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Text 5. Familienbeziehungen im rahmen der bindungstheorie
In der Entwicklung des Menschen bilden sich die frühesten Beziehungen zwischen Kindern und ihren Fürsorgepersonen heraus, in der Regel sind dies die Eltern. Hierzu sind die Beitrage einer Theorie- und Forschungsrichtung einschlägig, die heute in der Entwicklungspsychologie und Familienforschung aufgrund ihrer Fruchtbarkeit für empirische Untersuchungen und ihrer Relevanz für normale wie abweichende Entwicklungsprozesse eine zentrale Stellung einnimmt: die Bindungstheorie. Diese theoretische Position werde ich in meinem zweiten Punkt skizzieren, um Ihnen einige empirische Befunde über Kinder darzustellen.
Die Bindungstheorie befasst sich mit der Neigung des Menschen, enge, von intensiven Gefühlen getragene Beziehungen zu anderen zu entwickeln. Gegenstand der Bindungsforschung sind Aufbau und Veränderung enger Beziehungen im Lebenslauf. Mit dem theoretischen Begriff „Bindung“, im Original „Attachement“, bezeichnete der britische Psychiater John Bowlby ein „affektives, gefühlsgetragenes Band“ in den Beziehungen zu nahestehenden Personen. Dies stellt eine Metapher für das Verhältnis von zwei Personen dar, die über Raum und Zeit hinweg miteinander verbunden sind. Dieses Gefühlsband ist sehr spezifisch, keine der Personen kann ausgetauscht werden. Bindung wird neben Nahrungsaufnahme und Sexualität als eigenständiges, primäres menschliches Bedürfnis gesehen.
Dieses angeborene Bedürfnis des menschlichen Säuglings, die Nähe ausgewählter Bezugspersonen zu suchen, erfüllt eine adaptive Funktion, indem es seinen Schutz und seine Sicherheit gewährleistet. Dabei fungiert die Bezugsperson, oder noch spezifischer, die Bindungsperson, als sichere Basis, oder wie es die Entwicklungspsychologin Mary Ainsworth ausdrückt, as a „haven of safety“. Andere Bedürfnisse des Kleinkindes wie das komplementäre Bedürfnis nach Exploration und autonomem Verhalten stehen in einer Wechselbeziehung zu seinem Bindungsverhalten. Dies werden Sie oft bei kleinen Kindern beobachtet haben. Solange die vertraute Bindungsperson als verfügbar und prinzipiell bereit wahrgenommen wird, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen, überwiegen Exploration und Zuwendung zur Umwelt. Sobald eine Gefahr auftaucht, sei es in der äußeren Umwelt oder eigener Kummer, Unsicherheit, Krankheit oder sich eine Einschränkung in der Verfügbarkeit und Reaktionsbereitschaft der Bindungsperson andeutet, überwiegt das Aufsuchen von Nähe und Kontakt. Dieses Phänomen, die Bezugspersonen als sichere Basis zu nutzen, ist für Kleinkinder überlebensrelevant; es wurde in sehr vielen unterschiedlichen Kulturen nachgewiesen. Allerdings bilden sich bereits im Verlaufe des ersten Lebensjahres verschiedene Typen von Bindungsbeziehungen heraus.
Für die Entstehung interindividueller Unterschiede spielt der dyadische Charakter der Bindungsbeziehung eine Rolle, denn es gehen Verhaltensweisen und Erfahrungen von zwei Personen ein. Das Bindungsverhalten des Kindes ist komplementär auf das elterliche / mütterliche / väterliche Fürsorgeverhalten bezogen und umgekehrt. Dabei gibt es im Wesentlichen drei Varianten:
Erfährt ein Kind konsistent eine verlässliche, verständnisvolle, sensitive Unterstützung in Situationen, in denen es sich bedroht fühlt oder Kummer hat, so entwickelt es Vertrauen in seine soziale Umwelt, sieht sich selbst als liebenswert und entwickelt ein positives Selbstbild. Emotionale Sicherheit ermutigt zu Offenheit, Neugier und Exploration. Dies bezeichnet die Bindungstheorie als eine sichere oder bei Erwachsenen als autonome Bindung.
Im Gegensatz dazu kann die kontinuierliche Erfahrung fehlender emotionaler Unterstützung, mangelnder Rückhalt und häufige Zurückweisung von eigenen Bedürfnissen dazu führen, dass ein Kind sich dauerhaft emotional von der Umwelt zurückzieht, seine Bedürfnisse nach Kontakt, Nähe und Zuwendung unterdrückt und beginnt, emotional selbstgenügsam zu werden. Dieses Muster wird als unsicher-vermeidende Bindung oder beim Erwachsenen unsicher-distanzierte oder abwehrende Bindung bezeichnet, denn Bedürfnisse nach Nähe werden hier unterdrückt.
