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Jugendwelten. Учебное пособие

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normal, sich im Internet kennenzulernen. Was denken Sie über Singlebörsen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

derNico, Mittwoch, 13.4.2022, 19:49

Ich bin schon ab und zu auf Singlebörsen unterwegs. Aber ganz ehrlich: Ich suche dort nicht die Partnerin fürs Leben. Ich möchte Spaβ haben und neue Leute kennenlernen. Falls meine Traumfrau dann doch dabei ist: Super!

Heldin88, Mittwoch, 13.4.2022, 20:05

Auch ich habe meine Erfahrungen mit Singlebörsen gemacht. Insgesamt waren sie sehr positiv, vor allem, weil ich meinen Mann dort kennengelernt habe. Was allerdings nicht so schön ist, ist die Tatsache, dass nirgends so viel gelogen wird wie im Internet.

CarlaLuft, Mittwoch, 13.4.2022, 21:18

Für mich ist das gar nichts, auch wenn sich mittlerweile viele Paare über das Internet finden. Meine Freundinnen sagen zwar immer, dass ich es auch probieren soll, aber nein, danke! Das mache ich nicht. Ich würde mir wie im Supermarkt vorkommen, wo ich aus einem groβen Angebot ein Produkt auswähle.

FrauSchmidt, Mittwoch, 13.4.2022, 21:42

Ich habe schon drei Partnerbörsen probiert und mich mit ein paar Männern getroffen. Ab und zu war mal ein toller Mann dabei – doch dann hat es leider nicht mit einer festen Beziehung geklappt. Aber ich werde es weiter versuchen. Ich arbeite viel, habe nur wenig Zeit und bin abends und am Wochenende zu müde, um lange auszugehen. Für mich sind Partnerbörsen schon gut.

Super2016, Mittwoch, 13.4.2022, 22:11

Warum jetzt alle ins Internet gehen, um einen Mann oder eine Frau kennenzulernen, verstehe ich nicht. Ich würde das nie machen. Das wäre mir zu künstlich. So eine Beziehung kann doch nicht funktionieren. Ich lerne überall neue Menschen kennen: auf Partys, im Supermarkt, beim Sport oder über Freunde. Dazu brauche ich keine Singlebörsen. Man muss sie natürlich auch ansprechen. Vielleicht fehlt vielen der Mut dazu. Im Internet ist das natürlich leichter.

Aufgabe C1. Was denkt ihr? Sammeln Sie Pround Kontra-Argumente zum Thema Online-Dating.

Pro

Kontra

Aufgabe C2. Sind Sie bereit für eine Beziehung? Testen sich!

1.Hattest du schon mal eine Freundin oder einen Freund?

Eigentlich schon, aber es war nichts Ernstes. (1)

Ja, wir waren eine längere Zeit zusammen. (3)

Nein, ich war noch nie in einer Beziehung. (2)

2.Bist du momentan verliebt?

Nein. (1)

Ich finde jemanden toll, aber ich bin nicht verliebt. (2)

31

Ja. (3)

3.Wie alt bist du?

unter 14 Jahre (1)

14 bis 18 Jahre (2)

18 Jahre und älter (3)

4.Wie oft würdest du deine Freundin/deinen Freund sehen wollen?

3- bis 4-mal die Woche (3)

1-mal in zwei Wochen (1)

bis 2-mal die Woche (2)

5.Wie lange sollte deiner Meinung nach eine Beziehung dauern?

Solange man sich liebt. (3)

Schon ein paar Jahre. (2)

Ein paar Wochen, vielleicht auch Monate. (1)

6.Würdest du deiner Freundin/deinem Freund deine Freunde vorstellen?

Klar, das gehört doch dazu. (3)

Nein, eher nicht. (1)

Nur, wenn sie/er es möchte. (2)

7.Würdest du deiner Freundin/deinem Freund alles erzählen und alles mit ihr/ihm teilen?

Wahrscheinlich nicht alles. (2)

Nein, eher nicht. (1)

Selbstverständlich. (3)

Wie viele Punkte haben Sie? Lesen die Auflösung.

