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Hauslektüre. Практикум

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2.Die Steckrüben waren aber das Nächste bei seinem Hause, und er … mit seiner Familie davon zu essen.

3.Diese Antwort verdross den Igel ungeheuer, denn alles kann er …, aber auf seine Beine lässt er nichts kommen, eben weil sie von … schief sind.

4.«Das ist … …, du mit deinen schiefen Beinen!» sagte der Hase, aber meinetwegen mag es sein, wenn du so übergroße Lust hast».

5.«Ich habe mit dem Hasen um einen goldenen Louisdor und eine Flasche

Branntwein gewettet, dass ich mit ihm … … … …, und du sollst mit dabei sein».

6.«O mein Gott, Mann», fing Frau Igel an zu jammern, «bist du nicht recht gescheit? Hast du denn ganz den … …?»

7.Wie sie nun miteinander … waren, sprach der Igel zu seiner Frau: «Nun … …, was ich dir sagen will».

8.Der Igel aber lief nur … drei Schritte, dann duckte er sich und blieb ruhig

sitzen.

Übungen zum Inhalt

I. Um wen geht es? Ersetzen Sie die unterstrichenen Pronomen durch die Namen der Märchenhelden.

1.Er aber stand vor seiner Tür, hatte die Arme übereinandergeschlagen, guckte dabei in den Morgenwind hinaus und trällerte ein Liedchen vor sich hin.

2.Indem er nun so vor sich hingesungen hatte, fiel ihm auf einmal ein, er könnte doch, während seine Frau sie wüsche und anzöge, ein bisschen im Felde spazieren gehen und nach seinen Steckrüben sehen.

3.Als der Igel ihn sah, schenkte er ihm einen freundlichen guten Morgen.

4.«O mein Gott, Mann», fing sie an zu jammern, «bist du nicht recht ge-

scheit

5.Damit waren sie beim Acker angelangt.

II. Was ist wahr? Was ist falsch?

1.Es war einmal an einem Samstagmorgen zur Herbstzeit, gerade als der

Buchweizen blühte.

2.Als der Igel den Hasen sah, schenkte er ihm einen freundlichen guten

Abend.

3.Unterwegs dachte der Igel bei sich: Der Hase verlässt sich auf seine langen

Beine, aber ich will ihn schon kriegen.

4.Der Igel wies seiner Frau den Platz an und ging nun den Acker hinauf. Als er oben ankam, war der Hase noch nicht da.

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5.Der Igel aber lief nur ungefähr vier Schritte, dann duckte er sich in die Furche und blieb ruhig sitzen.

6.Beim vierundsiebzigsten Male aber kam der Hase nicht mehr bis ans Ende.

III.Schreiben Sie eine Geschichte, gebrauchen Sie folgende Redewendung:

Das ist zum Lachen.

IV. Wer hat das gesagt und in welcher Situation?

1.«Wahr muss sie doch sein, mein Sohn, sonst könnte man diese auch gar nicht erzählen».

2.«Du bildest dir wohl ein, dass du mit deinen Beinen mehr ausrichten

kannst?»

3.«Aber meinetwegen mag es sein, wenn du so übergroße Lust darauf hast.

Um was wetten wir?»

4.«Was gibt es denn?»

5.«Noch einmal gelaufen, wieder rum!»

V. Beantworten Sie folgende Fragen:

Wann ist diese Geschichte geschehen?

Welche Stimmung hatte der Igel, als er spazieren ging?

Wem ist der Igel begegnet?

Warum ist der Igel schlechter Laune geworden?

Worum haben der Igel und der Hase gewettet?

Auf welche Weise wollten sie laufen?

Was sollte Frau Igel machen?

Wievielmal ist der Hase gelaufen?

Wer hat im Wettlauf gewonnen?

Wie ist die Lehre aus dieser Geschichte?

