Добавил:
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:

Hauslektüre. Практикум

.pdf
Скачиваний:
0
Добавлен:
09.08.2026
Размер:
420 Кб
Скачать

Wo kann man übernachten?

Worum kann man jemanden bitten?

Vor wem kann man sich fürchten?

V. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch Synonyme:

1.«Bist du so ein Kerl?» sprach er und musste selbst seine Furchtlosigkeit bewundern, «das soll die ganze Stadt erfahren».

2.«Werfen kannst du wohl», sagte der Riese, aber nun wollen wir sehen, ob du in der Lage bist etwas Ordentliches zu tragen».

3.Der Riese sprach: «wenn du ein so tapferer Kerl bist, so komm mit in unsere Höhle und verbringe bei uns die Nacht».

4.Der König war unglücklich, dass er um des einen willen alle seine treuen Diener verlieren sollte.

5.Der andere zahlte mit gleicher Münze, und sie wurden so wütend, dass sie

Bäume ausrissen, aufeinander losschlugen, so lang, bis sie endlich beide zugleich tot auf die Erde fielen.

VI. Vervollständigen Sie die Sätze durch die Vokabeln aus der Vokabelliste:

1.An einem Sommermorgen saß ein … auf seinem Tisch am Fenster, war guter Dinge und nähte aus Leibeskräften.

2.Die Frau stieg die drei Treppenmit ihrem schweren Korbe zu dem Schneider herauf und musste … sämtlich vor ihm auspacken.

3.Indes stieg der Geruch von dem süßen Mus hinauf an die Wand, wo die Fliegen … … … saßen, so dass sie herangelockt wurden und sich scharenweis darauf niederließen.

4.Nun … er … tapfer … …, und weil er leicht und behend war, fühlte er keine Müdigkeit.

5.Da hob der Riese einen Stein auf und … ihn so hoch, dass man ihn mit Augen kaum noch sehen konnte.

6.Der Riese sah den Schneider verächtlich an und sprach «du Lump! Du

…!»

7.Also … sie einen …, begaben sich allesamt zum König und baten um ihren

Abschied.

8.«Wer siebene auf einen Streich trifft, braucht … vor zweien nicht zu …».

9.«Du …», sagte der andere, «ich schlage dich nicht».

10.Das Schneiderlein verlangte von dem König die versprochene … .

31

Übungen zum Inhalt

I. Um wen geht es? Ersetzen Sie die unterstrichenen Pronomen durch die

Namen der Märchenhelden.

1.Sie hatte gehofft, einen guten Absatz zu finden, gab ihm, was er verlangte, ging aber ganz ärgerlich und brummig fort.

2.«Ei, was Stadt!» sprach er weiter, «die ganze Welt soll es erfahren!»

3.Er las: «siebene auf einen Streich», meinte, das wären Menschen gewesen, die der Schneider erschlagen hätte, und kriegte ein wenig Respekt vor dem kleinen Kerl.

4.«Ach», sprachen sie, «was will der große Kriegsheld hier mitten im Frie-

den?»

5.Er wollte ihm den verheißenen Lohn noch nicht gewähren und machte eine dritte Forderung.

6.Da merkte sie, in welcher Gasse der junge Herr geboren war, klagte am anderen Morgen ihrem Vater ihr Leid und bat, er möchte ihr von dem Manne helfen.

II. Was ist wahr? Was ist falsch?

1.An einem Sommermorgen saß ein Schneiderlein auf seinem Tisch am Fenster, war schlechter Laune und nähte.

2.Als das Schneiderlein zählte, so lagen nicht weniger als acht vor ihm tot und streckten die Beine.

3.Ehe er abzog, suchte er im Haus herum, ob nichts da wäre, was er mitnehmen könnte, er fand aber nichts als eine alte Wurst, die steckte er rein.

4.Das Einhorn rannte mit aller Kraft gegen den Zaun und spießte sein Horn so fest in das Holz, dass es nicht Kraft genug hatte, es wieder herauszuziehen, und so war es gefangen.

5.Die Hochzeit wurde mit großer Pracht und kleiner Freude gehalten.

6.Also war und blieb das Schneiderlein sein Lebtag ein König.

III.In welcher Situation kann man das gebrauchen? Schreiben Sie eine kurze Geschichte dazu:

Da lief ihm (ihr) die Laus über die Leber.

IV. Wer hat das gesagt und in welcher Situation?

1.«Gut geworfen, aber der Stein hat doch wieder zur Erde herabfallen müssen; ich will dir einen werfen, der soll gar nicht wiederkommen».

2.«Was soll daraus werden? Wenn wir Zank mit ihm kriegen, und er haut zu, so fallen auf jeden Fall siebene. Da kann unsereiner nicht bestehen».

32

3.«Was schlägst du mich?» — «Du träumst, ich schlage dich nicht».

4.«Seid Ihr denn nicht verwundet?» — «Das hat gute Wege, kein Haar haben sie mir gekrümmt».

5.«Junge, mach mir den Wams und flick mir die Hosen, oder ich will dir die

Elle über die Ohren schlagen».

6.«Lass in der nächsten Nacht deine Schlafkammer offen; meine Diener sollen außen stehen und, wenn er eingeschlafen ist, hineingehen, ihn binden und auf ein Schiff tragen, das ihn in die weite Welt führt».

V. Beantworten Sie folgende Fragen:

Was hat das Schneiderlein bei der Bauersfrau gekauft?

Was für ungebetene Gäste haben das Schneiderlein besucht?

Was hat das Schneiderlein genäht und darauf mit großen Buchstaben «siebene auf einen Streich» gestickt?

Warum hat das Schneiderlein den Weg zwischen die Beine genommen?

Welche Abenteuer haben ihn unterwegs erwartet?

Wie hat das tapfere Schneiderlein das halbe Königreich und die Königstochter zur Gemahlin bekommen?

Warum ist er sein Lebtag König geblieben?

VI. Gliedern Sie das Gelesene und erzählen Sie den Text nach!

Testen Sie Ihren Wortschatz! Gebrauchen Sie die Lexik aus der Vokabel-

liste!

1.Я надеюсь, что ты его выгонишь.

2.Книги лежали на столе в большом количестве.

3.Когда ты отправился в путь?

4.Мы можем переночевать в этом отеле.

5.Ты в состоянии сделать перевод этого текста?

6.Ребенок боится собаку и просит о помощи.

7.Почему ты такой печальный? О чем ты мечтаешь?

8.Он впал в ярость и бросил стакан на пол.

9.Мой сосед храпел так сильно, что я захотел выгнать его из комнаты.

10.Где обещанная награда?

33

PENSUM IV

ROTKÄPPCHEN

Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt, und weil ihm das so wohl stand, und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen. Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm: «Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Wege ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiss nicht guten Morgen zu sagen und guck nicht erst in allen Ecken herum!»

«Ich will schon alles richtig machen» sagte Rotkäppchen zur Mutter, und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm. «Guten Tag, Rotkäppchen!» sprach er. «Schönen Dank, Wolf!» — «Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?» — «Zur Großmutter». — «Was trägst du unter der Schürze?» — «Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun und sich damit stärken». — «Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?» — «Noch eine gute Viertelstunde weiter im

Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nusshecken, das wirst du ja wissen», sagte Rotkäppchen. Der Wolf dachte bei sich: Das junge, zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte. Du musst es listig anfangen, damit du beide schnappst. Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: «Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen. Warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig draußen in dem Wald».

Rotkäppchen schlug die Augen auf, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen; es ist so früh am Tag, dass ich doch zu rechter Zeit ankomme, lief vom Wege ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere, und lief danach und geriet immer tiefer in den Wald hinein. Der Wolf aber ging geradewegs nach dem Haus der Großmutter und klopfte an die Türe. «Wer ist draußen?» — «Rotkäppchen, das bringt Kuchen

34

und Wein, mach auf!» — «Drück nur auf die Klinke!» rief die Großmutter, «ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen». Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

Rotkäppchen aber, war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, dass es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sich, dass die Tür aufstand, und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, dass es dachte: Ei, du mein

Gott, wie ängstlich wird mir's heute zumut, und bin sonst so gerne bei der Großmutter!

Es rief: «Guten Morgen», bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück. Da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. «Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!» — «Dass ich dich besser hören kann!» — «Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!» — «Dass ich dich besser sehen kann!» — «Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!» — «Dass ich dich besser packen kann!» — «Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!» — «Dass ich dich besser fressen kann!» Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme

Rotkäppchen.

