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УМК Понимащенко.doc
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01.07.2025
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II. Teil b.

Vorangehende Übungen zum Text b „Rohbau in Stahl und Leichtmetall“.

Übung 1. Merken Sie sich folgende Lexik. Gebrauchen Sie diese bei der Arbeit am Text.

der Rohbau (-ten)

der Hochbau (-ten)

das Nieten (-)

das Schweißen (-)

das Schrauben (-)

die Exaktheit (-)

das Halbzeug (-e)

ausbaufertig

die Wiederstandsfähigkeit (-)

das Walzprofil (-e)

das Gerüst (-e)

das Gerippe (-)

aussteifen

die Scheibe (-n)

der Grundriß (-sse)

die Gebäudeausrüstung (-)

die Dämmung (-)

walzen

gewalzt

formen

das Profil (-e)

das Blech (-e)

verkleiden

weitgespannt

die Wiederverwendung (-)

die Wiedergewinnung (-)

der Aufwand (-)

здание без отделочных работ

надземное строительство; высот­ное строительство; надземное сооружение; высотное здание

клепка

сварка

завинчивание

точность

полуфабрикат, заготовка

с готовой отделочной поверхностью

устойчивость

прокатный профиль

леса, каркас, остов

каркас, скелет

усиливать жесткость

диск; пластинка; оконное стекло

план, горизонтальная проекция

оборудование здания

изоляция

прокатывать, катать, вальцевать

катаный

формовать, придавать форму

профиль

листовой металл, листовая сталь

облицовывать

большепролетный

повторное использование

регенерация, восстановление

затраты

Übung 2. Bilden Sie Infinitiv von folgenden Partizipien.

geschweißt, gewalzt, gespannt, gewonnen, genietet, verkleidet, geformt.

Übung 3. Nennen Sie die Bestandteile der zusammengesetzten Substantive. Übersetzen Sie diese.

Muster: die Großplattenbauweise → die Großplatte + die Bauweise крупнопанельный способ (метод) строительства

das Ausstattungsmaterial, das Anwendungsgebiet, die Gebäudeausrüstung, der Stahlbetonbau, das Rohbaugerüst, die Grundrissaufteilung, die Leichtmetallkonstruktion, die Leichtmetallbauweise, die Spannbetondeckenplatte.

Übung 4. Lesen Sie den Text und informieren Sie sich über die Anwendung der Metallkonstruktionen.

Text b. Rohbau in Stahl und Leichtmetall

Im Hochbau werden gewalzte oder kalt geformte Profile und Bleche verwendet. Ihre hohe Genauigkeit und ihre leichte Verbindungsmöglichkeit durch Nieten, Schweißen oder Schrauben kommt den Bestrebungen entgegen, möglichst viele Arbeiten unter günstigeren Bedingungen in der Werkstatt, unabhängig vom Wetter und der Jahreszeit, auszuführen.

Die Exaktheit und Sauberkeit des Halbzeugs (Profile) lässt eine unverkleidete Verwendung als ausbaufertiger Rohbau zu. Die geringe Widerstandsfähigkeit von Stahl und Leichtmetallen gegen Witterungs- und chemische Einflüsse erfordert ein Schutz gegen Korrosion und einen laufenden Unterhalt.

Die weitaus überwiegende Anwendung von Walzprofilen und geschweißten Profilen im konstruktiven Stahlbau bedeutet im Hochbau die Ausführung des Rohbaugerüstes als Gerippe, meist in Verbindung mit den aussteifenden Scheiben und den Deckenflächen in Stahlbeton. Sein besonderes Anwendungsgebiet sind solche Gebäudearten, für deren funktionelle Anforderungen Gerippe günstig sind, z. B. Industriebauten (Fertigungshallen) oder Ausstellungsbauten mit großen Leichtflächen und weitgespannten Innenräumen mit wenigen Stützen, vielgeschossige Verwaltungs- oder Institutsbauten mit wandelbarer Grundrissaufteilung (Großräume, Sitzungsräume). Auch solche Bauten, bei denen mit Veränderungen des Rohbaugerüstes zu rechnen ist, die sich bei keinem Material besser ausführen lassen als bei Stahl, wo die Wiederverwendung oder Wiedergewinnung ein besonderer Vorzug ist.

Bei solchen Bauten ist oft eine vielfältige technische Gebäude­ausrüstung unterzubringen: Heizleitungen, sanitäre Installation, elektrische Ausrüstung und maschinelle Einrichtung. Kein Rohbausystem eignet sich für deren gute Einfügung so sehr wie der Stahlbau, weil hier zahlreiche Hohlräume vorhanden und in aussteifenden Stegen Aussparungen möglich sind, in denen die Leitungen geführt werden können.

Dafür hat der Werkstoff Stahl wie der Beton allerdings den Nachteil, dass er sowohl die Wärme als auch den Schall gut fortleitet, so dass die entsprechenden Maßnahmen zur Dämmung großen Aufwand im Ausbau erfordern. Bei neuzeitlichen Verwaltungs- und Institutsbauten aus Stahl betragen die Kosten für den Rohbau (Stahlgerüst), den Ausbau (Verkleidungen, Fußböden, Fenster, Türen) und die technische Gebäudeausrüstung (Zentralheizung, Wasserversorgung und -entwässerung, Gas, Starkstrom, Schwachstrom und maschinelle Ausrüstung, z. B. Aufzüge) etwa je 1/3 der Gesamtkosten.