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Jugendwelten. Учебное пособие

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Aufgabe A6. Lesen Sie den Text noch einmal. Was steht im Text? Kreuzen Sie an.

 

 

ja

nein

A

Die nächste Generation von Arbeitenden interessiert sich

 

 

 

mehr für Geld und Arbeit als für Familie.

 

 

B

Laut Experten werden die Wünsche der Arbeitenden in

 

 

 

Zukunft nicht realisiert.

 

 

C

In der Arbeitswelt der Zukunft wird es Raum für Kreativität

 

 

 

geben, weil Maschinen viel Arbeit übernehmen werden.

 

 

D

Menschen werden sicher eine Dreißigstundenwoche haben.

 

 

E

Flexible Arbeitszeiten könnten normal werden.

 

 

F

Digitale Nomaden werden nicht nur an einem Ort arbeiten,

 

 

 

sondern an verschiedenen Orten.

 

 

Aufgabe A7. Welche Fragen passen zu den Informationen aus Aufgabe A6? Schreiben Sie zu jeder Information eine Frage.

A._______________________________________________________________? B._______________________________________________________________? C._______________________________________________________________? D._______________________________________________________________? E._______________________________________________________________? F._____________________________________________________________?

Aufgabe A8. Welche Erwartungen haben Sie an Ihre Arbeitswelt? Die Redemittel helfen Ihnen.

Wenn es .... gäbe, wäre ich...?/ Wenn ich ... hätte, wäre das...

Ich wünsche mir, dass….. Ich hätte gerne, dass… Ich träume davon, dass…

Bei mir ist das (ganz) anders/gleich/ähnlich.

Text B. Die Zukunftsbauer: Was sind die Berufe von Morgen?

Was macht ein Kaufmann für Bmromanagement? Werde mir die Arbeit als Verkäufer Spaβ machen? Möchte ich liebe studieren und Anwältin oder Ӓrztin werden? Solche Fragen stellen sich seit vielen Jahren Tausende von Schülerinnen und Schülern – die meisten von ihnen erstmals bei einer Berufsorientierung in der Schule. Dort lernen sie verschiedene Berufe kennen und sollen herausfinden, welcher zu ihren Fähigkeiten und Interessen passt. Sie fragen sich: Welche Berufe gibt es und

welcher könnte mir gefallen?

Das sei jetzt aber nicht mehr zeitgemäβ, finden die Zukunftsbauer. Sie sind ein Bildungskollektiv aus den Bereichen Zukunftsforschung, Pädagogik und Design und haben ein neues Konzept entwickelt, wie Jugendliche einen Beruf finden können, der

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in die Zukunft passt. Denn: Viele Schülerinnen und Schüler von heute werden morgen in Berufen arbeiten, die es noch gar nicht gibt. Warum sie also nicht selbst erfinden? Und gleichzeitig eine Vision von Arbeit in der Zukunft? Genau das machen die Schülerinnen und Schüler in den Workshops der Zukunftsbauer, die an verschiedenen Schulen in Deutschland stattfinden. Sie stellen sich Fragen wie: Wie soll die Welt in Zukunft aussehen? Wie stelle ich sie mir vor? Wie möchte ich sie selbst gestalten? Die Zukunftsbauer regen die Jugendlichen an, offen über diese Fragen nachzudenken und eine gesellschaftliche Vision zu entwerfen. Alles ist möglich, vorgegebene Lösungen gibt es nicht. „Wir sprechen auch über Zukunftsängste, die wir alle in uns tragen, und formulieren sie in Hoffnung um“, sagt Marie Czilwik von den Zukunftsbauern. „Auf Basis dieser Überlegungen gestalten die Jugendlichen dann ihre fiktiven Berufe“. Die Ergebnisse sind eher ungewöhnlich Sauerstoffproduzent, Korallenriffwiederherstellerin oder Marskolonisator wollten da schon Jugendliche werden. „Meistens haben die fiktiven Berufe mit aktuellen Herausforderungen zu tun“, sagt Marie Czilwik. „Zum Beispiel mit der Klimakrise, einem besseren Gesundheitssystem oder der Bekämpfung von Pandemien.“

