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01.04.2025
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Text c. Im Esszimmer

Ich heiße Uwe Müller. Ich bin Ingenieur. Meine Frau heißt Ida. Sie ist Hausfrau. Wir haben eine Tochter. Unsere Familie hat eine Dreizimmerwohnung. Unser Esszimmer liegt zwischen dem Wohnzimmer und der Küche. Im Esszimmer nehmen wir unsere Mahlzeiten ein: am Morgen das Frühstück, zu Mittag das Mittagessen, am Nachmittag den Kaffee und am Abend das Abendessen. Das Esszimmer ist hell und sauber, seine Einrichtung ist einfach und bequem.

In der Mitte des Zimmers steht ein Esstisch, auf dem ein weißes Tischtuch liegt. Auch eine schöne Vase mit Blumen steht darauf. Um den Tisch stehen 6 Stühle. Über dem Tisch hängt eine moderne Leuchte. An der Wand neben der Tür steht eine Einrichte mit Geschirr, das sind Teller, Tassen und Gläser.

Meine Frau deckt gerade den Tisch, meine Tochter hilft ihr dabei. Sie legt für jede Person die entsprechende Anzahl von Messern, Gabeln und Löffeln auf den Tisch. Sie hat schon Gläser, Pfeffer und Salz, Essig und Öl sowie Senf auf den Tisch gestellt. Da steht auch eine Schüssel mit Obst.

Heute haben wir besuch. Herr Weber ist bei uns zum Abendessen eingeladen. Meine Frau möchte zuerst die Suppe auftun. Danach wird es Fisch, Fleisch oder Geflügel mit Gemüse geben, eine Süßspeise als Nachtisch und zum Abschluss auch noch Käse mit Brot. Wir warten auf den Besuch mit Ungeduld.

(1099 Symbole)

Beantworten Sie die Fragen!

1.Wo liegt das Esszimmer?

2.Welche Mahlzeiten nimmt man im Esszimmer ein?

3.Wie ist das Esszimmer eingerichtet?

4.Wer deckt gerade den Tisch?

5.Was hat Frau Ida Müller auf den Tisch schon gestellt und gelegt?

6.Wer ist heute zum Abendessen eingeladen?

7.Was möchte Frau Müller zuerst auftun?

  1. Welche Speisen wird es noch geben?

  2. Wie ist das Esszimmer von Familie Müller?

  3. Wie ist die Einrichtung des Esszimmers?

  4. Wo steht der Esstisch?

  5. Was steht auf dem Esstisch?

Prüfen Sie sich selbst!

Substantive

die Einrichtung – устаткування

die Leuchte – лампа

das Geschirr – посуд

die Tasse – чашка

das Glas – стакан

die Senf – гірчиця

der Pfeffer –перець

der Essig – оцет

das Öl – соняшникова олія

das Geflügel – домашній птах

der Käse – сирий

Verben

auftun –подавати

einladen – запрошувати

hängen –висіти

einnehmen – приймати

helfen – допомогати

Adverbien

bequem – зручний

modern –сучасний

zuerst – спочатку

einfach – простий

hell – світлий

sauber - чистий

Основний курс

Kapitel I

Thema: Die Bekanntschaft

  1. Lernen Sie, sich an jemanden anzuwenden!

Formen der Anrede (Etikettlexik):

Herr Weber!

Frau Weber!

Herr Professor!

Frau Doktor!

Herr Doktor!

Mein Herr! Meine Dame!

Otto!

Erika!

Kollegin! Kollege!

Herr Direktor!

Junge Frau!

Junger Mann!

Herr Ober!

Meine Damen und Herren!

Übung 1: Hören Sie bitte folgende Dialoge und sagen Sie, wer der Sprechpartner ist:

1

  • Entschuldigung, Herr Professor! Darf ich herein?

  • Kommen Sie bitte rein.

  • Haben Sie Zeit? Ich möchte eine Konsultation bekommen.

  • Ja, bitte!

