische Luftfahrtgesellschaften fliegen Österreich an.

Für die innerrussische Flugstrecke haben wir die Fluggesellschaft Transaero gewählt. Wir arbeiten mit ihr auch sehr gut in anderen Bereichen zusammen.

Böhme;

Dann wäre der erste Punkt schon geklärt. Gut, kommen wir dann zum Thema Unterbringungsmöglichkeiten. Hier wollen wir mit unserem Angebot zwei Zielgruppen ansprechen. In Frage kommen zunächst jüngere Leute, die wir scherzhaft als „Rucksacktouristen" bezeichnen. Diese Zielgruppe möchte in der Regel auch preisgünstig einen Urlaub verbringen.

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Zur zweiten Gruppe zählen Interessierte, die schon mehr Wert auf die

Bequemlichkeit legen und einen gewissen Service bevorzugen.

Astahov:

Für beide Zielgruppen können wir Ihnen nochmals ein differenzierteres

Angebot unterbreiten.

Für die erste Gruppe und für ausgesprochene Naturliebhaber können wir ausgedehnte Wanderungen und längere Aufenthalte. z. B. auf der Insel Olchon anbieten. Daneben natürlich können auch noch weitere Ausflüge in die weitere oder nähere Umgebung des Baikals in Frage, kommen. Das ist nur ein Problem der Gruppenzüsammensetzung. Die Unterbringung muss dann nicht zwingend in einem teueren Hotel erfolgen. Hier würden sich z. B. das Holzhaus-Hotel „Baikalskie Djuny" oder das „Baikalskie Terema" in

Listwjanka anbieten. Auf der Insel Olchon gibt es auch ein malerisches Jurtenhotel. Die Unterbringung von Reisenden in Privatunterkünften können wir ebenfalls anbieten. Die Übernachtungskosten sind dann insgesamt preisgünstiger.

Für Reisende mit höheren Ansprüchen stehen in Irkutsk u. a. das Hotel „Angara" und „Baikal Business Center" zur Verfügung. Das Programm kann hier sehr individuell zusammengestellt werden. Der Hauptstandort könnte bei allen weiteren Unternehmungen Irkutsk bleiben. Wobei nicht ausgeschlossen ist, dass neben Tagesausflügen auch hier maximal 2-tägige Reisen unternommen werden können. Auf einen gewissen Komfort braucht dann kein Teilnehmer zu verzichten. Dies hat natürlich seinen Preis.

Die Anreise nach Irkutsk kann per Flug oder mit dem Zug über die

Transsibirische Magistrate erfolgen. In jedem Fall ist, der Ausgangspunkt

Moskau. Sollte ein längerer Aufenthalt in Moskau oder in anderen Städten gewünscht sein, so können wir auch das organisieren.

Böhme:

Das hört sich alles schon sehr gut an. Aber entscheidend ist der Gesamtpreis. Auf den ersten Blick scheint mir der Preis — im Vergleich mit anderen Anbietern — doch sehr hoch zu sein. Wir dürfen nicht vergessen, dass zu den schon vorhandenen Kosten noch die Flugkosten von

Moskau nach Österreich kommen

Astahov:

Dies hat nur den Anschein. Bedenken Sie bitte, unsere Preise sind Inklusivpreise. Unser Angebot umfasst nicht nur die Grundleistungen, wie Hotelkosten mit Vollpension, Transferkosten, sondern auch sehr

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umfangreiche Besichtigungsprogramme. Die Besichtigungsprogramme müssen bei anderen Veranstaltern zusätzlich gebucht werden.

Böhme:

ja, das ist richtig. Nur denken Sie bitte daran, der erste Eindruck ist für den Kunden entscheidend. Vielleicht ist es doch optisch günstiger das Besichtigungsprogramm etwas zu kürzen, damit der Preis nicht so hoch erscheint. Wer etwas mehr an Komfort oder ein umfangreicheres

Besichtigungsprogramm möchte, der soll dies auch zusätzlich bezahlen.

Jetzt bleibt noch der Punkt, wer bei der Nichterbringung von Leistungen in Russland haftet.