Die Berufe entstehen am Ende einer Zukunftsreise, die die Zukunftsbauer mit den Jugendlichen über mehrere Wochen machen. „Es geht um einen neuen Blick auf die Zukunft“, sagt Czilwik, „und darum, sie aktiv mitzugestalten.“

Und was wissen wir schon jetzt über die Arbeitswelt von morgen? Sie wird sehr flexibel sein, das ist schon mal sicher, glaubt Marie Czilwik: „Die Zukunftsforscherinnen und -forscher sagen, dass Menschen, die jetzt in die Arbeitswelt eintreten, im Laufe ihres Lebens ihren Job sechsbis achtmal ändern.“ Auβerdem werden die Menschen Arbeit und Freizeit nicht mehr so voneinander trennen, wie sie es heute tun. „Genau deshalb brauchen wir flexible Arbeitsund Lebensmodelle und die Jugendlichen sollten diese dringend mitgestalten.“

Aufgabe B1. Sehen Sie Bilder & Karikatur: „Arbeitswelten“ an. Die drei Menschen auf den Bildern sind Arbeiter der Zukunft. Was machen sie? Was sehen Sie?

 

 

 

H2O Produzent

Meeressäuberer

Unterwasseringenieurin

Redemittel zur Diskussion und Meinungsäußerung:

Gedanken und Meinungen ausdrücken :

Meiner Auffassung/Ansicht/Meinung nach....

In Bezug auf würde ich sagen, dass ...

Ich bin der festen Überzeugung, dass ...

Ich finde/denke, dass ...

Ich vertrete folgenden Standpunkt...

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Lektion 9. WORK-LIFE-BALANCE

Wichtigen Wortschatz zum Thema „ WORK-LIFE-BALANCE “:

s Sabbatjahr, -e

творческий

sich aufopfern für

жертвовать

 

 

отпуск

(+ Akk)

собой

ради

 

 

 

чего-либо

 

r öffentliche

государственная

betreuen

курировать

 

Dienst (nur Sg.)

служба

 

 

 

r Sonderurlaub, -e

специальный

sich etwas leisten

позволить

себе

 

отпуск

 

что-ли́бо

 

e Balance (nur Sg.)

баланс

zurechtkommen

справиться

с

 

 

mit (+ Dat)

чем-либо

 

Karriere machen

сделать карьеру

sich langweilen

скучать

 

Teilzeit arbeiten

работать

abschalten

отключа́ться

 

неполный

 

 

 

 

рабочий день

 

 

 

Energie tanken

зарядиться

verdienen

зарабатывать

 

энергией

 

 

 

e freie Wirtschaft

свободная

sparsam

экономный

 

(nur Sg.)

экономика

 

 

 

Text A. Mehr Freizeit, weniger Geld. Kein Problem! Lesen Sie den Text und unterstreichen wichtige Informationen.

Der beste Arbeitnehmer ist derjenige, der bis 22 Uhr im Büro und auch am Wochenende erreichbar ist. Leben, um zu arbeiten – diese Meinung ist in Deutschland sehr verbreitet. Doch: Seit einiger Zeit ändert sich etwas. Eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit wird für viele Menschen immer wichtiger, z. B. für Markus Hense:

Markus ist IT-Spezialist und arbeitet nur noch 60 Prozent. Vor drei Jahren ist der 38-Jährige mit dem Stress in seinem Job nicht mehr zurechtgekommen: Oft hat er bis spät in die Nacht gearbeitet und konnte auch am Wochenende nicht abschalten. Er wollte sein Leben ändern. Seitdem arbeitet er nur noch drei Tage pro Woche und verdient auch weniger. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Auch seine Frau arbeitet Teilzeit. „Wir können uns das nur leisten, weil wir in unseren Jobs gut verdienen“, sagt er. „Und wir leben sparsam.“ An den freien Tagen bringt er seinen Sohn zur Schule, trifft Freunde, kauft ein, liest Bücher oder repariert etwas am Haus. „Ich langweile mich nie“, sagt er. „Ich kann es jedem empfehlen, der sich diesen Luxus finanziell leisten kann.“

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Aufgabe A1. Versuchen Sie, die Hauptaussage in einem oder zwei Sätzen

zusammenzufassen. Seit_______________________________________________________________

Aufgabe A2. Lesen Sie die Sätze 1-7. Wie steht es im Text?