2

  • Hallo, Otto! Was machst Du jetzt?

  • Ich lese das Buch.

  • Darf ich heute abend zu Dir kommen?

  • Natürlich! Ich warte auf Dich.

3

  • Herr Ober! Bringen Sie mir bitte die Speisekarte!

  • Ein Moment.

4

  • Verzeihung, Frau Weber! Sind Sie heute nachmittag zu Hause?

  • Ja, bestimmt.

  • Darf ich die Schlüssel für meinen Sohn lassen? Er hat seine Schlüssel vergessen.

- Ja, gerne.

5

  • Guten Tag, Frau Doktor! Haben Sie morgen Sprechstunde?

  • Ja, den ganzen Tag.

  • Um wieviel Uhr darf ich Analyse abgeben?

  • Um 10 Uhr.

6

  • Kollegin, sind Sie hier neu?

  • Ja, heute ist mein erster Arbeitstag.

  • Sehr angenehm! Ich arbeite auch hier!

  • Sehr angenehm!

Übung 2: Stellen Sie die passende Form der Anrede!

  1. Guten Morgen, _____. (Ihr Nachbar Wolfgang Schulz).

  2. Hallo, _____. (Ihre Freundin Eva Müller).

  3. _____, wir beginnen unsere Exkursion. (Eine touristische Gruppe).

  4. _____, ist dieser Tisch frei? (Ober).

  5. Entschuldigung, _____, können Sie mir meinen Arbeitsplatz zeigen? (Mitarbeiterin).

  6. ______, verzeihen Sie bitte meine Verspätung (Ihr Chef).

  7. _____, gibt es bei euch Honig? (Verkäuferin).

  8. Sind Sie schon im Krankenhaus, _____ (Arzt).

  9. Verzeihung, _____. Darf ich heute die Prüfung ablegen? (Professor).

  10. _____, ich brauche schnell zum Flughafen (Taxifahrer).

  11. _____, bist Du heute zu Hause? (Ihr Freund Peter Schmidt).

  12. Sind Sie schon gesund, _____ _?(Ihre Nachbarin Anna Kunz).

Übung 3: Spielen Sie folgende Situationen vor!

Situation 1:

Student A:

Sie sind Student. Sie heißen Werner Jansen. Sie möchten an Ihren Diplomleiter Professor Thomas Hoffmann ein paar Fragen stellen. Sie kommen zu ihm, und bitten ihn, Ihnen zu helfen.

Student B:

Jansen: Entschuldigen Sie bitte, _____ Darf ich herein?

Hoffmann: ja, bitte _____, kommen Sie bitte rein.

Jansen: Ich habe einige Fragen an Sie, Können Sie mir bitte helfen, _____?

Hoffmann: _____, ich habe heute leider keine Zeit. Morgen habe ich Zeit. Kommen Sie bitte morgen um 3 Uhr.

Jansen: Gerne, _____. Danke schön! Bis morgen.

Hoffmann: Bis morgen, _____.

Situation 2:

Student A:

Sie sind Ober von Beruf. Sie heißen Torsten Preu. Sie arbeiten in einer Gaststätte. Ein Kunde, ein junger Mann, bittet um die Rechung.

Student B:

Sie sind der Besucher der Gaststätte, Sie heißen Michael Lorenz. Sie möchten zahlen.

Lorenz: Verzeihung, _____. Darf ich Rechung haben?

Preu: Einen Augenblick, _____. Ich bringe gleich. Da ist die Rechnung.

Lorenz: Danke sehr, ____, aber ich möchte noch eine Tasse Tee.

Preu: Mit großem Vergnügen. Das ist Ihre Tasse Tee, _____.

Lorenz: Vielen Dank. Und jetzt bitte die gemeinsame Rechnung, _____.

Preu: Die ist schon fertig, _____. Bitte schön!

Lorenz: Danke, _____ .Paßt schon.

Preu: Danke sehr, _____.

Situation 3: