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Kharakter_Metodichka.doc
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  1. Lesen Sie den Artikel, erklären Sie bitte Ihre Meinung und äußern Sie Ihre Meinung zu folgender Redewendung: „typisch blond“. Wie verändert sich der Charakter, falls die Frisur verändert wurde?

BLOND BITTE

Den größten Teil des vergangenen Jahres, ja meines ganzen Lebens habe ich braunhaarig verbracht. Es gab keinen Grund, das je zu ändern - es gab aber genauso wenig Grund, es nicht zu tun. Also ging ich am 22. November, einem Tag, der so dunkel war wie meine Haare, zum Friseur, setzte mich auf den Stuhl und sagte: "Einmal blond, bitte." Als ich wieder aufstand, hatte sich mein Leben geändert.

Zum ersten Mal wurde mir das klar, als ich wieder in die Redaktion kam und Christoph aufhörte, zu arbeiten. Ganz still saß er neben mir und sah mich an. Abends dann verfolgten mich mehr Männerblicke als sonst auf dem Nachhauseweg und ich bildete mir ein, dass mich die Mädchen kritischer ansahen als noch einen Tag zuvor. Als eine Freundin dann das Wort "Aura" benutzte, um mein neues Aussehen zu beschreiben, wusste ich: Mit meiner Haarfarbe hat sich auch meine Umgebung verändert.

Selbst auf meinen Schlaf wirkt sich mein Blondsein aus: Mehrmals schon träumte ich von einem drohend nachdunkelnden Haaransatz und in meiner allerersten blonden Nacht ging ich im Traum an tausend Fenstern vorbei und versuchte, mich an mein neues Spiegelbild zu gewöhnen. Inzwischen kenne ich meine neue Haarfarbe: sie ist eher gelb als gold, mit hellen Strähnen darin. Und das Beste daran: sie sieht kein bisschen natürlich aus.

Ich bin jetzt gerade mal einen Monat blond und kann mich kaum noch daran erinnern, jemals anders ausgesehen zu haben. Was war das für ein Leben, als Christoph noch nicht dringend mit mir ausgehen wollte, niemand das Wort Aura in Zusammenhang mit mir brachte und Mädchen mich eher als Freundin sahen denn als Konkurrentin? Ich weiß es nicht mehr, aber eins war mein Leben ganz bestimmt nicht: blond.

(Quelle: http://www.goethe.de/z/jetzt/dejzus8/dejzus8.htm)

  1. Es gibt Meinung, dass die kahlköpfigen Männer mehr attraktiv und sexuell sind. Sind Sie einverstanden? Wie verbinden die Aussicht eines Menschen und sein Charakter?

17) Wir haben schon das Äußere, Make-up und die Frisur besprochen. Und was die Kleidung anbetrifft? Lesen Sie und übersetzen den folgenden Text: dresscode bei dreIßIg grad im schatten

Hierzulande ist der Dresscode auch bei 30 und mehr Grad streng - zumindest in den Büros der klassischen Branchen wie Banken, Versicherungen und der Juristerei. Aber selbst bei modernsten Unternehmen sind haarige Männerbeine in kurzen Hosen im Büro ein klares "Don't", wie Karriere- und Stilberaterin Bettina Angerer aus Norderstedt sagt. "Lange Hosenbeine müssen sein." Und nicht nur das: die Socken sollten so lang sein, dass auch bei übergeschlagenen Beinen keine Haut zu sehen ist.

Frauen haben es da vermeintlich etwas besser - Röcke lassen mehr Luftzirkulation zu als eine lange Anzughose. Doch: "Der Feinstrumpf gehört zum Business-Outfit, um ein ganzheitliches Bild zu schaffen", sagt Angerer. Karriereberater Michael Klein aus Essen findet schlicht, dass Frauenbeine ohne Strümpfe unästhetisch aussehen - auch im Sommer. Einzige Ausnahme: Das Abendkleid, bei dem strumpffreie Beine in offene Schuhe gehören. Das Schuhwerk zum Kostüm: "Vorn geschlossen, hinten dürfen Riemchen sein", sagt Beraterin Angerer. Flip-Flops und Sandalen haben im Büro nichts zu suchen, ebenso Miniröcke sowie bauchfreie oder durchsichtige Oberteile. "Beim Rock gilt: Knie umspielend. Beim Sitzen sollte nicht mehr als ein Viertel des Oberschenkels zu sehen sein." Grundsätzlich sollte ein durchschnittlicher Mitteleuropäer keine Haut im Büro zeigen. "Die Unterwäsche sollte ein Geheimnis bleiben", sagt die Beraterin. Ein weißes, anliegendes T-Shirt mit halbem Arm, der allerdings nie aus den Ärmeln des Hemdes herausschauen darf. Die langärmeligen Hemden nach Ansicht der Experten absolute Pflicht im Büro sind. Manschetten verschlossen, oberster Knopf zu, Krawatte mit schönem Knoten und in der richtigen Länge inklusive. "In den vergangenen Jahren hat sich ein Trend entwickelt, die Krawatten zu kurz zu binden", sagt Klein. Richtig liegt die Spitze auf der Spitze des Gürtels. Der Gürtel sollte im Übrigen die Farbe der Schuhe haben, die wiederum farblich mit den Strümpfen zusammenpassen müssen. "Absolutes Verbot gilt hier für Muster auf den Socken – ebenso auf den Krawatten", betont Angerer. Diese Regel gilt ganzjährig. Schwierig ist nach Kleins Worten mitunter, die Etikette Knigges mit der aktuellen Mode zu vereinbaren - und mit den Gepflogenheiten in Ländern wie Italien, die modisch den Deutschen als überlegen gelten. "Braune Schuhe zum grauen Anzug etwa haben sich in Deutschland nicht durchgesetzt", sagt Angerer. Diese beiden Farben allerdings sind schon die Hälfte dessen, was die Business-Farbskala zu bieten hat. Schwarz und dunkelblau kommen noch dazu. "Zwei Faustregeln gibt es in der Beziehung", sagt Angerer: "Je höher die Position, um so gedeckter bei der Farbwahl." Dasselbe gilt auch für den Tagesverlauf - je später also der Abend, um so eher kommt das "kleine Schwarze" ins Spiel. Von der Hierarchie hängt auch ab, wie lange das Sakko etwa in einem Meeting angezogen bleibt. Das gilt aber nur für firmeninterne Meetings - beim Kunden bleibt die Jacke über dem Hemd. Immer. Schmuck, Make-up und Frisur? "Alles zusammen sollte ein stimmiges Gesamtbild geben", sagt Beraterin Angerer. Gepflegt sollten die Mitarbeiter aussehen, die Kundenkontakt haben. Nicht zu dick auftragen also - weder das Make-up noch den Schmuck.

Beantworten Sie die Fragen:

  1. Wie finden Sie diesen Dresscode? Ist er zu streng?

  2. Wie besteht diese Frage in unserem Land? In welchen Betrieben gelten solche strenge Kleidungsregeln? Führen Sie Ihre Beispiele.

  3. Welche Rolle spielt das Kostüm/der Anzug in unserem professionellen Leben?

  4. Sehen Sie ein kleines Video dazu und formulieren Sie die Hauptregeln des heutigen Dresscodes.

  1. Beschreiben Sie diese drei jungen Leute, ihre Äußern und ihren Charakter, gebrauchen Sie schon erlernenden Wortschatz:

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