1.Er hatte Probleme, weil er immer so viel arbeiten musste.

2.Er hat oft sehr, sehr lange gearbeitet und musste auch am Wochenende immer

wieder an die Arbeit denken.

3.Seitdem arbeitet er weniger und bekommt auch weniger Geld.

4.Seine Frau hat auch keine volle Stelle.

5.Wir werden gut bezahlt für unsere Arbeit. Nur deshalb ist es möglich, weniger zu arbeiten.

6.Wir brauchen nicht viel und geben auch nicht viel Geld aus.

7.Ich kann es jedem raten, der auch mit weniger Arbeit genug Geld zum Leben hat.

Aufgabe A3. Was hat sich im Leben von Markus Hensel verändert? Machen Sie Notizen.

vorher

nachher

- ist mit dem Stress nicht mehr zurechtgekommen

Aufgabe A4. Rollenspiel: das Interview. Lesen Sie die Rollenkarten und machen Notizen.

A.Ihr seid Herr und Frau Hensel.

Ein Radiosender möchte ein Interview mit euch zum Thema „Work-Life-Balance“ machen.

B.Sie arbeiten bei einem Radiosender und haben das Ehepaar Hensel als Gäste zum Thema „Work-Life- Balance“ eingeladen.

INFO: Work-Life-Balance

Man spricht von „Work-Life-Balance“, wenn das Berufsleben und das Privatleben in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Der Begriff stammt aus dem Englischen: Arbeit (work), Leben (life), Gleichgewicht (balance). Er wird seit einigen Jahren sehr oft verwendet. Mit der steigenden Belastung am Arbeitsplatz und dem Thema „Umgang mit Stress“ ist er zu einer Art Modewort geworden.

Mehr Informationen zum Thema: www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft- skills/work-life-balance.php

Text B. Endlich weniger arbeiten!

Liebe Sandra,

vielen Dank für deine Mail. Ich habe mich sehr gefreut. Mir geht es super. Stell dir vor, seit zwei Monaten arbeite ich freitags nicht mehr. Jetzt hat mein Wochenende drei Tage. Herrlich! Der freie Tag ist ein echtes Geschenk. Ich arbeite viel im Garten, sitze in der Sonne, treffe Freunde oder fahre aufs Land. Ich verdiene jetzt natürlich auch weniger, aber das ist nicht so schlimm. Mein Leben ist jetzt viel schöner.

Und wie geht es dir? Wie findest du meine Idee? Ich kann sie nur empfehlen. Liebe Grüße

Lea

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Aufgabe B1. Lesen Sie den Text und unterstreichen die Gründe, warum es Lea so gut geht.

____________________________________________________________________

___________________________________________________________

Aufgabe B2. Überlegen Sie sich zu zweit, was für ein Mensch Lea wohl ist, und erfinden einen Steckbrief für sie.

Name:

Familienstand:

Alter:

Wohnort:

Beruf:

Hobbys/Interessen:

Das ist mir wichtig im Leben:

 

Aufgabe B3. Antworten Sie auf Leas E-Mail aus der Sicht von Sandra und schreiben Ihre Meinung dazu. Welche Merkmale kann/ soll eine persönliche E-Mail aufweisen. Entsprechende Redemittel stehen zur Verfügung (Seite49).

Text C. Karriere? Nein danke!

Viele junge Menschen denken anders über Arbeit als ihre Eltern. Karriere zu machen, ist ihnen nicht mehr so wichtig. Warum? Hier ein paar Meinungen.

„Ich muss mich bei meiner Arbeit wohlfühlen und einen Sinn in ihr sehen, sonst will ich den Job nicht.“ (Elena, Studentin, 21 Jahre)

„Zeit für meine Freunde und meine Familie haben, das finde ich wichtiger als eine tolle Karriere.“ (Robert, Student, 20 Jahre)

„Eine Arbeit, für die ich jeden Tag bis spät abends im Büro sitzen muss und kein Privatleben habe? Nein, danke.“ (Niklas, Schüler, 18 Jahre)

„So richtig viel verdienen und einen schönen Dienstwagen fahren? Das klingt nicht schlecht. Aber viel lieber verbringe ich Zeit mit meiner Frau und meinem Sohn. Das ist mir wichtiger.“ (Florian, Bankkaufmann, 29 Jahre)

Aufgabe C1: Lesen Sie den Text und kommentieren Sie den Ausdruck „Karriere machen“.

Das bedeutet: z.B.: einen interessanten Job haben, viel Geld verdienen, einen Dienstwagen fahren, viel Verantwortung haben, eine gute Position in der Gesellschaft haben, …

Aufgabe C2: Schreiben Sie ein eigenes Statement zum Thema „Karriere? Ja oder nein?“ auf ein Blatt Papier. Ein oder zwei Sätze reichen.

Ich finde es sehr wichtig, dass … Für mich ist es sehr wichtig, dass … … Das ist mir wichtig.

Ich finde … unwichtig.

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Text D. Mal ein Jahr raus! Lesen Sie das Interview.

Interview mit Hanna und David über ihr Sabbatjahr. Sie ist Lehrerin, er Sozialpädagoge. Beide haben ein Sabbatjahr genommen und es völlig unterschiedlich verbracht.

Was ist eigentlich ein Sabbatjahr?

Hanna: Das ist eine Art langer, unbezahlter Sonderurlaub. Ich bin Lehrerin und arbeite im öffentlichen Dienst. Dort haben wir sogar Anspruch darauf.

David: Viele Unternehmen in der freien Wirtschaft bieten diese Möglichkeit gar nicht an. Zum Glück hatte ich einen sehr sozialen Arbeitgeber.

Warum habt ihr ein Sabbatjahr genommen?

David: Ich habe gleich nach dem Studium einen Job gefunden und zehn Jahre lang mit Familien gearbeitet, die Probleme haben. Die Arbeit war sehr anstrengend. Ich brauchte unbedingt eine Pause.

Hanna: Ich musste einfach raus. Fünfzehn Jahre lang habe ich ohne Pause am Gymnasium unterrichtet und dann wollte ich endlich mal die Welt sehen.

Was habt ihr in dem Jahr gemacht?

Hanna: Zuerst war ich sechs Monate in Indien, habe am Meer gewohnt und mich ausgeruht. Einfach nichts tun, das habe ich gebraucht. Später bin ich durchs Land gereist und habe eine Yogalehrer-Ausbildung gemacht. Danach war ich auch noch in Thailand, Laos und Vietnam. Es war das beste Jahr meines Lebens.

David: Reisen hat mich überhaupt nicht interessiert. Ich wollte einfach nur zu Hause sein und schöne Dinge tun, für die ich sonst nie Zeit hatte. Ich habe in einem Gemeinschaftsgarten geholfen, viel gelesen, mit meiner Freundin kurze Wandertouren gemacht und angefangen, mit Holz zu arbeiten. Es klingt bestimmt komisch, aber das Jahr war viel zu schnell vorbei.

Wie war die Rückkehr zur Arbeit?

David: Als ich zurück im Job war, habe ich gemerkt, dass die Familienhilfe nichts für mich ist. Ich möchte mit den Händen arbeiten, nicht mit dem Kopf. Ich habe gekündigt und mache jetzt noch eine Ausbildung als Möbelmacher.

Hanna: Für mich war es schlimm, mich wieder an den Schulalltag und den Stress zu gewöhnen. Aber ich habe in dem Jahr viel Energie getankt. Das Unterrichten macht mir wieder Spaß.

Aufgabe D1: Lesen Sie den Text noch einmal genau und machen Notizen zu den Personen.

Name:

Hanna

David

Beruf:

 

 

Arbeitgeber:

 

 

Gründe für Sabbatjahr:

 

 

Das hat er/sie gemacht:

 

 

nach der Rückkehr:

 

 

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Aufgabe D2: Arbeiten Sie zu zweit. Stellen Sie sich vor, Sie sind Hanna und David und lernen Sie auf einer Party kennen. Sie stellen fest, dass Sie beide ein Sabbatjahr gemacht haben. Erzählen Sie davon. Die Notizen aus der Aufgabe D1 helfen Ihnen.

____________________________________________________________________

____________________________________________________________

INFO: Sabbatjahr. Das Sabbatjahr bezeichnet eine berufliche Auszeit. Menschen pausieren aus unterschiedlichen Gründen für einen bestimmten Zeitraum von ihrer gewohnten Arbeit. Dazu zählen unter anderem Erholung, Weiterbildung, Reisen, Erziehung, Soziales Engagement, Privates etc.

Der Begriff stammt aus dem Hebräischen und bezeichnet ein Gebot aus der Tora, wonach alle sieben Jahre sowohl Felder als auch Weinberge nicht besät oder bearbeitet werden sollen. Es ist eine Art verordnete Ruhezeit, die auch aus der Wortbedeutung selbst hervorgeht: Das hebräische Wort „sabbat“ lässt sich nämlich mit „innehalten“ übersetzen. Zunächst beschränkte sich das Sabbatjahr auf Angestellte im Hochschulbereich und meinte eine befristete Freistellung vom Lehrbetrieb, um sich ganz der Forschung zu widmen. Inzwischen ist dieses erfolgreiche Prinzip auch aus anderen Berufsbereichen nicht mehr wegzudenken, denn viele Studien zur „Work- Life-Balance“ (Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit) belegen: Wer sich von Zeit zu Zeit eine Pause vom Beruf gönnt, arbeitet hinterher umso motivierter.

Weitere Informationen unter: www.sabbatjahr.org, http://sabbatical24.de

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ЗАКЛЮЧЕНИЕ

Данное пособие разработано в соответствии с программой по иностранному языку для неязыковых вузов и соответствует государственному образовательному стандарту.

Учебное пособие поможет развивать коммуникативную, когнитивную, информационную, социокультурную, профессиональную и общекультурную компетенции студентов. Пособие нацелено на формирование навыков у студентов самостоятельной работы с текстом, в том числе и со специальной литературой, устным формам общения на материале предложенных текстов, развитие коммуникативных способностей студентов, расширение кругозора и повышение общей культуры обучающихся, воспитание толерантности и уважения к духовным ценностям разных стран и народов.

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БИБЛИОГРАФИЧЕСКИЙ СПИСОК

1.Немецкий для молодежи. Тематические календари. https://www.goethe.de/ins/ru/ru/spr/unt/kum/jug/kal.html

2.LIFEHACKS FÜR DEN ALLTAG. 2023. https://www.goethe.de/ins/ru/ru/spr/unt/kum/jug/k23.html

3. Menschen in Deutschland. 2017. https://www.goethe.de/ins/ru/ru/spr/unt/kum/jug/mid.html

4.Mein Deutschbuch. ONLINE - GRAMMATIK http://www.meindeutschbuch.de

5.Deutsches Studentenwerk. https: www.studentenwerke.de

6.Wohneigentum in Deutschland. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/155713/umfrage/anteil-der-buerger-mit- wohneigentum-nach-bundesland

7.Befristete Arbeitsverträge. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/QualitaetArbeit/Dimension4/4 _2_BefristetBeschaeftigte.html