VI. Gliedern Sie das Gelesene und erzählen Sie den Text nach!

Testen Sie Ihren Wortschatz! Gebrauchen Sie die Lexik aus der Vokabel-

liste!

1.Он имел обыкновение прогуливаться по вечерам в парке.

2.Когда еж встретил во время прогулки зайца, то поприветствовал его.

3.От природы у ежа были кривые ноги, и он не выносил, когда речь заходила об этом.

4.Это смешно! Ты со своими кривыми ногами не сможешь меня обогнать.

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5.Я хочу бежать с зайцем наперегонки, и ты должна мне помочь.

6.Ты что с ума сошел? Как ты можешь бежать с зайцем наперегонки?

7.Заяц рассчитывает на свои длинные ноги, но я смогу его провести.

8.Когда они шли на поле, еж сказал своей жене: «Слушай внимательно, что я тебе скажу».

9.Он воображает, что может бегать быстрее, чем я.

10.Так еж посмеялся над зайцем.

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PENSUM VIII

DER WOLF UND DIE SIEBEN JUNGEN GEIßLEIN

Es war einmal eine alte Geiß, die hatte sieben junge Geißlein, und hatte sie lieb, wie eine Mutter ihre Kinder lieb hat. Eines Tages wollte sie in den Wald gehen und Futter holen, da rief sie alle sieben herbei und sprach: «Liebe Kinder, ich will hinaus in den Wald, seid auf eurer Hut vor dem Wolf, wenn er hereinkommt, so frißt er euch mit Haut und Haar. Der Bösewicht verstellt sich oft, aber an seiner rauhen Stimme und an seinen schwarzen Füßen werdet ihr ihn gleich erkennen». Die Geißlein sagten: «Liebe Mutter, wir wollen uns schon in acht nehmen, Ihr könnt ohne

Sorge fortgehen». Da meckerte die Alte und machte sich getrost auf den Weg.

Es dauerte nicht lange, da klopfte jemand an die Haustür und rief: «Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!»

Aber die Geißlein hörten an der rauhen Stimme, daß es der Wolf war. «Wir machen nicht auf», riefen sie, «du bist unsere Mutter nicht, die hat eine feine und liebliche Stimme, aber deine Stimme ist rau; du bist der Wolf». Da ging der Wolf fort zu einem Krämer und kaufte sich ein großes Stück Kreide; er aß es auf und machte damit seine Stimme fein. Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: «Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!» Aber der Wolf hatte seine schwarze Pfote in das Fenster gelegt, das sahen die Kinder und riefen: «Wir machen nicht auf, unsere Mutter hat keinen schwarzen Fuß, wie du; du bist der Wolf!» Da lief der Wolf zu einem Bäcker und sprach: «Ich habe mich an den Fuß gestoßen, streich mir Teig darüber». Als ihm der Bäcker die Pfote bestrichen hatte, so lief er zum Müller und sprach: «Streu mir weißes Mehl auf meine Pfote». Der Müller dachte: Der Wolf will einen betrügen, und weigerte sich; aber der Wolf sprach: «Wenn du es nicht tust, fresse ich dich!» Da fürchtete sich der Müller und machte ihm die Pfote weiß. Ja, so sind die Menschen.

Nun ging der Bösewicht zum dritten Mal zu der Haustür, klopfte an und sprach: «Macht auf, Kinder, euer liebes Mütterchen ist heimgekommen und hat jedem von euch etwas aus dem Walde mitgebracht!» Die Geißlein riefen: «Zeig uns zuerst deine Pfote, damit wir wissen, daß du unser liebes Mütterchen bist». Da legte der Wolf die Pfote ins Fenster, und als sie sahen, daß sie weiß war, so glaubten sie, es wäre alles wahr, was er sagte, und machten die Türe auf. Wer aber hereinkam, war der Wolf. Die Geißlein erschraken und wollten sich verstecken. Das eine sprang unter den Tisch, das zweite ins Bett, das dritte in den Ofen, das vierte in die Küche, das fünfte in den Schrank, das sechste unter die Waschschüssel, das siebente in den Kasten der Wanduhr. Aber der Wolf fand sie alle und machte nicht langes Federlesen: eins nach dem andern schluckte er in seinen Rachen; nur das jüngste in dem Uhrkas-

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ten fand er nicht. Als der Wolf seine Lust gebüßt hatte, trollte er sich fort, legte sich draußen auf der grünen Wiese unter einen Baum und fing an zu schlafen.

