- •Калининград
- •Цели и задачи обучения дисциплине «иностранный язык (немецкий) для студентов-экономистов заочной формы обучения
- •Требования к результатам освоения дисциплины
- •Методические рекомендации для студентов
- •Самостоятельная работа проводится с целью углубления знаний по иностранному языку и предусматривает:
- •Требования к уровню освоения содержания дисциплины:
- •III. Структура и содержание дисциплины
- •Предметное содержание речи
- •Языковые знания и умения
- •Текущий и итоговый контроль
- •IV. Задания для контрольных работ
- •1. Wirtschaftliche Berufe
- •2. Das Studium an der Fakultät für Wirtschaft
- •3. Soziale Marktwirtschaft
- •Aufgabe 1c.) Bilden Sie Komposita:
- •Aufgabe 1d). Finden Sie ihre russischen Äquivalenten:
- •Aufgabe 1e). Ordnen Sie zu:
- •Aufgabe 1f). Vervollständigen Sie die Sätze:
- •Aufgabe 2. Lesen Sie und referieren Sie schriftlich den folgenden Text auf Russisch.
- •Berufsbild und Karrierechancen
- •Aufgabe 3. Lesen Sie den Text „Die soziale Marktwirtschaft“.
- •Aufgabe 3a). Ordnen Sie zu:
- •Aufgabe 3b). Vervollständigen Sie die Sätze:
- •4. Marketing
- •5. Management
- •6. Wirtschaftliche Sicherheit des Unternehmens
- •Aufgabe 1a). Bilden Sie Komposita:
- •Aufgabe 1b) Finden Sie ihre russischen Äquivalenten:
- •Aufgabe 1c). Antworten Sie schriftlich auf die Fragen:
- •Aufgabe 2. Lesen Sie den folgenden Text „Management“, indem Sie Passivkonstruktionen, erweiterte Attribute und Satzgefüge beachten
- •II. Management als Funktion:
- •Aufgabe 2a) Setzen Sie in die folgenden Lücken ein passendes Wort ein.
- •Aufgabe 3. Stellen Sie zehn w-Fragen zum Text. Aufgabe 4. Referieren Sie den Text auf Deutsch und auf Russisch. Aufgabe 3. „Wirtschaftliche Sicherheit“ Was gehört zusammen? Ordnen Sie zu.
- •V. Учебно-методическое и информационное обеспечение дисциплины
- •Основная литература:
- •Дополнительная литература:
- •8. Прокопьева н.Н., Плисов е.В. Немецко-русский и русско-немецкий экономический словарь . – м.: Центрполиграф, 2007. – 815 с.
- •Электронный материал для самостоятельной работы:
Berufsbild und Karrierechancen
Der Bachelor-Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen Logistik" bietet Ihnen genau die Ausbildung, die Sie für Ihre Karriere auf diesem Gebiet brauchen: exzellentes Fach- und Methodenwissen, Planen und Managen dynamischer Prozessketten und kommunikative Fähigkeiten.
Mit diesem Studiengang schaffen Sie die Voraussetzung für Ihre erfolgreiche Arbeit:in der Entwicklung und Umsetzung von Logistiklösungen, der Systemgestaltung und im Logistikmanagement.
Studienplan und Studienschwerpunkte
Allgemeine und übergreifende Grundlagen: Mathematik und Naturwissenschaften, Studienbereich Informatik: Informationsmanagement, Grundlagen der Informatik,
Sprachen und interkulturelle Kompetenz (Wahlmodule): Englisch, Spanisch, Interkulturelle Kompetenz.
Praxiseinführung: Einführungsprojekt für Wirtschaftsingenieure
Grundlagen Wirtschaft und Logistik:
Einführung in die Logistik
Grundlagen der BWL und rechtliche Grundlagen
Human Resources Management
Management von Unternehmen und Finanzen, Führung
Volkswirtschaftslehre
Grundlagen Technik und Logistik:
Grundlagen der E-Technik und Elektronik
Maschinenelemente für Wirtschaftsingenieure
Technische Mechanik für Wirtschaftsingenieure
Technische Informatik
Kern- und Vertiefungsstudium:
Wirtschaft und Logistik:
Strategie, Organisation, Internationales
Management
Produktion und Logistik
Supply Chain Logistik:
Supply Chain Management
Logistiksysteme
Automatisierung von Logistiksystemen
Informatik in der Logistik
Logistik und Technologien:
Werkstoffprüf- und Fertigungsverfahren
Kraft- und Arbeitsmaschinen
Übertragungselemente
Schwerpunkte der Logistik:
Technische Logistik
Kommunikations- und Informationssysteme der Logistik
Management in der Logistik
Integrations- und Praxisbereich:
Management von Qualität und Projekten
Strategic Business Development
Projekt für Wirtschaftsingenieure
Bachelorarbeit und Kolloquium
Berufspraktisches Semester
Bei den Bachelor-Studiengängen ist ein berufspraktisches Semester (BPS) Bestandteil des Studiums. In der Praxisphase des BPS können Sie Ihre Berufstätigkeit und -erfahrung ideal nutzen, indem Sie Aufgabenstellungen aus Ihrem Arbeitsalltag auswerten. Während der begleitenden Lehrveranstaltung reflektieren Sie Ihre Praxisarbeit mit Ihrem Tutor.
Aufgabe 3. Lesen Sie den Text „Die soziale Marktwirtschaft“.
Das Wirtschaftsystem in der BRD heißt soziale Marktwirtschaft. Dieser Begriff stammt von dem Nationalökonomen Alfred Müller-Armack (1947). Unter Marktwirtschaft versteht man eine solche Wirtschaftsordnung, in der sich Angebot und Nachfrage von Waren und Dienstleistungen auf den Märkten ohne staatliche Eingriffe frei entwickeln können.
„Soziale Marktwirtschaft ist neoliberalistische Marktwirtshaft mit funktionsfähigem Wettbewerb und Ausgleich sozialer „Ungerechtigkeit“ durch staatliche Wirtschaftslenkung (z.B. mit den Zielen: Chancengleichheit, Mitbestimmung, Umverteilung)“
(Ullstein-Lexikon S. 266).
Gesetzliche Grundpfeiler der Wirtschaftsordnung sind:
1. Grundgesetz vom 23.051949
Im Grundgesetz ist keine bestimmte Wirtschaftsordnung vorgegeben, jedoch enthält es bestimmte marktwirtschaftliche Prinzipien (Freiheit der Wahl des Arbeitsplatzes, Konsumfreiheit, Gewerbefreiheit, Privateigentum).
2. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Kartellgesetz) von 1957.
Hier wird der Versuch unternommen, Wettbewerbsbeschränkungen durch Absprachen zwischen einzelnen Unternehmen entgegenzutreten. Dies geschieht in erster Linie durch das Kartellverbot.
3. Gesetz über die Deutsche Bundesbank von 1957.
Mit diesem Gesetz wird das Geldsystem der BRD geordnet. Die Deutsche Bundesbank ist von Weisungen der Bundesregierung unabhängig. Ihre Aufgabe ist es, die Währung stabil zu halten.
4. Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft von 1967.
Ziel ist eine sich ergänzende Finanz- und Geldpolitik. Der Staat muss dafür sorgen, dass die Wirtschaftspolitik in Bund und Ländern aufeinander abgestimmt ist. Es geht um ein stabiles Preisniveau, einen hohen Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und stetiges sowie angemessenes wirtschaftliches Wachstum. (Wirtschaftsdeutsch S.185)