Astahov:

ja, die Haftung für das Angebot innerhalb Russlands übernimmt selbstverständlich unsere Gesellschaft. Der Gerichtsstand wird Moskau sein.

Böhme:

Die Durchsetzung der Ansprüche bei der Nichterbringung von Leistungen vor russischen Gerichten ist ein sehr heikles Thema, das wir von unseren

Juristen noch intensiv prüfen lassen müssen. Sie wissen sicherlich, dass wir gegenüber unseren Reisenden in Deutschland die Gesamthaftung übernehmen müssen.

Astahov:

Wir haben eine reichhaltige Erfahrung als Reiseveranstalter. In der

Vergangenheit haben wir auch schon mit anderen ausländischen Reiseveranstaltern zusammengearbeitet. Bisher kann ich sagen, dass noch keine schwerwiegenden Probleme aufgetreten sind. Aber ich gebe Ihnen Recht, auf diesem Gebiet brauchen wir eine hohe Rechtssicherheit.

Böhme:

Das Ergebnis unseres Gespräches werde ich meiner Geschäftsleitung vorlegen. Zu welcher. Entscheidung, sie kommen wird, kann ich z. Z. noch nicht abschätzen. Möglicherweise werden wir uns noch mit anderen russischen. Reiseveranstaltern in Verbindung setzen. Vielleicht überdenken Sie in der Zwischenzeit noch einmal Ihre Konzeption. Ich darf mich bei Ihnen für das informative Gespräch bedanken.

Astahov:

Wir warten zunächst auf die Antwort Ihrer Geschäftsleitung. Ihre

Anregung, das Besichtigungsprogramm zu kürzen, werde ich zwischenzeitlich prüfen. Sollten sich für Sie positive Änderungen ergeben, dann werde ich Sie sofort benachrichtigen.

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Hoffen wir darauf, dass sich alle Probleme lösen lassen und dass bei unserem nächsten Treffen der Vertrag abgeschlossen werden kann.

Lesen Sie den Text über den deutschen Fluss den Rhein. Machen

Sie in Gedanken eine Reise durch den Rhein.

1. Sprechen Sie die folgenden Wörter richtig aus! Achten Sie auf die Betonung!

holländisch

der Schwarzwald

romantisch

die Vogesen

der Atlas

der Bodensee

das Klima

Konstanz

2. Sprechen Sie den E-Laut richtig aus!

die Beere

sehr

die Gegend

die Ebene

das Meer

mehr

jeder

die Erde

leer

der Lehrer

heben

erst

Die Gegend am Bodensee ist zu einer blühenden Gartenlandschaft geworden.

Nach einigen Biegungen des Rheins erhebt sich mitten aus dem

Strom eine Felsenwand von etwa 150 Meter Höhe. Jeder Fels hat hier seine

Sage, jedes Schloss seine Geschichte und jeder Berggipfel seine Legende.

Den Rhein hinunter

„Vater Rhein" - so wird dieser große und schöne Strom im Volke genannt.

Der Rhein entspringt in den Schweizer Alpen und mündet auf holländischem Boden in die Nordsee. So bildet er die historische

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Wasserstrasse zwischen Süden und Norden. Auf der Strecke von Basel bis

Karlsruhe ist er Grenzstrom zwischen Deutschland und Frankreich.

Wir nehmen einen Atlas zur Hand und stellen uns vor, dass wir eine Reise den Rhein hinunter machen.

Als kleiner, aber schneller Bergfluss strömt der Rhein aus dem Vorgebirge der Alpen in den Bodensee. Das ist ein großer und tiefer See. Dank dem südlichwarmen Klima und dem fruchtbaren Boden ist die Gegend am Bodensee zu einer blühenden Gartenlandschaft geworden. An den Seeufern liegen zahlreiche Dörfer und einige Städte.

Nicht weit von der alten Stadt Konstanz verlässt der Rhein den

Bodensee und fliesst immer noch mit der Geschwindigkeit eines

Bergflusses zuerst westwärts die Schweizer Grenze entlang bis Basel, dann nach Norden. Hier erheben sich zu beiden Seiten bedeutende Gebirge: rechts der deutsche Schwarzwald, links die französischen Vogesen.