Wie der Wolf seinen Appetit gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an, überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte: Wie die alte Frau schnarcht! Du musst doch sehen, ob ihr etwas fehlt. Da trat er in die Stube, und wie er vor das Bette kam, so sah er, dass der Wolf darin lag.

«Finde ich dich hier, du alter Sünder» sagte er, «ich habe dich lange gesucht». Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre noch zu retten, schoss nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden. Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten, und noch ein paar Schnitte, da sprang das Mädchen heraus und rief: «Ach, wie war ich erschrocken, wie war's so dunkel in dem Wolf seinem Leib!» Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen. Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine, damit füllten sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, dass er gleich niedersank und sich totfiel.

Da waren alle drei vergnügt. Der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim, die Großmutter aß den Kuchen und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder; Rotkäppchen aber dachte: Du willst dein

Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir's die Mutter verboten hat.

35

Es wird auch erzählt, dass einmal, als Rotkäppchen der alten Großmutter wieder Gebackenes brachte, ein anderer Wolf es angesprochen und vom Wege habe ableiten wollen. Rotkäppchen aber hütete sich und ging geradefort seines Wegs und sagte der Großmutter, dass es dem Wolf begegnet wäre, der ihm guten Tag gewünscht, aber so bös aus den Augen geguckt hätte: «Wenn's nicht auf offener Straße gewesen wäre, er hätte mich gefressen». — «Komm», sagte die Großmutter, «wir wollen die Türe verschließen, dass er nicht herein kann». Bald danach klopfte der Wolf an und rief: «Mach auf, Großmutter, ich bin das Rotkäppchen, ich bring dir Gebackenes». Sie schwiegen aber und machten die Türe nicht auf. Da schlich der Graukopf etliche Mal um das Haus, sprang endlich aufs Dach und wollte warten, bis Rotkäppchen abends nach Hause ginge, dann wollte er ihm nachschleichen und wollt's in der Dunkelheit fressen. Aber die Großmutter merkte, was er im Sinne hatte. Nun stand vor dem Haus ein großer Steintrog, Da sprach sie zu dem Kind: «Nimm den Eimer, Rotkäppchen, gestern hab ich Würste gekocht, da trag das Wasser, worin sie gekocht sind, in den Trog!» Rotkäppchen trug so lange, bis der große, große Trog ganz voll war. Da stieg der Geruch von den Würsten dem Wolf in die Nase. Er schnupperte und guckte hinab, endlich machte er den Hals so lang, dass er sich nicht mehr halten konnte, und anfing zu rutschen; so rutschte er vom Dach herab, gerade in den großen Trog hinein und ertrank. Rotkäppchen aber ging fröhlich nach Haus, und von nun an tat ihm niemand mehr etwas zuleide.

Aufgaben zum Wortschatz und zum Inhalt

Vokabelliste

süß

etwas steht j-m (D.) wohl/gut (stand, hat gestanden) etw. (A.) zerbrechen (zerbrach, hat zerbrochen) gucken

die Hand darauf geben (gab, hat gegeben) draußen

die Augen aufschlagen (schlug auf, hat aufgeschlagen) der Strauß / der Blumenstrauß

j-m D. Freude machen j-n A. verschlucken

einfallen, j-m (D.) (fiel ein, ist eingefallen) j-n A. packen

das Maul

vorbeigehen (ging vorbei, ist vorbeigegangen) an D. (an dem Haus)

36

j-n A. retten die Schere lebendig

j-m D. etwas A. verbieten (verbot, hat verboten) die Dunkelheit

im Sinn haben

rutschen (rutschte, ist gerutscht) ertrinken (ertrank, ist ertrunken)

Wortschatzarbeit

I. Geben Sie Grundformen der Verben: zerbrechen, gucken, geben, aufschlagen, einfallen, vorbeigehen, retten, verbieten, rutschen, ertrinken.

II. Wie ist die Rektion der Verben: verschlucken, einfallen, vorbeigehen, verbieten. Bilden Sie die textbezogenen Beispiele damit.

III.Welches Präfix fehlt?

1.Rotkäppchen schlug die Augen …, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten, dachte es: wenn ich der Großmutter einen Frischen Strauß mitbringe.

2.Der Jäger ging eben an dem Haus … und dachte: «wie die alte Frau schnarcht».

3.Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm …, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben, und sie wäre noch zu retten.

4.«Du willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir es die Mutter …boten hat».