7 – 9 Punkte

Du solltest vielleicht noch ein wenig warten, bis du wirklich so weit bist, dein Leben mit einer anderen Person zu teilen.

10 – 17 Punkte

Du bist schon auf dem richtigen Weg, bist dir aber noch etwas unsicher. Am besten versuchst du es mit einer Beziehung. Du kannst dabei viel lernen.

18 – 21 Punkte

Du weiβt schon, was in einer Beziehung wichtig ist, und bist auch reif genug für eine. Wenn es der oder die Richtige ist, geht bestimmt alles gut. Viel Glück!

32

Lektion 7. ARBEIT UND FAMILIE

Wichtiger Wortschatz zum Thema „ Arbeit und Familie“:

e Geburt, -en

рождение, -я

freinehmen

взять отгул

e Kinderbetreuung

уход за детьми

sich eingewöhnen

освоиться

(nur Sg.)

(только для

 

 

 

детей).

 

 

das Recht haben

иметь право

in sich versunken

играть,

 

 

spielen

погрузившись в

 

 

 

себя

Elternzeit nehmen

взять отпуск по

sich an einem

подтягиваться на

 

уходу за

Stuhl hochziehen

стуле

 

ребенком

 

 

in Elternzeit gehen

Уйти в отпуск по

sich hinstellen

поставить

 

уходу за

 

 

 

ребенком

 

 

Geld verdienen

зарабатывать

über seine

рассказать о

 

деньги

Erfahrungen

своем опыте

 

 

berichten

 

an die Arbeitsstelle

возвратиться на

Grenzen

исчазают

zurckkehren

рабочее место

verschwimmen

границы

Zeit verbringen

проводить время

viel Zeit in

отнимать много

mit (+ Dat)

с ..

Anspruch nehmen

времени

Text A. Elternzeit

Mütter und Väter haben in Deutschland das Recht, nach der Geburt eines Kindes unbezahlt freizunehmen und danach wieder an ihre Arbeitsstelle zurückzukehren. Da sie in der Elternzeit kein Geld verdienen, hilft der Staat und zahlt den jungen Eltern 14 Monate lang 67 Prozent ihres letzten Einkommens. Immer noch nehmen vor allem Frauen Elternzeit, doch die Anzahl der Männer ist in den letzten Jahren gestiegen. Die meisten jungen Väter gehen nur zwei Monate in Elternzeit, die Mütter dagegen meistens zwölf. Meist, weil die Männer besser verdienen, aber auch, weil die Männer befürchten, nach der Elternzeit im Beruf Nachteile zu haben.

Aufgabe A1. Was bedeutet der Begriff „Elternzeit“? Welche Bedeutung ist richtig? Was meinen Sie? Kreuzen an.

oEltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und die Eltern müssen nicht arbeiten und haben Zeit für sich allein.

oErwachsene Kinder bekommen vom Staat 14 Monate lang Urlaub, damit sie sich um ihre alten Eltern kümmern können.

33

oJunge Eltern können eine unbezahlte Pause im Job machen, um sich um ihr Kind / ihre Kinder zu kümmern. Danach können sie wieder in ihre Firma zurückkommen.

Aufgabe A2. Lesen Sie den Text noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuzen Sie an.

1.Was dürfen Eltern nach der Geburt eines Kindes machen?

2.Wie hilft der Staat den Eltern in der Elternzeit finanziell?

3.Wie viele Stunden darf manwährend der Elternzeit arbeiten?

4.Wie lange nehmen Mütter und wie lange nehmen Väter meistens Elternzeit?

5.Wie lange kann man Elternzeit nehmen?

6.Warum bleiben Männer oft nicht so lange in Elternzeit?

Aufgabe A3. Arbeiten Sie zu zweit: Stellen Sie vor, Sie werden bald Mutter und

Vater. Überlegen Sie, wer wie lange mit dem Kind zu Hause bleiben will und wer

arbeitet. Begründen Sie Ihre Meinung.