Weiter fliesst der Strom durch die oberrheinische Tiefebene. Schon vor vielen Jahrhunderten sind hier Worms, Mainz und andere Städte entstanden.

In Worms spielt zum Teil die Handlung des größten deutschen

Volksepos, des Nibelungenlieds. Heute ist Worms ein Industriezentrum, in dem Maschinen, Leder, Textilien, Chemikalien und andere Produkte hergestellt werden.

Die Stadt Mainz ist mehr als 1000 Jahre alt. Sie ist vor allem bekannt als die Stadt, in der Gutenberg 1440 das erste Buch gedruckt hat.

Mainz hat einen berühmten alten Dom, einen mächtigen Bau in romanischem Stil.

Weiter nach Norden geht unsere Reise jetzt den Mittelrhein hinunter bis Bonn. Das ist der „romantische Rhein" mit seinen Bergen und Wäldern, mit seinen Liedern und Sagen, mit seinen hübschen Städten und Dörfern.

Wir fahren an der Stadt Bingen vorbei. Hier beginnt der Weg des Rheins durch das Felsengebirge. Ganz nahe treten die Berge an die Ufer des

Flusses heran. Reiche Weingärten ziehen sich fast bis zu den Gipfeln hinauf. Kaum bleibt Platz für ein paar Häuserreihen, für die

Eisenbahnstrecke und eine Autostrasse.

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Die Städtchen am Flussufer sind fast alle sehr alt. Oft stammen sie noch aus der Zeit der Römer. Von den Felsenhöhen grüssen vieltürmige Schlösser und mächtige Ruinen. Jeder Fels hat hier seine Sage, jedes

Schloss seine Geschichte und jeder Berggipfel seine Legende.

Bald nach Bingen zeigt sich uns auf einer kleinen Insel ein alter

Turm, der Mäuseturm genannt. Auch dieser Name ist mit einer Sage verbunden.

Nach einigen Biegungen des Rheins erhebt sich mitten aus dem

Strom eine Felsenwand von etwa 150 Meter Höhe. Wir befinden uns an dem berühmten Loreleifelsen, den Heinrich Heine in klangvollen Strophen besungen hat. Bis heute noch stellt der Loreleifelsen eine Gefahr für die

Schiffe dar. Man kann ihn wegen der Biegung des Flusses von weitem nicht gleich sehen. Der Strom aber ist an dieser Stelle besonders schnell.

Und weiter geht den Rhein entlang in nördlicher Richtung. Nun ist er schon zu einem mächtigen Strom geworden, weil große Nebenflüsse wie der Neckar, der Main, die Nahe und die Mosel sich mit ihm vereint haben.

Wer die Mosel hinauffährt, kommt in einigen Stunden in die alte Stadt Trier.

Zwischen Rhein und Moselmündung liegt die Stadt Koblenz mit ihrem Wahrzeichen, dem malerischen Deutschen Eck.

Die Landschaft wechselt. Am rechten Ufer sehen wir jetzt das Siebengebirge. Es hat seinen sieben Berggipfeln.

Am linken Rheinufer liegt die Stadt Bonn. In Bonn wurde 1770 der große Komponist Ludwig van Beethoven geboren.

Und nun beginnt die letzte Strecke unserer Rheinfahrt, der

Niederrhein, von Köln bis zur holländischen Grenze. Am rechten Flussufer liegen hier die größten Industriegebiete des Landes, das Bergische Land mit der Wupper, einem Nebenfluss des Rheins, und das Ruhrgebiet an der Ruhr, ebenfalls einem Nebenfluss des Rheins.

Die größte und bekannteste Stadt dieser ganzen Gegend ist Köln, das schon fast 2000 Jahre alt ist. In der Stadt gibt es viele

Sehenswürdigkeiten, darunter den berühmten Kölner Dom, ein

Wunderwerk gotischer Architektur, dessen Bau 1248 begonnen und erst 1880 vollendet wurde.