5.So rutschte er vom Dach herab, gerade in den großen Trog hinein, und

…trank.

IV. Beantworten Sie folgende Fragen:

Wen kann man packen?

Wem kann man Freude machen?

Was kann man im Sinn haben?

Was kann man verbieten?

V. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch Synonyme:

1. Endlich machte er den Hals so lang, dass er nicht mehr halten konnte und anfing zu gleiten.

37

2.«Wenn ich der Großmutter ein frisches Gebinde mitbringe, das wird ihr auch Freude machen».

3.«Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiss nicht guten Morgen zu sagen, und sieh nicht erst in allen Ecken herum».

4.Der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben, und sie wäre noch zu erlö-

sen.

5.Sonst fällst du und das Glas geht kaputt, und die Großmutter hat nichts.

VI. Vervollständigen Sie die Sätze durch die Vokabeln aus der Vokabelliste:

1.Es war einmal ein kleines … Mädchen, das hatte jedermann lieb.

2.Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so … …, und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen.

3.«Ich will schon alles gut machen», sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die … … .

4.Die Großmutter aber wohnte … im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf.

5.Der Wolf ging zum Bett der Großmutter und … sie.

6.«Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!» — «Dass ich dich besser

kann».

7.Der Jäger schoss nicht, sondern nahm eine … und fing an, dem schlafenden

Wolf den Bauch aufzuschneiden.

8.Der Wolf wollte warten, bis Rotkäppchen abends nach Hause ginge; dann wollte er ihm nachschleichen und in der … fressen.

Übungen zum Inhalt

I. Um wen geht es? Ersetzen Sie die unterstrichenen Pronomen durch die

Namen der Märchenhelden.

1.Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet.

2.Eines Tages sprach sie zu ihm: «komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück

Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus.

3.Es aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm.

4.Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

5.Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten.

6.Und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, dass er gleich niedersank und sich tot fiel.

38

II. Was ist wahr? Was ist falsch?

1.Einmal schenkte ihm die Großmutter ein Käppchen von roter Wolle.

2.«Was trägst du unter der Schürze?» — «Kuchen und Butter: gestern haben wir gebacken».

3.«Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?» — «Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei Tannenbäumen».

4.Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf, und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie.

5.Der Jäger nahm ein Messer und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden.

6.Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen.

III.Gebrauchen Sie folgenden Ausdruck in einer kurzen Geschichte: die Hand darauf geben.

IV. Wer hat das gesagt und in welcher Situation?

1.«Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Weg ab …».

2.«Ich will schon alles gut machen».

3.«Rotkäppchen sieh einmal die schönen Blumen, die rings umher stehen, warum guckst du dich nicht um?»

4.«Drück nur auf die Klinke, ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen».

5.«Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!»

6.«Wie die alte Frau schnarcht, du musst doch sehen, ob ihr etwas fehlt».

V. Beantworten Sie folgende Fragen:

Warum hieß das Mädchen Rotkäppchen?

Wohin ist Rotkäppchen eines Tages gegangen?

Was sollte es der Großmutter bringen?

Wem ist es im Wald begegnet?

Warum ist der Wolf früher zu der Großmutter gekommen?

Was hat der Wolf mit der Großmutter und dem Rotkäppchen gemacht?

Wer ist an dem Haus der Großmutter vorbeigegangen?

Wie hat der Jäger das Rotkäppchen und die Großmutter gerettet?

Warum waren alle drei vergnügt?

Wie ist die Moral des Märchens?

39

VI. Gliedern Sie das Gelesene und erzählen Sie den Text nach!

Testen Sie Ihren Wortschatz! Gebrauchen Sie die Lexik aus der Vokabelliste!

1.Тебе идет это платье.

2.Открой глаза и посмотри, какая красота!

3.Ты ручаешься за это? — Да, я уверен, я знаю точно.

4.Девочка собирала цветы в букет, чтобы порадовать бабушку.

5.Волк задумал съесть бабушку и Красную Шапочку.

6.И тут волк вспомнил про бабушку и побежал к ее домику.

7.Волк схватил бабушку и проглотил ее.

8.Мимо дома проходил охотник и услышал, что кто-то громко храпит.

9.Охотник подумал, что бабушка еще жива, и он может спасти ее.

10.Красная Шапочка подумала, что не будет больше сворачивать с пути, если мама ей это запретила.

40