Ich möchte ... mit dem Kind zu Hause bleiben. Und du?

Mir ist wichtig, dass ... Denn ...

Ich verdiene mehr Geld als du. Deshalb ...

Ich kann gut mit Kindern umgehen, also ...

Am Anfang braucht das Kind ...

INFO: Alles zum Thema Elternzeit und Elterngeld in Deutschland www.bmfsfj.de > Familie > Leistungen und Förderung > das Elterngeld www.elterngeld.nrw.de > Elternzeit > Häufige Fragen

Text B. Interview – Ein Vater in Elternzeit

Stefan Meier ist 28 Jahre alt und Finanzberater in einer Bank. Nach der Geburt seiner Tochter haben er und seine Frau beschlossen, sich die Elternzeit zu teilen: Erst blieb die Mutter sieben Monate mit der kleinen Ella zu Hause, dann der Vater. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.

Aufgabe B1. Lesen Sie den kurzen Text. Stellen Sie ihnen vor, Sie möchten ein Interview mit Stefan Meier machen. Welche Fragen würden Sie ihm stellen? Machen Notizen.

____________________________________________________________________

________________________________________________________________

34

Aufgabe B2. Lesen Sie die Antworten aus einem Interview mit Stefan. Beantworten Sie auch Ihre Fragen in der Aufgabe B1? Wenn ja, welche?

1._____________________________________________________________

Ich finde gerade die Anfangszeit mit einem Kind sehr wichtig. Das sind die spannendsten Phasen, wenn es laufen und sprechen lernt. Diese Zeit erlebt man nur einmal, und ich wollte sie ganz intensiv miterleben.

2._____________________________________________________________

Zuerst habe ich immer, wenn meine Frau zur Arbeit gegangen ist, gedacht: „Oh je, jetzt bin ich gleich allein mit dem Baby.“ Wir haben uns aber schnell eingewöhnt. Es ist natürlich auch stressig und für mich selbst bleibt keine Zeit. Aber es ist toll, so viel Zeit mit Ella zu verbringen. Da sind immer wieder diese wunderbaren Momente: Wenn sie lächelt oder in sich versunken spielt. Oder als sie sich das erste Mal an einem Stuhl hochgezogen und hingestellt hat. Das werde ich nie vergessen.

3._____________________________________________________________

Wir haben unsere Routine: vormittags Hausarbeit machen, spielen, einkaufen. Nachmittags gehen wir spazieren, treffen mal Bekannte, die auch Kinder haben, oder machen kleine Ausflüge.

4.______________________________________________________________

Darüber denke ich gar nicht nach. Mein Fokus liegt auf der Familie und nicht auf dem Job. Wenn man ein Karrieremensch ist, dann ist so eine Elternzeit nicht gut. Aber ich möchte nach meiner Rückkehr sowieso nur noch 80 Prozent oder weniger arbeiten, weil ich auch dann noch viel Zeit mit Ella verbringen möchte.

Aufgabe B3. Lesen Sie die Interviewfragen und ordnen Sie Stefans Antworten in der Aufgabe B2 zu.

A.Wie verbringt ihr den Tag?

B.Hast du Angst, dass du im Beruf Nachteile haben wirst, wenn du nach so langer Zeit zurückkommst?

C.Und wie ist es für dich, mit dem Baby zu Hause zu sein?

D.Warum wolltest du so lange Elternzeit nehmen?

Aufgabe B4. Lesen Sie den Text in der Aufgabe B1 und B2 noch einmal. Ist das richtig? Kreuzen Sie an und korrigieren die falschen Aussagen.

 

 

r

f

1

Gleich nach der Geburt von Ella ist Stefan sieben Monate mit ihr zu

 

 

 

Hause geblieben.

 

 

2

Stefan findet die Zeit, wenn das Kind laufen und sprechen lernt, am

 

 

 

interessantesten.

 

 

3

Stefan hat sich schnell daran gewöhnt, mit Ella allein zu sein.

 

 

4

In der Elternzeit hat Stefan auch mal Zeit für sich.