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Und jetzt fahren wir über eine der Kölner Rheinbrücken in das Bergische Land zu den nahen Ufern der Wupper. Dank der unermüdlichen Schaffenskraft und dem Fleiß des deutschen Volkes hat sich hier eine

Industrie entwickelt, die in der ganzen Welt bekannt ist. Da sind vor allem die beiden Städte Solingen und Remscheid. Hier werden Maschinen, Werkzeug aus gutem Stahl, landwirtschaftliche Geräte und vieles andere hergestellt.

Die größte Stadt des Bergischen Landes ist Wuppertal. Unter diesem Namen versteht man heute die beiden Städte Elberfeld und Barmen, die mit der Zeit so eng zusammengewachsen sind, dass sie jetzt eine große

Industriestadt bilden.

Etwas weiter nach Norden kommen wir an den nächsten rechten

Nebenfluss des Rheins, an die Ruhr. Nun sind wir in dem industriellen

Ruhrgebiet. Hier ist dass größte Steinkohlenlager der BRD. Im Ruhrgebiet sind schon längst mächtige Stahlwerke entstanden. In der Nacht ist der Horizont gerötet von den Flammen der Hochofen.

Die Städte stehen hier so dicht beisammen, dass die Grenzen zwischen ihnen fast nicht bemerkbar sind. So kann man z. B. von Essen nach Mühlheim mit der Straßenbahn fahren.

Die Hauptstadt des Ruhrgebiets ist Düsseldorf, am rechten

Rheinufer gelegen. Diese Stadt ist bekannt durch mehrere Industriezweige:

Eisen und Stahl, Glas und Optik, Baustoffe und Radiogeräte.

In Düsseldorf wurde 1797 der große deutsche Dichter Heinrich

Heine geboren.

Dort, wo die Ruhr in den Rhein mündet, liegt die Stadt Duisburg, die einen bedeutenden Flusshafen hat.

Breit und mächtig strömt der Rhein dahin, zahlreiche Schiffe durchziehen seine Wasser und tragen die Erzeugnisse der rheinischen Eisenund Kohlenindustrie in die weite Welt.

Nach Duisburg ist unsere Reise bald zu Ende. Zu beiden Seiten des mächtigen Stromes sehen wir eine weite, grüne, fruchtbare Ebene.

Wir sind an der holländischen Grenze.

das Steinkohlenlager - залежи каменного угля

der Hochofen - доменная печь

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1.Stellen Sie 10 bis 12 Fragen zum Text!

2.Suchen Sie im Text Synonyme zu:

fließen, produzieren, anfangen, sich befinden, fern, hübsch, eng, sofort, der Fluss, das Territorium.

Wie entstand das Siebengebirge?

Lesen Sie die folgende Sage! Antworten Sie ausführlich auf die Frage, die als Überschrift zum Text dient!

Wer den Rhein hinunterfährt, erblickt schon aus der Ferne am rechten Rheinufer das Siebengebirge. Das Siebengebierge ist ein Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Es besteht aus mehr als dreißig bewaldeten jungvulkanischen Basaltkuppen, von denen aber nur sieben von Bad Godesberg am Rhein zu sehen sind. Daher kommt der Name "Siebengebirge". Heute ist das Siebengebirge ein Naturschutzgebiet. Seine

Wälder und Burgen ziehen viele Touristen aus Inund Ausland an. Viele schöne Sagen sind um das Gebirge entstanden. Eine dieser Sagen berichtet folgendes.

Vor vielen, vielen Jahren mündete der Rhein nicht in die Nordsee.

Er floss nur bis zu der Stelle, wo heute das Siebengebirge liegt. Dort standen nämlich damals hohe Berge, und der Rhein konnte nicht weiter. So war hier ein großer, tiefer See entstanden.

Eines Tages kamen aus einer anderen Gegend sieben Riesen. Sie waren außerordentlich stark. Die Riesen beschlossen, der ganzen Welt ihre Kraft zu zeigen und dem Rhein den Weg zum Meer freizugraben. Sie nahmen ihre großen Spaten und machten sich früh am Morgen an die Arbeit. Bis zum Abend war alles getan. Nun konnte der Rhein weiterfliessen, bis in die Nordsee.

