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Словари

  1. Немецко-русский, русско-немецкий словарь для школьников. Москва: Айрис-пресс, 2004

  2. Новый немецко-русский словарь. Москва: Издательский дом «Вече», 2005

  3. Яндекс словари. // URL:http://slovari.yandex.ru/

  4. Wörterbuch. Deutsch als Fremdsprache. - Max Hueber Verlag Dudenverlag, 2000

Приложение 1

Medwedew betont Wert der Menschenrechte

 Zwar nahmen in den deutsch-russischen Konsultationen in Jekatarinburg auch Wirtschaftsfragen eine bedeutende Stellung ein. Präsident Medwedew sah sich aber auch veranlasst, zu einem heiklen Thema Stellung zu nehmen.

 

Genau vor einem Jahr war die tschetschenisch-russische Menschenrechtlerin Natalja Estemirowa entführt und ermordet worden - und dieses Verbrechen hatte auch bei den deutsch-russischen Begegnungen an diesem Donnerstag (15.07.2010) in Jekatarinburg diplomatische Nachwirkungen.

Medwedew: "Äußerst wichtig für Russland"

Russlands Präsident Dmitri Medwedew versicherte - wie schon bei früheren Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel -, das Engagement für Menschenrechte und Demokratie werde nicht nachlassen. Der Kremlchef räumte Missstände auf diesem Sektor in Russland ein und demonstrierte Gesprächsbereitschaft. "Wir sind bemüht, diese Probleme zu lösen", sagte er zum Abschluss des so genannten "Petersburger Dialogs", des Treffens zivilgesellschaftlicher Gruppen aus Deutschland und Russland. "Wir in Russland sind der Meinung, dass es für unser Land äußerst wichtig ist."

Als Reaktion auf Forderungen auch Merkels nach einer raschen Aufklärung verwies Medwedew auf die Bemühungen der Moskauer Justiz. Der Mörder sei schließlich mittlerweile ermittelt und zur internationalen Fahndung ausgeschrieben. In einem internen Bericht war jüngst ein Tschetschene namens Alchasur Baschajew als einer der Täter genannt worden, der im bewaffneten Untergrund aktiv sein soll.    

"Dialog"-Forum klagt über "enttäuschende Ermittlungen"

Auch das "Dialog"- Reaktion hatte eine schleppende Aufklärung des Mordes an Estemirowa beklagt. "Die Täter sind nicht erkannt und nicht gefasst", sagte etwa die Grünen-Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck, die Mitglied im Lenkungsausschuss des "Petersburger Dialogs" ist. Die Ermittlungen und die Strafverfolgung seien enttäuschend und nicht überzeugend. Man sei sehr beunruhigt, weil der Präsident der Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, die Bürgerrechtler der Gruppe "Memorial" zu Staatsfeinden erklärt habe. Estemirowa hatte für diese Gruppe gearbeitet.

Generell bewerteten Merkel und Medwedew in Jekatarinburg die deutsch-russischen Beziehungen als "beständig" und "eingespielt". Vor hochrangigen Unternehmensvertretern hob der russische Präsident die Verlässlichkeit der deutschen Partner hervor. Er warb noch einmal um Investitionen in der Hochtechnologie und in die Infrastruktur, um die Modernisierung seines Landes mitvoranzutreiben. Merkel sagte, Deutschland könne sehr gute Angebote machen13.

Приложение 2

INTERVIEW: Show off Freaks: „Russland ist ein cooles Land, groß und gastfreundlich“ Von Sabina Khurya Zwei Rock-Bands „NeFreet“ und „Show off Freaks“ haben für die Musikstimmung beim Musiktreffen gesorgt

Vom 9. bis zum 14. Juni war in Uljanowsk eine deutsche Rock-BandShow off Freaks“ zu Gast. Im Rahmen des Internationalen Musiktreffens fanden Rock-Konzerte und Jugendtreffen statt. „Show off Freaks“(Brandenburg) und „Nefreet“(Uljanowsk) haben dabei für die Rock-Stimmung gesorgt. Hier ein Auszug aus dem Interview mit Stefan (21), Nummer Eins der Rock-Band aus Brandenburg

- Wer ist auf diese Idee gekommen, eine Band zu gründen? - Eigentlich alle zusammen. Wir sind früher schon ganz oft auf Konzerte zu dritt gegangen, mein Bruder hatte eine Band, die waren für uns Vorbilder, dann wollten wir auch mal selber versuchen. Nun spielen wir schon zusammen seit ungefähr 4,5 Jahren.

