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Yagnich_chistovik.doc
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01.04.2025
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Student a:

Sie sind Doktor. Sie heißen Ursula Bauer. Sie arbeiten als Therapeutin. Ein Patient kommt zu Ihnen zur Sprechstunde. Er braucht ein Rezept für Medikamente.

Student b:

Sie sind der Kranke. Sie heißen Dieter Wittke. Sie sind Student. Sie haben Fieber, Husten, Schnupfen. Sie brauchen Tabletten und gehen zum Arzt.

Bauer: Ja, bitte, kommen Sie rein! Was ist los, _____?

Wittke: _____, ich habe Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen.

Bauer: Zweifellos, _____, Sie haben Grippe. Sie müssen diese Tabletten einnehmen. Gute Besserung. Auf Wiedersehen!

Wittke: Auf Wiedersehen!

Situation 4:

Student a:

Sie sind Studentin, Sie heißen Petra Kamm. Sie sind zu Hause. Da kommt Ihre Freundin. Sie möchte die Zeit verbringen – Komputerspielzeug spielen.

Student b:

Sie sind die Freundin von Petra Kamm. Sie heißen Renate Bosse. Morgen ist Wochenende. Sie haben freie Zeit und gehen zu Petra zu Besuch.

Bosse: Hallo, _____! Mach die Tür auf! Das bin ich.

Kamm: Hallo, _____! Das ist eine Überraschung! Komm bitte schnell rein!

Bosse: _____, was machst Du jetzt? Ich möchte mit Dir ein neues Komputerspielzeug spielen.

Kamm: Gerne, _____ Ich bin nicht beschäftigt. Und morgen ist Wochenende.

Bosse: _____, ich habe ein neuer CD mit.

Kamm: Gut, _____. Ich hoffe, wir verbringen gut die Zeit.

Situation 5:

Student a:

Sie sind Rentner. Sie heißen Otto Kießling. Sie sind zu Hause. Plötzlich ruft Sie Ihre Nachbarin an.

Student b:

Sie sind Nachbarin von Otto Kießling. Sie heißen Sabine Koch. Ihre Katze ist weg. Sie rufen Ihren Nachbrn an.

Koch: Grüß Gott! Bitte um Verzeihung, _____. Das ist Ihre Nachbarin.

Kießling: Grüß Gott, _____. Wie geht es Ihnen?

Koch: Danke, _____, mir geht´s gut. Aber meine Katze ist weg. Haben Sie meine Katze gesehen?

Kießling: Na, sicher! Haben Sie keine Angst,_____. Ihre Katze ist bei mir zu Hause.

Koch: Danke schön, _____. Ich komme gleich.

Kießling: Bitte sehr, _____.

B. Lernen Sie Etikettlexik!

Personalpronomen.

Einführung der Business-Etikettlexik:

Sehr geehrter Herr Professor Länge!

Sehr geehrte Frau Doktor Wagner!

Frau Diplom-Ingenieurin Erika Stolz!

Herr Rechtsanwalt Doktor Helmut Bischoff!

Beginn des Gespräches:

Ich habe gehört, Sie sind aus der Ukraine.

Heute ist ein schöner Tag, nicht wahr?

Sind Sie hier früher gewesen?

Wie gefällt Ihnen Party?

Sind Sie Fußballfan?

Schließen Sie uns an!

Übung 1: Hören Sie folgende Dialoge und sagen Sie, wer mit wem spricht:

1

  • Darf ich mich vorstellen? Ich bin Rechtsanwalt Doktor Helmut Bischoff.

  • Sehr angenehm. Ich arbeite auch im Gericht.

2

  • Guten Morgen, Frau Diplom-Ingenieurin! Gibt es etwas zum Tippen?

  • Ja, bitte Monika. Dieses Dokument muß in 2 Stunden fertig sein.

3

  • Frau Doktor Wagner! Soll ich der Patientin Spritze geben?

  • Nein. Die Patientin hat Allergie.

