Добавил:
Upload Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:
Yagnich_chistovik.doc
Скачиваний:
0
Добавлен:
01.04.2025
Размер:
1.48 Mб
Скачать

Kapitel VIII Thema: Freizeit und Tourismus

  1. Lernen Sie, wie man Ablehnung äußert!

Nein! Aber nein!

Das stimmt nicht!

Auf keinen Fall!

Falsch!

Sie haben unrecht!

Das ist unmöglich!

Ich bin nicht einverstanden!

Daran glaube ich nicht!

Ich bin nicht sicher!

Kaum!

Schwer zu sagen!

Das kommt nicht in Frage!

Übung 1: Hören Sie folgende Dialoge und sagen Sie, wer die Ablehnung äußert!

1

  • Hallo, Claudia! Hast Du Deinen Freund verzeit?

  • Auf keinen Fall, Heidi. Er hat mich verraten.

2

  • Mutti, bleibst Du heute nachmittag zu Hause?

  • Nein! Ich muß ins Krankenhaus zum Vater gehen.

  • Meine Freunde aber kommen, um mir zum Geburtstag zu gratulieren. Sie möchten Dich kennenlernen.

  • Ich bleibe sowieso kaum! Ich muß mich beeilen.

3

  • Herr Fachlehrer! Ich habe keine Fehler im Diktat gemacht!

  • Daran glaube ich nicht! Ich habe alles tüchtig geprüft. Und Sie haben eine „3” bekommen.

4

  • Liebe Kollegin! Fahren Sie mit uns am Wochenende ins Grüne?

  • Ich bin nicht sicher! Ich habe zu Hause alle Hände voll zu tun.

5

  • Hej, Max! Stammt Deine Frau aus Bremen?

  • Das stimmt nicht, Alex! Sie stammt aus Mainz.

6

  • Frau Bauer! Lernt ihre Tochter Spanisch in der Schule?

  • Sie haben unrecht, Frau Fink! Sie lernt Italjenisch.

Übung 2: Stellen Sie die passende Form der Ablehnung!

  1. Sind Sie verheiratet?________________________________

  2. Ist Ihr Mann schon Rentner?__________________________

  3. Gehst Du mit?_____________________________________

  4. Ist Deine Freundin schon gesund?______________________

  5. Spielt Dein Lieblingsschauspieler in diesem Film?_________

  6. Hat die Röntgenaufnahme den Beinbruch gezeigt?_________

  7. Hat Ihr Sohn das Gedicht auswendig gelernt?_____________

  8. Wohnt Dein Freund in München?_______________________

  9. Verbringen Sie Ihren Urlaub in der Türkei?_______________

  10. Heißt Ihr Nachbar Otto Fischer?________________________

  11. Waren Sie schon mal in Japan?_________________________

  12. Trinken Sie Alkohol gern? ____________________________

Übung 3: Spielen Sie folgende Situationen vor!

Situation 1:

Student A:

Sie sind Tourist. Sie möchten die größte Kirche in der fremden Stadt besichtigen. Sie fragen nach dem Weg bei einem Fußgänger.

Student B:

Sie sind Fußgänger. Sie sind einheimisch in dieser Stadt und kennen sich gut aus.

Tourist: _________, lieber Herr! Gehe ich so richtig zu der größten Kirche der Stadt?

Fußgänger: _________! Biegen Sie jetzt rechts um, und dann gehen Sie geradeaus.

Tourist: _________!

Fußgänger: _________!

Situation 2

Student A:

Sie heißen Rolf und arbeiten in einem Betrieb. Bald fahren Sie auf Dienstreise.

Student B:

Sie heißen Dieter. Sie sind Freund von Rolf.

Rolf:_________! Wie geht’s Dir?

Dieter:_________! Deine Mutter hat gesagt, Du fährst bald auf Dienstreise. Fährst Du wieder nach Berlin?

Rolf: _________! Diesmal fahre ich nach Koblenz.

Dieter: Fährt Dein Chef auch mit?

Rolf: _________! Er bleibt im Büro.

Situation 3:

Student A:

Sie sind Schüler der 10. Klasse. Sie lernen nicht besonders gut.

Student B:

Sie sind Schülerin dieser Klasse. Sie lernen auch nicht gut.

Schüler:___________! Hast Du die Hausaufgabe in Mathematik gemacht?

Schülerin:__________! Die Hausaufgabe war sehr schwer.

Schüler: Vielleicht hat die der beste Schüler unserer Klasse Ralf gemacht?

Schülerin:_________! Ich habe bei ihm schon gefragt.

Situation 4:

Student A:

Sie sind Verkäuferin. Sie verkaufen Zeitungen und Zeitschriften.

Student B:

Sie sind Käuferin. Sie kaufen immer die Presse an diesem Kiosk.

Verkäuferin:____________! Sie wünschen?

Käuferin:__________! Haben Sie die letzte Nummer meiner lieblings Zeitschrift?

Verkäuferin:___________! Die neue Zeitschrift bekommen wir erst morgen.

Käuferin: Und haben Sie schon die letzte Inseratzeitung?

Verkäuferin:___________! Die Inseratzeitung kriegen wir erst am Wochenende.

Käuferin: Schade!

Situation 5:

Student A:

Sie sind Therapeut. Sie haben Sprechstunde.

Student B:

Sie sind der Kranke - ein junger Mann, der sich erkältet hat.

Arzt:__________! Kommen Sie rein! Wie fühlen Sie sich nach unserer Therapie?

Kranke:__________! Herr Doktor! Es ist mir bißchen besser geworden. Darf ich schon ab morgen arbeiten?

Arzt:________! Sie husten noch und sind noch schwach. Bleiben Sie noch ein paar Tage zu Hause!

Kranke: Aber Doctor! Ich muß morgem unbedingt im Büro sein.

Arzt:_________! Die Gesundheit ist viel wichtiger!

B. Lernen Sie Modallkonstruktionen

haben+zu+Inf”

sein+zu+Inf“