- Welche Musikinstrumente spielt ihr? Wer schreibt die Texte für eure Songs? - Toni ist Schlagzeuger in unserer Band, Robert spielt Elektro-Gitarre und singt im Hintergrund. Was mich angeht, so spiele ich Bas-Gitarre und singe hauptsächlich. Die Songs machen wir selbst, alle Texte schreibe ich. Die Musik machen wir alle zusammen.

- Ihr singt auf Deutsch. Aber die meisten Gruppen und Bands, egal in welchem Land, singen heute auf Englisch. Was denkst du, ist es gut oder schlecht? - Das muss jede Band für sich selbst entscheiden, wir machen hauptsächlich das, was uns gefällt, was wir gerne machen möchten. Das gefällt uns so, auf Deutsch zu singen, deutsche Texte finden wir gut. Es gibt ja viele US-amerikanische Bands, die wir gerne hören, natürlich singen sie auf Englisch. Na ja, man kann auch auf Englisch singen, das versteht man einigermaßen, aber ich finde, es wäre cool, wenn es mehr deutsche Bands geben würde, die Deutsch dem Englischen vorziehen.

- Womit hängt das zusammen, dass die meisten Bands Englisch bevorzugen? - Englisch ist internationale Sprache, das ist Weltsprache, auf Englisch kann man sich überall auf der Welt verständigen, und Deutsch ist halt nicht so gut in der Welt positioniert. Vielleicht auch, weil sowieso viele Bands auf Englisch singen, und wenn sich eine neue Band gründet, dann haben die oft das Gefühl, man muss das machen, weil die anderen es tun.

- Welche Musikarten habt ihr gern? - Am liebsten natürlich Rockmusik, auch amerikanische Punk-Musik. Was die deutsche Musik angeht, so hören wir „Die Toten Hosen“ gern.

- Habt ihr ein Vorbild? - Nee, ein konkretes Vorbild haben wir nicht. Es gibt viele Bands, die wir sehr gerne hören, aber nicht, dass wir sagen, wir wollen genauso sein, so was gibt es nicht.

- Welche Musik hören die meisten Jugendlichen in Deutschland? - Das ist schwer zu sagen. Es gibt Leute, die elektronische Musik hören, z. B. House-Musik, und dann die andere Seite, die halt viel Rock-Musik hört. Und noch viele, die das mögen, was in den Charts läuft, und zwar Pop-Musik.

- Wart ihr schon mal auf einer Tour im Ausland? - Wir hatten eine kleine Tour in die Schweiz. Das war das einzige Auslandskonzert. Es war cool und hat uns viel Spass gemacht. Und in Deutschland waren wir mit unseren Konzerten in fast allen Bundesländern.

- Erzähl uns etwas aus eurem Musikalltag: euch war mal bestimmt etwas Interessantes, etwas Lustiges passiert, oder? - Ja, wir hatten mal ein Konzert, da war die Bühne nicht besonders groß und nicht besonders stabil, und weil wir halt viel umherspringen und viel Action auf der Bühne machen, ist die Bühne dann in der Mitte zusammengebrochen. Es war sehr lustig. Die Bühne ist kaputtgegangen. Trotzdem haben wir weiter gespielt.

- Ihr seid wohl zum ersten Mal in Russland. Welchen Eindruck hat es auf euch gemacht. - Auf jeden Fall finden wir Russland schön. Die Menschen sind alle sehr nett und gastfreundlich, außerdem ist alles sehr groß hier, das ist uns besonders aufgefallen. Wir waren sehr beeindruckt von der Wolga, wir haben in Deutschland nicht mal einen so großen Fluß, der größte Fluß bei uns ist nichts im Vergleich zu der Wolga.