4

  • Herr Professor Lange! Meine Diplomarbeit ist schon bereit. Darf ich sie Ihnen geben?

  • Ja, bitte, Elke. Laß deine Diplomarbeit in meinem Kabinett.

5

  • Herr Doplom-Ingenieur! Sie sind seit heute Direktor unseres Betriebes. Ich bin Ihre „rechte Hand“.

  • Sehr angenehm. Machen Sie mich bitte mit den Kollegen bekannt.

6

  • Frau Professor Richter! Mein Sohn ist Ihr Student. Er ist krank und liegt im Krankenhaus. Wann darf er zu Ihnen kommen?

  • Nachdem er gesund wird, soll er zu mir sofort kommen.

Übung 2: Bilden Sie die Sätze zusammen! Wählen Sie in der Tabelle richtige Variante! Benutzen Sie passende Etikettlexik!

Frau Doktor Sammler

Herr Rechtsanwalt Doktor Lehm

Herr Doplom-Ingenieur Schwarz

Frau Professor Mayer

Sehr geherter Herr Professor Noll

Sehr geherter Herr Doktor Birke

Sehr geherte Frau Rechtsanwältin Braun

Sehr geherte Frau Diplom-Ingenieur Weiß

Sie haben

Lernen Sie bitte

Die Operation beginnt

das ist

das Gericht

die Kollegen warten

Die Studenten sind

Ihr Prozess beginnt

Vorlesung um 1400 Uhr

Unsere Fabrik kennen.

heute nachmittag.

ihr Patient.

wird verschoben

auf Sie.

im Auditiorium

morgen vormittag.

Übung 3: Fangen Sie bitte den Dialog mit dem Menschen, den Sie bloß jetzt kennengelernt haben, an! Konjugieren Sie richtig die Verben!

1.Wie (gefallen) Ihnen das Klima auf der Krim?

2.Ich (vermuten), Sie schwimmen gern.

3.(Sein) Sie zum ersten Mal in Sewastopol?

4.Wie lange (bleiben) Du hier?

5.(Sein) das Ihre Freundin?

6.Wie (finden) Sie unsere Stadt?

7.(Gehen) wir ins Museum?

8.Du (sagen), Du (sein) aus München.

9.(Sein) das eine schöne Stadt?

10.(Haben) Sie Familie?

11.Ich (wohnen) in Sewastopol.

12.Was (sagen) Ihre Freundin dazu?

13.(Haben) Du viele Freunde zu Hause?

Übung 4: Spielen Sie folgende Situationen vor!

Situation 1:

Student A:

Sie sehen eine unbekannte junge Frau auf der Straße. Sie ist bestimmt hier fremd. Fangen Sie das Gespräch mit ihr an!

Student B:

Sie sind Touristin. Sie kennen sich in dieser Stadt nicht aus. Da kommt ein junger Mann zu.

A: _____, sind Sie hier früher gewesen?

Touristin: Nein, Ich bin hier zum _____ Mal.

A: Darf ich Ihnen _____?

Touristin: Ja, bitte. Ich möchte auch _____ besuchen.

A: Wunderbar! Ich möchte auch ____ besuchen.

Situation 2:

Student A:

Sie sind Professor Berg. Sie unterrichten Physik an der Uni. Da kommt der Vater Ihrer Studentin.

Student B:

Sie sind Studentin. Sie möchten bessere Note bekommen.

Student C:

Sie sind der Vater der Studentin. Sie glauben, Ihre Tochter kann eine „5“ in Physik haben.

A: Wer ist das? Kommen Sie _____!

B:Guten Morgen, _____. Das bin ich und das ist mein _____.

C: Grüß Gott, _____!

A: _____. Was ist los?

B: _____, ich möchte bessere Note in Physik haben.

C: Ich bin auch der Meinung, _____, daß meine Tochter in Physik eine „5“ haben kann.

A: Na, gut, kommen Sie bitte übermorgen um ____Uhr. Dann kommt auch eine Prüfungskomission.

B: _____ _______.

C: _____ _______.

Situation 3: