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Мхитарьянц Э.Г. Иност ранный язык Экономическая безопасность.rtf
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01.07.2025
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Berufsbild und Karrierechancen

Der Bachelor-Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen Logistik" bietet Ihnen genau die Ausbildung, die Sie für Ihre Karriere auf diesem Gebiet brauchen: exzellentes Fach- und Methodenwissen, Planen und Managen dynamischer Prozessketten und kommunikative Fähigkeiten.

Mit diesem Studiengang schaffen Sie die Voraussetzung für Ihre erfolgreiche Arbeit:in der Entwicklung und Umsetzung von Logistiklösungen, der Systemgestaltung und im Logistikmanagement.

Studienplan und Studienschwerpunkte

Allgemeine und übergreifende Grundlagen: Mathematik und Naturwissenschaften, Studienbereich Informatik: Informationsmanagement, Grundlagen der Informatik,

Sprachen und interkulturelle Kompetenz (Wahlmodule): Englisch, Spanisch, Interkulturelle Kompetenz.

Praxiseinführung: Einführungsprojekt für Wirtschaftsingenieure

Grundlagen Wirtschaft und Logistik:

Einführung in die Logistik

Grundlagen der BWL und rechtliche Grundlagen

Human Resources Management

Management von Unternehmen und Finanzen, Führung

Volkswirtschaftslehre

Grundlagen Technik und Logistik:

Grundlagen der E-Technik und Elektronik

Maschinenelemente für Wirtschaftsingenieure

Technische Mechanik für Wirtschaftsingenieure

Technische Informatik

Kern- und Vertiefungsstudium:

Wirtschaft und Logistik:

Strategie, Organisation, Internationales

Management

Produktion und Logistik

Supply Chain Logistik:

Supply Chain Management

Logistiksysteme

Automatisierung von Logistiksystemen

Informatik in der Logistik

Logistik und Technologien:

Werkstoffprüf- und Fertigungsverfahren

Kraft- und Arbeitsmaschinen

Übertragungselemente

Schwerpunkte der Logistik:

Technische Logistik

Kommunikations- und Informationssysteme der Logistik

Management in der Logistik

Integrations- und Praxisbereich:

Management von Qualität und Projekten

Strategic Business Development

Projekt für Wirtschaftsingenieure

Bachelorarbeit und Kolloquium

Berufspraktisches Semester

Bei den Bachelor-Studiengängen ist ein berufspraktisches Semester (BPS) Bestandteil des Studiums. In der Praxisphase des BPS können Sie Ihre Berufstätigkeit und -erfahrung ideal nutzen, indem Sie Aufgabenstellungen aus Ihrem Arbeitsalltag auswerten. Während der begleitenden Lehrveranstaltung reflektieren Sie Ihre Praxisarbeit mit Ihrem Tutor.

Aufgabe 3. Lesen Sie den Text „Die soziale Marktwirtschaft“.

Das Wirtschaftsystem in der BRD heißt soziale Marktwirtschaft. Dieser Begriff stammt von dem Nationalökonomen Alfred Müller-Armack (1947). Unter Marktwirtschaft versteht man eine solche Wirtschaftsordnung, in der sich Angebot und Nachfrage von Waren und Dienstleistungen auf den Märkten ohne staatliche Eingriffe frei entwickeln können.

„Soziale Marktwirtschaft ist neoliberalistische Marktwirtshaft mit funktionsfähigem Wettbewerb und Ausgleich sozialer „Ungerechtigkeit“ durch staatliche Wirtschaftslenkung (z.B. mit den Zielen: Chancengleichheit, Mitbestimmung, Umverteilung)“

(Ullstein-Lexikon S. 266).

Gesetzliche Grundpfeiler der Wirtschaftsordnung sind:

1. Grundgesetz vom 23.051949

Im Grundgesetz ist keine bestimmte Wirtschaftsordnung vorgegeben, jedoch enthält es bestimmte marktwirtschaftliche Prinzipien (Freiheit der Wahl des Arbeitsplatzes, Konsumfreiheit, Gewerbefreiheit, Privateigentum).

2. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Kartellgesetz) von 1957.

Hier wird der Versuch unternommen, Wettbewerbsbeschränkungen durch Absprachen zwischen einzelnen Unternehmen entgegenzutreten. Dies geschieht in erster Linie durch das Kartellverbot.

3. Gesetz über die Deutsche Bundesbank von 1957.

Mit diesem Gesetz wird das Geldsystem der BRD geordnet. Die Deutsche Bundesbank ist von Weisungen der Bundesregierung unabhängig. Ihre Aufgabe ist es, die Währung stabil zu halten.

4. Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft von 1967.

Ziel ist eine sich ergänzende Finanz- und Geldpolitik. Der Staat muss dafür sorgen, dass die Wirtschaftspolitik in Bund und Ländern aufeinander abgestimmt ist. Es geht um ein stabiles Preisniveau, einen hohen Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und stetiges sowie angemessenes wirtschaftliches Wachstum. (Wirtschaftsdeutsch S.185)