8.Die Vorund Nachteile des Dualen Studiums:

a.http://www.wegweiser-duales-studium.de/vorteile-nachteile/

b.http://www.duales.de/index.html#884172a03b099aab8

c.https://www.hochschulkompass.de/studium/rund-ums- studieren/studienformen/duales-studium.html

9.Pendeln:

a.http://www.zeit.de/feature/pendeln-stau-arbeit-verkehr-wohnort- arbeitsweg-ballungsraeume

b.http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/pendler-fahren-immer-weitere- strecken-a-1077441.html

10.Elternzeit und Elterngeld in Deutschland:

a.www.bmfsfj.de

b.www.elterngeld.nrw.de

11.Work-Life-Balance. : www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft- skills/work-life-balance.php

12.Sabbatjahr. www.sabbatjahr.org, http://sabbatical24.de

13.Online-Wörterbüchern:

a.Thefreedictionary https://de.thefreedictionary.com/

b.Duden https://www.duden.de/woerterbuch

c.Pons https://de.pons.com/

d.Leo https://dict.leo.org/russisch-deutsch/

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ПРИЛОЖЕНИЕ

1. Lerntipps und Redemittel zur Diskussion und Meinungsäußerung

Wenn man in verschiedenen Situationen seine Meinung zu einem Thema äußern oder an einer Diskussion zu einem Thema teilnehmen will, sollte man:

seine Gedanken und Meinungen klar ausdrücken können,

argumentieren, Argumenten anderer Meinungen entgegnen, zustimmen oder ablehnen können,

Zweifel oder Unsicherheiten über die Meinungen anderer ausdrücken können,

man Vorschläge zu den Meinungen anderer abgeben,

wenn möglich, sich am Ende auf eine Lösung einigen können.

Gedanken

und

Meinungen

Argumente ablehnen:

ausdrücken:

 

 

 

Meiner Auffassung/Ansicht/Meinung

Das finde/glaube/meine ich nicht.

nach....

 

 

Da bin ich ganz anderer Meinung/Ansicht,

In Bezug auf würde ich sagen, dass ...

weil...

Ich bin der festen Überzeugung, dass ...

Das kann ich überhaupt nicht

Ich finde/denke, dass ...

 

nachvollziehen, weil...

Ich vertrete folgenden Standpunkt…

Dem kann ich überhaupt nicht

 

 

 

zustimmen, weil....

 

 

 

Das ist doch nicht wahr/nicht richtig.

 

 

 

Da irren Sie sich/irrst du dich!

 

 

 

Das ist ein Vorurteil.

Argumente einsetzen:

 

 

Vorschlag machen:

Ich halte das für besonders wichtig,

Ich bin dafür, dass .../Ich schlage vor,

weil...

 

 

 

 

wir…

Wenn man bedenkt, dass....dann...

 

Wir könnten vielleicht ...

Man

sollte

auf

alle

Fälle

Was halten Sie davon/hältst du davon,

berücksichtigen, dass ...

 

 

Argumenten anderer zustimmen:

Gegenvorschlag machen:

Das finde/glaube/meine ich auch.

Ich würde gern einen anderen

Da haben Sie / hast du natürlich Recht.

Vorschlag machen.

Das ist wirklich ein schlagendes

Ich hätte da eine andere Idee.

Argument.

Was halten Sie/hältst du von

Dein / Ihr Argument leuchtet mir ein.

folgendem Kompromiss …

Genau! (So sehe ich das auch.)

 

Zweifel, Unsicherheiten ausdrücken:

Sich auf eine Lösung einigen:

Da bin ich mir nicht sicher.

Wägt man das Für und Wider ab, so

Sind Sie sicher/Bist du sicher?

kommt man zu dem Ergebnis...

Wissen Sie/Weißt du das das ganz

Alles in allem zeigt sich, dass...

genau?

Wir haben uns nach einer längeren

Na ja, ich weiß nicht.

Diskussion auf....geeinigt.

 

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