Nicht lange danach kam die alte Geiß aus dem Walde wieder heim. Ach, was mußte sie da erblicken! Die Haustür stand sperrweit auf, Tisch, Stühle und Bänke waren umgeworfen, die Waschschüssel lag in Scherben, Decke und Kissen waren aus dem Bett gezogen. Sie suchte ihre Kinder, aber nirgends waren sie zu finden. Sie rief sie nacheinander bei Namen, aber niemand antwortete. Endlich, als sie das jüngste rief, da rief eine feine Stimme: «Liebe Mutter, ich stecke im Uhrkasten». Sie holte es heraus, und es erzählte ihr, daß der Wolf gekommen wäre und die anderen alle gefressen hätte. Da könnt ihr denken, wie sie über ihre armen Kinder geweint hat!

Endlich ging sie in ihrem Jammer hinaus, und das jüngste Geißlein lief mit. Als sie auf die Wiese kam, so lag da der Wolf an dem Baum und schnarchte, daß die Äste zitterten. Sie betrachtete ihn von allen Seiten und sah, daß in seinem angefüllten

Bauch sich etwas regte und zappelte. Ach, Gott, dachte sie, sollten meine armen Kinder, die er zum Nachtmahl hinuntergewürgt hat, noch am Leben sein? Da mußte das Geißlein nach Hause laufen und Schere, Nadel und Zwirn holen. Dann schnitt sie dem Ungetüm den Wanst auf, und kaum hatte sie einen Schnitt getan, so streckte schon ein Geißlein den Kopf heraus, und als sie weiter schnitt, so sprangen nacheinander alle sechse heraus, und waren noch alle am Leben, und hatten nicht einmal

Schaden erlitten, denn das Ungetüm hatte sie in der Gier ganz hinuntergeschluckt. Das war eine Freude! Da herzten sie ihre liebe Mutter, und hüpften wie Schneider, der Hochzeit hält. Die Alte aber sagte: «Jetzt geht und sucht Wackersteine, damit wollen wir dem gottlosen Tier den Bauch füllen, solange es noch im Schlafe liegt». Da schleppten die sieben Geißerchen in aller Eile die Steine herbei und steckten sie ihm in den Bauch, so viel sie hineinbringen konnten. Dann nähte ihn die Alte in aller Geschwindigkeit wieder zu, daß er nichts merkte und sich nicht einmal regte.

Als der Wolf endlich ausgeschlafen hatte, machte er sich auf die Beine, und weil ihm die Steine im Magen so großen Durst erregten, so wollte er zu einem Brunnen gehen und trinken. Als er aber anfing zu gehen und sich hin und her zu bewegen, so stießen die Steine in seinem Bauch aneinander und rappelten. Da rief er:

«Was rumpelt und pumpelt In meinem Bauch herum?

Ich meinte, es wären sechs Geißelein,

Doch sind's lauter Wackersteine».

Und als er an den Brunnen kam und sich über das Wasser bückte und trinken wollte, da zogen ihn die schweren Steine hinein, und er mußte jämmerlich ersaufen. Als die sieben Geißlein das sahen, kamen sie eilig herbeigelaufen und riefen laut: «Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot!» und tanzten mit ihrer Mutter vor Freude um den Brunnen herum.