 

 

5

Für Stefan war es ein besonderes Erlebnis, als Ella zum ersten Mal

 

 

 

gestanden hat.

 

 

6

Stefans Vormittage mit Ella sind immer unterschiedlich.

 

 

7

Stefan findet die Familie wichtiger als die Arbeit.

 

 

 

35

 

 

8Stefan denkt, dass Elternzeit und Karriere nicht gut zusammenpassen.

9Nach der Elternzeit möchte Stefan wieder viel arbeiten.

Aufgabe B5. Stellen Sie ihnen vor, Ihr Partner / Ihre Partnerin und Sie bekommen ein Kind. Welche Rolle möchten Sie und soll Ihr Partner / Ihre Partnerin spielen? Schreiben Sie einen kurzen Text, in dem Sie die Ausdrücke mit „ich“, „mein Partner / meine Partnerin“ oder „wir beide“ verbinden.

die Anfangszeit

mit dem

sich um

das

Kind

Kind verbringen

 

kümmern, wenn es schon

 

 

 

größer ist

 

 

 

 

 

den Haushalt machen

 

 

arbeiten

und

Geld

mit dem Kind spielen

 

verdienen

 

 

Karriere machen

 

 

 

 

 

 

 

Zeit für sich allein haben

Ausflüge mit

dem

Kind

 

 

 

machen

 

 

weniger arbeiten

INFO: Die Rolle der Frau und des Mannes in Deutschland

In den letzten 100 Jahren hat sich vor allem das Rollenbild der Frau enorm verändert. Zum Beispiel besitzen Frauen erst seit 1919 das Wahlrecht. Bis in die 70er-Jahre unterstand die Frau ihrem Ehemann. Wenn er wollte, konnte er sogar ihren Job kündigen. Frauen durften vor 100 Jahren nicht studieren. Deswegen ist für sie auch beruflich heute viel mehr möglich. Gleichzeitig wird aber auch viel mehr erwartet: Die Frau ist meistens immer noch für Erziehung und Familie zuständig, zusätzlich soll sie möglichst Karriere machen.

Video eines Vaters in Elternzeit: Welche Informationen haben Sie auch von Stefan und welche sind neu.

https://www.youtube.com/watch?v=hwlGNXug05w

Text C. Im Homeoffice

Viele Berufe können mittlerweile von zu

Hause ausgeübt werden. Das Internet macht es möglich. Einige Firmen bieten das aktiv an. So sparen sie Kosten für Büroplätze.

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Familie hat das Homeoffice einige bedeutende Vorteile. Aber auch Nachteile.

36

Aufgabe C1. Beschreiben Sie den Begriff „Homeoffice“ mit eigenen Worten.

______________________________________________________________________

__________________________________________________________

Aufgabe C2. Welche Vorund Nachteile zum Thema „Homeoffice“ fallen Ihnen zu den folgenden Stichpunkten ein? Machen Sie Notizen.

 

Vorteile:

 

Nachteile:

Arbeitsweg

Kinder betreuen

Arbeitszeit

Nacharbeiten

Kinder betreuen

Arbeit und Privatleben

Zufriedenheit

Kollegen

Aufgabe C3. Lesen Sie folgende Vorund Nachteile und vergleichen mit Ihrer Lösung in der Aufgabe C2.

 

 

 

 

 

 

 

Der Arbeitsweg von der Dusche ins

Gerade weil man zu Hause ist, könnte

Arbeitszimmer ist

kurz. Fahrtzeiten

die Kinderbetreuung zu viel Zeit in

fallen weg und lassen mehr Zeit für

Anspruch

nehmen

und

das

die Familie.

 

Nacharbeiten zum Stress werden.

 

Wer zu Hause arbeitet, kann sich

Die Grenzen zwischen Arbeit und

seine Zeit frei einteilen und auch mal

Privatleben verschwimmen.

 

während der Arbeitszeit für die

 

 

 

 

Kinder da sein. Diese Zeit muss man

 

 

 

 

aber nacharbeiten.