Eine weitere Variante unsicherer Bindung, und zwar die unsicher ambivalente oder präokkupierte Bindung entsteht aus der Erfahrung von unvorhersehbaren elterlichen Verhaltensweisen. Wenn die Bindungspersonen gelegentlich zugewandt, gelegentlich, aber nicht kalkulierbar ablehnend, inkompetent in ihrer Elternrolle reagieren oder mit sich selbst zu sehr befasst sind, entsteht aus dieser Unsicherheit eine übermäßige Anhänglichkeit, die Suche nach Aufmerksamkeit und Nähe wird besonders stark und mischt sich gelegentlich mit Ärger auf die Bindungspersonen.
Die Entstehung dieser unterschiedlichen Bindungstypen geht auf Unterschiede in der Qualität der elterlichen Interaktion bereits im ersten Lebensjahr zurück wie es in zahlreichen einzelnen empirischen Längsschnittstudien und in Metaanalysen nachgewiesen werden konnte. Bei besonders risikoreichen Eltern-Kind-Beziehungen wie Misshandlungen und traumatischen, unverarbeiteten Verlusten in der Familiengeschichte kommt es zu einem zeitweisen Zusammenbruch von Bindungsstrategien, bei Kindern zu einer desorganisierten Bindung, bei Erwachsenen zu einem unverarbeiteten Bindungsstatus. Diese klinisch relevante Form kann ich hier nicht ausführen.
Im präverbalen Alter ist die Bindung von Kleinkindern zu ihren Eltern ungebrochen in ihrem Verhalten beobachtbar, und zwar ungefähr von 12 bis 18 Monaten, wenn die Kinder aufgrund ihrer motorischen Fortbewegungsmöglichkeiten aus eigener Kraft zu den Eltern hin krabbeln oder sich von ihnen wegbewegen können. Das Kind hat bis dahin, wie ich vorhin erwähnte, aus seinen Interaktionserfahrungen gelernt, ob und inwieweit es die Bezugsperson als sichere Basis benutzen kann oder nicht.
Die Bindung des Kindes wird diagnostisch gut erkennbar in einer standardisierten Beobachtungssituation, der Fremden Situation. Dabei werden Kind und Mutter oder Kind und Vater einer Abfolge von milden Stresssituationen mit Trennungs- und Wiedervereinigungsepisoden ausgesetzt, wobei der Stress zur Aktivierung des Bindungsverhaltens zunehmend dadurch gesteigert wird, dass das Kind in einem fremden Raum zweimal von der Bezugsperson getrennt ist, teils bei Anwesenheit einer Fremden Person, teils allein. Eine solche Belastungssituation erfahren Kleinkinder häufig in ihrem Alltag. Als Ergebnis dieses gut abgesicherten Beobachtungsverfahrens lässt sich eine sichere oder unsichere Bindungsbeziehung feststellen.
In den folgenden Dias sehen Sie Beispiele, die von Videofilmen aus unserer Längsschnittstudie durch eine Einwegscheibe abfotographiert wurden, sie sind daher etwas unscharf. Hier handelt es sich um die zweite, stärker belastende Wiedervereinigungsszene mit der Mutter, die diagnostisch aussagekräftiger ist.
Bei einer sicheren Bindung benutzt das Kind die Bezugsperson nach der Trennung als verlässliche Trostquelle und sucht aktiv und direkt Kontakt.
Dieses Verhaltensmuster der sicheren Bindung ist in unausgelesenen normalen Stichproben am häufigsten zu beobachten, es tritt bei 50–65 % aller Kleinkinder auf.
Bei einer unsicheren Bindung können die Kinder die Bezugsperson nicht als sichere Basis nach Belastung benutzen, wobei zwei Varianten unterschieden werden. Eine Form ist das Vermeiden von Nähe und Kontakt. Die Vermeidung, gesteigert nach der zweiten Trennung, zeigt sich in Verhaltensweisen wie Blickkontakt vermeiden bei Rückkehr der Mutter, der Bezugsperson den Rücken zuwenden, sich abwenden. Ein anderes Kind mit vermeidendem Bindungsmuster würde sich beim Durchlaufen derselben zweiten Wiedervereinigung folgendermaßen verhalten:
Die Mutter klopft, das Kind wendet den Blick weg von der Tür, es guckt die Fremde Person an.
Die Mutter geht zum Kind, spricht es an, hier „Hallo, meine Kleine“. Das Kind vermeidet jedoch den Blick.
Beim Spiel vermeidet es wieder Blickkontakt mit der Mutter, die ihm ein Spielzeug anbietet.
Die Mutter zeigt auf das Spielzeug, das Kind schaut jedoch nicht das Spielzeug an. Seine Sitzhaltung ist weiter abgewandt von der Mutter.