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Aufgaben zum Wortschatz und zum Inhalt

Vokabelliste

mit Haut und Haar

verstellen, sich (verstellte sich, hat sich verstellt) j-n erkennen an D.

fein

der Bäcker der Müller

weigern, sich (weigerte sich, hat sich geweigert) der Bösewicht

verstecken, sich (versteckte sich, hat sich versteckt) fressen (fraß, hat gefressen)

zittern (zitterte, hat gezittert) in aller Eile

der Durst jämmerlich

etwas vor Freude machen (z.B., tanzen)

Wortschatzarbeit

I. Geben Sie Grundformen der Verben: verstellen, erkennen, verstecken, fressen, zittern, tanzen.

II. Wie ist die Rektion der Verben: erkennen, fressen. Bilden Sie die textbezogenen Beispiele damit.

III.Setzen Sie die Reihe fort: eine feine Nase, feines Gehör, … .

IV. Beantworten Sie folgende Fragen:

Woran kann man einen Menschen erkennen?

Wo kann man sich verstecken?

Was kann man in aller Eile tun?

In welchem Fall kann man vor Freude tanzen?

V. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch Synonyme:

1. Nun ging der Schurke zum drittenmal zu dem Haustür, klopfte an und sprach… .

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2.Sie erschraken und wollten sich verbergen.

3.So lag der Wolf an dem Baum und schnarchte, dass die Äste zuckten.

4.Da schleppten die sieben Geißlein in aller Schnelligkeit die Steine herbei und steckten sie ihm in den Bauch.

5.Als die sieben Geißlein das sahen, da kamen sie herbei gelaufen, riefen «Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot!» und tanzten mit ihrer Mutter vor Vergnügen um den Brunnen herum.

VI. Vervollständigen Sie die Sätze durch die Vokabeln aus der Vokabelliste:

1.Er … sich oft, aber an seiner rauhen Stimme und an seinen schwarzen Füßen werdet ihr ihn … .

2.«Du bist unsere Mutter nicht, die hat eine … und liebliche Stimme, aber deine Stimme ist rauh».

3.Und als ihm der … die Pfote bestrichen hatte, so lief er zum … und sprach: «streu mir weißes Mehl auf meine Pfote».

4.Der Müller dachte: «Der Wolf will einen betrügen» und … sich, aber der Wolf sprach: «Wenn du es nicht tust, so … ich dich».

5.Da schleppten die sieben Geißlein in aller … die Steine herbei und steckten sie ihm in den Bauch, so viel sie hinein bringen konnten.

6.Als der Wolf endlich ausgeschlafen hatte, machte er sich auf die Beine, und weil ihm die Steine im Magen so großen … erregten, so wollte er zu einem Brunnen gehen und trinken.

7.Und als er an den Brunnen kam und sich über das Wasser bückte und trinken wollte, da zogen ihn die schweren Steine hinein, und er musste … ersaufen.

Übungen zum Inhalt

I. Um wen geht es? Ersetzen Sie die unterstrichenen Pronomen durch die

Namen der Märchenhelden.

1.Da meckerte sie und machte sich getrost auf den Weg.

2.Aber sie hörten an der rauhen Stimme, dass es der Wolf war.

3.Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: «Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da».

4.Da fürchtete er sich und machte ihm die Pfote weiß.

5.Endlich ging sie in ihrem Jammer hinaus, und es lief mit.

6.Dann nähte ihn sie in aller Geschwindigkeit wieder zu, dass er nichts merkte und sich nicht einmal regte.

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II. Was ist wahr? Was ist falsch?

1.Es war einmal eine junge Geis, die hatte sieben junge Geißlein, und hatte sie lieb, wie eine Mutter ihre Kinder lieb hat.

2.Da ging der Wolf fort zu einem Krämer, und kaufte sich ein großes Stück Butter: die aß er und machte damit seine Stimme fein.

3.Aber der Wolf hatte seine schwarze Pfote in das Fenster gelegt, das sahen die Kinder und riefen «wir machen nicht auf, unsere Mutter hat keinen schwarzen

Fuß, wie du: du bist der Wolf!»

