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Пособие Морфология.doc
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01.05.2025
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17. Über die folgenden Situationen kann man sich entweder ärgerlich mit den Partikeln doch nicht (immer)/doch endlich oder ungeduldig mit der Partikel schon äußern. Geben Sie zwei Varianten.

M u s t e r: Was sagen Sie jemandem, der nicht abwarten kann, dass die Reise losgeht? (nicht so ungeduldig sein) – Sei doch nicht so ungeduldig! Warte schon ab!

  1. Was sagen Sie Ihrem Freund, wenn sein Computer kaputt ist? (den Computer zur Reparatur bringen) 2. Was sagen Sie Ihrem Freund, wenn er verzweifelt ein Hotel in der Nähe sucht? (im Hotelverzeichnis nachschlagen) 3. Was sagen Sie Ihrer Freundin, wenn sie sich schon zum dritten Mal in der Telefonnummer irrt? (aufpassen) 4. Was sagen Sie Ihrem Bruder, wenn er das siebte Glas Bier bestellt? (nicht so viel trinken) 5. Was sagen Sie Ihrer besten Freundin, die dauernd Streit mit ihrem Mann hat? (sich scheiden lassen) 6. Was sagen Sie einem Hotelgast, der mit seinem Hotelaufenthalt unzufrieden ist? (eine Beschwerde einreichen) 7. Was sagen Sie Ihrem besten Freund, der vor der Reise mit dem Flugzeug Angst hat? (mit dem Zug fahren)

18. Wünschen Sie sich das Gegenteil. Benutzen Sie dabei den Konjunktiv II. Achten Sie auf den richtigen Zeitformengebrauch.

M u s t e r: Die Ferien sind schon zu Ende. Wenn doch (nur, bloß) die Ferien nicht zu Ende wären!

1. Ich kann nicht schwimmen. 2. Wir haben ein Hotelzimmer nicht vorbestellt. 3. Der Student hat die Anzahl der Wörter im Aufsatz nicht zusammengezählt. 4. Sie geht allen Dingen nicht auf den Grund. 5. Die alte Frau hat das Päckchen nicht frankiert. 6. Du bist telefonisch nicht zu erreichen. 7. Meine Eltern haben leider keinen Internetanschluss. 8. In diesem Hotel konnte man sich leider auf einen erholsamen Aufenthalt nicht einstellen.

19. A. Setzen Sie eine der folgenden Partikeln ein: bloß, nur, denn, ja, eigentlich, allerdings, eigentlich, denn, ja, doch, mal, denn, doch. Beachten Sie die in den Klammern angegebenen Umstände.

M a r l e n e M e i e r. Studienzentrum München der Fernuniversität Hagen, Meier, guten Tag. Was kann ich für Sie tun?

B e r n d S o n n t a g. Ja, guten Tag, ich wollte mich über das Fernstudium informieren, ich hab Ihre Nummer von Herrn Guse, er studiert … bei Ihnen auch? (Vermuten)

M a r l e n e. Ah, ja, da haben Sie Recht. Wollen Sie … Wirtschaftsinformatik an unserer Universität studieren? (Entscheidungsfrage)

B e r n d . Nein, bei mir ist das … ganz anders. (Einwand)

M a r l e n e. Also, um bei uns zu studieren, brauchen Sie natürlich ein Abiturzeugnis. Haben Sie Abitur, oder?

B e r n d. Klar, habe ich es. Aber fangen wir … ganz vorn an (ungeduldiges Auffordern)!

M a r l e n e. Was möchten Sie … studieren? (Ergänzungsfrage)

B e r n d. Ja, was ganz anderes als früher, Philosophie, habe ich gedacht.

M a r l e n e. Ah ja, aber denken Sie nicht …, dass es einfach ist. Zuerst müssen Sie den Bachelorstudiengang für Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie machen. (Warnen)

B e r n d. Das wird … lange dauern. (Erstaunen)

M a r l e n e. Das dauert drei Jahre, … ist das sehr interessant. (Einwand)

B e r n d. Muss ich auch Prüfungen ablegen?

M a r l e n e. Natürlich, … ist das ein ganz normaler Studiengang. (Einwand)

B e r n d. Das ist … eine Überraschung! (Erstaunen)

M a r l e n e. Wieso …? (Erstaunen) Sie können das … versuchen! (Auffordern)

B e r n d. Ach, wenn ich … keine Angst vor den Prüfungen hätte! (Wunsch) Also, wenn ich mich entschließe, dann rufe ich bei Ihnen zurück?

M a r l e n e. Ach so. Sie werden es hinkriegen. Dann auf Wiederhören.

b. Was wissen Sie von dem Fernstudium an unserer Universität? Wie denken Sie: Welche Vor- und Nachteile hat diese Art des Studiums?