 

 

 

 

 

Die

zeitliche Flexibilität kombiniert

Der Kontakt zu den Kolleginnen und

mit

einer hohen

Selbstständigkeit

Kollegen und der Erfahrungsaustausch

sorgt für Zufriedenheit.

mit ihnen fehlen.

 

 

Aufgabe C4. Sind Sie für oder gegen die Arbeit im Homeoffice? Diskutieren Sie zu

zweit. Die Satzanfänge helfen Ihnen.

Es stimmt, dass ..., aber ...

Du hast recht: ... Aber ich finde, ...

Es ist richtig, dass ... Ich denke aber ...

Das sehe ich anders. Ich glaube/denke, dass ...

37

Aufgabe C5. Können Sie Ihnen vorstellen, im Homeoffice zu arbeiten? Schreiben Sie einen Text und begründen Ihre Meinung (ca. 100 Wörter).

____________________________________________________________________

________________________________________________________________

Text D. Arbeiten in Teilzeit

In Deutschland arbeiten heute mehr Frauen als früher – aber die meisten nicht in Vollzeit. Sie arbeiten in Teilzeit. Das heißt: Sie arbeiten nicht ca. 40 Stunden in der Woche. Sie arbeiten weniger zum Beispiel 20 oder 30 Stunden. Warum? Lesen Sie hier:

Claudia, 32 Jahre, Verkäuferin

Ich arbeite nur am Vormittag, von 8 bis 12 Uhr. Um 13 Uhr kommen meine beiden Töchter aus der Schule. Dann koche ich, mache sauber und habe Zeit für sie.

Anne, 34 Jahre, Architektin

Ich habe seit vier Jahren mittwochs und freitags frei. An den Tagen habe ich viel Zeit für meine Tochter und meinen Sohn. Sie sind beide sieben Jahre alt. Wir machen zusammen Hausaufgaben, ich bringe Luisa zum Tanzen und Paul zum Sport. Manchmal gehen wir auch Eis essen.

Katharina, 27 Jahre, Sekretärin

Wir wohnen auf dem Land. Der Kindergarten hier hat nur fünf Stunden am Tag geöffnet. Deshalb kann ich nicht mehr als vier Stunden am Tag arbeiten. Das geht erst wieder, wenn mein Sohn in der Schule ist.

Aufgabe D1. Lesen Sie den Anfang des Textes. Was heißt „in Vollzeit / in Teilzeit arbeiten“? Erklären Sie.

_____________________________________________________________

Aufgabe D2. Lesen Sie die Aussagen von Müttern, die in Teilzeit arbeiten, und die Sätze 1 bis 6. Zu wem passt das? Ergänzen Sie die Namen.

1._____________arbeitet nur vormittags.

2._____________hat zwei Tage in der Woche frei.

3._____________kann maximal vier Stunden am Tag arbeiten.

4._____________ bringt ihre Kinder nach der Arbeit zum Beispiel zum Sport.

5.______________kümmert sich nach der Arbeit um ihre Kinder und um den Haushalt.

6._____________wohnt nicht in einer Stadt.

Aufgabe D3. Stellen Sie Ihnen vor, Sie haben Kinder. Wie möchten Sie arbeiten und mit ihnen leben? Ergänzen Sie.

Später möchte ich _______________________________ arbeiten. Meine Kinder sind von _____ bis _____ Uhr im Kindergarten / in der Schule. Wenn sie aus dem Kindergarten / der Schule kommen, möchte ich ___________________________. Wir machen dann ________________________. Und wer macht den Haushalt? Ganz klar, ______________________________________.