4.Nun ging der Bösewicht zum viertenmal zu der Haustüre, klopfte an und sprach «macht mir auf, Kinder, euer liebes Mütterchen ist heim gekommen und hat jedem von euch etwas aus dem Walde mitgebracht».

5.Das eine sprang unter den Tisch, das zweite ins Bett, das dritte in den Ofen, das vierte in die Küche, das fünfte in den Schrank, das sechste unter die Waschschüssel, das siebente in den Kasten der Wanduhr.

6.Endlich als sie an das jüngste kam, da rief eine feine Stimme «liebe Mutter, ich stecke im Schrank».

III.Schreiben Sie eine Geschichte, gebrauchen Sie folgende Redewendung: mit Haut und Haar.

IV. Wer hat das gesagt und in welcher Situation?

1.«Liebe Kinder, ich will hinaus in den Wald, seid auf eurer Hut vor dem

Wolf».

2.«Ich habe mich an den Fuß gestoßen, streich mir Teig darüber!»

3.«Wenn du es nicht tust, so fresse ich dich».

4.«Liebe Mutter, ich stecke im Uhrkasten».

5.«Jetzt geht und sucht Wackersteine, damit wollen wir dem gottlosen Tier den Bauch füllen, so lange es noch im Schlafe liegt».

V. Beantworten Sie folgende Fragen:

Wozu wollte die Geis in den Wald gehen?

Was sagte die Alte ihren Kindern?

Wer klopfte kurz danach an die Haustür?

Warum machten die Geißlein die Tür nicht auf?

Was hat der Wolf unternommen, um ins Haus einzudringen?

Wohin haben sich die Geißlein versteckt?

Was hat die Geis gesehen, als sie aus dem Wald heim gekommen ist?

Auf welche Weise war der Wolf tot?

Was haben die Mutter und die Kinder vor Freude gemacht?

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VI. Gliedern Sie das Gelesene und erzählen Sie den Text nach!

Testen Sie Ihren Wortschatz! Gebrauchen Sie die Lexik aus der Vokabel-

liste!

1.Милые козлятки, будьте внимательны, не пускайте волка, а не то он съест вас целиком.

2.Злодей часто притворяется, но вы узнаете его по грубому голосу.

3.Козлята не поверили волку, и он съел кусок мела, чтобы его голос стал нежным.

4.У волка были черные лапы, и он пошел к пекарю, чтобы тот намазал ему лапы тестом.

5.А мельник посыпал ему на лапы муку, и они стали белыми.

6.Козлята поверили волку и открыли дверь, а когда увидели волка, то захотели спрятаться.

7.Волк съел козлят, лег под дерево и захрапел так, что ветки задрожали.

8.Спешно принесли козлята камни и положили их волку в брюхо.

9.Когда волк проснулся, он так захотел пить, что сразу пошел к колодцу.

10.Когда козлята увидели, что волк утонул, они стали танцевать от радости.

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СПИСОК ЛИТЕРАТУРЫ

1.Немецко-русский словарь (основной) / К. Лейн [и др.]. — М. : Издательство «Русский язык», 1992. — 1040 с.

2.Русско-немецкий словарь (основной) / К. Лейн [и др.]. — М. : Издательство «Русский язык», 1989. — 736 с.

3.Aschenputtel. INTER NATIONES. — Bonn, 1990. — 128 с.

4.Das neue deutsche Wörterbuch für Schule und Beruf. — Wilhelm Heyne Verlag, München, 1997. — 1064 c.

5.Der kleine Duden. Der passende Ausdruck. Ein Synonymwörterbuch für die Wortwahl. Dudenverlag. — Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich, 1990. — 416 c.

6.Сказки братьев Гримм : [Электронный ресурс]. URL : https://www.grimmstories.com.

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