Es vermeidet weiter den Blick und geht nicht auf die Angebote der Mutter ein.
Dieses Kind ist trotz der Bemühungen der Mutter in dieser Situation nur in einer instrumentellen Weise auf sie bezogen, nämlich soweit sie ihm Spielzeug anbietet. Es kann sie nicht als emotionalen Trostspender nutzen, beide haben keinen Körperkontakt. Das vermeidende Verhaltensmuster tritt bei einem knappen Drittel der Kinder auf. Dass Kinder mit diesem Verhaltensmuster tatsächlich belastet und nicht, wie es scheint, unabhängiger in der Situation sind, ist inzwischen durch Studien von Gottfried Spangler mit physiologischen Daten über die Erregungsabläufe nachgewiesen. Kinder mit vermeidender Bindung weisen lange andauernde Belastungsindikatoren auf.
Eine zweite, seltenere Form der unsicheren Bindung, ist der Kontaktwiderstand: Diese Kinder sind sehr beunruhigt bei kurzen Trennungen und weinen stark. Sie lassen sich allerdings durch Kontakt nicht trösten, sondern reagieren ambivalent, einerseits wollen sie Nähe, andererseits sind sie dadurch nicht zufrieden, sondern ärgerlich und wütend oder passiv wimmernd und anklammernd. Dieses seltene Muster tritt nur bei etwa 15 % der Kinder auf.
Bindung – in den drei Varianten, die ich eben vorgeführt habe, macht allerdings nur einen Teil der Eltern-Kind-Beziehung, nämlich die emotionale Seite der Beziehung aus. Es sei auch betont, dass die Eltern-Kind-Beziehung weitere Aspekte wie Stimulation, Förderung, Kontrolle des Kindes umfasst. Es gibt allerdings zahlreiche empirische Belege (z.B. aus der deutschen Forschungsgruppe von Klaus und Karin Grossmann), dass Kinder und Jugendliche mit sicherer Bindung auch über bessere soziale Kompetenzen, weniger Verhaltensstörungen, ein höheres Selbstwertgefühl verfügen und sogar eine günstigere kognitive Entwicklung aufweisen, als diejenigen mit unsicherer Bindung. Bei Stabilität der familiären Interaktion und Lebenssituation weisen die Bindungstypen Kontinuität auf; durch kritische Lebensereignisse kann es zu Veränderungen der Typen kommen.
Die prototypische Beziehung zwischen Kleinkind und Bezugsperson lässt sich auch auf ältere Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen und auf die Beziehungen zwischen Erwachsenen, z.B. auf Liebes- oder Freundschaftsbeziehungen übertragen. Auch erwachsene Personen benötigen emotionalen Trost, Unterstützung und Sicherheit von vertrauten Personen, wenn sie unsicher, unglücklich oder krank sind und benutzen enge soziale Beziehungen als sichere Basis für ihr Handeln in der Öffentlichkeit. Im fortgeschrittenen Alter spielt körperliche Nähe eine weniger wichtige Rolle, die Bindung wird mehr durch emotionale Nähe und vertrauensvolle, offene Kommunikation aufrechterhalten. Dann tritt auch eine weitere psychische Ebene, die der mentalen Repräsentationen, in den Vordergrund.
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skizzieren |
сделать набросок, изобразить в общих чертах |
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die Befunde |
данные, результаты, заключение |
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komplementär |
дополнительный, комплементарный |
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die Exploration |
изыскания, обследование в форме индивидуальной беседы |
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kontinuierlich |
постоянный, континуальный, последовательный |
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traumatisch |
травматический |
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risikoreichen |
рискованный |
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kalkulierbar |
предсказуемый, поддающийся расчетам |
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abwehren |
защищаться, отбивать |
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die Längsschnittstudien |
долгосрочные исследования, на материале большого промежутка времени |
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abgesichert |
защищенный, обеспеченный |
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aussagekräftig |
содержательный, убедительный, информативный, выразительный |
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die Stichprobe |
выборочная проба |
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der Kontaktwiderstand |
контактное сопротивление |
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das Selbstwertgefühl |
чувство собственного достоинства, самооценка |
1. Bilden Sie Sätze mit den unterstrichenen Wörtern und Wortverbindungen aus dem Text.
2. Lesen Sie den Text aufmerksam und nach jedem Abschnitt notieren Sie Wörter, die Ihnen inhaltlich am wichtigsten erscheinen. Versuchen Sie anhand dieser Schlüsselwörter den Textablauf zu rekonstruieren.
3. Schreiben Sie den Text in Form eines Interviews um.
4. Aufgabe zum Simulieren einer Gesprächssituation: Besprechen Sie (als Moderator oder Talkgäste) das Thema des Textes.
