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УМК Понимащенко.doc
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Nachübungen zum Text b

Übung 1. Finden Sie im Text deutsche Äquivalente folgender Wortverbindungen.

придавать облик, связывать с архитектурой, характерно отличаться, прочно остекленные алюминиевые окна, зеркальное солнцезащитное изолирующее стекло, облицовка из гранита, соответствовать всем техническим требованиям, легкость форм, энергосберегающий, освещать естественным образом, ориентированный на будущее.

Übung 2. Suchen Sie im Text Sätze, wo

– es sich um den Messeturm geht;

– es sich um Bauweise und einzelne Bauprozesse handelt;

– die Rede von den einzelnen Baukörpern des Messeturms ist;

– vom britischen Architekten, seiner Tätigkeit gesprochen wird;

– über den Öko-Wolkenkratzer berichtet wird.

Übung 3. Antworten Sie auf folgende Fragen zum Text.

1. In welcher deutschen Stadt stehen die größten Wolkenkratzer Europas?

2. Um welche Bauten geht es?

3. Wer hat den Messeturm projektiert?

4. Welche Tradition wird im Bau des Messeturms fortgesetzt?

5. Was ist Ihnen über Sir Foster bekannt?

6. Was ist für den Engländer beim Bau von Wolkenkratzern typisch?

7. Vergleichen Sie die Zahlen im Text und sagen Sie, bei welchem Bauwerk ist der Aufwand größer?

8. Welches Haus ist höher?

Übung 4. Versuchen Sie den Text zu interpretieren.

III. Teil c.

Übersetzen Sie schriftlich folgenden Text. Wenn es nötig ist, gebrauchen Sie dabei das Wörterbuch.

Pyramidenbau

Der Pyramidenbau ist, gemessen an den damaligen primitiven technischen Hilfsmitteln, ein Wunderwerk der Ingenieurkunst. Da Eisen noch unbekannt war (die Eisenzeit beginnt erst etwa 1500 Jahre später, um 1000 v. u. Z.), arbeiteten die Ägypter ausschließlich mit Kupfer- und Bronzewerkzeugen, außerdem mit Hebeln, Rollen, der schiefen Ebene, Lot und Winkelmaß. Zugtiere waren Rind und Esel, denn auch das Pferd kam erst 1000 Jahre nach der Pyramidenzeit nach Ägypten.

In der Cheopspyramide, deren Höhe 146 m und deren Kantenbreite 230 m beträgt, wurden rund 2 300 000 Steinblöcke verbaut. Jeder Block hat ein Gewicht von 100 Zentnern. Wie der griechische Historiker Herodot berichtet, arbeiteten 20 Jahre lang 100 000 Menschen an dieser Pyramide. Diese Angabe mag annähernd richtig sein, denn aus den ausgegrabenen Arbeitsbaracken konnte man errechnen, dass allein 4000 Steinmetzen das ganze Jahr über beschäftigt waren.

Der Arbeitsablauf war fast militärisch organisiert. Es gab Mannschaften zu je 1000 Mann, Wachen von je 200 Mann, die wieder aus Gruppen zu zehn Mann bestanden.

Der zum Bau verwendete Kalkstein stammt aus den Brüchen in der Nähe von Gizeh. Die schweren Blöcke wurden aus dem Felsen gelöst, indem die Ägypter Löcher in den Stein bohrten, sie mit Holzpflöcken ausfüllten und das Holz so lange mit Wasser begossen, bis es quoll und den Stein in der gewünschten Form aus dem Fels sprengte. Man lud die Blöcke auf Schiffe, die sie in die Nähe des Bauplatzes transportierten. Hier hob man sie mit Hilfe langer Stangen auf hölzerne Schlitten oder Rollen. Tiere und Menschen zogen dann die Steine bis zum Fuß der Pyramide. Der Wüstensand wurde mit Wasser besprengt und so gleitfähig gemacht.

Allein mit menschlicher Arbeitskraft bewegte man die Steine Stufe für Stufe in die Höhe. Auf Steinhaufen von unterschiedlicher Größe wurden kleine Steinkegel gesetzt. Ein Balken, auf diese Steinkegel gelegt, konnte ohne große Kraftanstrengung nach allen Seiten gedreht werden. Die Steinblöcke wurden auf einen unten abgerundeten Stein gesetzt. Man hob den Block langsam in die Höhe, indem unter den abgerundeten Stein von beiden Seiten Holzkeile geschoben wurden. Neuere Berechnungen ergaben, dass bereits zehn Männer jeden Stein in die gewünschte Lage bringen konnten.

Als ältestes, heute noch erhaltenes Weltwunder kann man die ägyptischen Pyramiden bezeichnen, um 2900 v.u.Z. erbaut.

УЭ-5

Zusammenfassung.