- Wie kam es zu eurer Russland-Tour? Seid ihr nach Uljanowsk eingeladen worden? - Ja, man hat uns eingeladen. Das ging über Birte Palder* und unser Management in Berlin, die haben uns diese Reise ermöglicht.

- Was habt ihr schon in diesen wenigen Tagen in Uljanowsk erlebt? - In Uljanowsk haben wir in zwei Tagen enorm viel erlebt, viele nette Leute kennengelernt, vor allem die, mit denen wir zusammen spielen. Wir haben an den Schulen Konzerte für die Kinder gespielt. Es gab nicht so viel Technik, so dass wir viel improvisieren mussten. Wir haben uns beim Spielen viel Mühe gegeben, und die Kinder waren total begeistert. Es war ein sehr schönes Erlebnis. Außerdem waren wir in zwei deutschen Siedlungen „Oktjabrskij“ und „Bogdaschkino“, in Lenin-Museum, haben uns ein bisschen die Stadt angeguckt. Darüber hinaus sind wir im Klub „Prag“ und auf dem Lenin-Platz in Uljanowsk aufgetreten. Wir waren auch im Nachtclub „Die 5. Sonne“, auf einer Schaumparty, es war total geil, unsere Schuhe waren dann den ganzen Tag komplett naß (Lachen).

- Jedes Land hat seine Stereotypen. In bezug auf Deutschland sind es vor allem Bier, Bratwurst, deutsche Autos, Pünktlichkeit, Sauberkeit usw. Was fällt euch beim Wort „Russland“ ein? - Ein großes Land, Wodka, Gastfreundlichkeit, russisches Essen, und zwar Pelmeni sind uns bekannt. Die haben wir noch in der Schule gegessen. An einem besonderen Tag hat unsere Russischlehrerin für uns russisches Essen gemacht.

- Lernt man an deutschen Schulen Russisch? - An manchen Schulen in Deutschland wird Russisch immer noch angeboten. Also, Englisch ist Pflicht, muss jeder lernen. Weitere Fremdsprachen kann man selbst wählen. Wir haben Russisch drei Jahre gelernt, es ist nicht so viel hängengeblieben, aber an einige Wörter, wie „Ja iz Germanii“, „Kak dela?“, „otschen horoscho“, „otschen ploho“ erinnern wir uns immer noch.

- Welche Zukunftspläne habt ihr? - Auf jeden Fall mit der Musik viel rumkommen. Dieses Jahr im Herbst erscheint unser neues Album. Dann haben wir vor, möglichst viel zu spielen und viele Länder zu bereisen.14

Von Sabina Khurya, Journalistin der Zeitung „Rundschau“ Fotos der Autorin

Приложение 3

Film "J. Edgar" Die Paranoia beginnt

Clint Eastwoods nachdenklicher Film "J. Edgar" über den FBI-Chef Hoover.

© 2011 Warner Bros.

Leonardo DiCaprio im Film "J. Edgar"

Dieser neue Film von Clint Eastwood ist ein kleines Stück amerikanischer Traumabewältigung der Bush-Jahre, ein Beispiel für die große kulturelle Gesprächstherapie, die in den USA bei Bedarf manches Verzerrte wieder geraderückt und dabei gute Hollywoodfilme abwirft wie J. Edgar. Er zeichnet die Lebensgeschichte eines der Urväter des kollektiven Verfolgungs- und Bedrohungswahns nach, des legendären FBI-Chefs J. Edgar Hoover, der die Freiheit Amerikas mit seinem Sicherheitsapparat so vollkommen in seine Obhut nahm, bis sie nach Luft zu schnappen begann.

Hoover ist eine dunkel schillernde Persönlichkeit der jüngeren amerikanischen Geschichte. Die Bundespolizei der USA ist im Grunde seine Erfindung, er baute sie zu einer technisch hochgerüsteten Behörde zur Verbrechensbekämpfung aus – und zu einem Inlandsgeheimdienst, den am Ende nur noch einer kontrollierte: J. Edgar. Acht Präsidenten diente Hoover. Die meisten wollten ihn loswerden, verzichteten am Ende aber darauf, ihn zu entlassen. Der FBI-Chef hatte früh damit begonnen, kompromittierende Informationen über Freund und Feind zu sammeln, besonders über Politiker. Seine Verdienste in den Gangsterkriegen der Dreißiger oder bei der Spionageabwehr im Zweiten Weltkrieg konnte niemand leugnen. Seit den vierziger Jahren rankten sich Gerüchte um die angebliche Homosexualität des Mächtigen. Genau hier knüpft Eastwoods Film an. Die Gerüchte verstummten bis zu Hoovers Tod 1972 nicht, tatsächlich wurde die Frage nach seiner Sexualität aber nie geklärt.

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So steht – wie meistens – hinter jedem politischen Unhold eine starke Mutter. So auch bei Eastwood. Judi Dench spielt sie als furchterregenden puritanischen Über-Ich-Drachen, der in den Sohn ebenso viel Angst wie Ehrgeiz bläst. Und der Sohn nutzt die Zeit und die Umstände, eine rasante Karriere zu machen. Seit den Zwanzigern baut er im Klima der Furcht vorm Kommunismus eine Regierungseinrichtung auf, die in Wahrheit nichts anderes ist als eine monströse Manifestation der eigenen Persönlichkeit: der Schutzwall gegen das Böse. Und das Böse drängt von überall heran, vor allem aber steigt es aus dem Inneren auf.

Drei Menschen genügen dem Einsamen für sein Leben: die Mutter, seine Sekretärin Miss Gandy (Naomi Watts) sowie sein Assistent, Stellvertreter, Vertrauter Clyde Tolson (Armie Hammer). Alle sind sie ihm treu bis zum Tod. Den echten Tolson bezeichnete Hoover als »Alter Ego«. Ob er wirklich sein Lebensgefährte war, weiß man nicht. Hier ist Tolson die große, glücklose Liebe seines Lebens. Der Film-Hoover ist schwul, aber Mutter verbot ihm, eine »Daffy« zu sein. Nur einmal kommen sich Tolson und Hoover körperlich nah. Dann raufen sie miteinander, und es ist vielleicht die schwächste Szene des Films.

Niemand anders als DiCaprio hätte diese Figur so erschaffen können

Clint Eastwood erzählt Hoovers erstaunliche Biografie weitgehend chronologisch, mit Vorgriffen und Rückblenden. Der Film entwickelt Nebenstränge wie beispielsweise die Entführung des Lindbergh-Babys und erweitert sich so auch zum zeitgeschichtlichen Tableau. Es ist kein politischer Film, sondern solides amerikanisches Starkino. Und man muss zugeben: Eastwood hat Stars. Der größte ist Leonardo DiCaprio. Caprios motziges Kindergesicht hindert manchmal daran, sein schauspielerisches Können wahrzunehmen, aber dieser Film lebt geradezu von seiner Physiognomie. Großartig ist vor allem sein später, dicklicher Hoover, der auf seine Form hält (»solid flesh«) und damit gewissermaßen das Bauwerk seiner Biografie zusammenhält, wache, eindringliche Augen unter gewaltigen Brauen, der bis zum Schluss diese überdeutliche, als Kind vor dem Spiegel trainierte Diktion pflegt und immer im selben Büro sitzt, der nie seine Gewohnheiten ändert: ein Mann ohne Zeit und ohne Vergangenheit, aber auch ohne Ich. Das ist eine Kunstfigur eigener Art, und niemand anders als Leonardo DiCaprio hätte sie wohl so erschaffen können.

Gegen Ende – die Kennedys sind tot, ebenso wie Martin Luther King – schleicht sich Depression ein. Hoover hat sie alle besiegt, idealistische Präsidenten, kleinmütige Senatoren und liberale Gesetzeswächter, echte und eingebildete Radikale, Spione, Staatsfeinde, Gangster. Wer neben ihm Macht hat, ist in seiner Hand. In einer der eindringlichsten Szenen sitzt er im Dunkeln und lauscht einem Tonband, auf dem Kennedy mit einer seiner Geliebten zu hören ist. In diesem Augenblick platzt ein Anruf herein: Der Präsident ist erschossen worden. Hoover triumphiert nicht und zeigt keine Trauer. Er ist schlichtweg ratlos. Das ist es: Er war kein Politiker, er verfolgte nie ausgreifende politische Ziele. Seine Macht war ideenlos. Der Bolschewistenjäger wirkt wie ein Tschekist, dem der Glaube an die Partei abhandenkam15.

Приложение 4

Starfit: Kate Hudson

Wie macht sie das bloß?

Schauspielerin Kate Hudson ist nur wenige Wochen nach der Geburt ihres zweiten Sohnes wieder in Bestform. Im Interview verrät die Schauspielerin, wie sie das geschafft hat.

Andreas Renner

SHAPE: Nach der Geburt Ihres ersten Sohnes Ryder vor sieben Jahren waren Sie schon nach zehn Wochen wieder gertenschlank. Bei Ihrem Sohn Nummer zwei, Bingham, dauerte es sogar nur acht Wochen – wie schaffen Sie das?

Kate Hudson: Ich war schon immer ein sehr aktiver Mensch, sechs Fitnesseinheiten die Woche sind seit vielen Jahren Teil meines Lebensstils. Ich mache mir keinen Druck, ich brauche den Sport einfach, damit es mir gut geht. So habe ich fast meinen ganzen Babyspeck wieder verloren – noch vier Pfund und ich bin wieder die Alte (lacht)

Made in Hollywood: Kate Hudson im Bilderporträt

Verraten Sie uns Ihre Abnehmstrategie?

Im Moment nehme ich am Tag nur 1.500 Kalorien zu mir und verzichte fast ganz auf Brot, Nudeln, Milchprodukte und Alkohol. Stattdessen esse ich sehr proteinreich: Fisch, Tofu und Hähnchen, dazu gegrilltes Gemüse, braunen Reis und Salat. Mein Geheimnis heißt Abwechslung! Fisch zum Beispiel ist nicht einfach Fisch: Man kann ihn in Olivenöl braten, dünsten oder grillen!

Sündigen Sie trotz aller Disziplin auch? Klar, Freitag ist mein persönlicher „Sündentag“ (lacht). Meistens gibt’s dann Pizza – Matthew (Bellamy, Anm. d. Red.) und Ryder lieben sie mit extra Käse! Seit ich meinen Verlobten öfter in England besuche, bin ich außerdem verrückt nach dem klassischen britischen Frühstück mit Speck, Würstchen, Eiern und gebackenen Bohnen. Trotzdem: Spinat-Omelette, Obstsalat mit Mandelbutter und Müsli mit Früchten bleiben meine gesunden Varianten.

Wie sieht Ihr Workoutprogramm gerade aus? Auch beim Sport gilt für mich: niemals Langeweile aufkommen lassen! Routine ist ein echter Spaßkiller, deshalb ist mein Fitnessplan sehr abwechslungsreich. Ich spiele Tennis, gehe biken, Salsa tanzen oder kickboxen. Dazu stemme ich Gewichte oder setze mich 20 Minuten ans Rudergerät. Meine Trainerin Ashley Conrad hat ein 90-Minuten-Programm für mich entwickelt, bei dem jede Einheit anders aussieht. Mal laufen wir 20 Minuten und machen danach 70 Minuten Yoga, mal nutzen wir die gesamte Zeit für Pilates oder es geht 30 Minuten auf den Stepper gefolgt von einem Pilates-Yoga-Mix. Im Alltag bin ich viel mit dem Buggy unterwegs, tobe mit Ryder oder radle zum Einkaufen16.

Приложение 5