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Nach der Arbeit machten die Riesen ihre Spaten sauber. Es fiel aber dabei von den sieben Spaten so viel Erde auf den Boden, daß davon sieben

Berge liegen bleiben. Bis auf den heutigen Tag sieht man immer noch diese sieben Berge am Rhein.

Ein Souvenir an den Rhein.

Lesen Sie den Text ohne Wörterbuch und fassen Sie den

Grundgedanken des Textes zusammen.

An der Rheinufer - Promenade eines kleinen Städtchens hat ein Andenkens-Händler seinen Stand aufgeschlagen. Auch Willi möchte gern ein „Souvenir" an den Rhein mit sich nach Hause nehmen.

„Was darf es sein, mein Herr?" -fragt der Händler höflich.

„Ich weiß noch nicht genau, was ich haben möchte"- antwortet Willi zögernd.

„Sie haben so viele Dinge zu verkaufen..."

„O, ja, Sie werden sicher etwas Passendes bei mir finden. Wie wäre zum Beispiel mit diesem bunten Fahrradwimpel, auf dem die Landschaft am Rhein zu sehen ist?"

„Ich fahre gar nicht rad."

„Dann empfehle ich Ihnen dieses Taschentuch mit den Wappen aller größeren Städte am Rhein."

„Ach nein, ich benutze lieber weiße Taschentücher." „Dann nehmen Sie dieses Weinglassehen Sie, auf seinem Fuß stehen die Worte:

Erinnerung an den schönen Rhein". Aber Willi ist immer noch nicht zufrieden:

„Ich befürchte, ich werde das Glas auf der Reise zerbrechen."

„Ja, dann würde ich Ihnen dieses Tischtuch empfehlen - auf diesem Tuch sind alle Sagengestalten vom Rhein in bunten Farben abgedrückt."

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„Eigentlich benutzen wir zu Hause nicht solche bunten Tischtücher," gibt Willi zogörnd zu bedenken. Am liebsten wäre er in diesem Augenblick weit von diesem Händler, der ihm geduldig seine

Souvenirs anpreist. Was soll Willi tun: im Grunde findet er alle diese Dinge geschmacklos: diese Tücher, Wimpel, Aschenbecher, Teelöffel, Postkarten und sogar Weingläser, die alle irgendwie an den Rhein erinnern sollen. Der Händler hat Willis Zögern beobachtet.

„Ich habe hier einen Katalog aller Andenken an den Rhein", sagt er, während er Willi ein dickes Buch entgegenhält.

„Vielleicht suchen Sie sich aus diesem Buch etwas aus". Plötzlich wird Willi wieder lebendig:

„Nein, nein", sagt er. "Verkaufen Sie mir bitte diesen Katalog. Dann habe ich alle Souvenirs in Bildern bei mir und die Preise auch gleich dabei, und ich kann mich sowohl an den Rhein als auch an die RheinAndenken erinnern, ohne ein einziges von Ihnen besitzen zu müssen." So geht Willi zufrieden mit dem Katalog davon.

Steile Berge, alte Burgen.

Mit dem Rad am Rhein entlang.

Lesen Sie den Text mit dem Wörterbuch.

Mein Freund Stephan und ich sind in den Osterferien mit dem Rad den Rhein hinauf bis Straßburg gefahren, also von Norden nach Süden. Mein Vater hat uns mit dem Auto auf der Autobahn von Köln bis ins Siebengebirge gefahren. Das liegt östlich von Bonn. So konnten wir gleich am Anfang der Fahrt etwa 12 km bergab ins Rheintal nach Linz hinunterfahren. Das war super. In den vielen Kurven mussten wir stark bremsen. Darum bin ich immer rund 100 Meter hinter Stephan geblieben.

So sind wir auch durch das alte Stadttor nach Liniz hineingefahren. Südlich von Linz wird das Rheintal immer enger. Hoch oben über den Weinbergen sind Burgen, Schlösser und Burgruinen. Am besten kann man die auf der anderen Seite des Rheins sehen. Die Straße führt oft direkt am Rhein entlang. Hier fahren nur wenige Autos. Von Leutesdorf aus sind wir mit der

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