38

Lektion 8. ARBETSWELTEN

Wichtiger Wortschatz zum Thema „Arbeitswelten“:

die Kinderbetreuung

уход за детьми

die

распределение

 

 

 

 

Rollenverteilung

ролей

der Kindergarten

детский сад

 

flexibel

гибкий

die

 

детский

сад

sinnvoll

рациональный

Kindertagesstätte

(ясли)

 

 

 

(Kita)

 

 

 

 

 

der

Vater-

отпуск по уходу

sicher

безопасно,

/Mutterschaftsurlaub

за ребенком /

 

достоверно,

 

 

матерью

или

 

гарантированно

 

 

отцом

 

 

 

die Elternzeit

 

отпуск по уходу

verdienen

зарабатывать

 

 

за ребенком

 

 

 

die Arbeitszeit

рабочее время

sinken

снижаться

die Vollzeitstelle

штатная

 

leisten

оказывать,

 

 

должность

 

 

производить

der Teilzeitjob

работа неполный

übernehmen

брать на себя

 

 

рабочий день

 

 

 

Text A. Arbeitswelten

Eine sinnvolle Arbeit und genügend freie Zeit zu haben – das ist jungen Menschen wichtig. Genauso wie ein sicherer Arbeitsplatz und das Gefühl, etwas zu leisten.

Das fand die Shell-Jugendstudie von 2019 heraus, die alle vier Jahre 12bis 24-Jährige befragt. Rund 90 Prozent wählten jeden dieser Punkte zu Frage, was sie von ihrem Beruf erwarten würden. Die Arbeitenden von morgen wollen ihr Leben also nicht mehr mit Jobs verbringen, mit denen sie nur Geld verdienen oder die ihnen keine Zeit für Freizeit und Familie lassen. Ihre Wünsche werden in Zukunft gehört.

In der Arbeitswelt von morgen wird daher viel Platz für sinnvolle und kreative Tätigkeiten sein, sagen Zukunftsforschende. Denn die monotone, anstrengende und repetitive Arbeit werden zum größten Teil Maschinen erledigen. So werden die Menschen das tun können, was ihnen wirklich gefällt. Die Arbeitszeit könnte in Zukunft auf 30 Stunden pro Woche sinken und flexibel über die Woche verteilt werden: Überhaupt wird die Digitalisierung dazu geführt haben, dass es keine festen Bürozeiten mehr gibt. Denn arbeiten kann man überall: im Büro mit den Kolleginnen und Kollegen, zu Hause, in einem Co- Working-Space oder sogar am andere Ende der Welt, wie es die sogenannten digitalen Nomaden jetzt schon tun.

39

Aufgabe A1. Was hat das Foto mit dem Thema ‚Arbeitswelten’ zu tun? Schreiben Sie drei Sätze.

1._________________________

__________________________

2._______________________

_________________________

3.________________________

__________________________

Aufgabe A2. Sprechen Sie zu zweit. Wie ist die Rollenverteilung in Ihren Familien?

In meiner Familie…

 

 

In meiner Familie …

Bei uns…

 

 

Bei uns das gleich/ähnlich/anders…

Und bei Ihnen?

 

 

Und bei Ihnen?

Aufgabe A3. Welche Erwartungen an die Berufstätigkeit haben Sie?

Wenn es .... gäbe, wäre ich...?/

 

 

 

 

Wenn ich ... hätte, wäre das...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

93

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

91

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

88

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

85

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein sicherer

Möglichkeiten,

Das Gefühl,

Genügend

 

Arbeitsplatz

etwas zu tun,

etwas zu leisten

Freizeit

 

 

 

dass

 

 

neben der

 

 

 

ich sinnvoll

 

 

Berufstätigkeit

 

 

 

finde

 

 

 

 

Weitere Informationen: Deutschland: Anfang Januar bis Mitte März 2019; 2572 Befragte; 12–25 Jahre; persönliche Interview

Aufgabe A4. Sehen Sie die Grafik an. Schreiben Sie die Sätze zu Ende.

Das Thema der Grafik ist...

Die Grafik zeigt, dass ...

In der Grafik geht es um...

In der Grafik ist deutlich zu erkennen, dass ...

Aufgabe A5. Was erfahren Sie über die Grafik aus Aufgabe A3? Sortieren Sie die Fragen und beantworten sie schriftlich.

A.die - Wer - befragt - Grafik - für - wurde?

B.wird - gemacht - die - oft - Wie - Umfrage?

C.2019 - 90% - der - Erwartungen - Welche - hatten - über - Befragten?

40